Montag, 27. März 2017

Wahlmanöver: Wie die Medien das „große Duell“ zwischen Schulz und Merkel inszenieren



Sie werden von den Medien als „beliebteste“ Politiker hofiert, in gefakten Umfragen nach vorne geputscht, ihre Hackfressen flimmern täglich über die Mattscheiben: Schulz und Merkel werden gezielt als die beiden „großen Kanzlerkandidaten“ aufgebaut, zwischen denen der Wähler im Herbst entscheiden soll. Aber von wem eigentlich und warum?

 

Bis zur Bundestagswahl Ende September ist es noch lange hin, aber die Gewinner stehen längst fest. Es treten viele Parteien mit vielen Kandidaten an, aber nur zwei davon werden in den Massenmedien zum „großen Duell“ geputscht. In den nächsten Monaten wird sich die mediale Inszenierung immer deutlicher auf diese beiden Politik-Darsteller fokussieren, damit die Wähler am Ende glauben, dass sie sich unbedingt zwischen diesen beiden entscheiden müssten. Die vorgeblich freie Wahl gerät zur Zwangshandlung, ausgelöst durch eine mediale Manipulation gewaltigen Ausmaßes, die jede Alternative, selbst das Recht auf Nichtwählen, in den Köpfen auszuschalten bemüht ist.

Das Schema stammt aus dem Mutterland der Pseudodemokratie, den USA. Auch dort polarisiert sich medial alles auf zwei Kandidaten, zuletzt Hillary Clinton und Donald Trump, immer gestellt von denselben beiden Parteien, Republikanern und Demokraten. Die Inszenierung funktioniert dort noch perfekter als hier, was zum einen an der vergleichsweise deutlich größeren Macht der Oligarchen im Hintergrund und am bewusst ausgeklügelten Wahlsystem liegt, das am Ende immer auf das beabsichtigte „Duell“ der beiden letzten im „Ring“ abzielt. Aber: Wer gewinnt, spielt gar keine Rolle, denn sie sind sowieso nur die Statisten der Machteliten. Ohne Kissinger, Rockefeller und Rotschilds läuft dort gar nichts. Sie und ihre globalen Kartelle sind die wahren Gewinner jeder Wahl.

Je mehr die Bürger erkennen, dass sich auch in der BRD mit Wahlen nichts mehr wirklich ändern lässt, umso mehr versucht die Kanzlerkandidaten-Propaganda der etablierten Medien und Meinungsmacher dagegen zu halten. Sie gaukelt den Wählern vor, dass es sich bei der nächsten Wahl ganz sicher wieder lohnt, sich für einen der beiden „großen“ Kanzlerkandidaten zu entscheiden. Ein Gefühl, dass Deutsche zuletzt wohl nur noch in der Weimarer Republik gekannt haben dürften, als tatsächlich noch sehr unterschiedliche politische Strömungen zu Wahlen antreten durften. Dieser Hauch von echter Meinungs- und Wahlfreiheit ist längst verweht. Zu Wahlen in der BRD dürfen nur Parteien antreten, die sich an das Parteiengesetz halten und sich damit zwangsläufig dem System unterordnen. Es soll ja schließlich keine bösen Überraschungen für die Mächtigen geben…

Vorhang auf und Bühne frei für die auserwählten Kanzlerkandidaten der Machteliten. Der mediale Showdown hat begonnen: Martin Schulz für die SPD und Angela Merkel für die CDU. Es sind immer SPD und CDU, die die Kandidaten für die Inszenierung des „großen Duells“ stellen dürfen. Obwohl beide Parteien wie ein transatlantisches Ei dem anderen gleichen, soll dem Wähler auch 2017 wieder das Gegenteil weisgemacht werden. Dabei sind es faule Eier, die uns Lügenpresse und Denkfabriken da ins Nest legen wollen. Faule Eier, die den gleichen Stallgeruch haben. Die Propaganda lässt zwar nichts unversucht, scheinbare Unterschiede zwischen Schulz und Merkel zu konstruieren, aber die Fakten sprechen eine andere Sprache: Beide Vasallen dienen denselben fremden Herren aus Übersee – jeder auf seiner Weise, aber mit gleichem Ziel.

Angela Merkel ist die Schlepperkönigin der Migrantenmassen. Sie löste nachweislich das Fanal der Flüchtlingswellen nach Deutschland aus, auch wenn sie dies später zu relativieren versuchte. Martin Schulz verfolgt die gleiche Überfremdungsstrategie wie Merkel, wenn auch ein wenig verdeckter, da er als EU-Parlamentspräsident nicht so sehr in die öffentliche Kritik geriet wie die Noch-Kanzlerin. Kürzlich wurde jedoch aufgedeckt, dass Martin Schulz als „U-Boot“ für den mächtigen US-Börsenverbrecher George Soros Kurs hält. Geleakte Dokumente belegen: Schulz wird vom Soros-Netzwerk als „verlässlicher Partner“ klassifiziert, ebenso wie viele andere EU-Funktionäre in seinem Umfeld.

