Mittwoch, 17. Januar 2018

„Unwort des Jahres“: Alternative Fakten unerwünscht – wie uns die Mächtigen mit Sprachkontrolle beherrschen wollen



„Fakten, Fakten, Fakten“… wohl kaum ein Werbespruch wurde so schnell von der Medienrealität überholt wie die bekannte Botschaft des FOCUS-Gründers Helmuth Markwort. Denn deutsche „Qualitätsmedien“ verbreiten seit jeher nur solche Fakten, die das Volk ruhig wissen darf. Was wir lieber nicht wissen sollen, wurde schon immer zu verschweigen oder zu vertuschen versucht. Etablierte Journalisten, politische Eliten und Geheimdienste kungeln dabei nachweislich eng zusammen. Sie bestimmen nach ihren Interessen, was uns als „Fakten“ eingetrichtert werden soll und was nicht.

Was nicht erwünscht ist, wird zum Unwort erklärt. Orwell läßt grüßen!


Früher war diese Massenmanipulation sehr einfach, denn die Allgemeinheit konnte sich nicht so leicht wie heute mit wenigen Klicks über Hintergründe informieren, Behauptungen nachprüfen oder untereinander austauschen. Heute sind wir dank Internet sehr schnell und vielfältig in der Lage, verschwiegene, vergessene oder vertuschte Fakten zu ergründen und publik zu machen. Das sind die alternativen Fakten, also jene Fakten, die alternativ zu dem, was Medien und Politiker uns vorkauen, ebenfalls bestehen und oft von viel größerer Bedeutung sind als der Propagandabrei, den sie uns täglich vorsetzen.

Sprach-Jury kontra Fakten

Darum sollte es uns sehr mißtrauisch machen, wenn die inzwischen berüchtigte selbsternannte Darmstädter „Sprach-Jury“ bestehend aus etablierten Professoren, Journalisten und Politikern den Begriff „Alternative Fakten“ zu einem Unwort erklärt. Zum „Unwort des Jahres“ 2017, um genau zu sein. Seit 1991 fühlt sich diese „Jury“ unter wechselnder, aber immer aus etablierten Zirkeln stammender Besetzung dazu berufen, die Allgemeinheit zu bevormunden, indem sie den meist einfachen, aber ehrlichen Sprachgebrauch aus dem Volke zu diskreditieren versucht.

Vom „Unwort“ zum Unmensch?

Laut Definition des aktuellen Duden wird als „Unwort“ ein Begriff bezeichnet, der ein „schlecht, falsch gebildetes, unschönes Wort“ oder ein „schlimmes, unangebrachtes Wort“ sei. Im Klartext: Ein Wort, das ein anständiger Bürger auf keinen Fall benutzen darf. Einen Begriff öffentlich zum „Unwort“ zu erklären ist nichts anderes als eine Einschränkung der Meinungsfreiheit. Nicht etwa auf rechtlicher, sondern, was noch viel schlimmer ist, auf moralischer Ebene. Wer ein solches „Unwort“ dann weiterhin öffentlich benutzt, wird fortan automatisch als moralisch verwerflich gebrandmarkt. Oder sogar als „Unmensch“, wenn wir der Logik der BILD-Zeitung folgen, die in ihrem gestrigen Artikel davon schrieb, dass die Jury „unmenschliche“ Begriffe zum „Unwort des Jahres“ küren würde.

Eine Trump-Beraterin als Vorwand

Was aber stimmt denn nun nicht mit den alternativen Fakten? Warum soll dieser Begriff verteufelt werden? Offiziell wird uns Trump-Beraterin Kellyanne Conway als Schuldige vorgeführt. Sie soll eine offenkundige Falschbehauptung als „Alternative Fakten“ bezeichnet haben, um ihre Lüge zu vertuschen. Dabei ging es allerdings nur um eine völlig unwichtige Lappalie, nämlich darum, ob bei der Amtseinführung von Donald Trump mehr Zuschauer anwesend waren, als jemals zuvor bei einer Amtseinführung eines US-Präsidenten. Ob das eine Lüge war, ließe sich auf jeden Fall leicht aufklären. Zu leicht, um an Zufall zu glauben. Es stellt sich also die Frage, warum Conway ausgerechnet den Begriff „Alternative Fakten“ benutzte, um etwas zu vertuschen, was sowieso umgehend auffliegen würde.

