Sonntag, 28. August 2016

Flüchtlingslüge: Der Zustrom ebbt ab, die Propaganda nicht



Obwohl viele Bürger längst durchschaut haben, daß die fremden Horden nicht zufällig ganz nach Deutschland „geflüchtet“ sind, sondern gezielt hierher gelenkt werden, hört das „Flüchtlings“-Gedöns in der Lügenpresse nicht auf. Echte Flüchtlinge kamen zuletzt nach Kriegsende aus den deutschen Ostgebieten in den Westen auf der Flucht vor der Roten Armee. Damit haben die von Politik und Konzernen absichtlich in unser Land geköderten Scheinflüchtlinge überhaupt nichts zu tun. Sie dürfen deshalb als „Flüchtlinge“ kommen, weil sich Massenüberfremdung damit noch leichter durchsetzen läßt, als es mit den bestehenden (Asyl-) Gesetzen schon möglich wäre. 




Der Plan ist leicht durchschaubar, schließlich machen Konzernkartelle auch in Deutschland kein Geheimnis daraus, daß sie den Massenansturm fremder Horden als künftiges Humankapital begrüßen. Mit kostspieligen Hilfsprogrammen sollen Fremden irgendwie in Jobs gebracht werden, egal welche Folgen es für unsere Wirtschaft und unser Volk hat. Für die Öffentlichkeit soll aber immer noch der Anschein armer, verfolgter Menschen aufrecht erhalten werden, die angeblich Krieg und Elend entronnen seien und unsere Hilfe bräuchten. Ein Musterbeispiel dieser verlogenen Flüchtlings-PR lieferte jetzt auch wieder die „Süddeutsche Zeitung“ mit einem Propagandaartikel der antideutschen Schmierentante Hannah Beitzer.

Sieben Tipps meint die ätzende Beitzerin ihren Lesern als Ratschlag auf den Weg geben zu müssen für alle, die noch nicht genug für die lieben Asylanten getan hätten oder noch gar nichts getan hätten oder einfach bloß keine Zeit dazu finden. Ihre Tipps sind mal wieder das übliche gutmenschlich linksversiffte Geseiere, das von allen Medien schon tausendfach wiedergekäut wurde. Hauptsache alles dafür tun, das sich die fremden Horden möglichst schnell behaglich wohl bei uns fühlen und nie wieder weggehen wollen. "Die Zeit der Nothilfe ist vorbei", unkt die Beitzerin. So ein Quatsch - es gab nie eine Zeit der Nothilfe, es war immer gezielte Überfremdungsmasche, sonst nix. Wer es ganz nach Deutschland "schafft", hat keine Not, sondern will einfach ins Schlaraffenland.

Arbeit für Deutsche war früher mal. Deutsche können ruhig mit Hartz IV verenden, Hauptsache die Kanaken bekommen schnell einen guten Job, eine schöne Wohnung und ganz viel Betüddelung von antideutschen Arschlöchern, die sich freiwillig und ehrenamtlich als Totengräber unseres Volkes betätigen. Und wenn sonst nichts hilft, dann wird an den Geldbeutel appelliert. Auch die Beitzerin versucht dem Leser ein schlechtes Gewissen einzureden und mahnt: Auch Geld kann helfen. Klar, wir zahlen ja alle noch nicht genug für diese Massenüberfremdung, sind ja bloß Milliarden unserer Steuergelder, die dafür verbraten werden, damit es Fremden in UNSEREM Land einst besser gehen wird, als uns selbst.

In Beitzers plumper Zuwanderungs-PR fehlt es natürlich nicht an direkten Links zu dubiosen „Flüchtlings“-Hilfsvereinen und Plattformen, die teilweise in linksextreme Strukturen wie den „Flüchtlingsrat Berlin-Brandenburg“ eingebunden sind oder sich ihre Überfremdungsbeihilfe vom Bund – also von uns Steuerzahlern – fördern lassen. Die erwähnten Vereine werben dann auch gerne mit solch lobenden Presseberichten wie dem von der SZ-Beitzerin, was die Vermutung aufkommen läßt, dass Journalisten wie die Beitzerin ihren Scheiß aus genau diesem Grunde schreiben: Um gezielte PR für dubiose, linke Kanaken-Unterstützungsvereine wie „Flüchtlinge willkommen“ oder „Place4refugees“ zu betreiben.