In den vergangenen Jahrzehnten gab es keinen von den USA gewünschten Putsch auf der Welt, wo Soros nicht seine Hände im Spiel hatte. Mit seinen kriminellen Finanzmachenschaften lässt Soros nach Belieben ganze Staatswirtschaften zusammenbrechen und Bürgerkriege gegen unliebsame Staatsführungen auslösen, z.B. die „Farbenrevolutionen“ in Ägypten und der Ukraine. Seine Machenschaften provozieren die von ihm gewünschten Flüchtlingswellen. Daher gilt Soros vielen als der eigentliche Drahtzieher hinter der gezielten Massenmigration von Millionen Fremden nach Europa.

Dort werden sie von der EU mit offenen Armen empfangen. Auch hier stehen sich Schulz und Merkel in nichts nach: Beide sind zwanghaft neurotische Verfechter des von den US-Machteliten um Rockefeller und Kissinger begründeten EU-Konstrukts. Schulz wird aus taktischen Gründen im Wahlkampf wohl weniger EU-Propaganda betreiben, als Merkel, weil es ansonsten um seine letzten Überreste von „Glaubwürdigkeit“ gerade bei traditionellen SPD-Wählern ganz schlecht bestellt wäre. Wer wählt schon einen Kanzlerkandidaten, der jetzt auf Soziale Gerechtigkeit macht, aber die ganzen Jahre als EU-Bonze den globalen Konzernkartellen in den Arsch gekrochen ist? Lassen wir uns davon nicht täuschen: Schulz ist und bleibt ein EU-Lakai genau wie Merkel.

Und das hat gute Gründe, denn beide Kanzlerkandidaten sind „Wunschkinder“. Sie standen auf den Wunschzetteln der US-Globalisten zuletzt ganz oben. Schulz und Merkel sind beide Transatlantiker bis auf die Knochen. Die Verbindung zu George Soros hatten wir bereits erwähnt. Schulz und Merkel sind beide in das Netzwerk der berüchtigten US-Lobbyorganisation „Atlantik-Brücke“ eingebunden. Schulz fungiert dort als Referent für das EU-Projekt, Merkel ist sogar Mitglied.

Die Netzzeitung „epochtimes“ berichtete am 22.02.2017 über die „Münchener Sicherheitskonferenz 2017“, einem Treffen globaler machtelitärer Kreise. Auch George Soros nahm teil. Dem Blatt wurden Informationen zugespielt, wonach Martin Schulz gezielt als Kanzlerkandidat des Rothschild-Klans aufgebaut werden soll. Er soll „ihr“ Kanzler werden, so wie 1998 schon Gerhard Schröder „ihr“ Kanzler wurde. Nicht umsonst hatte Schröder den Ruf, der „Genosse der Bosse“ zu sein. Womit natürlich nicht so kleine Lichter wie der Carsten M. aus Hannover gemeint waren, wie sich später zeigte: Als Dank für treue Dienste bekam Schröder bei den Rothschilds einen gutbezahlten Berater-Job. Das ist für Schulz sicher auch drin, wenn er das EU-kritische deutsche Wahlvolk wieder „auf Linie“ bringen kann.

Die Demagogen in den Denkfabriken spielen jedenfalls jetzt schon bestens mit. So behauptet der „ARD Deutschland-Trend“ einem Bericht auf t-online vom 09.12.2016 ganz frech, daß „die Deutschen Martin Schulz mögen“, noch ehe er ein Amt bekleidet hätte und daß auch mit Merkels erneuter Kandidatur „die meisten Menschen einverstanden“ seien. Als Schlagzeile ergibt das dann: „Martin Schulz so beliebt wie Angela Merkel“. Das könnte man jetzt sarkastisch ergänzen mit „Stimmt, nämlich gar nicht“. Doch in den Medien klingt das gerade so, als ob sich unser Volk überhaupt keine besseren Kanzlerkandidaten wünschen könnte, als ausgerechnet seine allerschlimmsten Verräter Schulz und Merkel. Dabei ist es gerade erst ein paar Monate her, daß Merkel wegen ihrer Überfremdungspolitik die wohl unbeliebteste Person des ganzen Landes war.

 

Das transatlantische Lügenblatt BILD steht traditionell auf Merkels Seite. Damit das aber nicht zu sehr auffällt, muß zwischendurch auch mal der Schulz hochgelobt werden, sonst ginge ja die schöne Inszenierung mit dem „Duell“ flöten. Also erfand BILD gestern einen vermeintlichen „Umfrage-Hammer“ fürs inszenierte „Kanzler-Rennen“, nach dem Schulz angeblich „der beliebteste Politiker Deutschlands“ sei. Frecher kann Journaille kaum noch lügen. Die meisten Deutschen kannten Schulz bis vor kurzem nicht mal, der Typ hat `ne Verbrechervisage hoch drei (für alle, die nur nach dem Aussehen urteilen) und seine EU-Politik dürfte gerade bei einfachen Menschen sicher nicht für Sympathie sorgen. Woher soll also die „Beliebtheit“ kommen?