CFR-Frau Conway plante den Angriff auf alternative Medien


Dazu sollten wir uns Frau Conways Vita genauer ansehen. Trumps Beraterin ist nämlich keinesfalls das dumme Plappermäulchen, als das sie uns durch diesen Auftritt vorgeführt werden soll. Conway hat eine langjährige erfolgreiche Karriere in der US-amerikanischen Medienelite hingelegt. Sie wird vom berüchtigten "Council on foreign relations" (CFR) als "Expertin" geführt und gehört als Funktionärin der einflussreichen Denkfabrik "Young Americas Foundation" (YAF) an, der u.a. schon Ronald Reagan, Dick Cheney, Donald Rumsfeld und Miton Friedman zugetan waren. Im Klartext: Die Frau weiß genau was sie tut, was sie sagt und ist fest mit den Eliten im Bunde.

Conways geplanter Angriff auf alternative Blogs

Von daher liegt die Vermutung sehr nahe, dass Frau Conway den Begriff „Alternative Fakten“ in diesem Fall ganz bewusst benutzte, um alle ihre Landsleute lächerlich und unglaubwürdig zu machen, die schon seit Jahren mit diesem Begriff arbeiten und wirklich alternative Fakten publizieren, die von den US-Machteliten verschwiegen und vertuscht werden. Auch in den USA geraten etablierte Medien und Politiker zunehmend unter Druck, weil der freie Informationsfluss im Internet es ihnen immer schwerer macht, die Öffentlichkeit für dumm zu verkaufen. Mit ihrem scheinbar unsinnigen Auftritt hatte Conway in Wahrheit einen raffinierten Angriff gegen die zahlreichen kritischen, alternativen Medienblogs in den USA gestartet und gleichzeitig den Begriff „Alternative Fakten“ mit Lüge gleichgesetzt.

Es ist entlarvend, dass unsere deutschen US-Vasallen sofort auf diesen Zug aufgesprungen sind und am Ende sogar ein „Unwort“ daraus gekürt haben. Fakt ist, dass Conways „Alternative Fakten“ eine gekonnte Steilvorlage war, um noch viel mehr in diesen Begriff zu packen, als es ihr eigener Auftritt hergab. Dem gestrigen Tagesschau-Bericht entnehmen wir: „"Alternative Fakten" sei auch in Deutschland zum Sinnbild für besorgniserregende Tendenzen im öffentlichen Sprachgebrauch geworden, so die Jury.“ Aus dem Einzelfall ist also inzwischen ein „Sinnbild“ geworden, das ganz beliebig verwendet werden kann, um unerwünschte Tatsachen aller Art als Falschmeldungen abzutun, zu diskreditieren und zu unterdrücken.

Was das Merkel-Regime und seine Vasallen als „besorgniserregende Tendenzen im öffentlichen Sprachgebrauch“ ansehen, das dürfte nicht schwer zu erraten sein. Jegliche fundamentale Kritik an der gesellschaftspolitischen Entwicklung Deutschlands von einem souveränen Staat hin zu einem Spekulations- und Ausbeutungsobjekt der globalen Mafia ist nicht erwünscht. Totale Alternativlosigkeit bei allem was auf uns einprasselt, ist oberstes Gebot. Politische Alternativen zu Massenüberfremdung, Sozialstaatsabbau oder EU-Diktatur sind absolut tabu.

Verräterische Sprachkontrolle

Die meisten Leute dürften vom Unwort des Jahres bestenfalls am Rande Notiz nehmen, obwohl sich an dieser jährlichen Wortwahl erstaunlich gut ablesen lässt, was den Herrschenden in den letzten Jahren an uns missfiel. Im vergangenen Jahr zum Beispiel war es Merkel & Co. offenbar ein Dorn im Auge, dass sie ganz offen und auf breiter Front als „Volksverräter“ bezeichnet wurden. Prompt wurde der Begriff als Unwort gebrandmarkt. Weil sich korrupte, machtnahe Alpha-Journalisten ertappt fühlten, sorgten sie dafür, dass das Volk sie nicht länger (moralisch) ungestraft eine „Lügenpresse“ nennen durfte. Auch dieses Wort landete auf dem Hexen-Index.