Hier drei wichtige Tipps, wie Opfern von perfider Flüchtlings-PR Marke Hannah Beitzer geholfen werden kann:

1. Meiden Sie etablierte Systemmedien als Informationsquelle, deren Journalisten sind in der Regel alles andere als unabhängig, sondern stecken mit der Machtelite unter einer Decke (siehe auch: „Gekaufte Journalisten“ von Udo Ulfkotte).

2. Erkennen Sie unseriöse Journalisten an ihrer Sprache: Wer von „Flüchtlingen“, „Geflüchteten“ oder „Refugees“ schreibt, verbreitet ganz bewußt die offizielle Diktion der Machtelite. Dieser Sprachgebrauch wurde von Denkfabriken intoniert, um die Öffentlichkeit darüber zu täuschen, dass es sich bei der „Flüchtlingskrise“ um eine gut getarnte Masseneinwanderung im Schnellverfahren handelt.

3. Helfen Sie aktiv mit, Flüchtlings-PR aus der Öffentlichkeit zu verdrängen. Entsorgen Sie die Staats- und Antifapropaganda, wo Sie sie treffen. Etablierte Presseerzeugnisse, „Refugees“-Plakate o.ä. gehören in den Mülleimer. Klären Sie selber öffentlich mit Blogs, Foreneinträgen u.a. über das falsche „Flüchtlings“-Gedöns auf und machen Sie auf den wirklichen Hintergrund aufmerksam.

4. Wer zu viel Geld hat und spenden will: Es gibt in unserem angeblich so „reichen“ Land jede Menge DEUTSCHER Kinder, die unter der Armutsgrenze leben müssen oder z.B. in staatlichen Kinderheimen ein trostloses Dasein fristen. Helfen Sie nicht irgendwelchen Fremden oder deren linken Handlangern – helfen Sie Menschen aus unserem eigenen Volk, die unverschuldet in Notlagen geraten sind, da gibt es reichlich zu tun.


Freitag, 12. August 2016

„Migranten“ als millionenfaches Jobwunder?



Es sollte wie eine Erfolgsgeschichte klingen, aber es ist wieder mal nur plumpe Propaganda: „Migranten schaffen Millionen Jobs in Deutschland“ war gestern in führenden Massenmedien von SPIEGEL bis ZEIT als große Schlagzeile zu lesen. Geschaffen hat diese Schlagzeile die mächtigste Denkfabrik im Lande, nämlich die berüchtigte Bertelsmann-Stiftung, die immer wieder mit vermeintlichen „Studien“ pseudowissenschaftliche Meinungsmache betreibt. Und wie immer stürzen sich die Medien darauf, um die Bertelsmann-Märchen im Sinne der Machtelite weiterzuverkaufen.

Schlagzeile ohne Trick, entspricht der "Studie"


Dabei variiert die Form des Aufmachers von halbwegs korrekter Wiedergabe bis schlicht gelogen. T-Online zum Beispiel fügt schon im Titel den Zusatz „als Unternehmer“ hinzu, so dass für den Leser auf den ersten Blick klar ist, dass die fremden Horden nicht generell ein „Jobwunder“ sind, sondern nur die, die sich selbstständig gemacht haben. Der SPIEGEL hingegen lässt den Zusatz „als Unternehmer“ einfach weg und verfälscht damit zumindest im Titel – also dem, was die Leser als erstes wahrnehmen – den Inhalt der „Studie“. Noch perfider arbeitet die ZEIT mit dem Schlagzeilentrick: Dort werden die „Migranten“ gleich zu „Einwanderern“ erklärt, um Einwanderung per se zu glorifizieren. In TV-Videotexten verkürzt sich die „Studie“ gar zu „Flüchtlingen“, die „Millionen Jobs“ schaffen würden.