Na, aus den kranken Hirnen gut geschmierter Journalisten-Darsteller, die den Job haben, das „Kanzler-Rennen“ auf Schulz und Merkel zu fokussieren. Die saugen sich dann auch irgendwelche nichtssagenden PR-Slogans aus den Fingern, wie zum Beispiel den so genannten „Schulz-Effekt“. Keiner weiß, was das sein soll, aber alle haben es schon mal gehört, glauben es sei was Gutes und plappern es nach. Hat im Saarland nicht so ganz geklappt, aber auch Niederlagen lassen sich für Propaganda nutzen. Wer immer von beiden am Ende Kanzler wird – die Gewinner kommen aus demselben transatlantischen Lager um Soros, Rockefeller und Kissinger.

Freitag, 24. März 2017

Global Citizen ist eine Farce, finanziert von den G20-Mächtigen (Teil 2)



Konzertkarten mit Pseudoaktivismus „verdienen“

Zurück zum Musik-Festival für die Massen, das Global Citizen so perfekt als humanitäre Hilfsaktion vermarktet. Das Besondere an dem Event soll sein, daß man die Eintrittskarten nicht kaufen kann, sondern sich durch „politischen“ Einsatz „verdienen“ muß. Diese Aussage ist propagandistisch geschickt formuliert, schafft allerdings auch hohe Erwartungen. Immerhin geht es um nicht weniger, als sich politisch öffentlich gegen die mächtigsten Oligarchen der Welt aufzulehnen. Ernst gemeint wäre so etwas in vielen Ländern der Erde oder unter anderen Umständen auch hier bei uns ein revolutionäres Himmelfahrtskommando.

Aber ernsthaft in Bedrängnis bringen will Global Citizen die Machenschaften der G20-Globalisten gar nicht – also Entwarnung für alle, die sich schon in den großen Krieg ziehen sahen, bloß um ein paar Stunden Live-Musik hören zu dürfen. „Politischer“ Aktivismus bei Global Citizen tut überhaupt nicht weh und ist ganz schnell mit ein paar Klicks im Internet zu erledigen: Einfach einen der geistreichen Bettelbriefe an die G20-Mächtigen unterzeichnen und schon ist man ein großer Aktivist, der sich an einer ganz tollen Aktion beteiligt hat.

Ja, Sie haben richtig gelesen: Es geht bloß darum, ein paar bereits fertig abgefasste Bettelbriefe zu unterzeichnen oder Bettelbrief-Vorschläge selber per E-Mail an G20-Führer zu versenden. <Satire an> Solche Bettelbriefe, im Demokratendeutsch auch „Petitionen“ genannt, werden die G20-Mächtigen sicher tief beeindrucken. Umgehend werden sich die Herrscher den Wünschen des Volkes beugen, wie sie das bei so „schweren Geschützen“ schon immer zu tun pflegten <Satire aus>. Die hohen Erwartungen an einen politischen Aktivismus, der ernstzunehmend ist, werden auf diese Weise zunichte gemacht. Eigentlich kommt das schon einer Verhöhnung des wirklichen politischen Aktivismus gleich.

Dieser Pseudoaktivismus paßt allerdings genau ins Konzept eines Projektes, das mit dem Kopf ganz tief im Hintern der globalen Machtclique um Rockefeller, Soros und Co. steckt. Aus der ganzen PR von Global Citizen erkennen wir, daß die Macht der G20 nicht im Geringsten angezweifelt oder grundlegend in Frage gestellt wird. Vielmehr kommt die Vorgehensweise von Global Citizen einer unterwürfigen Anerkennung der G20-Mächtigen gleich. Das drohende Global Government unter Führung mächtiger US-Oligarchen bleibt politisch unangetastet, Verbesserungen werden ausschließlich mit den Machthabern angestrebt, nicht ohne sie.

In der Propaganda von Global Citizen liest sich das freilich ganz anders. So jubelt sich der saubere Verein von Gates und Rockefellers Gnaden selber hoch, er habe angeblich 8 Millionen „Globale Bürger“ in den letzten sechs Jahren zu angeblich mehr als 10 Millionen Aktionen bringen können. Da kann doch was nicht stimmen? Wenn 8 Millionen Menschen in nur sechs Jahren 10 Millionen politische Aktionen gemacht hätten, dann hätte ja längst die größte Weltrevolution aller Zeiten ausgebrochen sein müssen. Ist sie aber nicht. Was das wohl für Aktionen gewesen sein mögen, von denen Global Citizen so schwärmt? Nach obiger Lektion: 8 Millionen Deppen, 10 Millionen Bettelbriefe, Ergebnis null. Jeder andere Verein würde sich bei so eklatantem Mißerfolg selbst auflösen – Global Citizen feiert sich dafür.