Allerdings begnügt sich die eigenmächtige „Sprach-Jury“ schon nicht mehr damit, lediglich einen Begriff zu inkriminieren, sondern spricht gleichsam auch „Rügen“ gegen weitere Begriffe aus, die angeblich der „sprachkritischen Aktion“ entsprachen. Auf gut deutsch: Den politischen Zielen der Eliten zuwiderlaufen. So rügte die Jury vorwiegend Begriffe „aus der Diskussion über die Begrenzung der Flüchtlingszahlen“, wie etwa „Atmender Deckel“ und „Bio-Deutsche“. Auch der Begriff „Shuttle Service“, der die fragwürdigen Flüchtlingsrettungen im Mittelmeer durch so genannte Nichtregierungsorganisationen auf die Schippe nimmt, ist demnach Pfui und Bäh.

Besonders peinlich: Die Jury rügte auch den Begriff „Sprachpolizei“ und gab damit unfreiwillig zu, wie sehr sie sich offenbar ertappt fühlt bei ihren Versuchen, unsere Sprache in Polizeimanier mit Unworts-Wahlen zu kontrollieren.

Macht und Ideologie hinter der „Sprach-Jury“

Aber, aber, bei der Sprachpolizei, pardon, „Sprach-Jury“ geht doch alles rein wissenschaftlich zu. Oder nicht? Schließlich gehören mehrere Sprachwissenschaftler dazu und nur ganz am Rande ein, zwei etablierte Polit-Journalisten. Es soll ja auch nur auf einen „undifferenzierten, verschleiernden oder diffamierenden öffentlichen Sprachgebrauch aufmerksam gemacht werden“ (Quelle: BILD). Auffällig ist aber schon, dass Auswahl und Argumentation sehr häufig im Sinne der politischen Linie der Mächtigen getroffen werden. So etwas nennt man im normalen Sprachgebrauch Propaganda. Mit Wissenschaft hat das nicht viel zu tun, auch wenn Leute mit Doktoren- und Professorentiteln in unserem Lande per se als besonders seriös gelten. Tatsächlich sind Leute mit langjährigen Universitätskarrieren vor allem eines: fest eingebettet in das herrschende System – und damit eindeutig befangen.

Interessanter als die „ständigen“, wechselnden Mitglieder der Sprach-Jury sind die „kooptierten Mitglieder“, die durch die Bank aus höchsten gesellschaftspolitischen Kreisen stammen, wie etwa eine Frau Leutheusser-Schnarrenberger, ein Dr. Heiner Geißler, eine Sonja Mikich oder ein Hans Leyendecker, um nur die prominentesten Vertreter der letzten Jahre zu nennen. Viele dieser beisitzenden „Sprachkontrolleure“ gehören auch transatlantischen Netzwerken wie der Atlantikbrücke, den Bilderbergern o.ä. an. Hier offenbart sich, welcher Einfluss und welche Interessenlagen hinter der sich harmlos gebenden „Sprach-Jury“ stecken. Geballte Ideologie von verblendeten, umerzogenen Vasallen der globalen Agenda. Berufslügner aus Politik und Medien, die uns schon immer ein X für ein U vorgemacht haben, um uns ruhig zu halten.

Aber das mit Ruhighalten funktioniert nicht mehr. Und das mit dem Dummhalten auch nicht. Jeden Tag können wir an zahlreichen Beispielen feststellen, dass wir über wirklich wichtige Fakten im Unklaren gelassen werden oder schlimmer noch: Dass wirkliche Fakten, die doch zu uns durchdringen, als Lügen unglaubwürdig gemacht werden. Wir müssen uns also noch stärker selber informieren und mit unseren eigenen Worten deutlich machen, wo uns der Schuh drückt. Ob es den Mächtigen und ihrer Sprach-Stasi nun passt oder nicht.