Schlagzeilentrick: "als Unternehmer" lassen sie einfach weg


Dass „Studien“ aus politischen Denkfabriken wie der Bertelsmann-Stiftung mit äußerster Vorsicht zu genießen sind, sollte eigentlich jeder seriöse Journalist wissen. Solche Konzern-Stiftungen sind bekanntlich sehr eng mit den Machteliten im Lande verknüpft und haben sich zudem allesamt auf ihre Fahnen geschrieben, die von den globalen Konzernkartellen gewünschte Massenzuwanderung nach Kräften zu fördern. Auch die Bertelsmann-Stiftung wünscht und fördert Massenzuwanderung, insofern ist sie voreingenommen und kann deshalb auch keine neutrale, glaubwürdige Studie zu diesem Thema machen.

Schlagzeilentrick: ganz plump und verfälscht


Es wirkt eher wie billige Propaganda, wenn Stiftungschef Aart De Geus in seiner „Studie“ zum Ergebnis kommt, dass „Unternehmer mit ausländischen Wurzeln“ ein „Jobmotor für Deutschland“ seien. Seine Stiftung will herausgefunden haben, dass durch „Selbstständige mit Migrationshintergrund“ insgesamt rund zwei Millionen Menschen eine Arbeit gefunden hätten. Das ist nicht nur sehr vage formuliert, sondern darüber hinaus auch überhaupt nicht konkret belegt. Seine selbsternannten „Wissenschaftler“ haben ihre eigenen Zahlen nämlich auf der Basis des Mikrozensus lediglich hochgerechnet, wie die Stiftung selber einräumt.

Obwohl es also durchaus berechtigte Zweifel am Resultat der „Studie“ gibt, wird dies von der Journaille einfach erst mal als Riesenerfolg hinausposaunt, ohne irgendetwas nachzuprüfen. Wenn Bertelsmann es sagt, dann wird es schon stimmen, deren Aussagen werden einfach nicht in Zweifel gezogen. Warum auch? Sie liefern ja genau die gewünschten „Statistiken“ für die gewünschte PR. Immer mehr Ausländer machen sich in Deutschland selbstständig und stellen ganz viele – zumeist ebenfalls ausländische – Beschäftigte ein. Da blüht die Wirtschaft…

Trotzdem ist die vermeintliche Erfolgsgeschichte aus deutscher Sicht eine Milchmädchenrechnung, denn: Ausländer füllen lediglich die Lücken, die von der Politik in unserem Volk und unserer Volkswirtschaft absichtlich gerissen wurden. Je mehr Ausländer sich hier selbständig machen, desto mehr werden sie zur billigen Konkurrenz für deutsche Betriebe und drängen diese ins Aus, was sich zum Beispiel in der Gastronomie mittlerweile erschreckend deutlich bemerkbar macht. Suchen Sie mal in einer deutschen Stadt – ob groß oder klein – in bester Lage nach deutschen Lokalen – da können sie immer öfter sehr lange suchen…

Anders als von etablierten Medien wie dem SPIEGEL behauptet, haben Migranten sehr wohl einen Bonus, wenn es um Förderung und Zuwendung geht. Deren Beschäftigung – ob als Selbständige oder Angestellte – ist politisch von oben gewünscht und erfährt daher aus Politik und Wirtschaft besonderen Zuspruch. Dabei wird in den Medien immer wieder gerne auf die Propagandalüge von der „demographischen Entwicklung“ verwiesen, so als ob diese in Stein gemeißelt und unabänderlich sei.

