Montag, 24. Juli 2017

Schulz warnt vor „Flüchtlingskrise“? – Wir warnen vor Schulz (und BILD)!



„Zum Regieren brauche ich nur BILD, BamS und Glotze“, so der legendäre und vor allem entlarvende Spruch des damaligen SPD-Kanzlerkandidaten Gerhard Schröder. Auch heute noch ist die BILD-Zeitung trotz schwindender Auflagen der „Kanzlermacher“. Am gestrigen Sonntag (23.07.2017) veröffentlichte das Blatt der Machteliten ein Interview mit SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz und verbreitete mit großer Schlagzeile dessen Propaganda: „Martin Schulz warnt vor neuer Flüchtlingskrise“, trommelte BILD am Sonntag (BamS) für den bislang erfolglosen SPD-Politiker, der sich im Wahlkampf heuchlerisch als großer Warner vor noch mehr fremden Horden aufspielen will.

Kanzlermache Marke BILD-Zeitung




Die vermeintliche „Warnung“ verfehlte ihre Wirkung in den etablierten Medien nicht. Alle führenden Blätter griffen die Parole auf, zumeist ebenso unkritisch in der Aufmachung wie BILD. Teilweise wurde auch die postwendende Reaktion des CSU-Generalsekretärs Andreas Scheuer gebracht, der die Heuchelei von Schulz und BILD ganz richtig erkannt hatte: „Da redet einer von einem neuen Flüchtlingsstrom, der selbst alle Maßnahmen zur Begrenzung abgelehnt und bekämpft hat“ (Quelle z.B. WELT, 24.07.2017). Recht hat er, der Scheuer. Die Sozis haben es genau so wenig wie alle anderen etablierten Parteien nötig, sich als Mahner und Warner in Sachen Massenüberfremdung aufzuspielen, sie sind selbst seit Jahrzehnten Drahtzieher in Sachen Überfremdung.



Natürlich liegt Schulz mit seiner Warnung trotzdem richtig, aber dies zu prophezeien ist nun auch wirklich kein Kunststück, denn: Die Ursachen für Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden Menschen aus Krisen- und Kriegsgebieten sind nach wie vor nicht beseitigt und sollen nach dem Willen der globalen Machteliten auch gar nicht beseitigt werden. Sie wollen ja, dass nationale Grenzen zugunsten einer Weltregierung eingerissen und solidarische Volksgemeinschaften durch biologische Zersetzung zerstört werden. Nur dann lässt sich ihr Ziel – ein globales Beherrschen aller Menschen und Rohstoffe – erreichen.



Dazu gehört auch ganz elementar die Schaffung eines globalen Humankapitals, das sich unabhängig von nationalen Eigenheiten weltweit an allen Standorten nach Belieben einsetzen respektive ausbeuten lässt. Je rassenloser, desto seelenloser. Je grenzenloser, desto willenloser. In Europa ist das nur durch eine massive biologische Durchmischung der Völker Europas mit fremden Heerscharen zu erreichen. Die mit Beginn der Nachkriegsordnung einsetzende schleichende Überfremdung geht den globalen Machthabern scheinbar nicht schnell genug, sie pumpen jetzt rücksichtlos Millionen um Millionen fremder Horden binnen kürzester Zeit in den „alten Kontinent“.



Von daher kann sich jeder an fünf Fingern abzählen, dass die Machteliten noch lange nicht fertig sind mit ihrer Überfremdungspolitik. Auch CSU-Chef Horst Seehofer bestätigte laut Handelsblatt vom 24.07.2017 in der „Welt am Sonntag“ wissend: „Die Migrationswelle wird weitergehen“. Seehofer gab Merkel die Schuld an der massenhaften Überfremdungswelle vom Herbst 2015, weil Merkel am 4. September 2015 entschieden hatte, die Grenzen einfach für alle zu öffnen, die da kommen wollten (und vorher schon gezielt von der Medienpropaganda eingeladen worden waren). 

Nicht ganz so verbreitet wie BILD: Scheuer entlarvt Schulz als Heuchler




Was Seehofer verschwieg: Merkel war nicht die alleinige Übeltäterin, sondern das ausführende Organ eines transatlantischen Machtkartells, dem nicht nur sie, sondern auch alle anderen führenden BRD- und EU-Politiker angehören, einschließlich Seehofer selbst. Die Schaffung des EU-Konstrukts geht ebenfalls auf dieses Machtkartell zurück und dient einzig dem Zweck, nationale Grenzen und Völker in Europa zu beseitigen und den Boden für eine globale Einverleibung des Kontinents zu bereiten. Hier treffen wir auch wieder auf Martin Schulz, der sich seit 1994 über viele Jahre als EU-Spitzenfunktionär an der Zerstörung und Ausbeutung Europas durch globale Kartelle beteiligt hat. Einschließlich der Durchsetzung von Überfremdung und Massenzuwanderung in jeglicher Form!