Das Unwort des Jahres kann für uns nur lauten: „Unwort des Jahres“.

Freitag, 12. Januar 2018

Etablierte Journaille erleichtert: Die Merkel-Diktatur geht weiter – mit Flüchtlingen und EU-Abzocke



Ein paar Monate lang haben die politischen Eliten das Volk zum Narren zu halten versucht mit inszeniertem Kasperletheater rund um die „Regierungsbildung“. Doch am Ende kommt natürlich doch das heraus, was uns von Anfang an klar gewesen war. Völlig losgelöst vom Wählerwillen und dem Abstimmungsergebnis im September werden CDU und SPD trotz massiver Stimmeneinbrüche ungehindert weiterregieren. Besonders peinlich erfreut zeigen sich die Merkel-Journalisten der BILD-Zeitung, die heute in großen Lettern den „GroKo-Schwur“ beschwören. 

Immer wieder peinlich: Merkel-Propaganda Marke BILD


Als blamierter Lügner steht allerdings SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz da. Nach der desaströsen Niederlage bei der Bundestagswahl hatte Schulz sofort kategorisch jegliche Regierungsbeteiligung abgelehnt und angekündigt, in die Opposition gehen zu wollen. Das wäre auch das Mindeste gewesen, denn die Wähler haben deutlich genug gemacht, dass sie die SPD nicht mehr in der Regierung haben wollen. Weder alleine noch mit der CDU. Eigentlich müsste sich eine „Volkspartei“, die auf 20% herunterknallt, umgehend selbstauflösen.

Nach der Wahl wollte die SPD in die Opposition gehen...


Aber die Tröge der Macht sind immer noch nah und schon bald witterte der gerissene EU-Funktionär Schulz wieder Regierungsluft. Nur zugeben durfte er es nicht, ehe nicht die inszenierte Schmierenkomödie um das Jamaika-Gedöns beendet war. Eingebettete Journalisten wussten es natürlich schon und ließen erste Gerüchte in Richtung „GroKo“-Palaver durchsickern. Das aber würde bedeuten, dass Schulz sein Versprechen, in die Opposition zu gehen, gebrochen hätte. Also griff Schulz zur bewährten Dementi-Taktik und ließ, z.B. im Spiegel vom 01.12.2017, solche Gerüchte als „Falschmeldungen“ darstellen. Die Urheber dieser „Falschmeldungen“ kämen aus den Reihen der CDU, so Schulz. 

...doch bald schon witterte Schulz wieder die Macht, bestritt es aber


Doch kaum ein paar Wochen später bewahrheitete sich genau das, was Schulz vorher noch abgestritten hatte: Auf der Bühne des Berliner Kasperletheaters hatten sich die blau-gelben Lakaien pflichtgemäß zurückgezogen und das „GroKo“-Schauspiel konnte beginnen. Auf einmal befand sich Schulz wieder da, wo er angeblich gar nicht mehr hinwollte und dem Wählerwillen nach auch nichts zu suchen hat: Auf dem Weg in die nächste große Koalition. Und das gemeinsam mit den „Falschmeldern“ von der CDU…

Nach ein paar Tagen „Scripted Reality“ unter Beteiligung der bekannten Politmarionetten Merkel, Seehofer und Schulz posaunte heute die BILD-Zeitung freudestrahlend heraus, dass CDU und SPD den „GroKo-Schwur“ abgelegt hätten und die Regierungsbildung quasi beschlossene Sache sei. Die fette Schlagzeile sollte wohl feierlich klingen und das Volk hätte sich wohl darüber freuen sollen. Etablierte Journalisten gehen da gerne mit gutem Beispiel voran, so auch die Hofberichterstatter vom FOCUS, die heute früh hochnotpeinlich eine Lobeshymne auf die „eiserne Kanzlerin“ anstimmten, die trotz wenig Schlaf eine so tolle Disziplin bei den „Verhandlungen“ gezeigt hätte. Tiefer in den Arsch geht’s kaum noch…

Autsch, wie peinlich: Der FOCUS und seine "eiserne Kanzlerin"


Vor lauter Freude über die baldige Fortsetzung der in transatlantischen Kreisen favorisierten Merkel-Diktatur waren etablierte Journalisten offenbar wieder zu vorlaut. Zumindest plauderten sie aus, was Martin Schulz – wieder einmal – lieber noch geheim gehalten hätte. Jedenfalls reagierte Schulz auf die heutige BILD-Schlagzeile mit gespielter Empörung und wies den „GroKo-Schwur“ in bewährter Taktik als „Falschmeldung“ zurück. Zitat Schulz in BILD von heute Abend: „Ich will nicht darüber spekulieren, wer aus der Union wem damit schaden will. Für mich ist jedenfalls eins klar: Wer Falschmeldungen in Umlauf setzt, zerstört Vertrauen.“ Also wieder mal alles ganz nur ein Fake, das wird bei Herrn Schulz langsam zur Gewohnheit. Und wie zuletzt dürfen wir sicher sein, dass alles, was er als „falsch“ bezeichnet, in Wahrheit ganz genau richtig ist.

Die GroKo steht, aber Kasper Schulz muss schon wieder dementieren...


Die regierungsnahen „Qualitätsmedien“ haben ungeachtet der Dementis von Schulz sogar schon die „Einigungspapiere“ auf dem Schreibtisch liegen, die als Ergebnis von Anfang an feststanden, pardon, falsch, die in den letzten 24 Stunden „hart und „turbulent verhandelt“ wurden. Das ist wichtig für die Propaganda, denn irgendwie müssen die Medien jetzt dem Wähler erklären, warum sein Wille mit Füßen getreten und die Merkel-Diktatur über uns Bürger hinweg gnadenlos fortgesetzt werden wird, selbst dann, wenn wir sie ganz demokratisch abzuschaffen bemüht sind. Nein, auch wieder falsch: Die Medien müssen uns alles genau erklären, damit wir dummen Bürgerlein nicht immer alles falsch verstehen, sondern nur so, wie die Politik es gerne verstanden haben will.

Die wichtigsten Punkte betreffen zweifellos die EU und so genannte „Flüchtlinge“, also hinter menschelndem Anstrich versteckte Massenzuwanderung. In der heutigen BILD lesen wir dazu:

„Topthema: Bekenntnis zu Europa

Erster Punkt: „Ein neuer Aufbruch für Europa“. Die EU solle bürgernäher, transparenter und demokratischer (Stärkung des Europäischen Parlaments) werden. Die EU brauche eine „gemeinsame Außen- und Menschenrechtspolitik“. Deutschland und Frankreich sollten „mit ganzer Kraft gemeinsam“ für die Erneuerung der EU arbeiten. Auch mehr Geld soll aus Deutschland nach Brüssel fließen. „Wir wollen die EU finanziell stärken, damit sie ihre Aufgaben besser wahrnehmen kann“, heißt es im GroKo-Einigungspapier.“

Auf gut deutsch heißt das: Die EU-Diktatur wird noch stärker ausgeweitet, unsere nationalen Hoheitsrechte (z.B. Außenpolitik) werden noch weiter ausgehebelt und wir müssen noch mehr zahlen für fremde Interessen!

Zum Überfremdungsproblem schreibt BILD:

„Zuwanderung begrenzen

Auch beim besonders sensiblen Thema Familiennachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus konnte am Ende ein Kompromiss gefunden werden: Der Familiennachzug soll zunächst weiter ausgesetzt bleiben, bis eine Neuregelung gefunden ist, und dann auf 1000 Menschen pro Monat begrenzt werden. Er soll nur gewährt werden, wenn die Ehen vor der Flucht geschlossen worden sind, keine schwerwiegende Straftaten begangen wurden und es sich nicht um Gefährder handelt.“

Auf gut deutsch heißt das: Es wird gar nichts begrenzt, sondern nur neu reguliert. Wer Regeln schafft, der will das Spiel weiterspielen. Dabei wäre es dringender denn je nötig, dieses tödliche „Spiel“ der Überfremdung zu beenden, statt es mit neuen Regeln zu verfeinern.

„Insgesamt soll die Zuwanderung von Flüchtlingen die Zahl von 180 000 bis 220 000 Menschen pro Jahr nicht überschreiten. Mit Blick auf die Integrationsfähigkeit der Gesellschaft dürfe sich „eine Situation wie 2015 nicht wiederholen“. Algerien, Marokko und Tunesien „sowie weitere Staaten mit einer regelmäßigen Anerkennungsquote unter fünf Prozent“ sollen zu sicheren Herkunftsstaaten bestimmt werden. Im Bundestag soll zudem eine „Kommission Fluchtursachen“ eingesetzt werden. „Wir wollen Fluchtursachen bekämpfen, nicht die Flüchtlinge“, heißt es im Papier.“

Auf gut deutsch: Die Massenzuwanderung wird ungehindert weitergehen. Nicht mehr so auffällig wie 2015, sondern wieder etwas schleichender, damit der deutsche Michel wieder friedlich einschläft und nichts merkt. Aber 220.000 Fremde pro Jahr sind eine gewaltige Masse und niemand kann überprüfen, ob es in Wahrheit nicht viel mehr Fremde sind, die hier eindringen. Nein, sie bekämpfen in der Tat nicht die Flüchtlinge, sondern mit den Flüchtlingen bekämpfen sie uns!

Herr Schulz wird auch das sicher wieder dementieren, ebenso wie Horst Seehofer, der seiner CSU-Basis nun einen Riesenerfolg propagieren kann, weil seine scheinheilige „Obergrenze“ für Flüchtlinge auf dem Papier eingehalten wird. Aber jeder, der noch 1 + 1 zusammenzählen kann, weiß jetzt schon, was die Fortsetzung der Merkel-Diktatur für unser Land und für unser Volk bedeuten wird. Voraussetzungen, „dass wir auch in zehn Jahren gut in unserem Land leben können“, was immer die US-Vasallin Merkel darunter verstehen mag, sind es für uns ganz sicher nicht.

Mittwoch, 10. Januar 2018

Das Alter ist nicht das Problem: Kinderkanal KIKA propagiert Rassenvermischung mit Flüchtlingen / Welche Rolle spielt die AWO?



Schmierige Liebeskomödien gehören zum Standardprogramm etablierter Fernsehkanäle. In Zeiten multikultureller Gehirnwäsche werden Liebes- und Sexualbeziehungen zu fremden Rassen besonders gerne propagiert. Deutsche Frauen werden schon seit den 1970er Jahren zunehmend durchs Fernsehen dazu animiert, sich fremdländische Sexualpartner zu suchen und möglichst auch zahlreiche Mischlingskinder in die Welt zu setzen. Gerade die öffentlich-rechtlichen Anstalten erfüllen hier den „Bildungsauftrag“ der politischen Eliten, der da lautet: Umvolkung um jeden Preis. 

KIKA richtet sich mit Vermischungspropaganda gezielt an Teenager


Auch die jüngste Flut der Flüchtlingshorden aus Afrika wurde bereits in verschiedenen Fernsehformaten vom ehemals hochwertigen „Tatort“ bis zur linksideologischen Gossensendung „Lindenstraße“ thematisiert. Der geübte Fernsehzuschauer kann das aber inhaltlich einordnen und rechtzeitig abschalten, ehe der Brechreiz hochkommt. Kindern jedoch sind leichte Opfer einer solchen TV-Propaganda, die völlig unvermittelt und unvorbereitet auf sie zurollt. Das machte sich der öffentlich-rechtliche Kinderkanal KIKA in missbräuchlicher Absicht zu Nutze, um mit einer scheinbar realen Doku-Serie die Vermischung zwischen Deutschen und afrikanischen Flüchtlingen zu propagieren.