Der Dönerladen am Bahnhof ist in der Tat schon lange nicht mehr die einzige Branche, in der sich Ausländer massiv breit machen. Von den Medien wird das bejubelt, obgleich es schlimmste Folgen für deutsche Selbständige hat. In manchen Branchen, z.B. in der Gebäudereinigung oder bei Wäschereien, haben deutsche Betriebe schon lange keine Chance mehr – sie werden durch die Masse an extrem billigeren Kanakenfirmen einfach vom Markt verdrängt. Ausländische Putzkolonnen sind fast schon in mafiöser Weise organisiert und bekommen mit ihren halb- und illegalen Dumpingkräften überproportional oft den Zuschlag bei Auftragsvergaben. Billiglöhner aus Osteuropa reisen in großen Gruppen als „Selbständige“ quer durch das Land und schnappen deutschen Firmen immer öfter die Jobs weg.

Das ist das Humankapital, wie es sich die Konzernkartelle wünschen. Je mehr Ausländer nach Deutschland kommen, desto größer wird zwangsläufig auch deren Anteil an Arbeitsplätzen und Selbständigkeiten sein. Zumal gerade bei Orientalen und Arabern die Selbständigkeit einen ganz anderen Stellenwert hat, als bei uns. In Städten wie Hamburg, Frankfurt oder Berlin sind ganze Stadtteile fast nur noch in der Hand von ausländischen Geschäftsleuten. Vergleichen Sie mal bei sich am Ort, wie viele deutsche Betriebe und Geschäfte es früher bei Ihnen gab und was heute davon übrig ist und wie viele ausländische Geschäfte sich inzwischen eingenistet haben. Das ist kein „Jobmotor“ und auch keine Erfolgsgeschichte, sondern ein knallharter Verdrängungskampf!

Wir Deutschen werden zahlenmäßig immer weniger, also nimmt auch unser Anteil am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben gefährlich ab. Was Denkfabriken und Medien als „Jobmotor“ feiern, ist in Wahrheit ein gigantischer Umvolkungsprozess. Ein Austausch der ehemals deutschen schaffenden Bevölkerung gegen Fremde, die in die Lücken hineinstoßen. Es gibt deshalb nicht mehr Jobs oder mehr Beschäftigte in Deutschland, als früher. Es sind jetzt nur andere, die davon profitieren. Wir werden ausgetauscht gegen fremde Völkerscharen – das ist es, was die Medien in Wahrheit feiern, wenn sie ihre perfiden Migranten-Millionen-Job-Lügen in die Öffentlichkeit schleudern.

Mittwoch, 10. August 2016

Warum "erdogansieren" uns die Medien?



Am Rande Europas scheint ein mächtiger Dämon sein Unwesen zu treiben, der die Menschheit quält und eine verbrecherische Diktatur errichten will. Diesen Eindruck dürften zumindest viele Bürger haben, die die tägliche Medienberichterstattung über Erdogan oberflächlich unbewusst konsumieren. Kaum ein Tag vergeht in den letzten Monaten, wo die führenden Systemmedien nicht immer wieder reißerisch und tendenziös über den türkischen Präsidenten berichten.

Die Art und Weise, wie Erdogan in den deutschen Medien angefasst wird, ist so offensichtlich überzeichnet und kampagnenartig, dass es kaum Zufall sein kann. Erdogan ist für die Medien der neue Saddam Hussein. Wir erinnern uns: Auch Saddam Hussein wurde in den Medien kampagnenartig dämonisiert – aber erst, als die USA ihn nicht mehr als Büttel im Nahen Osten brauchten und ihren vormaligen Verbündeten loswerden wollten. Wessen Büttel ist nun Erdogan und wer will ihn loswerden?


In den Medien öffentlich gescholten – tatsächlich aber durchaus im Bunde mit den westlichen Machteliten: Erdogans Türkei befindet sich seit langem in aktiven Beitrittsverhandlungen mit der EU und darf sich beste Chancen ausrechnen, bald schon dem Schengen-Gebiet des Brüsseler Finanzkartells anzugehören. Mit allen Vorteilen der totalen Niederlassungsfreiheit für Millionen weitere Türken. Führende EU-Politiker dementieren in der Öffentlichkeit noch den baldigen – hinter verschlossenen Türen längst beschlossenen – Beitritt der Türkei. Scheinheilig stellen sie Forderungen an Erdogan, die er angeblich noch zu erfüllen habe, ehe es mit dem Beitritt etwas werden könne.