Gefällt sich in der Rolle als globaler "Wohltäter": Bill Gates (links)


Global Citizen mit den G20 unter einer Decke

Und das hat gute Gründe, denn Global Citizen hat offenbar ein ganz anderes Verständnis davon, was „politische“ Aktionen sind und was sie bewirken sollen. Anders gesagt: Global Citizen ist eine Farce, denn das Projekt steckt mit den größten Lumpen der G20-Globalisten unter einer Decke, deren politische und wirtschaftliche Ziele rein gar nichts mit der Beseitigung von Hungersnot und Elend in der Welt zu schaffen haben. Wie wir schon am Beispiel von Bill Gates und UNICEF gesehen haben, ist genau das Gegenteil der Fall: Globalisten benutzen ganz gezielt humanitäre Hilfsorganisationen, um geopolitische Ziele im Sinne der US-Machtelite in den jeweiligen Ländern durchzusetzen und deren schmutzige Machenschaften in der „Dritten Welt“ zu tarnen. Darum werden westliche humanitäre Hilfsorganisationen auch häufig von US-Amerikanern mit geheimdienstlichem Hintergrund geleitet. Wie tief Global Citizen mit den machtelitären Netzwerken der US-Geostrategen verstrickt ist, zeigt ein Blick auf die maßgeblichen Partner und Unterstützer des Projektes:

UNICEF und die Völkermorde unter Tony Lake

Hinter WORLD VISION verbirgt sich als Geldgeber die bereits erwähnte Bill & Melinda Gates Stiftung. Hinter UNICEF (die mit den Impfstoff-Verbrechen) verbergen sich mächtige Konzerne wie Exxon Mobil oder die JP Morgan Chase Bank, die seit Jahrzehnten die US-Regierungspolitik bestimmen. Chef der UNICEF ist Tony Lake, ehemals Sicherheitsberater von Bill Clinton und gescheiterter Kandidat für den CIA-Chefposten. Lake zog seine Kandidatur zurück, als Korruptionsberichte auftauchten.

Auch UNICEF-Chef Lake hat ein seltsames Verständnis von „humanitärer“ Hilfe: Er sah beim ruandischen Völkermord 1994 (800.00 Tote) seelenruhig zu und sprach später, nachdem er ertappt wurde, sein „Bedauern“ aus, daß er es wußte und trotzdem nichts unternahm.  Trotzdem blieb Lake bei seinem Kurs: In Somalia 2010-2012 war die UNICEF unter Lake für den Tod von 250.000 Somalis verantwortlich. Lake „managte“ alles und schwieg. Auch die westlichen Medien halfen Lakes UNICEF und brachten nichts über die Geschehnisse.

Die Propagandawaffen der US-Politik

Der Global Citizen-Partner UNITED NATIONS FOUNDATION wird ausgerechnet vom Gründer des US-regierungstreuen Propagandasenders CNN, Ted Turner, geführt. Auch sonst sind wieder alle bestimmenden Kräfte der US-Politik an Bord: Die Bill Gates Stiftung, Exxon Mobil, Goldman Sachs, der Rockefeller Brothers Fund und als Sahnehäubchen die Welthandelsmafia von der US-kontrollierten WTO. Neben CNN gehört auch der mächtigste globale Medienkonzern THOMSON REUTERS mit seiner Stiftung zu den Kumpanen von Global Citizen. Während CNN seine Propaganda zugunsten der US-Machtelite hauptsächlich innerhalb der USA betreibt, agitiert Thomson Reuters weltweit als PR-Lügenmaschine im Dienste der US-Politik. Mit Monique Villa an der Spitze der Stiftung ist hier auch eine der wichtigsten Denkfabriken des Rockefeller-Clans vertreten, nämlich das berüchtigte Aspen Institut.

Der reichste Mann Afrikas

Global Citizen verfügt auch über weniger bekannte Unterstützer, die dennoch eine gefährliche Deckungsgleichheit mit den Anführern der G20-Globalisten aufweisen. Mitbegründer der sog. ONE-Kampagne war 2004 die bereits aufgeführte WORLD VISION. Bill Gates finanzierte ONE im Jahr 2012 mit sage und schreibe $ 52 Mio. US-Dollar. Als Präsident von ONE fungiert der reichste Mann Afrikas, der Nigerianer Alhaji Aliko Dangote, von dem wohl nur Gott und die CIA wissen, wie er innerhalb weniger Jahre dank dubioser exklusiver Importrechte für Zement und Zucker so viel Geld gescheffelt haben kann, ohne dabei von den US-Globalisten als unliebsame Konkurrenz ausgeschaltet worden zu sein. In die Führung von ONE hat Gates-Kumpan Warren Buffett seine Tochter Susan Alice Buffett platziert.