Die Botschaft ist das Problem

Das geht am besten mit einer schnulzigen Liebesstory, in deren Mittelpunkt ein 15jähriges Mädel aus Hessen steht, die sich in einen syrischen Asylschmarotzer verliebt. Von KIKA wird das Mädel im passenden Jargon als „Prinzessin“ dargestellt und der Jungkanake als eine Art arabischer Prinz. Leider hat das ach so tolle Liebespaar viele Schwierigkeiten zu überwinden, weil die Kulturen doch sehr unterschiedlich sind. Schön, dass die herkunftsbedingten Schwierigkeiten nicht unter den Teppich gekehrt werden, mögen naive Geister denken. Aber das ist nicht die Botschaft, die bei den 10 – 13jährigen KIKA-Zuschauern hängen bleibt.

Bei denen bleibt eine ganz andere Botschaft hängen: Nämlich dass die Beziehung zwischen einem deutschen Mädchen und einem afrikanischen Araber normal und in Ordnung ist. Ganz nach dem Motto: Jede Beziehung hat nun mal ihre Schwierigkeiten, aber letztlich ist ja nur wichtig, dass man sich liebt. Und wenn eine Deutsche einen Afrikaner liebt, dann ist das eigentlich ganz toll und supi. Besondere „Glaubwürdigkeit“ wird dieser KIKA-Propaganda dadurch verliehen, dass die Protagonisten keine Schauspieler sind, sondern ein real existierendes Paar.

Falsch ist allerdings der Name des Syrers, der nicht „Diaa“ heißt, sondern Mohammed Diayadi. Auch bei seinem Alter hatte der Sender anfangs geschummelt. So wurde der Asylschmarotzer mit dem üppigen Brusthaartoupet zuerst als 17jähriger ausgegeben, obwohl er tatsächlich schon volljährig, nämlich 19 Jahre alt war. Für die Propaganda ist das völlig bedeutungslos, denn die politische Botschaft bleibt die gleiche, ob der Scheinflüchtling nun 17 oder 19 Jahre alt ist. Nicht sein wahres Alter ist das Problem, sondern die Botschaft, die hinter der Doku steckt.

Scheindebatte um unwichtige Alterfragen

Vor dem Kern des Problems warnen die "Experten" natürlich nicht...


Für etablierte Medien ist der marginale Altersunterschied jedoch eine willkommene Gelegenheit, um die aufkeimende Kritik an der KIKA-Doku in eine falsche Richtung abzulenken. Statt die Vermischung zwischen der Deutschen und dem Afrikaner zu thematisieren, wird (wieder einmal) eine scheinheilige Altersdebatte losgetreten. Die BILD-Zeitung betätigt sich an vorderster Front bei diesem Ablenkungsmanöver. In der Online-Ausgabe vom 10.01.2018 heißt es:

„Längst gibt es heftige Kritik von Experten. Denn: Wer den 24-minütigen Film sieht, fragt sich zwingend, wie alt die Protagonisten sind. Warum ist das überhaupt wichtig?“
Gute Frage, warum soll das bloß wichtig sein? – Dümmliche Antwort der BILD-Zeitung:
„Weil in Deutschland seit der Flüchtlingskrise eine Debatte um das wahre Alter vieler Flüchtlinge entbrannt ist.“
Aha, und wer inszeniert solche sinnlosen Debatten? War das nicht die BILD-Zeitung selber?


Besser wäre es, wenn die von BILD genannten „Experten“ nicht vor falschen Namen oder Geburtsdaten warnen würden, sondern vor dem wirklichen Problem, nämlich der Vermischung mit Fremden und somit dem Genozid unseres Volkes. Aber sorry, dafür sind diese (frei erfundenen) „Experten“ natürlich nicht da, schließlich hat Kanzlerin Merkel die jüngsten Flüchtlingsmassen junger, potenter afrikanischer Männer nicht zufällig ins Land geholt, sondern genau für das, was KIKA jetzt so reißerisch in seiner Soap „Malvina, Diaa und die Liebe“ propagiert: Nehmt euch die deutschen Frauen, fickt sie ordentlich durch, erniedrigt sie und macht sie zu Gebärmaschinen für eine multikulturelle Zukunft. Und fangt am besten gleich mit den 11, 12 und 13jährigen Mädels an, bevor die sich für einen deutschen Freund entscheiden…

Wurde Malvina beim AWO verkuppelt?

Dass KIKA überhaupt ein deutsches Mädel für seine Propaganda-Soap gefunden hat, ist allerdings kein Zufall. Auch die „Liebesgeschichte“ zwischen Malvina und Diaa, pardon Mohammed, ist es nicht. Die wurde vielmehr gefickt eingeschädelt, und zwar zum einen von der linksideologischen Mutter von Malvina und zum anderen von der linksideologischen Arbeiterwohlfahrt AWO in Fulda. Mutter Katja Ewering gehört zu der Sorte von verblendeten Gutmenschen, die ganz im Sinne der „Welcome“-Propaganda die fremden Horden 2015 mit offenen Armen begrüßt haben.

Mutter Ewering hatte bereits 2015 damit begonnen, so genannte „Patenschaften“ für angebliche „Flüchtlinge“ zu übernehmen. Ihrer 15jährigen Tochter dürfte kaum eine Wahl geblieben sein bzw. sie wurde von ihrer Mutter offenbar entsprechend geprägt, so dass sie ebenfalls eine „Patenschaft“ übernahm. Das jedenfalls teilte der AWO-Kreisverband Fulda in einer Pressemitteilung aus 2016 mit:


„Bereits seit mehr als einem Jahr haben Katja Ewering und ihre Tochter Malvina Patenschaften für Geflüchtete übernommen. „Es kommt ganz viel zurück“, erklärt die 47-Jährige freudestrahlend. Die 15-Jährige stimmt in das fröhliche Lachen ihrer Mutter ein. Gemeinsam stemmen die zwei Frauen zahlreiche ehrenamtliche Aufgaben – neben Frauenkreis und Hausaufgabenbetreuung auch zwei Patenschaften beim AWO Kreisverband Fulda. Mit ihren syrischen Paten Diaa (18) und  Anas (32) unternehmen Mutter und Tochter viel. Während sich der 32-Jährige erst seit Kurzem in der Patenschaft befindet, kennt der 18-Jährige seine Patinnen seit mehr als einem Jahr.“


Interessant ist, dass der AWO bereits 2016, also lange vor der ersten Ausstrahlung der KIKA-Doku im November 2017, den falschen Namen „Diaa“ benutzte, obwohl man dort sicher wusste, dass der Syrer in Wahrheit Mohammed heißt. War das bereits der geplanten KIKA-Doku geschuldet? Hat sich aus der „Patenschaft“ beim AWO die Idee entwickelt, mit dieser positiven Story irgendwie öffentlich Stimmung zu machen? Es sieht ganz so aus, als wäre Tochter Malvina ganz bewusst mit ihrem syrischen „Paten“ verkuppelt worden, um daraus eine Propagandashow zu machen. Unter dem Einfluss einer solchen Mutter ist es allerdings ohnehin nicht verwunderlich, dass auch die Tochter einen seltsamen Hang zu arabischen Flüchtlingsmännern entwickelt.

Laut Ankündigung geht die KIKA-Propaganda mit Malvina und Mohammed in den nächsten Tagen weiter. Während in etablierten Medien eine Scheindebatte um unwichtige Altersfragen und Papiere bei „Flüchtlingen“ geführt wird, bleibt der Kern des Problems weiterhin unberührt und der von unseren Zwangsgebühren finanzierte Sender darf seine Vermischungsbotschaft weiterhin ausgerechnet an Teenager im prägnantesten Alter bringen. Gleichzeitig werden Morde von „Flüchtlingen“ an deutschen Mädchen und Frauen verschwiegen, verharmlost und wegdebattiert. Wie gerade erst mit dem Mord an einer 15-jährigen Deutschen in Kandel durch einen afghanischen „Flüchtling“ geschehen.

Die herkunftsbedingten Schwierigkeiten zwischen der deutschen „Prinzessin“ und ihrem afrikanischen Loverboy in Kandel führten zu einem raschen Ende der Beziehung. Es folgten massive Bedrohungen durch den hasserfüllten Afghanen. Am Ende erstach er das Mädchen quasi auf offener Straße. Na, Malvina, erkennst Du da vielleicht Parallelen im Verhalten? Möchtest Du auch so enden wie Mia?