Diese Forderungen, die sich auf die Zustände in der Türkei und den Regierungsstil des vom Volk gewählten Präsidenten beziehen, werden von den Medien mit negativer Stimmungsmache gegen Erdogan begleitet. Der böse Diktator muss menschlicher werden, so wird uns suggeriert. Sonderlich ernst können die Forderungen aus der Politik kaum gemeint sein, denn sonst würden Merkel & Co. nicht gleichzeitig einen „Flüchtlingspakt“ mit der Türkei schließen, der Erdogan ein solch brandheißes Druckmittel in die Hände spielt. Erdogan braucht bloß mit der Aufkündigung des Paktes drohen, schon kuschen alle.

Es gibt aber noch andere gute Gründe, warum die deutschen Massenmedien Erdogan dämonisieren und ihn als brutalen Unterdrücker seines Volkes hinstellen: Je schlechter das Ansehen der Türkei, desto größer das Mitleid mit der angeblich so sehr „unterdrückten“ türkischen Bevölkerung und desto größer die Akzeptanz hier bei uns Deutschland dafür, dass die armen Türken als „Verfolgte Erdogans“ bei uns Asyl beantragen und bald sogar eine Visumfreiheit für Aufenthalte in der EU bekommen.

Warum das Erdogan-Gedöns? Darum: "Herzlich willkommen, Türken!"

Die Verteufelung des bösen Diktators Erdogan dient also letztlich wieder mal der üblichen Zuwanderungspropaganda. Die Medien bereiten geschickt den Boden für etwas mehr Toleranz gegenüber den Türken, denn führende Journalisten wissen heute schon, dass bald die Visumfreiheit kommen wird und dann große Massen an Türken, vor allem kurdische Türken, nach Deutschland ziehen werden. Schuld ist der böse Erdogan, der sein armes Volk davontreibt. So sollen wir glauben.

Lange war es auf den ersten Blick nicht erkennbar, aber mittlerweile wird die Visumfreiheit im direkten Zusammenhang mit Erdogan thematisiert. Und auch hier werden wir wieder von den etablierten Meinungsmachern (z.B. die WELT) für dumm verkauft: Angeblich würden ja nur „Verwandtschaftsbesuche“ mit der Visumfreiheit erleichtert und dass viele Türken dann gleich hierbleiben, wäre ja eine böse Unterstellung, auch wenn sie nicht auszuschließen sei. Von „breiten wohlhabenden Schichten“ in der Türkei ist die Rede, die endlich gern in europäische Ausland reisen wollten, was ja auch ein wirtschaftlicher Nutzen für uns wäre. Wie aber passen „breite wohlhabende Schichten“ zur Negativpropaganda gegen Erdogan, der sein Land in so unmenschlich schlimmen Verhältnissen halte?

 
Die WELT verkauft uns wieder für dumm

Hinter der Erdoganiserung in den Medien stehen die Visumfreiheit und der Beitritt der Türkei in die EU. Die Visumfreiheit ist definitiv der erste Schritt zum drohenden EU-Beitritt, auch wenn das von deutschen Politikern und Journalisten auffallend stark bestritten wird. Gerade das sollte uns mißtrauisch machen, zumal die Zahl der Asylanträge aus der Türkei gerade sprunghaft angestiegen ist. Wer es erst mal nach Deutschland geschafft hat, der geht nach Ablauf des Visums nicht wieder heim, sondern versucht mit allen Mitteln sich hier einzunisten. Es ist nichts als linke Propaganda, wenn Medien jetzt noch behaupten, dass es bei der Visumfreiheit nicht um Einwanderung, sondern bloß um „Kurzaufenthalte“ ginge. Kurz sind nur die Beine lügender Journalisten, lang hingegen die Aufenthalte der Türkenmassen.