Beiratsmitglied aus dem Soros-Clan

Kaum in der Öffentlichkeit bekannt dürfte die ILF THE INTERNATIONAL LEGAL FOUNDATION sein. Doch auch sie weist klare Verbindungen ins Netzwerk der G20-Globalisten auf: Als Chef fungiert James Cockayne, der auch Chef der UN-Denkfabrik UNU ist. Ein Posten, der nur an linientreue Leute mit entsprechendem Hintergrund vergeben wird. Im Direktorium der ILF finden wir mit Baroness Vivien Stern ein Beiratsmitglied der berüchtigten Open Society Foundation des multikriminellen US-Börsenspekulanten George Soros, der in den vergangenen Jahren mit globalen Finanzmachenschaften ganze Volkswirtschaften nach dem Willen der US-Politik zusammenbrechen ließ und zu den Drahtziehern der sog. „Farbenrevolutionen“ in verschiedenen Ländern zählt.

Fehlen eigentlich nur noch die Rothschilds in diesem illustren Kreise der Mächtigen von Global Citizen. Die Rothschild-Sippe agiert lieber im Verborgenen und tut dies seit Jahrhunderten global erfolgreich. Doch mit Arielle de Rothschild befindet sich eine der Ihren im Vorstand von CARE, einem weiteren Partner von Global Citizen. CARE ist sicher besser bekannt von den berühmten „CARE-Paketen“, die die US-Besatzer nach Kriegsende vor allem über Deutschland abwarfen, nachdem sie vorher alles in Schutt und Asche gebombt hatten. Auch CARE wird rein zufällig vom Netzwerk der US-Machtelite – UN, Weltbank, WHO – gemanagt.

Beim U.S. FUND FOR UNICEF treffen wir auf alte Bekannte: größter Finanzier dieses Vereins ist die Bill & Melinda Gates Stiftung, gefolgt von der Rockefeller-Stiftung. Die DEVELOPMENT INITIATIVES (DI) hängt ebenfalls am Tropf von Bill Gates und wirft überdies die Frage auf, warum ein schnöde Denkfabrik überhaupt für ehrlich gemeinte humanitäre Hilfe als Partner gebraucht wird. Wem soll hier das eigene Denken aberzogen werden?

Von wegen Transparenz…

Abschließend soll noch TRANSPARENCY INTERNATIONAL als Partner von Global Citizen näher beleuchtet werden. Viele gutmeinende, ahnungslose Bürger halten diesen Verein bzw. diese Losung tatsächlich für eine gute Sache, weil die Medien ihnen über Jahre eingeredet haben, daß Transparenz ganz wichtig wäre. Das wäre sie vielleicht auch, wenn sie vor allem die Mächtigen endlich dazu zwingen würde, ihre korrupten Masken fallen zu lassen. Dem ist aber nicht so. Wenn die Medien und Denkfabriken der Mächtigen „Transparenz“ predigen, dann geht es genau in die andere Richtung: Wir Bürger sollen immer transparenter für Konzerne und Regierungen werden, damit sie uns noch besser ausbeuten und kontrollieren können.

Die offizielle Version von der Gründung von TRANSPARENCY INTERNATIONAL geht in etwa so: Der gute Peter Eigen hat bei seiner Arbeit für die Weltbank festgestellt, daß alles so furchtbar intransparent und korrupt ist und das er das gerne ändern möchte, weil er halt ein guter Mensch sei. Die wirkliche Version geht ein wenig anders: Peter Eigen war Weltbank-Direktor in Afrika und wurde zurückbeordert, weil die US-Machtelite einen Deckmantelverein für wirtschaftliche Geheimaktivitäten der CIA brauchte. Vollständig nachzulesen auf voltairenet.org. Das hat der Peter Eigen ganz geschickt eingefädelt, seine Auftraggeber dürften zufrieden mit ihrem Lakaien sein. Finanziert und unterstützt wird der CIA-Deckmantelverein von einschlägig bekannten Strukturen der US-Machtelite: Die Open Society Foundation des US-Börsengauners George Soros ist ebenso dabei wie das National Endowment for Democracy (NED), das übrigens selber ein Tarnverein für kriminelle Machenschaften der CIA ist und unter US-Präsident Ronald Reagan gegründet wurde, weil die CIA durch schmutzige Machenschaften zu sehr in die öffentliche Kritik geraten war.

Fazit

Global Citizen  nutzt das jährliche G20-Treffen der globalen Machteliten geschickt für eigene PR. Mit ernsthaftem Protest oder gar politischem Widerstand hat das nichts zu tun, auch wenn scheinheilig ein „politischer Aktivismus“ von potentiellen Konzertbesuchern verlangt wird. Dieser „Aktivismus“ entpuppt sich als Scheingefecht, denn eine Ablehnung des Weltbeherrschungssystems durch die G20 ist nicht erwünscht. Solange das so ist, wird sich auch nichts auch an dem von Global Citizen beklagten Hunger und Elend in der (Dritten) Welt nichts ändern, denn genau dafür sind die mächtigsten der G20-Führer unmittelbar verantwortlich.

