Freitag, 10. Juli 2015

Flüchtlingslüge: Sie bleiben dauerhaft! / Anwohner verhindern Asylzelte in Jenfeld



Nach wie vor wird die planmäßige Massenüberfremdung Deutschlands mit dem Synonym des „Flüchtlings“ verniedlicht. Der „Flüchtling“, so suggeriert es das Wort, würde ja vor etwas „flüchten“, was so schlimm ist, dass er „flüchten“ muss, um sein Leben zu retten. Das wiederum weckt per se eine gewisse Hilfsbereitschaft bei Deutschen, denn wir Deutschen haben bekanntlich das „soziale Gen“.

In diesem Fall wird allerdings unser natürliches Sozialverhalten gründlich mißbraucht und wird sich noch ins grauenvolle Gegenteil wenden, wenn wir diese gut organisierte Massenzuwanderung nicht endlich stoppen. Die etablierte Lügenpresse gebraucht auch weiterhin die Flüchtlingslüge, um die Bereitschaft zur Aufnahme weiterer fremder Menschenmassen aus aller Welt zu fördern. Tatsächlich flüchten diese Fremden aber nicht, weil es bei ihnen zu Hause so schlimm und bedrohlich wäre, sondern weil es bei uns einfach schöner und besser ist.

Was Medien und Politik gerne verschweigen: Die vermeintlichen „Flüchtlinge“ sind in Wahrheit Ausländer wie all die anderen Millionen Ausländer, die in den letzten Jahrzehnten ungehindert in unser Land hineinfluten durften. Gerne erzählen uns Politik und Medien die Lüge von den „Bürgerkriegsflüchtlingen“, die später natürlich wieder in ihre Heimat zurückgehen würden, wenn dort alles wieder in Ordnung wäre. Diese Behauptung stimmte schon bei den „Flüchtlingen“ aus dem Kosovokrieg nicht und es ist auch jetzt wieder nichts als Lügenpropaganda.

Die Wahrheit sieht so aus: Gerade in den Ländern, wo die meisten Fremden herkommen, wird es niemals auch nur annähernd so gut zu Leben sein, wie bei uns. Also werden die meisten Fremden niemals mehr in ihre Heimat zurückkehren wollen, solange sie bei uns bleiben dürfen. So langsam wird die Katze von einigen Politikern aus dem Sack gelassen, z.B. von der grünen Vize-Bürgermeisterin Hamburgs, Katharina Fegebank, die kürzlich äußerte, dass wir davon ausgehen sollten, dass die meisten „Flüchtlinge“ dauerhaft hierbleiben werden.

Klingt wie eine Drohung… und ist es genau genommen auch. Denn es befinden sich bereits über 16 Millionen Fremde hier in Deutschland und je mehr es werden, desto aussichtloser wird der Überlebenskampf unseres Volkes. Wir werden nicht nur zur Minderheit, sondern biologisch ausgerottet. Es findet ein Genozid an uns Deutschen in unserem eigenen Land statt. Ein geplanter Genozid, der durch absichtliches Hereinlassen von Millionen Fremden in unser Staatsgebiet herbeigeführt wird. DAS SOLLTE JEDEM DEUTSCHEN KLAR SEIN, wenn von „Flüchtlingen“ oder „Integration“ geschwafelt wird.

So langsam scheint das auch immer mehr Deutschen zu dämmern. Der Groschen fällt zwar pfennigweise, aber immerhin – er fällt. Das zeigte sich auch gestern in Hamburg-Jenfeld, wo rund 60 wütende Anwohner eine geplante Zeltstadt für „Flüchtlinge“ blockierten. Das scheinheilige DRK wollte im schönen Jenfelder Moorpark 50 Zelte für rund 800 Ausländer aufbauen. Doch aufgebrachte Anwohner versperrten den DRK-Fahrzeugen die Zufahrt, so dass es gar nicht erst zum Aufbau der Zelte kam. Für Hamburger Verhältnisse ist dieser aktive Protest ein bemerkenswerter Vorgang, der leise Hoffnung weckt, dass vielleicht doch noch nicht alles zu spät ist.

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