Und was juckt die ganze Medienshow den Erdogan? Gar nichts. Im Gegenteil, der befeuert die Medienshow sogar noch, indem er z.B. das Gedöns um die dümmlichen Provokationen eines völlig bedeutungslosen Medienkünstlers künstlich mit Strafanzeigen hochschaukelt oder zu aufsehenerregenden Machtdemonstrationen seiner Anhänger in Deutschland aufstachelt. Die Medien und Erdogan sind zwei Seiten von EINER Medaille. Für Typen wie Erdogan ist jeder Türke in Deutschland ein kommender Krieger für die Eroberung der Mitte Europas. Und die EU-Mafia einschließlich ihrer korrupten Massenmedien hilft ihm dabei nach Kräften.

Montag, 8. August 2016

Junckers Euro-Mafia schafft unser Bargeld ab – und die Medien schweigen



Die EU-Kommission um Jean Claude Juncker ist das legale Aushängeschild eines verbrecherischen Finanzkartells, das sich ganz Europa einverleiben, ausbeuten und kontrollieren will. Die EU-Kommission kann von niemandem gewählt werden und übt dennoch de facto eine diktatorische Herrschergewalt über alle EU-Länder aus. Wir erleben das immer wieder gerade bei schwerwiegenden Entscheidungen wie dem Wegfall der Grenzen oder der Einführung des Euro. Organisiert ist die EU-Kommission nach dem strukturellen Vorbild des russischen Zentralkomitee (ZK), mit dem die kommunistische Partei von Moskau aus ihre sowjetischen Satellitenstaaten über Jahrzehnte beherrschte.

Gestützt durch die politischen, wirtschaftlichen und medialen Strukturen der transatlantischen Machteliten setzt die EU-Kommission kontinuierlich deren Wünsche in Verordnungen um, die uns dann willkürlich als Gesetze aufgezwungen werden. Die Alibi-Parlamente in Straßburg und Berlin winken die Befehle aus dem ZK der EUdssR gleichgeschaltet ohne jeden Widerstand durch, was kein Wunder ist, denn fast alle führenden Politiker sind selber Angehörige oder Profiteure der Machteliten.

Nur so konnte es passieren, dass Europa gegen den Willen der Völker Schritt für Schritt in eine Diktatur hineingeführt wird, obwohl damals alle diese Möchtegerndemokraten geschworen hatten, dass so etwas niemals wieder passieren dürfe. Die EU-Kommission hat dafür gesorgt, dass die Grenzen abgeschafft werden (Schengen), dass die nationalen Hoheitsrechte Stück für Stück nach Brüssel abgetreten werden mussten und dass die nationalen Währungen durch eine nebulöse Scheinwährung (Euro) ersetzt worden sind. Man könnte es auch eine Mafiawährung nennen, denn der „Wert“ dieses Zahlungsmittels resultiert – anders als frühere Währungen – einzig auf den kriminellen Machenschaften des Brüsseler Finanzkartells, dass die Völker Europas aussaugt und die eingetriebenen Gelder willkürlich wieder ausspeit.

Aktuell plant die Verbrecherbande um Juncker den nächsten, schwerwiegenden Schritt in das künftige Sowjeteuropa: Das Bargeld soll bis 2018 abgeschafft werden! Das klingt erst mal recht harmlos und viele Bürger werden jetzt sagen: Was soll`s, ich zahl sowieso immer mit Karte, mit Smartphone oder online. Aber bedenken Sie: NOCH haben Sie die Wahl, ob Sie bar oder elektronisch zahlen wollen – bald aber werden Sie es MÜSSEN, und zwar immer, bei jeder Kleinigkeit!

Die Folgen sind viel schwerwiegender, als naive Zeitgenossen meinen. Wir werden zu gläsernen Kontosklaven! Egal was, wo und wann wir etwas bezahlen möchten: Big Brother bekommt alles mit. Die Konto-Stasi weiß künftig immer, wo, was und wann sie etwas bezahlt haben. Sie werden zum gläsernen Konsumenten, Ihr ganzes Leben wird lückenlos sichtbar – nicht nur für Konzerne, sondern auch für Regierungen und deren Apparate. Wer zahlt, hinterläßt nicht nur Informationen darüber, was er bezahlt hat, sondern auch wo. Das ergibt ein beinahe tägliches Bewegungsprofil. Mit ihrem Privatleben ist es dann vorbei, ebenso wie mit Ihrer Freiheit, Dinge tun zu und sich irgendwo hinbegeben zu können, ohne dabei identifiziert zu werden.