Schulz hat über zwanzig Jahre als williger Helfer Brüssels dazu beigetragen, die EU als Institution, um nicht zu sagen als „Obersten Sowjet“ Europas zu legitimieren. Die EU spielt sich als höchstes Entscheidungsgremium über alle Völker Europas auf, wobei die Entscheidungen letztlich hinter verschlossenen Türen von einem nicht gewählten Gremium namens „Europäische Kommission“ gefällt werden, die ähnlich strukturiert ist wie der „Ministerrat“ der ehemaligen UdSSR. Dieser „Oberste Sowjet“ Europas soll nach Schulz Ansicht auch die „Flüchtlingskrise“ lösen, vorerst, indem erst mal „andere EU-Länder“ die nächsten Flüchtlingshorden abnehmen sollen. Dabei weiß Schulz natürlich ganz genau, dass die Fremden dort nicht einfach bleiben werden. Wenn sie erst mal in Europa sind, verbreiten sie sich rasend schnell überall hin – und Grenzen, die sie stoppen könnten, wollen weder Schulz noch Merkel wieder einführen.



Was Schulz in Zusammenarbeit mit der BILD-Zeitung, als dem meist gelesenen Massenblatt der einfachen Leute, inszeniert, ist ein simpler Taschenspielertrick: Die Wähler sollen nicht die „böse“ Merkel wählen, sondern den „guten“ Schulz. Der Schulz muss es ja „gut“ mit uns meinen, weil der uns ja vor den nächsten „Flüchtlingsströmen“ warnen will. Klingt plump und durchschaubar, aber genau darauf fallen leider immer noch genug Wähler herein. Wenn der Schulz aber erst mal Kanzler geworden ist, wird er die Überfremdungsstrategie genauso fortsetzen wie Merkel, Schröder oder Kohl. „Schulz“ ist nur ein anderer Name für Merkel, Kohl oder Schröder, ein anderer Name für dasselbe Problem: Nämlich dass wir Deutschen von Vasallen fremder Mächte regiert werden und durch Wahlen diese Fremdherrschaft nicht abschaffen können.



Schulz vermeintliche Warnung ist Heuchelei, denn er will die fremden Horden genauso hier haben, wie die anderen. Aber in (oder für?) BILD spielt Schulz gerne den wichtigen Mahner gegen Asylanten auch wenn das total unglaubwürdig ist. Aber es scheint seine Aufgabe zu sein, den Wahlkampf anzuheizen und das Volk nach Jahren der Ernüchterung und Enttäuschung gegenüber der „Demokratie“ wieder für das große Bundestagswahltheater zu mobilisieren. Die Medien hatten dazu Ende letzten Jahres bereits den „Schulz-Effekt“ erfunden, von dem keiner weiß, worin der bestehen soll, aber überall steht halt, dass Schulz einen „Effekt“ haben soll. Nun ist die große Warnung vor den Asylanten also die nächste Propagandanummer mit Martin Schulz. Kein „Effekt“, aber ein Affekt.


Immerhin: Für seine Laiendarsteller-Rolle als Kanzlerkandidat und Sprücheklopfer hat Schulz seinen höchst bequemen und top bezahlten Posten als EU-Parlamentspräsident aufgegeben. Oder haben die Machteliten darüber hinaus noch andere Pläne mit Schulz? Es ist schon merkwürdig, dass ein langjähriger EU-Funktionär sein warmes Nest im EU-Parlament aufgibt, um sich in einen undankbaren und sinnlosen Wahlkrampf in Deutschland zu stürzen. Zumal er weder besonderes Charisma noch Talent dafür besitzt. Für Außenstehende muss das wie eine Strafversetzung aussehen, die sich nur noch plausibel machen läßt, wenn wir davon ausgehen, dass Schulz als trojanisches Pferd aufs Schlachtfeld geschoben wird. Trauen Sie dem Mann also nicht über den Weg, wenn er Sie vor Asylantenströmen warnen will, die er selber auch reinlassen würde. Behalten Sie den Schulz lieber genau im Auge und warnen Sie Ihre Mitmenschen vor ihm und seinen PR-Freunden bei der Lügenpresse.


Mittwoch, 19. Juli 2017

Nach 20 Jahren: Neue Aspekte im Mordfall Diana Spencer?



Ein "Geschenk" für den "royalen Besuch" heute in Berlin
 
Es war einmal ein einfaches Mädchen aus bürgerlichem Hause, das seinen Traumprinzen heiratete und mit ihm glücklich bis an ihr Lebensende lebte. So hätte die Geschichte über Lady Diana und Prinz Charles in die Märchenbücher eingehen können – aber es war alles ganz anders und nahm ein schlimmes Ende, das auch zwanzig Jahre nach dem tödlichen „Unfall“ am 30. August 1997 in Paris nicht aufgeklärt ist.

Kein Attentat? - Die Lügenpresse hält an der offiziellen Version fest


Ja, es hätte ein „tragischer Unfall“ sein können. Die Umstände und das Verhalten von Behörden, Politik und Teilen der Medien sprechen jedoch dagegen. Ein Unfall lässt sich lückenlos untersuchen und sauber dokumentieren. Alle Zweifel wären dann ausgeräumt.  Doch das war von Anfang an nicht gewollt, wie entscheidende Widersprüche in der offiziellen Version – der vom „tragischen Unfall mit Todesfolge“ – aufzeigen. Das fing schon damit an, dass die Mercedes-Ingenieure, die ihre Fahrzeuge zweifellos am besten kennen, das Unfallwrack nicht untersuchen durften (Quelle: National Journal, September 1997),und später Teile des Wracks nicht mehr nachuntersucht werden konnten  weil ausgerechnet in diesem Lager des Pariser Justizgebäudes, wo die Teile angeblich lagerten, rein zufällig ein Feuer ausbrach und alles vernichtete (Quelle: Wikipedia-Eintrag zu Diana).

Die Hauptverdächtigen, für alle die nicht an die offizielle Version glauben, sitzen im britischen Königshaus. Insbesondere die unerträgliche Queen Elizabeth II. und ihr Mann Prinz Philip. Wie wir noch sehen werden, könnten die wirklichen Planer des Attentats auch woanders sitzen, aber es haben sich grundsätzlich zwei Motive für einen möglichen Mordplan herauskristallisiert, die bis heute als wahrscheinlich angesehen werden.

Ressentiments gegen Muslime

Motiv Nr. 1: Das britische Königshaus verachtete die Beziehung zwischen der „Prinzessin der Herzen“ und dem arabischstämmigen Muslim Dodi Al Fayed. Im Königshaus befürchtete man gar, dass Diana ein Kind von dem Araber bekommen würde und plötzlich arabische Interessengruppen - neben den bislang exklusiv jüdischen - in das britisch-blaublütige Establishment eingedrungen wären. Warum das so sein soll, obwohl Diana schon seit einem Jahr von Prinz Charles geschieden war und ihr Kind somit scheinbar keine verwandtschaftliche Beziehung mehr zum Königshaus gehabt hätte, werden wir noch beleuchten. Das Motiv ist sehr emotional und daher sehr verbreitet, zumal auch ein latenter „Rassismus“ gegen Araber mitschwingt, der dem britischen Königshaus gerne attestiert wird. Aus guten Gründen, wie wir noch sehen werden.

Störte Diana das globale Waffengeschäft?

Motiv Nr.2 ist hingegen eher rational und wurde von der international gelenkten Presse möglichst wenig publik gemacht:  Es geht um Dianas politisches Engagement für Menschenrechte und vor allem ihre sehr aktive Kampagne gegen den Einsatz von Landminen und gegen Waffenhandel mit Ländern wie Israel, die die Menschenrechte nicht respektieren. Dieses Motiv berührt ganz empfindliche Stellen globaler Machenschaften der USA und Großbritannien. Die Untersuchung ihres Todes zeigte laut Michael Mansfield, der den Vater von Dianas Freund Dodi Al Fayed in dieser Sache vertrat, dass Diana Vorbereitungen getroffen hatte, auch die britische Komplizenschaft beim internationalen Waffenhandel öffentlich anzuprangern (Quelle: Daily Mail vom 12. März 2010).

Dianas Stimme hatte damals weltweites Gewicht, sie war sogar für den Nobelpreis nominiert. Das könnte von Regierungs- und Geheimdienstkreisen durchaus als ernsthafte Bedrohung angesehen worden sein. Immerhin gehört die britische Waffenindustrie zu den drei größten der Welt. Fühlte man sich dort durch Dianas Pläne in die Enge getrieben und fürchtete um milliardenschwere Geschäfte?

Die Waffengeschäfte von Dodis berühmten Onkel

In eine ganz andere Richtung wurde in all den Jahren überhaupt nicht spekuliert, obwohl dies durchaus auf der Hand lag: Diana war ausgerechnet mit dem Neffen des berüchtigten globalen Waffenhändlers Adnan Kashoggi zusammen. Denn die Schwester von Dodis Vaters Mohamed war mit Adnan Kashoggi verheiratet, der dadurch zu Dodis Onkel wurde. Was wußte Dodi über die (früheren) Waffengeschäfte seines Onkels und was bekam Diana über ihn davon mit? War es vielleicht gar kein Zufall, dass Diana eine Beziehung mit Dodi einging? Wollte sie über ihn an Informationen gelangen, die sie für ihre Kampagnen gegen den Waffenhandel brauchte?

Diana und die acht US-Präsidenten

Was viele nicht wissen: Auch Diana war alles andere als ein einfaches Mädchen aus bürgerlichem Hause. Die internationale Klatschpresse hält die Öffentlichkeit zum Narren, da sie behauptet, es handele sich bei Diana um eine einfache Dame aus dem Volk. Laut Wikipedia führten die Spencers „im Jahre 1700 ihren Stammbaum mit dem der Familie Churchill zusammen, als Anna Churchill, die Tochter von John Churchill, 1. Duke of Marlborough, Charles Spencer, 3. Earl of Sunderland, ehelichte. Ein Nachfahre dieses Ehepaares ist neben Diana Spencer der britische Premierminister Winston Churchill. Die Spencers stammen außerdem von verschiedenen illegitimen Abkömmlingen der englischen Könige Karl II. und Jakob II. ab. Von Jakob  II. stammt Diana durch dessen illegitime Tochter Henrietta FitzJames ab, deren Mutter Jakobs Geliebte Arabella Churchill war. Außerdem war Diana mit acht verschiedenen US-Präsidenten verwandt, darunter George Washington und Franklin D. Roosevelt.“

Tilman Knechtel schreibt in seinem Buch „Die Rothschilds“ darüber: „Lassen Sie sich das noch einmal auf der Zunge zergehen: Diana war mit acht (!!) verschiedenen US-Präsidenten verwandt. Acht Präsidenten können ihren Stammbaum bis zu Henry Spencer Say, geboren im Jahr 1420 in der Grafschaft Northhamptonshire, zurückverfolgen. Da US-Präsidenten gewählt werden, kann es sich nicht um Zufall handeln, wenn acht Personen aus derselben Blutlinie in unterschiedlichen Epochen zum Präsidenten gemacht werden. Das muss bedeuten, dass zumindest diese acht Präsidenten gezielt aus einem elitären Genpool ausgewählt wurden. Die Verwandtschaft mit acht Präsidenten über 19 Generationen ist gemäß jeder Wahrscheinlichkeitsrechnung nahezu unmöglich, wenn die Präsidenten nicht bewusst, basierend auf ihrer Blutlinie, ausgewählt wurden. Das mag unfassbar klingen, doch die Welt an der Spitze der Pyramide ist eben sehr klein, was dazu führt, dass sich die Wege der Elite kreuzen“.

Auch Diana gehörte (schon vor ihrer Heirat mit dem britischen Thronfolger) zu dieser „Spitze der Pyramide“ und war sie sich dessen sicher auch bewusst. Ihre Ehe mit Charles war ganz sicher kein Zufall. Die Elite hatte Pläne mit den beiden. Die jedoch durch die Trennung zunichte gemacht wurden. Musste Diana beseitigt werden, weil sie sich nach der Trennung ihren elitären Kreisen zu widersetzen begann? Aber wohlmöglich schon zu viel wusste? Kreuzten sich ihre Wege und die ihrer elitären Verwandtschaft im Alma-Tunnel von Paris, weil Diana wie einst ein Kennedy auf Abwegen war?

Alle Verbindungen führen zu den Rothschilds

Ein kaum beachteter Aspekt ist, dass Diana nicht nur aus einer mächtigen Familie stammt, sondern dass die Verbindungen aller Beteiligten – der Spencers, des britischen Königshauses und auch der Verwandtschaft von Dianas neuem Lebensgefährten Dodi Al-Fayed – zur mächtigsten Familie der Welt führen: Den Rothschilds. Königin Elizabeth II. und Prinz Philip sind nicht nur eng mit den Rothschilds befreundet, sondern über die Familie Mountbattan auch mit ihnen verwandt.

Auch über Dianas direkte Verwandtschaft besteht die plausible Theorie, dass Diana die illegitime Tochter des Multimilliardärs Sir James Goldsmith sei. Die Goldsmiths waren früher die Goldschmidts und Teile der Familie lebten zusammen mit den Rothschilds in der Frankfurter Judengasse. Das erste Mitglied der Goldschmidt-Familie heiratete 1878 einen Spross der Rothschilds. Es folgten viele weitere Vermählungen zwischen den beiden jüdischen Familienclans, die bis heute Teil des englischen Hochadels sind. Sir James Rothschild war ein berüchtigter Playboy und Dianas Mutter Frances Shand Kydd war Teil seines engsten Freundeskreises. Die englische Journalistin Tina Brown verfasste 2007 ein Sachbuch „The Diana Chronicles“, das sich in England zu einem Platz-Eins-Bestseller mauserte. Sie hält eine Affäre zwischen Dianas Mutter und James Goldsmith für sehr wahrscheinlich.

Dodis Onkel Adnan Kashoggi verbindet nachweislich ein langes geschäftliches Engagement mit den Rothschilds. Er gründete zusammen mit dem bekannten Rothschild-Agenten Peter Munk, einem nach Kanada ausgewanderten ungarischen Juden, den größte Goldminen-Konzern der Welt: Barrick Gold. Einen solchen Konzern könnte niemand ohne Einverständnis der Rothschilds führen. Gleiches gilt für Kashoggis globale Waffengeschäfte. Seit 2010 gehört Nathaniel P. Rothschild dem Direktorium von Barrick Gold an. Kashoggis Verwicklungen in die von den USA geführte Iran-Contra-Affäre belegt, dass Kashoggi mindestens mit dem CIA zusammenarbeitete, vermutlich parallel auch mit dem israelischen Mossad. Irgendwann passte Kashoggi wohl nicht mehr ins „Programm“: Er wurde von der US-Justiz scheinheilig per Haftbefehl gesucht und in der Schweiz festgesetzt. Die Kaution von 5 Mio. US-Dollar, um wieder auf freien Fuß zu kommen, wurde jedoch von seiner Verwandtschaft über Kredite der Rotschild-Bank Barclays beglichen.

Wie gesagt, an der Spitze der Pyramide ist die Welt klein und vor Mord wird nicht zurückgeschreckt, wenn dieser oder jener Teil der Elite sich irgendwie bedroht fühlt. Sofern Diana oder Dodi nicht selber das Problem waren, könnte es auch eine stellvertretende Abstrafung gewesen sein, die sich z.B. gegen Vater Mohmed Al Fayed gerichtet haben könnte. Der war zu der Zeit als äußerst umtriebiger und erfolgreicher Geschäftsmann in Großbritannien aktiv und könnte dort den Geschäften der Rothschilds in die Quere gekommen sein. In alternativen Medienberichten wird darauf hingewiesen, dass Mohamed Al Fayed damals hoffte, Teil des englischen Hochadels zu werden, was ihm aber aus bekannten Gründen strikt verwehrt blieb, denn dort hockten schon die Juden.

War der geplante „Kampf der Kulturen“ bedroht?

Bis heute ist unklar, ob Diana bereits schwanger von Dodi Al Fayed war oder nicht. Untersuchungen und Medienberichte widersprachen sich alle paar Jahre. Der Münchner Merkur vom 22.09.1997 schrieb auf Seite 10, dass Diana schon in der 6. Woche war. Tatsache ist, dass die Geburt eines anglo-arabischen Kindes eines so weltberühmten Paares sicher nicht auf Gegenliebe der Rotschilds und ihrer angelsächsischen Statthalter gestoßen wäre. Die Geburt eines solchen Kindes hätte das weltweite Interesse an der arabischen Kultur positiv fördern können, was zu der Zeit gerade für die weltweite Solidarität mit Palästina ein wichtiger Faktor gewesen wäre. Das bestätigt auch der Journalist und Autor Nicholas Davies, der mehrere Bücher über Diana verfasst hat. Im ZDF-Magazin „Frontal21“ 21.-28.10.2003 äußerte Davies, dass Diana nach ihrem Einsatz gegen den Gebrauch von Landminen „noch größere Pläne“ hatte:

„Beginnen wollte sie damit in einem palästinensischen Flüchtlingslager, im Gaza-Streifen oder in der Westbank. 'Das muss ein Ende haben, diese Kinder dürfen nicht weiter in diesen Verhältnissen leben müssen', sollte ihre Nachricht sein." Eine Nachricht, die insbesondere Israel als damals weltweit angeprangerter Terrorstaat gar nicht gefallen haben dürfte.

Zum Ende der 1990 Jahre hin muss global gesehen unbedingt schon den von den Zionisten geplante „Kampf der Kulturen“ („Clash of Civilisation“), also ihr Kampf gegen die arabische Welt, als Hintergrundfaktum einbezogen werden. Von 1997 an waren es nur noch vier Jahre, bis der „Kampf der Kulturen“ am 11. September 2001 in New York offen ausbrach. Standen Dianas Pläne der neuen Geostrategie der USA und Großbritannien im Wege?

dunkle Vorahnung in Dianas Brief


Diana hatte scheinbar eine Vorahnung, dass ihr Ex-Gatte Charles sie loswerden wollen könnte. In einem Brief, den sie selbst schrieb, sagte sie,  dass Charles einen Autounfall mit Bremsversagen für sie planen würde.  Als die britische Zeitung The Mirror diesen Brief 2003 veröffentlichte, durfte der Name von Prinz Charles nicht genannt werden, wie das Deep Journal am 12. Dezember 2005 berichtete.

Die Vorahnung bestätigte sich. Und wie auch beim Mord an Uwe Barschel, der sich kurz vor seinem Tod mit Dodis Onkel Adnan Kashoggi im Genfer Hotel treffen wollte, begann ein Verwirrspiel von Behörden, Politik und Medien, das bald kaum noch einer durchschaute. "Seit Beginn der Ermittlungen werden wir überschüttet mit widersprüchlichen Geschichten, die die französischen Ermittler in Umlauf bringen", zitiert FOCUS 38/1997 (S. 336) die britische Tageszeitung The Guardian.

Besonders misstrauisch musste die Behauptung machen, „wonach bei dem als absolut zuverlässig geltenden Fahrer von Dodi al-Fayed, Henri Paul, eine hohe Dosis von Drogen und Alkohol im Blut diagnostiziert worden sei. Im Münchner Merkur (22.9.1997, S. 10) lesen wir dazu folgendes: "Ein Kollege des stellvertretenden Sicherheitschefs aus dem Pariser Hotel Riz sagte vor der Kirche in Lorient [bei der Beerdingung von Henri Paul], Paul sei weder Trinker noch depressiv gewesen. Auf einer Kranzschleife stand: »Ruhe in Frieden, Henri, Deine Freunde lassen sich nicht täuschen«."(Quelle: National Journal, September 1997)

Diana im Visier von CIA und NSA

Alkohol und Drogen im Blut gelten als klassische Todesursache eines Geheimdienstmordes. Und tatsächlich waren im Hotel Ritz, wo sich Diana und Dodi kurz vor der Todesfahrt zum Abendessen aufhielten, Geheimdienstagenten anwesend:  "Dianas Tod: Geheimdienst war im Hotel", titelte BILD am 9. 9. 1997. Offenbar kein Zufall, denn CIA und NSA hatten Dianas Aktivitäten schon lange im Visier. Die NSA gab zu, dass ihrerseits 39 Dokumente, insgesamt 124 Seiten, mit streng geheimen Informationen über Diana angelegt worden seien. (Quelle: rumormillnews.com).

Michael Mansfield vertrat die Ansicht, dass Diana vielleicht nur einen Denkzettel erhalten sollte. In einem Artikel des Daily Mail vom 12. März 2010 wird Manfield zitiert: „Niemand wollte sie tot sehen“. Aber irgendjemand wollte es dann offenbar doch. Und die Ungewöhnlichkeiten im Ablauf des Geschehens riechen stark nach geheimdienstlichen Methoden: So funktionierten alle 17 Kipp-Kameras auf der Strecke vom Ritz zum Alma-Tunnel ausgerechnet in dieser Nacht nicht, obwohl das System vorher immer einwandfrei gearbeitet hatte. Parallel dazu fielen auch alle Polizeikommunikationsfrequenzen zu diesem Zeitpunkt in Paris-City aus. Solche „technischen Blackouts“ treten auffallend häufig auf im Zusammenhang mit vermeintlichen Anschlägen auf, die einen geheimdienstlichen Hintergrund haben könnten.

Aktenzeichen XY ungelöst?

20 Jahre danach besteht im Grunde keine realistische Chance mehr, das Attentat aufzuklären. Alleine schon, weil die französischen Ermittler ähnlich wie ihre Schweizer Kollegen beim Barschel-Mord auffallend „schlampig“ gearbeitet haben. So schlampig, dass es kein Zufall sein kann. Aber auch die englischen Ermittler, die 2007 eine neue Untersuchung durchführten und zahlreiche Zeugen befragten, konnten oder wollten die vielen Ungereimtheiten nicht aufklären. Wer auf der offiziellen Version beharrt, kann nicht vorurteilsfrei in alle Richtungen ermitteln. Die Ermittlungsprotokolle sind heute noch online im Nationalarchiv der britischen Regierung nachzulesen, aber sie fördern trotz scheinbarer Akribie in den Befragungen nichts zu Tage. Das erinnert an zahlreiche sinnlose Untersuchungsausschüsse zu anderen suspekten Fällen, wie z.B. in Deutschland zum Mord an Barschel oder zum geheimdienstlich organisierten NSU, wo die richtigen Fragen einfach nicht gestellt werden (dürfen), um den „tiefen Staat“ nicht in Verlegenheit zu bringen.

Daran änderte sich auch 2013 nichts, als sich Scotland Yard notgedrungen nochmals mit dem Thema beschäftigen musste, weil die „ehemaligen Schwiegereltern eines Ex-Soldaten“ aussagten, dass ihr Schwiegersohn darüber gesprochen habe, dass die „Eliteeinheit SAS in den Unfall verwickelt“ sei, so ein Bericht von n-tv vom  17. Dezember 2013. Natürlich ließ sich das nicht näher belegen. Ebenso wenig wie die Behauptungen des CIA-Agenten Oswald LeWinter, der laut Independent-Bericht vom 02.Mai 1998 Mohamed Al Fayed gegen Zahlung von 10 Mio. Dollar Beweise für ein Mordkomplott anbot. Was die Sache unglaubwürdig machte: In den Medien wurde LeWinter als „abtrünniger“ CIA-Agent dargestellt, obwohl jeder weiß, dass es beim CIA keine „Abtrünnigen“ gibt. Jedenfalls keine, die dann noch reden könnten. 

Unfall oder Attentat: Auch 2013 war noch gar nichts klar...


Und die Augenzeugen? Ja, da gab es wirklich einige, die tatsächlich merkwürdige Dinge beobachtet hatten. Der Londoner Anwalt Gary Hunter beispielsweise, der von seinem Hotel direkt zum Alma-Tunnel blicken konnte. Er hörte zwei Crashs, also „einen zu viel“. Auch der Franzose Jean Pascal Peyret hörte zwei Crashs, als er auf der Gegenfahrbahn durch den Tunnel fuhr. Hunter sah sogar die möglichen Täter flüchten, in einem kleinen schwarzen und einem größeren weißen Wagen, die unmittelbar nach den Crashs mit hoher Geschwindigkeit aus dem Tunnel fuhren. Hunter hatte damals den Eindruck, dass der weiße Wagen den schwarzen von hinten „schützen“ würde, denn beide fuhren Stoßstange an Stoßstange. Hunter war vielleicht der wichtigste Zeuge – doch nach den beiden Fahrzeugen wurde ebenso wenig gesucht wie nach einem sich auffällig verhaltenden Motorradfahrer, den mehrere Zeugen sahen. Manche sahen auch einen Beifahrer auf dem Bike, stießen aber mit dieser Sicht auf seltsame Verärgerung bei den Ermittlern. Zeuge Hunter starb 2004 unter nicht bekannten Umständen.

Als Fakten bleiben zu viele Ungewöhnlichkeiten und Widersprüche, als dass es ein „tragischer Unfall“ sein kann. Die Geheimdienste waren kurz vor der Todesfahrt nachweislich im Hotel. Im Nachherein ist eine systematische Vertuschung und Verwirrungspropaganda festzustellen, gepaart mit den üblichen „Ermittlungspannen“, wo erfahrene Ermittler und Ärzte plötzlich die unerklärlichsten Anfängerfehler begehen. Die Täter werden unerkannt davonkommen, aber ihre offizielle Version wankt heute mehr denn je.

Freitag, 14. Juli 2017

„Erfolgreiche Flüchtlinge“: Jubelpropaganda der Überfremdungsfanatiker geht weiter



Die großen Schlagzeilen sind fast schon wieder vergessen, lange vorbei die Phase, wo wir tagtäglich mit massiver Flüchtlingspropaganda in Presse, Funk und Fernsehen genervt wurden. Viele haben schon wieder verdrängt, dass binnen weniger Monate im Jahr 2015 über eine Million Ausländer auf einen Schlag in unser Land hineingeflutet sind. Ganz bewusst hat der Medienmainstream seine Berichterstattung heruntergefahren, um das unangenehme Thema erst einmal ausklingen zu lassen.

Doch lange schon hat die nächste Phase der Überfremdungspropaganda begonnen. Nachdem die globalen Machteliten mit Merkels Hilfe einen großen Schwung fremder Horden nach Deutschland lenken konnten, muss uns Deutschen dieser große „Segen“ entsprechend verkauft werden. Das war anfangs kaum möglich, denn die Wut im Volke war verständlicherweise groß. Doch mit einem gewissen Abstand und ausreichend Ablenkung dürfen die Überfremdungsstrategen darauf hoffen, dass der an und für sich gutmütige Deutsche sich nach positiven Zeichen sehnt, die die wirkliche Absicht der inszenierten „Flüchtlingswellen“ verschleiern.

Was eignet sich da besser, als Jubelmeldungen über „erfolgreiche Flüchtlinge“, die in Jobs gebracht worden sind und bald große Berufskarrieren starten werden? Gut, die meisten dieser Jobmaßnahmen werden von unseren Steuergeldern finanziert. Naja, und viele dieser Jobs sind mehr oder weniger geringbezahlte Hilfsarbeiten, bei denen die Betroffenen trotzdem noch zusätzlich auf finanzielle Hilfen aus unseren Sozialkassen angewiesen sind. Aber wer fragt da schon nach? Wichtig sind erst mal die Jubelmeldungen, auch wenn dafür ein großer Extra-Aufwand bei Arbeitgebern nötig ist, die sich der „Flüchtlinge“ auf Staatskosten annehmen. 

Alle Flüchtlinge sind immer erfolgreich, was sonst?


Davon erfahren wir in der Schlagzeile erst mal nichts. So jubelte der FOCUS-Online heute: „Was Flüchtlinge in Deutschland erfolgreich macht: Syrer bekommt Job nach 16 Monaten“. Hört sich doch toll an – ach, wenn wir diese tollen „Flüchtlinge“ nicht hätten, sie sind ja so fleißig und so erfolgreich… zumindest wenn man nicht das Kleingedruckte liest. Denn da entpuppt sich der Supersyrer des FOCUS eher als Flop. Er kann nicht einmal die Berufsschule besuchen, weil sein Deutsch dafür nicht ausreicht. Und ohne ein kostspieliges „Integrationsprogramm“ der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (VBW) hätte er nicht mal diesen Job als „Elektrohelfer“ gekriegt. Schön, dass die VBW ihre Mitgliedsbeiträge dafür verplempert. Alles für die Propaganda, alles für den totalitären Merkel-Staat.

Aber Erfolg im Berufsleben genießt bei den Deutschen hohes Ansehen, auch wenn man lieber nicht hinter die Fassade solcher „Erfolgsgeschichten“ sehen sollte. Genau das wollen wir aber tun, denn es ist schon erstaunlich, wie sehr sich der Staat plötzlich ins Zeug legen kann, wenn es darum geht, irgendwelchen dahergelaufenen Fremden Arbeitsplätze zu beschaffen. Koste es, was es wolle. Das steht der ansonsten durchweg asozialen Beschäftigungspolitik, insbesondere seit Einführung der Hartz-Reformen so auffallend entgegen, dass die Absicht dahinter kaum noch zu verbergen ist. 

Ein Ausländer bei EDEKA - was ein großer Erfolg...


Sicher haben auch Sie in den letzten Monaten das eine oder andere Mal eine „Erfolgsgeschichte“ über „Flüchtlinge mit Jobs“ gelesen. Es handelt sich dabei zwar nur um einen Nullkommairgendwas-Bruchteil all der fremden Horden, aber genau diese verschwindend geringe Minderheit wird in den Medien hochgepuscht, um die Wirkung zu potenzieren und uns vorzugaukeln, es sei ein massiver Trend. Dabei werden wenige Einzelbeispiele ohne jeden Beleg einfach verallgemeinert, wie auch die Jubelpropaganda in der Hamburger Morgenpost vom 23.11.2016 zeigt: „Jobs für Flüchtlinge: Großer Erfolg für Ausbildungs-Offensive“. Das hört sich nach tausenden glücklich vermittelten Asylanten an, die alle Lehren machen und bald schon tolle Fachkräfte sind. Tatsächlich geht es in dem Artikel aber nur um einen einzigen Syrer, der in einer Supermarktkette schafft. Auch dies wurde nur möglich, weil es durch Unternehmen und Staatsgelder gefördert wurde. 

...und den Deutschen besser nicht?


Die Jubelpropaganda der (über-) staatlichen Schlepperbandenchefs greift nach jedem Strohhalm, um „Gut Wetter“ für ihre eingeschleusten Asylanten zu machen, die gegen unseren Willen, aber auf unsere Kosten, zwangsintegriert werden. Wir erinnern uns an die dreiste Forderung des linken Medienflaggschiffs „DIE ZEIT“ vom 26.05.2015: „Gebt den Flüchtlingen Jobs!“. Kann sich jemand daran erinnern, dass Mainstreammedien angesichts Millionen arbeitsloser Deutscher jemals gefordert hätten: „Gebt den Deutschen Jobs“ ?

Wozu auch, das wäre ja keine Erfolgsmeldung, denn eigentlich wollen viele Konzerne uns „teure Deutsche“ ja gar nicht mehr als Arbeitskräfte haben. Zumindest nicht in der Masse, wo es auch minderqualifizierte Fremde tun. Hinter der seit Jahrzehnten gesteuerten Überfremdungspolitik stecken vor allem große Konzerne und Unternehmenskartelle, die ihre Produktion nicht mehr nur ins Ausland verlagern wollen, sondern auch Deutschland endlich zu einem Billiglohnland für ihre Profite machen wollen. Die Frage lautet: Wer findet eigentlich wen? Die Fremden die Arbeit oder die Arbeit die Fremden?

Fit im Job, aber wohl nicht ganz fit im Kopf?


Der globale Internetkonzern „1 & 1“ jubelte in seinem Blog vom Juni 2016: „1 & 1 macht Flüchtlinge Fit for Job“. Es ist nur ein Beispiel von vielen, die sich im Internet mühelos recherchieren lassen. Viele Konzerne setzen immer mehr auf „Flüchtlinge“ und andere Fremde. Mit der Behebung eines (ohnehin frei erfundenen) „Fachkräftemangel“ hat das nichts zu tun, vielmehr werden die Arbeitsprozesse in vielen Konzernbereichen neu strukturiert und auf eine massenhafte Beschäftigung von Minderqualifizierten ausgerichtet. Wir verwöhnten Deutschen könnten davon kaum leben, aber für Asylanten, die aus armen Ländern kommen, ist es eine goldene Chance. So bilden profitorientierte Unternehmer und dahergelaufene fremde Horden eine perfekte Symbiose.

„Immer mehr Flüchtlinge finden Arbeit“, jubelt auch der Trierer Volksfreund in seiner Ausgabe vom 01.07.2017. Volksfreundlich ist diese Zeitungsmeldung allerdings ganz und gar nicht, es kann einen eher wütend machen, wenn man lesen muss, wie sehr ausgerechnet die Arbeitsagenturen um eine erfolgreiche Vermittlung der ungebetenen „Gäste“ bemüht sind. Wer selbst mal länger arbeitslos in den letzten Jahren war, der weiß, dass man außer bürokratischen Gängeleien kaum etwas von seiner zuständigen AA zu hören bekommt. Brauchbare Jobangebote jedenfalls meist nicht. Wie auch, die Agenturen sind offenbar allerorten schwer damit beschäftigt, das neue Wunschklientel von Staat und Konzernen an den Mann zu bringen.

So entstehen automatisch immer wieder neue „Erfolgsmeldungen“ wie die des Landkreises Gießen, der selbstzufrieden eine „erfolgreiche Zwischenbilanz“ für sein Projekt „Integration Move“ zieht, oder des zwangsgebührenfinanzierten Bayerischen Rundfunks (BR), der am 03.05.2017 ganz pauschal vermeldete, dass „viele Flüchtlinge einen Job“ hätten. Irgendwie muss die Lüge vom 2016 ausgerufenen „Jobmotor Flüchtlinge“ mit Erfolgsmeldungen gefüllt werden, so will es das Drehbuch der Flüchtlingspropaganda in dieser Phase.

Eines allerdings wird dabei bewusst verdrängt: Es gab in Deutschland noch nie Vollbeschäftigung. Wir hatten immer eigene Arbeitslose in Millionenhöhe. Ungeachtet der staatlichen Tricks und Schwindeleien sind auch aktuell mindestens 6 - 8 Millionen Deutsche arbeitslos oder so geringfügig beschäftigt, so dass sie von ihrer Tätigkeit nicht leben können. Eine prekäre soziale Schieflage, die durch die ungebremste Zuwanderung von Millionen Fremden weiter verschärft wird, vor allem dann, wenn diese Fremden, als „Flüchtlinge“ deklariert, massiv bevorzugt werden und diese Ungerechtigkeit auch noch öffentlich als Erfolg propagiert wird.

Fakt ist: Wir haben selber genug Arbeitslose, um die sich Staat und Medien gerne mal so rührend bemühen dürften, wie um die Fremden, die wir ganz und gar nicht brauchen.