Donnerstag, 26. Februar 2015

Der Riesenschiss der Eurokraten



Die EU ist ein künstliches Zwangsgebilde. Der Versuch, einen übernationalen Vielvölkerstaat trotz unterschiedlichster Mentalitäten, Kulturen und Normen zu schaffen, war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Dazu bedurfte es nicht der griechischen Tragödie, die derzeit überall scheinheilige Schlagzeilen macht. Denn das Schicksal des griechischen Volkes ist ja kein anderes, als das vieler anderer Völker in Europa, die gegen ihren Willen in dieses künstliche Zwangsgebilde hineingezerrt und ausgeblutet wurden.

Dabei hatten gerade die wirtschaftlich schwachen Länder Südeuropas einst darauf gehofft, dass sie von dem Zwangsgebilde EU am meisten profitieren könnten. Sie glaubten wohl an eine Art wirtschaftlichen und finanziellen „Ausgleich“ auf Kosten stärkerer Volkswirtschaften wie zum Beispiel der deutschen oder französischen. Doch sie hatten die Rechnung ohne den Wirt gemacht, besser gesagt, ohne die globalen Finanzmaden, die sich in ihren europäischen Wirtsvölkern einnisteten. Denn die EU war immer ihr Gebilde, ihre Idee. Die EU hatte ihren geistigen und praktischen Ursprung jenseits des Atlantiks. Von dort aus greift eine globale Machtelite nach den europäischen Märkten, um diese auszusaugen und zu beherrschen.

Wenn man heute in der BILD-Zeitung dieses heuchlerische „NEIN!“ lesen muss, mit dem ausgerechnet das Blatt des Atlantikbrücken-Mitgliedes Kai Diekmann einen seltsamen Hass gegen „die Griechen“ zu schüren versucht, dann kommt man sich doch echt verarscht vor.

Als ob Griechenland das einzige hochverschuldete Land in Europa wäre! Schon vergessen? Die BRD hat weit über 2 Billionen Euro Staatsverschuldung und ist genau so pleite wie Griechenland, Spanien oder Portugal. Trotzdem wird der deutsche Steuerzahler wieder einmal von seinen EIGENEN POLITIKERN für fremde Interessen zur Kasse gebeten. DAS gehört öffentlich angeprangert!

Wir Deutschen waren von Anfang an IMMER der größte Nettozahler der EU, der Zahlmeister, ohne den dieses ganze Kunstgebilde von Anfang an überhaupt nicht hätte existieren können. Darüber sprechen die Massenmedien jedoch nicht, darüber regt sich nicht die BILD auf, darüber regen sich auch die paar CDU-Hanseln nicht auf, die eventuell gegen ein weiteres Milliardenpaket für Griechenland stimmen wollen. Wir zahlen nicht erst für Griechenland zu viel, sondern schon sehr viel länger. UNS hat der ganze Euro-Wahn NIE etwas genutzt, im Gegenteil, aber trotzdem müssen wir für die Diktatur in Brüssel alles zahlen.

Wir wissen doch alle, dass die Milliardensummen nicht dem griechischen Volk zu Gute kommen. Die Gelder fließen doch ganz woanders hin, zu den Banken, zur Finanzelite und zu unseren „Freunden“ jenseits des Atlantiks. Griechenland ist der Sündenbock, dessen Name beschmutzt wird für die wahren Abzocker. Die, die kein Volk in der EU jemals gewollt oder gewählt hat und die auch keiner abwählen kann.

Und genau diese Ausbeuter haben einen Riesenschiss davor, dass ihnen die ganze EU-Scheiße um die Ohren fliegt! Sie versuchen alles, um zu verhindern, dass die Griechen mit einer neuen Regierung vielleicht doch aus dem ganzen Euro-Wahn austreten könnten und dass dieser Austritt einen Dominoeffekt hat. Darum setzen sie die griechische Regierung massiv unter Druck, zwingen ihr förmlich neue Kredite auf, um Griechenland bei der Stange zu halten. Dieses kleine unscheinbare Land ist so etwas wie das Zünglein an der Waage der Brüsseler Eurokraten. Wehe, wenn das erste Volk in Europa sich wieder aus dem Würgegriff der EU befreien kann…

Dienstag, 24. Februar 2015

Was steckt hinter dem Schauprozess um Edathy?



Der frühere SPD-Vorzeigepolitiker Sebastian Edathy kommt aus den Schlagzeilen nicht mehr raus, seit der Verdacht auf Besitz von Kinderpornos bekannt wurde. Zur Zeit steht der Mann mit indischer Herkunft deswegen sogar vor Gericht. Ein Schauprozess, der schon in wenigen Tagen vermutlich mit einer Einstellung gegen Geldbuße enden dürfte. Neben den pornografischen Bildern stürzten sich die Massenmedien vor allem darauf, wer den Edathy angeblich vor den staatsanwaltlichen Ermittlungen gewarnt haben soll. Im Grunde eine völlig unwichtige Debatte, die vermutlich von etwas ganz anderem ablenken soll. Denn ein Punkt wird in allen Leitmedien wie auf Befehl komplett ausgeblendet: Edathys Rolle als ehemaliger Chefermittler im NSU-Untersuchungsausschuss.

Behörden wie das BKA wussten schon sehr viel länger, dass Edathy kinderpornografische Bilder über das Internet bestellt und bezahlt hatte. Sie wussten es schon lange bevor Edathy zum Vorsitzenden des NSU-Untersuchungsausschusses bestimmt wurde. Und trotzdem ließen sie es zu. Oder sollte man besser sagen: Genau deswegen ließen sie es zu? Weil Edathy dann für sie erpressbar wäre, wenn er als NSU-Ermittler auf unangenehme Fakten stößt, die höchste Staatskreise von Politik bis zu Geheimdiensten gefährden?

Tatsache ist, dass Edathy seine Arbeit als NSU-Ermittler wohl recht ernst genommen hat. Bei der späteren Durchsuchung wegen des Kinderporno-Verdachts (der ja längst mehr als ein Verdacht war) sollen bei ihm zu Hause auch interne Unterlagen aus dem NSU-Untersuchungsausschuss gefunden worden sein. Nun war Edathy vor Jahren mal sehr engagiert gegen Rechts und seine Freunde in der Politik gingen wohl davon aus, dass Edathy in Sachen NSU-Phantom ganz im Sinne der offiziellen Staatsversion „ermitteln“ würde. Doch was, wenn er es nicht mehr tat? Was, wenn er auf Dinge stieß, die ihn umdenken ließen und zu einer Gefahr für bestimmte Kreise machten?

Irgendwann im Laufe seiner NSU-Ermittlungsarbeit muss Edathy sich wohl bei gewissen Leuten unbeliebt gemacht haben. Anders ist kaum zu erklären, warum z.B. das BKA sein strafrechtlich relevantes Wissen über Edathys Kinderporno-Beschaffungen lange Zeit für sich behielt und erst just zu dem Zeitpunkt über seinen Namen in den Porno-Kundenlisten gestolpert sein will, als Edathy bereits sehr akribisch in Sachen NSU ermittelte.

Wie auf Kommando fielen alle Massenmedien über den plötzlich „schutzlos“ gewordenen Edathy her. Dass der erst mal „abtaucht“ und nicht seinem normalen Tagesgeschäft nachgeht, ist klar. Weniger klar ist allerdings, warum Edathy sich über Monate im Ausland regelrecht versteckte. Auch hier stellt sich durchaus die Frage nach einem Zusammenhang mit seinen NSU-Ermittlungen. Hat Edathy möglicherweise etwas herausgefunden, dass (auch) sein Leben gefährden könnte?

Immerhin wäre er nicht der Erste, der im Zuge des NSU-Sumpfes auf unerklärliche Weise ums Leben kommen würde. Der V-Mann „Corelli“ beispielsweise starb kurz vor seiner geplanten Zeugenaussage ganz plötzlich an Diabetes. Und der Zeuge Florian Heilig verbrannte kurz vor seiner Zeugenaussage zum Kiesewetter-Mord in Heilbronn in seinem Fahrzeug. Seine Eltern widersprachen der offiziellen Version vom Selbstmord aus Liebeskummer, denn ihr Sohn hatte zu der Zeit überhaupt keinen Anlass dazu. Und was ist mit den beiden Uwes, den vermeintlichen NSU-Haupttätern, die angeblich in ihrem Wohnmobil Selbstmord verübt haben sollen? Die Obduktion – Stichwort Rußlungenlüge – widerlegte die Selbstmordversion des damaligen BKA-Chefs Zierke. Die beiden wurden also ermordet. Aber von wem? Und warum?

Vielleicht würde man über all diese Fragen nicht weiter nachdenken, wenn das Thema nicht so beharrlich unter den Tisch gekehrt würde. Irgendwie pfeifen die Spatzen ja förmlich von den Dächern, dass da was faul ist. An dieser Stelle sei unbedingt die Aktenlektüre des Arbeitskreises NSU empfohlen, der sich auch mit dem Fall Edathy eingehend beschäftigt hat.

Sonntag, 22. Februar 2015

Schwulen-Propaganda beim ZDF



Eigentlich nichts neues mehr, machen ja mittlerweile alle Massenmedien. Aber beim Sonntagsfrühstück fällt einem dann doch vor Ekel das Brötchen aus`m Gesicht, wenn man zufällig bei ZDF NEO reinzappt und von SEINEN Zwangsgebühren so einen Dreck serviert kriegt.

Da läuft eine eigentlich recht harmlos erscheinende Doku-Serie namens „Nicht von schlechten Vätern“. Klar, Eltern, so was Altmodisches gibt`s ja heute nicht mehr. Ohne Rücksicht auf die Kinder wird erst mal dumm drauf los gebumst und wenn das Kind dann in den Brunnen gefallen ist, dann trennt man sich ebenso rücksichtlos wieder. Zusammenreißen? Gemeinsam zum Wohl des Kindes? Nee, wir sind ja alle so frei… Die Zahl der intakten Familien in Deutschland wird kleiner und immer mehr Kinder werden zu Opfern der bumsfidelen, egoistischen Spaßgesellschaft.

In dieser Doku will uns das ZDF also glauben machen, dass man gar keine intakte Familie mehr braucht und dass natürlich auch Väter ganz prima als Alleinerzieher klar kommen können, wenn die Alte das Weite gesucht hat oder nur noch auf ihre Karriere fixiert ist. Das alleine scheint dem ZDF aber als Botschaft für die Masse noch nicht zu genügen. Im Sinne der vorherrschenden Geschlechterverdrehungspolitik darf auch eine weitere Botschaft nicht fehlen: Nach Meinung der Sendeanstalt können auch Schwule ganz tolle Papas sein.

So begleitete die Doku auch einen Schwulen, der wie auch immer zum Kinde gekommen ist und sein Kind nun in seiner Schwuchtelbeziehung aufwachsen lässt, als sei das ganz normal. Damit aber noch nicht genug: Dieser Schwule gehört zu den Drahtziehern ekliger CSD-Paraden und darf sogar ungestraft vor Schulklassen mit 12-14jährigen Schülern auftreten, um dort brühwarm seine Schwulenpropaganda zu  verbreiten. Das ist echt zum Kotzen! Ist so was an einer staatlichen Schule überhaupt erlaubt? Oder müßte die Schulleitung nicht angezeigt werden, damit so ein Mist unterbunden werden kann? – Also, ich würde mein Kind sofort aus der Klasse nehmen, wenn an seiner Schule so ein Dreck im Unterricht verbreitet wird und diese Lehrer-Repliken würden von mir gleich ein paar Backpfeifen kassieren…

Zum Glück sind solche Fälle von Schwulen, die sich Kinder halten dürfen, eine seltene Minderheit. Aber genau solche Minderheiten werden vom Fernsehen als normal angepriesen, ganz im Sinne der Politik. Die Wirklichkeit wird wie bei vielen anderen Themen total verzerrt, wahrscheinlich in der Hoffnung, dass sich die Realität der medialen Scheinwelt Stück für Stück anpaßt. Wenn ich an diese typischen Talkshows mit vermeintlichen Hartz 4-Assis denke, dann find ich es erschreckend, wie sehr diese Anpassung schon gelungen ist. Dabei ist es gerade mal zehn Jahre her, dass Hartz 4 eingeführt wurde. Aber dank der Massenmedien und „scripted reality“ dauerte es nur wenige Jahre, um in der Öffentlichkeit ein Bild vom typischen Hartz 4-Bezieher zu erzeugen, das es in echt bis dahin nicht gab.

Ob Hartz 4, Geschlechterverdrehung oder Überfremdung: Massenmedien erzeugen immer wieder verzerrte Scheinwelten, um uns alle so zu formen, wie sie uns in der Zukunft gerne haben wollen. Also: Lieber öfter mal die Glotze ausschalten und das Sonntagsfrühstück bei einer schönen Musik-CD genießen…

Freitag, 20. Februar 2015

Betroffenheitsrituale in Escheburg



Kennen Sie Escheburg? Bis vor kurzem wohl eher nicht. Doch seit dort neulich ein Brandsatz in eine geplante Asylantenunterkunft geworfen wurde, macht das kleine Örtchen in Schläfrig-Holstein plötzlich große Schlagzeilen. Das Gezeter antideutscher Überfremdungsfreunde ist mal wieder kaum zu überhören. Auch für die etablierten Leitmedien war das natürlich ein gefundenes Fressen!

Gerade jetzt, wo immer mehr Deutsche immer offener Kritik an den Überfremdungsplänen von Politik und Wirtschaft üben, sucht die Überfremdungslobby händeringend nach Munition für Gegenschläge. In Dresden ging das vor kurzem (mal wieder) voll in die Hose, denn – wie so oft – wurde ein Asylant nicht etwa von einem Deutschen, sondern von einem anderen Asylanten abgemurkst. Solche Auseinandersetzungen sind bei größeren Asylunterkünften fast schon an der Tagesordnung – weil Multikulti eben NICHT funktioniert. Noch nicht mal bei den Asylanten, die ja nach offizieller Diktion alle ein gemeinsames „Flüchtlingsschicksal“ teilen…

In Escheburg rieb sich die Gutmenschen-Mafia sofort die Hände. Klar, der Anschlag musste ja einen rechtsradikalen Hintergrund haben, was sonst? Sogleich wurde in der üblichen Manier das übliche Pack herangekarrt, um unter großem medialem Tamtam seine befremdlichen Betroffenheitsrituale zu begehen.

Unterdessen hat die Polizei aufgrund der Spurenlage herausgefunden, dass der Täter offenbar KEIN organisierter Rechter war. Nach bisherigen Erkenntnissen gilt ein ganz unbescholtener Familienvater aus der Nachbarschaft als tatverdächtig. Nun sind alle Hoffnungen der Überfremdungslobby mit einem Schlag zunichte. Die Hexenjagd gegen Rechts muss abgeblasen werden. So ein Scheiß aber auch. Nach Außen hin gibt man sich darüber „erleichtert“… so, so, also wenn jemand erleichtert sein kann, dann wohl eher die Gegenseite, sprich bekannte Nationale aus der Ecke dort. Gar nicht auszudenken, was über DIE sonst in den nächsten Wochen für eine üble Kampagne hereingebrochen wäre!

Eine solche könnte jetzt dem tatverdächtigen Familienvater drohen. Zumindest hat eine bekannte Hamburger Tageszeitung bereits verklausuliert dazu angeregt… Dabei muss immer wieder betont werden, dass die Unterkunft noch NICHT bewohnt war und der Täter dies auch gewusst haben muss. Es war also definitiv KEIN Anschlag auf Menschenleben geplant, sondern offenbar nur ein symbolischer Akt, wahrscheinlich aus spontaner Wut darüber, dass die Politik rücksichtlos alles mit Fremden dichtballert und die Sorgen der Anwohner einfach ignoriert. Über symbolische Brandstiftungen dürften sich Linke ja am wenigsten aufregen, die machen so was ständig, auch wenn es bei denen alles andere als spontan passiert und strafrechtlich kaum verfolgt wird.

An dieser Stelle soll keinesfalls Sympathie mit Straftaten bekundet werden. Dennoch wäre die Wut eines Anwohners über die Ignoranz der Politik sehr wohl verständlich und wenn es dann zu solchen Aktionen führt, dann braucht sich gerade die Politik darüber nicht beschweren. Manchmal muss man fast meinen, dass die Politik solche Handlungen mindestens billigend in Kauf nimmt, wenn sie auf Teufel komm raus ihre Überfremdungspläne gegen den Willen vieler Deutscher durchdrückt. Sollte sich der Verdacht bestätigen, bleibt von hier aus nur dem Familienvater und seinen Angehörigen die Kraft zu wünschen, all das zu durchzustehen, was die allmächtige Inquisition gegen sie lostritt.

Mittwoch, 18. Februar 2015

Hamburg bleibt rot...



…Das Ende eine Parole? – Leider nein! Auch nach der Bürgerschaftswahl vom letzten Sonntag ändert sich am roten Filz in der Hansestadt nichts. Es herrscht nach wie vor die „Diktatur der Dummen“, ganz unabhängig davon, welche der Blockpfeifenparteien nun die meisten Prozente bekam. Abwählen lässt sich diese verfilzte Machtelite mit solchen Wahlen sowieso nicht. Dat haben auch immer mehr wahlberechtigte Hamburger erkannt und sind man gleich to hus geblieben. Die Wahlbeteiligung sank im Vergleich zur letzten Wahl erneut – wohl der einzig erfreuliche Aspekt an der Sache.

Die Sozis können in Hamburg auf jahrzehntelang gewachsene Machtstrukturen zurückgreifen, bei denen vor allem auch die lokalen Leitmedien von der „Mottenpest“ bis zum Norddeutschen „Rotfunk“ keine unbedeutende Rolle spielen. Alles huldigt „König Olaf“, selbst wenn jeder sehen würde, dass der Knilch nackt wie der berühmte Kaiser wär`, also im Grunde nix gebacken bekommen würde. Aber darum geht es bei dem ganzen Wahlzirkus nicht, wie auch das Beispiel der ewig herumschwänzelnden und herumtänzelnden FDP zeigt. Wundert`s da noch jemanden, dass das Volk diesen ganzen Quatsch nicht mehr ernst nehmen kann?

Vergeblich haben etablierte Medien vor der Wahl darum gebettelt, dass alle zur Wahl gehen sollen. Hat nicht geklappt. Nun wollen Journalisten aus dem Kaffeesatz der Wahlstatistiken herausgelesen haben, dass sich die Wahlbeteiligung in arm und reich spalten würde. In Ecken mit geringerem Einkommen wäre die Beteiligung niedriger als dort, wo das Einkommen durchschnittlich höher ist. Auf gut deutsch: Wenn Sie nicht wählen gehen, dann werden Sie in der öffentlichen Meinung schon ganz automatisch als totaler Vollassi mit leeren Taschen eingestuft. Na herzlichen Dank auch!

Leider fehlt in den etablierten Medien die zwingend logische Schlussfolgerung, warum „Ärmere“ denn weniger gern wählen gehen als „Reichere“. Wie wäre es damit: Wer weniger Knete hat, merkt einfach früher, dass dieses System am Ende ist und Wahlen auch nichts mehr retten können. Da helfen auch keine Bettelaufrufe im Radio mehr.

Geholfen haben die etablierten Leitmedien allerdings kräftig beim Einzug der AfD in die Bürgerschaft. Ganz nach dem Motto: Schlechte Propaganda ist auch Propaganda. Da war schon deutlich zu spüren, dass es von irgendwoher GEWOLLT ist, dass die AfD als pseudorechte Partei reinkommen SOLL, um die Wut der Wutbürger zu besänftigen. So viel Medienpräsenz könnten Sie nicht mal mit teuren ganzseitigen Anzeigen erreichen, aber die AfD hat das seitenweise und ausgiebig für lau bekommen. Hauptsache, die Leute wählen das kleinere Übel und suchen nicht wirklich nach einer nationalen Alternative…

Für die NPD war das natürlich verhängnisvoll. Der sind in Hamburg mal eben schlappe 20.000 Wähler flöten gegangen, also Zweidrittel der Stimmen von 2011. Da die NPD – trotz sehr bemühter Arbeit der Hamburger Kameraden – einfach total verbrannt ist, lohnt es sich nicht, hier noch weiter herumzudoktern und Wege aus der teilweise hausgemachten Krise zu suchen. Dürfte im linksversifften Hamburg ohnehin schwer werden, denn hier ist der krankhafte Hass auf das eigene Volk und die abartige Liebe zu allem Fremden scheinbar besonders schlimm ausgeprägt.

Womit wir ja beim Stichwort wären: Fremde. Davon hat Hamburg mit fast 30% nun wahrlich schon mehr als genug. Dank den etablierten Einwanderungsparteien von SPD bis AfD (jawohl, einfach mal deren Plakate lesen!) werden es in den nächsten Jahren sicher nicht weniger. Auch das wird in der Arm-Reich-These von Journalisten gerne unter den Teppich gekehrt: In den einkommensschwachen Ecken Hamburgs leben in der Regel sehr viele Ausländer, die natürlich auch nicht wählen gehen, selbst wenn sie dürfen. Die haben mit unserer komischen Demokratie nämlich nix am Hut. Eine gesunde Einstellung. Davon könnten sich unsere fremdenliebenden deutschen Mitbürger gerne mal `ne Scheibe abschneiden. Oder auch zwei…

Tschüß, euer Klookschieter ut Hamborg.