Stellen Sie sich vor, dass ihre gesetzliche Krankenkasse anhand ihrer Einkäufe im Supermarkt genau sehen könnte, was Sie alles „Ungesundes“ essen – und ihnen daraus einen Strick dreht, um Ihre Beiträge und Zuzahlungen zu erhöhen.

Stellen Sie sich vor, dass die Polizei plötzlich wegen Mordversuchs gegen Sie ermittelt, weil Sie zur fraglichen Zeitspanne in Tatortnähe waren. Hätten Sie ihre Brötchen bar bezahlt, hätte keiner gewusst, dass Sie überhaupt dort waren, aber so geraten Sie erst mal ins Raster einer äußerst unangenehmen Terrorfahndung…

Stellen Sie sich vor, Sie würden künftig vom Geheimdienst drangsaliert, weil Sie von Ihrem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit Gebrauch gemacht haben. Sie hätten ein völlig unbekannter Teilnehmer bleiben können, wenn Sie nicht nach Ende der Kundgebung gleich vor Ort in den nächsten Bus gestiegen wären und dort eine Fahrkarte bezahlt hätten.

Der Zwang, Zahlungsvorgänge künftig nur noch elektronisch vornehmen zu können, macht unser Leben gefährlich transparent gegenüber jenen, die unser Leben am wenigsten etwas angeht. Der Verlust der Freiheit, entscheiden zu dürfen, wie wir bezahlen wollen, führt unmittelbar in eine permanente, elektronische Vollüberwachung wie in totalitären Staaten.

Diese Vollüberwachung ist der feuchte Traum von Konzernen und Regierungen. Die EU-Kommission hat ihre gleichgeschalteten Denkfabriken und Medien darauf angesetzt, eine Reihe von scheinbar vernünftig klingenden Argumenten öffentlich zu propagieren, um ihr Vorhaben mit möglichst geringem Widerstand durchpauken zu können. Wie gesagt, die meisten von uns zahlen heute schon freiwillig viel zu viel elektronisch, ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Hier wird geschickt Wasser auf die Mühlen unserer Bequemlichkeit gegossen, indem sie uns sagen, daß Bargeld sowieso veraltet sei, daß Kartenzahlung viel praktischer und schneller wäre oder das Bargeld zu hohe Kosten für die Wirtschaft verursache.

Manche Politiker und Medien schüren auch bewußt Angst, z.B. vor Raubüberfällen: Angeblich würden die Bürger nicht mehr so oft überfallen, wenn es kein Bargeld mehr gäbe. So ein Schwachsinn! Die meisten Bürger werden ihr ganzes Leben lang nicht überfallen und wenn, haben es Diebe meist auf Wertsachen wie Handys, Schmuck, teure Kleidung oder den Autoschlüssel abgesehen. Bargeld wird in der Regel in Geschäften wie Tankstellen u.a. geraubt und die sind dagegen versichert.

Aber das Märchen von mehr Sicherheit und weniger Kriminalität wird von der Politik immer dann vorgeschoben, wenn es darum geht, die Freiheit aller Bürger weiter einzuschränken und die Staatskontrolle auszuweiten. Dabei sitzen die größten Kriminellen doch oft in höchsten Positionen, lassen alles ganz frech über ihre (Auslands-) Konten laufen und können trotz Konteneinsicht durch die Polizei nicht überführt werden. Dass Terroristen künftig weniger Anschläge begehen, weil sie kein Bargeld mehr in der Tasche haben, ist blanker Unfug. Und wer uns weismachen will, dass ausgerechnet die Organisierte Kriminalität, die ihre Geschäfte schon lange ins Internet verlagert hat, ohne Bargeld weniger gut agieren könne, der will uns offenbar für dumm verkaufen.