Global Citizen kann im Ergebnis nur die Rolle eines Steigbügelhalters und Lakaien der globalen Machteliten bescheinigt werden. Es wird nur an den Symptomen herumgedoktert, aber das falsche System (nämlich die Globalisierung) nicht in Frage gestellt – schließlich will man es sich ja mit seinen Finanziers nicht verscherzen. Um trotzdem die Massen zu ködern und sich als große globale Hilfs- und Protestgemeinschaft aufplustern zu können, werden weltweit bekannte Musiker für Festivals eingespannt. Diese Heuchelei ist beileibe keine neue Masche (man denke an „USA for Afrika“ etc.), aber immer neue Stars ziehen immer wieder neues Klientel.

Ob diese Stars die ganze Show so richtig durchschauen oder genau wie ihr Publikum bloß als gutmeinende Staffage in Erscheinung treten, bliebe noch zu klären. Bei Chris Martin von Cold Play kann das von hier aus nicht beurteilt werden. Von Herbert Grönemeyer muß man da wohl ein wenig enttäuscht sein. Einerseits läßt sich ein Grönemeyer nur ungern oder gar nicht von namhaften deutschen Bankhäusern für Auftritte engagieren – andererseits läßt er sich bei Global Citizen einspannen, wo im Hintergrund noch viel größere und schlimmere Banken als Finanziers dabei sind. Aber solche „Kleinigkeiten“ können die Herren Stars ja mal „vergessen“, wenn sie dafür im Gegenzug weiterhin „gute Presse“ bekommen und ihren humanitären Ruf festigen können.

Und die Musikfans? Die wollen vor allem einfach nur ihre Lieblingsbands live erleben. Dafür würden die meisten wohl fast alles unterschreiben, sogar einen Pakt mit dem Teufel. Was in diesem Fall sehr nahe beieinander läge.

Mittwoch, 22. März 2017

Global Citizen ist eine Farce, finanziert von den G20-Mächtigen (Teil 1)



Tausende Musikfans freuen sich wohl schon auf das „Global Citizen“-Festival, das Anfang Juni parallel zum G20-Forum der globalen Machteliten in Hamburg stattfindet. Ein ganzes Konzert mit Superstars wie Herbert Grönemeyer, Cold Play & Co. kostenlos live erleben und dabei sogar noch Gutes tun gegen Hunger und Armut in der Welt. Klingt gut, oder? Fast zu schön, um wahr zu sein. Und bei näherer Betrachtung stellen wir fest: Es ist auch nicht wirklich wahr. Die Leute werden an der Nase herumgeführt. Es ist ein groß aufgezogener Medienhype, der unter anderem Gewissensberuhigung mit Spaßfaktor kombiniert. Ernsthafter Protest gegen die globale Herrschaft einer auserwählten Clique von Mächtigen bleibt auch dabei aus.

Verdächtig mächtige Partner

Als vermeintlicher Macher von Global Citizen gilt das Global Poverty Project, das 2008 von dem Menschenrechtler Hugh Evans zusammen mit Simon Moss ins Leben gerufen wurde. Welchen Hintergrund Evans wirklich hat, ist schwer zu sagen. Zu denken geben muß uns aber, dass Evans sehr schnell sehr mächtige Partner an die Seite gestellt bekam, nämlich ausgerechnet Abteilungen der United Nations (UN) und der Weltbank. Beide Organisationen wurden von der US-Machtelite gegründet und stehen schon seit der Zeit VOR dem Ende des Zweiten Weltkrieges unter deren Kontrolle. Es sind zweifellos überstaatliche Werkzeuge für die Schaffung eines Global Government, ganz wie es auch die aktuellen Pläne der G20 vorsehen.

Neustart mit Bill Gates und seiner Stiftung

Das Global Poverty Project erlebte 2012 einen überraschenden Neustart. Wortwörtlich war von einem „Rename“, also einer Umbenennung die Rede. Das Projekt hieß ab 2012 Global Citizen. Was war passiert? Folgen wir der Spur des Geldes, dann führt uns diese auf einen neuen finanzmächtigen Partner, der 2012 beim Global Poverty Project als Finanzier einstieg: Die Bill & Melinda Gates Stiftung. Bill Gates ist einer der drei reichsten Männer der Welt und gefällt sich neben Warren Buffett und Rockefeller in der Rolle eines vermeintlich mildtätigen Spenders, der nach Gutsherrenart Almosen verteilt. Vorzugsweise dorthin, wo es sich mit den Interessen von US-Konzernen und der globalen Strategie der US-Politik deckt.

Wenn die Mächtigsten der Welt freiwillig Millionensummen „spenden“, dann glaubt wohl niemand ernsthaft, daß es nur um Wohltaten und humanitäre Zwecke gehen soll. Im Hintergrund steht vor allem der Ausbau von Machtinteressen. Einflußreiche Konzerne und Personen bedienen sich dazu seit langem der „Stiftungs-Strategie“. Sie gründen scheinbar wohltätige Stiftungen, mit denen sich dann u.a. globale Hilfsorganisationen „finanzieren“ (=kaufen) lassen, um sie als Tarnvereine zur Durchsetzung geostrategischer Ziele zu benutzen.

Ob Hugh Evans auch nur benutzt wurde oder genau wußte, warum sich plötzlich so mächtige Partner an seine Seite begaben, wäre noch die Frage. Das Global Poverty Project tauchte erstmals 2012 auf der Spendenliste der Bill & Melinda Gates Stiftung auf. In einem SPIEGEL-Interview aus 2015 ließ Bill Gates durchblicken, warum er sich in das Projekt eingekauft hatte:Wir haben eine Website geschaffen, mit realistischen Anregungen, wie man sich als Global Citizen engagieren kann, für die Umwelt oder gegen Malaria oder Hunger.“

Bill Gates spricht von „wir“, er spendet also nicht einfach nur, sondern nutzt seine Geldgeberrolle für persönlichen Einfluß auf das Projekt, indem er für eine Umbenennung des Projektes und eine neue Website sorgt. Sehr aufschlußreich ist in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass die neue Projekt-Domain von Global Citizen nicht erst 2012 registriert wurde (das wäre normal gewesen), sondern bereits viele Jahre zuvor, nämlich 1996. Wer hatte vor so vielen Jahren, lange bevor die Zeit dafür reif war, bereits Pläne mit einer Domain dieses doch sehr ungewöhnlichen Namens? Evans selbst sicher nicht, er war 1996 gerade erst 13 Jahre alt…

Wer hatte schon 1996 Pläne mit globalcitizen?


In einer globalen Herrschaft, wie sie die G20-Ideologen mit ihre Neue-Weltordnung-Strategie mittlerweile ganz offen anstreben, muß es logischerweise auch „globale Bürger“, also Global Citizens geben. Zumindest soll der Eindruck erweckt werden, als käme dieses globale-Bürger-Geschwätz irgendwie aus der Mitte einer weltweiten Zivilgesellschaft, die sich nach den Wünschen der Mächtigen mit einer globalen Diktatur abgefunden hätte. Tatsächlich zeigt das Beispiel der Global Citizen-Domain, daß hier schon zu einer Zeit etwas geplant wurde, als sicher noch kein normaler Bürger daran gedacht hätte.

Der Aufstieg und Erfolg von Global Citizen in den letzten fünf Jahren, insbesondere auch der Musik-Festivals als Propaganda-Köder, ist eng verknüpft mit dem Engagement der Bill & Melinda Gates Stiftung. Diese tritt zwar offiziell nicht selbst als „Partner“ in Erscheinung, ist aber de facto maßgeblicher Geldgeber fast aller relevanten Partner von Global Citizen, wie wir noch beleuchten werden. Das ist auch kein Wunder, denn die Stiftung von Bill Gates alleine hat mehr Finanzkraft als die gesamten United Nations (UN).

Impfstoff-Verbrechen als „humanitäre Hilfe“

Bill Gates hat allerdings ein sehr seltsames Verständnis von „humanitärer Hilfe“, denn ihm scheint eher eine „Hilfe“ in Form von massiver Reduzierung der Weltbevölkerung, vorrangig in der sog. „Dritten Welt“, vorzuschweben.  Laut politia.org lieferte Gates einen merkwürdigen Kommentar ab (bei der 4:30 Marke des Videos), in dem er sagte “wenn wir einen guten Job machen im Bereich Impfungen und dem Gesundheitsbereich bei der Fortpflanzung, so können wir die Weltbevölkerung  wahrscheinlich um 10 – 15 % senken.” Das entspräche der von ihm selbst für 2050 prognostizierten Zahl von rund 9 Milliarden Menschen. Eine Strategie, die sich Gates sicher nicht alleine ausgedacht haben dürfte.

2010 versprach Gates, $ 10 Milliarden US-Dollar für ein globales Impfprogramm zu „spenden“. Für die bedürftigen Kinder der Welt. Ja klar – wie das wirklich gemeint war, das konnten wir in Indien und Afrika sehen. Nach verschiedenen Medienberichten aus 2014 wurden die Bill & Melinda Gates Stiftung sowie zwei von ihr finanzierte Organisationen und die Weltgesundheitsbehörde WHO in Indien vom Obersten Gerichtshof angeklagt. Grund waren Versuche an zehntausenden Kindern, die ohne Einwilligung und Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft wurden.

Im Jahr 2009 wurden in mehreren Schulen im indischen Khammam-Bezirk in Telangana 16.000 Mädchen zwischen 9 und 15 Jahren gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft. Der Gardasil-Impfstoff vom Hersteller Merck gegen das Human Papilloma Virus (HPV) wurde unter staatlicher Aufsicht in drei Dosen verabreicht. Monate später wurden viele Mädchen krank und bis 2010 verstarben fünf von ihnen. Zwei weitere Todesfälle gab es in Vadodara, Gujarat, wo schätzungsweise 14.000 Kinder gegen das HPV-Virus geimpft wurden, allerdings mit dem Impfstoff Cervarix von GlaxoSmithKline.

Wie u.a. der Kopp-Verlag, aber auch ausländische Medien berichteten, steckten die Bill & Melinda Gates Stiftung, die WHO, PATH, GAVI und UNICEF hinter einem Impfstoff-Verbrechen im Jahre 2012 in dem kleinen Dorf Gouro, Tschad, in Afrika. Im Dezember 2012 wurden dort 500 Kinder in ihrer Schule eingesperrt und gezwungen, einen Meningitis-A-Impfstoff einzunehmen. Wer mit der Zwangsimpfung nicht einverstanden war, wurde bedroht, keine Weiterbildung mehr zu erhalten. Die Kinder wurden ohne Wissen der Eltern geimpft. Der Impfstoff war nicht lizensiert. Über 100 der Kinder bekamen schwerste Symptome wie Erbrechen, Krämpfe und Lähmungen. Ein Arzt kam erst nach einer Woche. Das Impfteam floh aus dem Dorf. Der Arzt konnte nicht helfen. Über 40 Kinder kamen ins Krankenhaus, wurden aber ohne Diagnose zurückgeschickt. Es gab keine Dokumente, es wurde Stillschweigen vereinbart und die Regierung zahlte den Betroffenen Schweigegeld. Dafür mußten sie unterschreiben, daß ihre Kinder keine Impfstoffverletzung erlitten haben. 

Bericht über Gates "humanitäre Hilfe"...


Bill Gates und die Pharmalobby

Neben der Bill & Melinda Gates Stiftung gehört auch die UNICEF trotz solcher Verbrechen zu den maßgeblichen Partnern von Global Citizen. Der englische Guardian warf im Januar 2016 die Frage auf, ob Gates und Rockefeller ihren Einfluß ganz bewußt nutzen, um in armen Ländern Kontrolle auszuüben. Die Zeitung verwies auf den interessanten Aspekt, daß Gates nicht nur für „humanitäre“ Zwecke spendet, sondern gleichzeitig stark in die biotechnologische Industrie investiert. Laut Guardian gibt es eine „Drehtür“ zwischen der Gates-Stiftung und Pharmakonzernen. Viele der Stiftungsmitarbeiter hatten vorher Positionen bei Pharmakonzernen. Zusammen mit der Rockefeller-Stiftung scheint sich Gates der Kontrolle über die Lebensmittel- und Agrarwirtschaft in armen Ländern bemächtigen zu wollen. Vorgeblich zur Überwindung von Hunger und Armut (wie von Global Citizen propagiert), tatsächlich jedoch zwecks Kontrolle der Märkte und der Geburtenraten. Für sich persönlich bräuchte Gates das sicher nicht zu tun – für wen also dann?

Der “Good Club” und die Grenzen des Wachstums

Einen interessanten Hinweis dazu lieferte ein Artikel von liberationnews unter dem Titel „Die wirkliche Agenda der Gates-Stiftung“, der über die Gründung einer dubiosen Gruppe berichtete. Bill Gates, Rockefeller und Warren Buffett führten demnach 2009 eine Gruppe der reichsten Männer der Welt an. Sie nannten sich „Good Club“ und beschlossen in New York, massive Gelder zu investieren, um „Überbevölkerung“ und „Infektionskrankheiten“ zu begegnen. Auch das Wall Street Journal vom 26.05.2009 erwähnt das dubiose Treffen, an dem auch George Soros und die Mediengauner Ted Turner (CNN) und Michael Bloomberg teilnahmen.  Insbesondere das Stichwort „Überbevölkerung“ erinnert uns stark an das von Rockefellers Denkfabrik Club of Rome in den 1970er Jahren propagierte Konzept von den „Grenzen des Wachstums“. 

Die wahren "Global Citizens": Gates, Soros, Rockefeller, Turner & Co.


Dieses Konzept sah damals schon die Reduzierung der Weltbevölkerung um jeden Preis vor, damit für die Oligarchen der US-Machtelite alles hübsch überschaubar und kontrollierbar bleibt. Die von ihnen beherrschte Weltbevölkerung darf auf einem erzwungen niedrigen Standard weiterleben, immer in Angst versetzt mit der Vision vom angeblichen Ende aller wichtigen Ressourcen auf unserem Planeten. Auf den Punkt gebracht sind die millionenschweren Investitionen von Gates, Rockefeller, Buffett und Ihresgleichen für angeblich “humanitäre“ Zwecke nichts anderes als US-Imperialismus durch die wohltätige Hintertür. So ist es kein Zufall, daß neben Bill Gates auch Rockefeller bei den United Nations (UN), UNICEF und anderen Partnern von Global Citizen die Finger im Spiel hat.

Ende Teil 1