Das Bargeldverbot wird nicht auf einen Schlag kommen, das würde zu viele Menschen aufschrecken. Es wird vielmehr Schritt für Schritt mit „Bargeldobergrenzen“ kommen – in Italien oder Österreich gibt es das bereits. Auch bei uns soll demnächst eine Bargeld-Obergrenze von 5.000 Euro eingeführt werden. Die Bundesregierung leugnet hartnäckig, dass die Einführung dieser Obergrenze der erste Schritt zur Abschaffung des Bargeldes sein soll. Aber wer diese Berufslügner aus der Politik kennt, der weiß, was ein solches Dementi bedeutet. Wir sollen langsam daran gewöhnt werden, immer weniger Bargeld haben zu dürfen und gleichzeitig wird mit Strafverfolgung bedroht, wer noch zu viel Bargeld ausgibt oder annimmt. Es ist ein schleichender Prozess – Freiheit verliert man scheibchenweise!

Die Abschaffung des Bargeldes ist ein schwerwiegender Schritt mit schwerwiegenden Folgen. Aber wo sind die gewählten Volksvertreter, die sich lautstark zum Wohle des Volkes gegen diese bargeldlose Diktatur einsetzen? Wo sind die großen Massenmedien, die gerade jetzt eine aufmerksamkeitsstarke Kampagne gegen das Bargeldverbot führen müssten? Sie schweigen. Googlen Sie selbst und Sie werden feststellen, dass es in deutschen Medien bislang kaum Berichte zum Bargeldverbot gibt. Lediglich regionale Blätter oder Fachzeitschriften wie z.B. FOCUS Money haben bislang in einzelnen Artikeln etwas dazu geschrieben. Letzterer sogar erfreulich kritisch, im Gegensatz zum SPIEGEL, der lieber fragwürdige „Wirtschaftsweise“ wie Peter Bofinger plumpe Stimmung gegen Bargeld machen lässt.

einer der ganz wenigen kritischen Berichte in etablierten Medien


Wo bleibt die Kampagne der großen, allgewaltigen BILD-Zeitung, die sich sonst immer scheinbar gerne für die Belange des kleinen Mannes einsetzt? Nichts als Schweigen. Kein Wunder, denn die BILD-Zeitung gehört zur Machtelite. Sie ist das Blatt des Atlantikbrücken-Mitglieds Kai Diekmann, der zusammen mit Kanzlerin Merkel den Interessen der US-Hochfinanz dient.

Auch in den öffentlich-rechtlichen Sendern, die sich von unseren Zwangsgebühren aushalten lassen, herrscht weitgehend Stille. Weder ARD noch ZDF nutzen ihre immense Medienmacht, um das Volk zum Protest gegen das Bargeldverbot aufzurufen. Ansonsten rufen die öffentlich-rechtlichen Bedürfnisanstalten gerne zu allem und jedem auf, z.B. zu Spenden für „Flüchtlinge“. Aber hier passiert nichts. Kein Wunder, denn die Aufsichtsräte von ARD und ZDF sind gespickt mit Politbonzen aus der Machtelite, aus treuen Anhängern von Junckers Euro-Mafia.

Wenn das Bargeldverbot überhaupt thematisiert wird, dann bisher zumeist in Verbrauchermagazinen und dies immer mit einer scheinheiligen Pro-Kontra-Debatte, als ob es für uns Bürger auch durchaus gut sein könnte, wenn wir für mehr Bequemlichkeit noch besser überwacht werden können. Verräterisches Schweigen, Desinformation oder offene Propaganda aus dem ZK der EUdssR – daran erkennen Sie einmal mehr, auf welcher Seite  fast alle etablierten Medien stehen. Wir müssen uns also selbst schlau machen und etwas tun, wenn wir nicht endgültig zu gläsernen Kontosklaven werden wollen.

Hier finden Sie Kritische Informationen zum Lesen und Verbreiten: