Sonntag, 30. August 2015

Das politische Pressetagebuch – 30.08.2015



„Hört uns zu…“ bettelt ein dummer Sauhaufen von Prominenten, die alle brav ihr positives Statement zur Massenüberfremdung unserer Heimat geben. 100 Günstlinge dieser Republik aus allen Sparten des öffentlichen Lebens haben sich in BILD positiv zur Asylantenflut geäußert. Kein Wunder. Die BILD-Zeitung kann mit ihrem unheimlichen Einfluß so ziemlich jeden Promi dazu nötigen bringen, sich in gewünschter Weise zu äußern. Jeder von diesen Günstlingen weiß, dass BILD auch anders kann, wenn man sich weigern würde.

Doch in dieser illustren Runde ist wohl kaum jemand dabei, der die BILD-Kampagne nicht gerne unterstützen würde, denn BILD hat natürlich vorzugsweise solche Promis eingebunden, die sich schon in der Vergangenheit für Massenzuwanderung ausgesprochen haben und antideutsche Tendenzen anschlugen. Dazu gesellen sich immer mehr Promis, die selbst keine Deutschen mehr sind und sich geradezu zwangsläufig für den Zuzug weiterer Fremder einsetzen. Der bekannte Teufelskreis: Fremde, die sich etabliert haben, ziehen weitere Fremde nach sich.

Interessant ist, dass BILD jetzt (erst) mit dieser Promi-Masche um die Ecke kommt. Und zwar nicht alleine. Auch das ZDF kam z.B. gestern im „Aktuellen Sportstudio“ mit dieser Masche. Prominente Bundesligaprofis mit fremdländischer Herkunft lassen sich dazu benutzen, die Anhänger ihres Vereins mit Pro-Asyl-Parolen zu beseibern. Aus Erfahrung wissen wir, daß die Promi-Masche immer wieder von Massenmedien und Profisport aus der Mottenkiste geholt wird, wenn alles andere nichts mehr hilft. Wir können uns also darauf einstellen, daß die Promi-Masche in den nächsten Wochen zu einer großen Kampagne heranwachsen wird.

Das ist herzlich wenig beeindruckend, dafür aber sehr aufschlußreich. Vielen Bürgern war vielleicht gar nicht klar, wer so alles am Tropf der totalitären Machtstrukturen in diesem Lande hängt. In diesem System wird niemand was, der nicht mindestens mit dem Strom schwimmt oder sogar richtig auf Linie ist. In Sachsen kennt man das noch von früher, denn in der DDR war das auch schon so. Hat sich also nicht viel geändert. Danke BILD, daß ihr diese Strukturen so offenlegt…

In Salzhemmendorf hat die Polizei medienwirksam zwei junge Kerle und ein Mädel als vermeintliche Tatverdächtige eines Brandanschlages auf eine Asylantenbude festgenommen. Bezüglich eines Geständnisses scheinen die Medien aber zu früh gejubelt zu haben, denn da mußte die Staatsanwaltschaft doch noch mal ein wenig zurückrudern. Wen immer der Staatsapparat da am Wickel haben mag, es handelt sich nach bisherigen Erkenntnissen wieder einmal NICHT um politische Aktivisten! Es könnten vielleicht irgendwelche Dorfdeppen sein, die höchstens mal im Suff `nen Hitlergruß zeigen, aber sonst zum Kacken zu doof sind. Vielleicht liegen die Dinge aber auch ganz anders.

Wenn es sich wirklich um die Täter handeln sollte, dann stellt sich die Frage, warum die so auffallend schnell ermittelt werden konnten? Bei den meisten Anschlägen der letzten Zeit gelang genau das nicht. Waren die Täter wirklich so doof oder war die ganze Sache vielleicht lanciert? Gab es behördliches, sprich geheimdienstliches Vorwissen in dieser Sache?

Bei Düsseldorfs Oberbürgermeister sind die Lichter ausgegangen. Thomas Geisel rief im Januar zur Gegendemo gegen die Düsseldorfer Pegida-Demo „Dügida“ auf. Außerdem sollte die Beleuchtung städtischer Gebäude zum Zeitpunkt der Demo auf sein Geheiß hin ausgeschaltet werden. Geisel ist also offenbar Geisel seiner eigenen ideologischen Verwirrungen – Nomen est Omen! Dafür bekam Geisel jetzt nachträglich eine Klatsche vom Verwaltungsgericht. Die Richter befanden zu Recht, dass Geisel seine Neutralitätspflicht verletzt hat. Er hätte sein Amt nicht dazu mißbrauchen dürfen, zu Gegenmaßnahmen gegen eine völlig legitime Versammlung aufzurufen und auch das Ausschalten der Lichter hätte er nicht anordnen dürfen. Das Beispiel zeigt uns, wie dreist amtliche Rechtsbrecher mittlerweile unter dem Jubel der Massenmedien gegen politisch Andersdenkende vorgehen können, ohne daß es Konsequenzen für sie hätte. Das Verwaltungsgerichturteil kam nur zustande, weil die Anmelderin klagte. Persönliche strafrechtliche Folgen für Geisel hat es leider nicht.

Freitag, 28. August 2015

Das politische Pressetagebuch - 28.08.2015



Großes Lob vom Schwarzen Mann aus Amerika: Obama lobt Kanzlerin Merkel für Deutschlands Beitrag zur "Flüchtlingskrise". Der Kolonialherr ist also mit dem Tun seiner Untergebenen in unserer Besatzerkolonie zufrieden. Wie schön! Das finden auch die von den Besatzern nach 1945 lizensierten Presstituierten, die das Lob freudestrahlend der Öffentlichkeit übermitteln. "Lob vom mächtigsten Mann für die mächtigste Frau" gebe es ja nicht so oft, strahlt BILD stellvertretend für seine Regentin. Ist aber falsch und irreführend, denn Merkel ist nicht die mächtigste, sondern lediglich die willfährigste Frau (Europas). Eine brave Erfüllungsgehilfin der transatlantischen Pläne für Europa, zu denen auch das Inszenieren von Bürgerkriegen und "Flüchtlingsströmen" gehört. Wenn Lob aus den USA kommt, ist eines sicher: Deutsche Interessen wurden wieder mal mit Füßen getreten.

gut gekühlt über die Grenze?
Top-Thema heute in der Presse: Eine rührselige Jammerstory über eine LKW-Ladung krepierter Ausländer, die sich illegal über die Grenzen nach Österreich schmuggeln lassen wollten. In einem luftdicht verschlossenen Kühl-Lastwagen ist das keine besonders gute Idee – das bestätigt natürlich die These von den hochgebildeten, intelligenten Flüchtlingen, die wir dringend als Fachkräfte brauchen. Für logisches Denken reicht es aber offenbar nicht, sonst hätte man sich als halbwegs klardenkender Mensch nicht in eine solche Karre verfrachten lassen. Dummheit wird eben bestraft, Pech gehabt. Aber die Mitleidstour zieht in den Medien immer besonders gut. Und es läßt sich damit wunderbar von den massiven Problemen mit dem Asylantenansturm ablenken. Immer schön auf die Tränendrüse drücken und auf die Vergeßlichkeit der Bürger hoffen...

Buhuhu, das schöne "Flüchtlingsfest" in Heidenau wurde einfach vom Landratsamt verboten, weil man dort die öffentliche Sicherheit und Ordnung wegen angekündigter Proteste gefährdet sah. Erst mal großes Gejammer vom antideutschen Gesindel („Dresden Nazifrei“). Doch wer springt den ewiggestrigen Kommunisten sofort mit seinen Machtbeziehungen zur Seite? Na klar, der Grünen-Türke Cem Özdemir! Als Young Leader in den USA bei der Lobbyorganisation "Atlantikbrücke" entsprechend ausgebildet und ins Netzwerk der Machteliten eingebunden, zeigt uns der Grünen-Türke ganz offen, welchen Zielen er dient. Er drohte, er würde auch trotz Verbot nach Heidenau kommen. Sorgte er mit seinen Machtbeziehungen dafür, daß die Polizei am Ende doch wieder vor den Linken einknickte und das „Willkommensfest“ trotz Verbot zuließ? Diese einseitige Verbotsumgehung dürfte kein normaler Bürger vor Ort nachvollziehen können, aber es ist mal wieder typisch für die Kumpanei zwischen System und staatlich subventionierten Antifaschos.

Es vergeht kein Tag mehr, an dem die Medien nicht irgendwelche dubiosen Anschläge auf Asylantenunterkünfte vermelden. Heute war Salzhemmendorf im Landkreis Hameln-Pyrmont an der Reihe. Für die Medien sind diese mittlerweile zahllosen Anschläge ein willkommenes Fressen – so können sie Tag für Tag immer wieder das Märchen vom "rechten Terror" aufwärmen, obwohl in den allermeisten Fällen nicht mal Täter ermittelt werden konnten. In den ganz seltenen Fällen, wo doch mal Tatverdächtige ins Spiel kamen, handelte es sich nicht um politisch aktive Oppositionelle, sondern um irgendwelche Hirnis, die sich nicht konkret einordnen ließen.

Das erhärtet umso mehr den Verdacht, dass die meisten solcher Anschläge eher Provokateuren zuzuordnen sind, die von Geheimdiensten dafür engagiert werden, weil es politisch erwünscht ist: Asylgegner sollen kriminalisiert und ein Klima zugunsten der Asylanten geschaffen werden. Aber die Geheimdienste übertreiben es wohl mal wieder, denn inzwischen finden mehr Anschläge statt, als es überhaupt potentielle militante "Täter" von Rechts geben könnte. Militante Gruppen, die Erfahrung mit Anschlägen haben, gerade mit Molotowcocktails und Brandsätzen, finden sich dagegen insbesondere in der linken Szene. Es liegt sehr nahe, dass solche linksautonomen Kleingruppen Anschläge auf Asylantenheime begehen, damit es den Asylgegnern in die Schuhe geschoben werden kann. Wo sind hier die pflichtbewußten Journalisten, die sonst immer akribisch hinter jedem vermeintlichen Skandal hinterher recherchieren? Nix hören, nix sehen, nix wissen?

Nicht unterschlagen werden soll der peinlich-senile Auftritt des Herrn Bundespräsidenten vom Mittwoch. Als sich seine Freundin Merkel in Heidenau die fällige Backpfeife vom Volk abholte, seiberte der olle Stasi-Pfaffe (IM Larve) am Rathaus von Berlin-Wilmersdorf herum. Ja, im Rathaus sind auch schon die Asylanten, wer sonst? Das Aufgebot der medialen Hofberichterstatter war mal wieder erstaunlich. Der Gauckler quasselte was von einem "hellen" Deutschland und einem "Dunkeldeutschland". Da, wo sich die Asylanten ungestört ausbreiten dürfen, da sei es für ihn hell, und anderswo, wo gegen Asylanten protestiert wird, da sei es eben dunkel. Aha... vielleicht hat sich auch nur bei ihm im Kopf etwas verdunkelt?! Große Dummheiten werfen bekanntlich ihre Schatten voraus, das mag so manchem die klare Sicht verhängen...

Donnerstag, 27. August 2015

7 BILD-Lügen über Asylanten-Vorurteile



Wir bösen Deutschen haben ja so viele Vorurteile, die gar nicht stimmen. Zum Beispiel gegenüber Asylanten. Doch zum Glück gibt es ja die BILD-Zeitung, die unsere Vorurteile alle entlarven kann. Die Springergazette glaubt die "sieben größten Lügen über Asylbewerber" ausgemacht zu haben und versucht diese in ihrer heutigen Ausgabe propagandistisch umzubiegen. BILD vermischt dabei ganz raffiniert tatsächliche Fakten mit völlig überzogenen Phantasiebehauptungen, die sich BILD vermutlich selbst ausgedacht hat, weil sich darauf natürlich scheinbar besonders logisch antworten läßt.

Dass Asylanten uns die Jobs wegnehmen, kann BILD nicht entkräften. Es wäre auch gelogen, denn führende Leute aus Politik und Wirtschaft haben ja längst zugegeben, dass sie die Asylanten wegen der Jobs hierher holen wollen. BILD schwadroniert nur vom "brummenden Arbeitsmarkt", von dem Millionen arbeitslose und unterbezahlte Deutsche allerdings nichts haben. Weder bei der Jobvergabe noch bei den Löhnen, die durch zusätzliche Konkurrenz von Arbeitsnomaden aus aller Welt immer weiter gedrückt werden.

Dass "alle Flüchtlinge völlig ungebildet" seien, behauptet außer BILD wohl niemand ernsthaft. Darum muß auch nur BILD dies widerlegen. Tatsächlich aber ist der Bildungsstand in afrikanischen Ländern oder dem Balkan nachweislich deutlich geringer als bei uns. Die meisten Asylanten sind weder Ärzte, Ingenieure noch Anwälte, sondern bestenfalls angelernte Hilfskräfte. Und als solche will die Wirtschaft sie hauptsächlich haben.

Ob Asylanten mehr Geld als deutsche Hartz IV-Empfänger bekommen, ist eine völlig nebensächliche Frage, die wohl kaum jemand als Argument benutzt. Was uns Deutsche zu Recht ärgert ist die Tatsache, dass Asylanten hier überhaupt Geld, Unterbringung und Verpflegung erhalten, denn über 95% von denen sind nicht politisch verfolgt und somit Betrüger. Warum sollen Ausländer hier überhaupt Kohle von unserem Sozialstaat bekommen, den wir ursprünglich mal für unsere Zukunft und Absicherung aufgebaut haben?

BILD will wirklich bestreiten, dass die meisten Asylanten nur wegen des Geldes kommen? Das ist ja nun echt total lebensfremd. Natürlich kommen sie wegen des Geldes. Wobei Geld hier auch symbolisch mit einem höheren Lebensstandard verbunden ist, den sie sich hier erhoffen. Wäre es nicht so, würden die meisten Asylanten wohl kaum über den halben Erdball reisen, um explizit ins Schlaraffenland Deutschland zu gelangen. Wer wirklich nur vor Hunger, Folter oder Krieg flüchtet, der bräuchte gar nicht so weit von zu Hause weg, schon gar nicht ganz hierher. Tatsache ist, dass Asylanten mit Geld und Jobs regelrecht hierher geködert werden.

Natürlich sind Asylanten ÜBERHAUPT nicht besonders häufig kriminell – wie kommen wir bloß zu diesem Vorurteil? Das glaubt doch keiner, oder? Hm, wie war das neulich mit dem rasenden Asylantenmob in Suhl? Oder mit den hochkriminellen minderjährigen Asylantengören, die in Hamburg ganze Stadtteile tyrannisieren? Und die ständigen Ausschreitungen unter den Asylanten rund um deren Unterkünfte? Googlen Sie einfach mal selbst mit „Asylanten Randale“ oder Ähnlichem – Sie werden staunen, was  nach Meinung der BILD-Zeitung alles nicht kriminell sein soll, was Asylanten hier vor lauter Dankbarkeit so treiben...

Dass Asylanten "viel besser wohnen als Deutsche", behauptet außer BILD ganz sicher niemand. Darum nutzt BILD auch gleich die Gelegenheit, anhand ihres frei erfundenen "Vorurteils" auf die ach so bemitleidenswerte Unterbringungslage der Asylanten aufmerksam zu machen. Zelte, Container, alles ganz notdürftig und schlicht. Dass Asylanten immer häufiger schon nach kurzer Zeit eine eigene Wohnung bekommen, verschweigt BILD lieber.

Deutschland kann sich die Asylanten nicht leisten. Ein oft gehörtes Argument, das uns immer wieder von den Medien als angebliches Vorurteil in den Mund gelegt wird. Es unterscheidet sich nur in einem Wort von dem tatsächlichen Argument echter Gegner der Asylpolitik: Es geht nicht ums Können, sondern ums WOLLEN. Selbst wenn wir könnten, WOLLTEN wir uns diese Asylantenflut nicht leisten, weil sie zu noch mehr Überfremdung führt und wir Deutschen im eigenen Lande immer weiter zurückgedrängt werden von all diesen Völkerscharen, die sich hier niederlassen. Das wollen wir nicht. Wie BILD die angeblichen "Rekordüberschüsse" errechnet hat, bleibt rätselhaft. Fakt ist: Die BRD ist mit über 2,3 Billionen Euro hochverschuldet und muß sich für die Aufnahme von Asylanten immer weiter verschulden bzw. bei den Ausgaben für UNSERE Belange weiter kürzen. Der Staat ist längst pleite und wer glaubt, dass die Asylanten hier später unsere Renten zahlen werden, dem sei eine hoffentlich lange Lebenszeit als altersverarmter deutscher Rentner vergönnt...

Sie glauben, BILD wird es schon wissen? Und BILD hat doch gesagt, wir können uns die Zuwanderung nicht nur finanziell leisten, sondern bräuchten sie sogar auch? Stimmt, das hat BILD gesagt. BILD hat bloß verschwiegen, wen sie mit "wir" meint. Das deutsche Volk hat BILD nicht gemeint. Denn wir brauchen keine Zuwanderung. Trotz demographischen Schwindels kämen wir auch mit ein paar Millionen Deutschen weniger sehr gut zurecht. Aber die (alliierten) Machteliten, die BILD auf uns losgelassen haben, die brauchen die Zuwanderung, weil sie kein souveränes und homogenes deutsches Volk mehr haben wollen. Sie wollen eine durchmischte Gesellschaft wie in den USA, die sie leichter ausbeuten können. Darum wird BILD auch weiterhin Propaganda in deren Sinne machen. Das ist kein Vorurteil, das können Sie Tag für Tag überprüfen.

Mittwoch, 26. August 2015

Das politische Pressetagebuch - 26.08.2015


"Mutti" und ihr neues Volk...

Heutiges Top-Thema in den Medien: Der Besuch von Kanzlerin Merkel beim "Pack" in Heidenau. Der Empfang ihres alten Volkes war entsprechend eisig. Deshalb unterhielt sich die Merkel auch nur mit ihrem neuen Volk, sprich den Asylanten in der dortigen Unterkunft. Sie versteht sich offenbar nur noch als Multikulti-Mutti. Die Probleme der deutschen Bürger interessieren sie von Hause aus nicht, weshalb sie vom "Pack" (O-Ton Ober-Sozi Gabriel) auch völlig zu Recht als Volksverräterin bezeichnet wurde. Schon vor Tagen ließ Merkel über ihren "Propagandaminister" Steffen Seibert, ehemals ZDF-Journalist, die übliche Hetze gegen Neonazis verbreiten. Dumm nur, dass die meisten Protestler vor Ort gar keine Neonazis sind. Aber nach solchen Erfahrungen wie mit Gabriel und Merkel werden sie es sicher noch...

Beim Nato-SPIEGEL werden mal wieder Äpfel mit Birnen verglichen. In einem äußerst peinlich-dummerhaften Brief an die Menschen in Freital versucht "Matschbirnchen" Stefan Berg, die Flucht aus der DDR 1989 mit der „Flucht“ der heutigen Asylschmarotzer gleichzusetzen. Als Argument benutzt Spiegel-Journalist Berg ausgerechnet jene "Ossi"-Feindlichkeit im Westen, die von Seinesgleichen, von Journalisten der Leitmedien, damals gezielt geschürt worden ist. Seinen "Ossis" unterstellt der in Ostberlin geborene Berg, sie wären wegen des Wohlstandes in die BRD geflüchtet und müßten daher doch Verständnis dafür aufbringen, dass Asylanten dies heute auch tun würden.

Offenbar will Berg verleugnen oder verdrängen, warum Millionen Deutsche in BRD und DDR die Wiedervereinigung Deutschlands herbei gesehnt haben. Mit Geld und Wohlstand hatte das nichts zu tun. Materialistische Faktoren – und auch der Soli, der erst den Sozialneid schüren sollte – wurden erst nach dem Mauerfall von Medien und Politik bewußt ins Spiel gebracht, um Zwietracht zu sähen. Die Flucht vor dem östlichen Besatzer-Regime auf ein Stufe zu stellen mit wildfremden Horden aus fremden Ländern, die im Gegensatz zu ehemaligen DDR-Bürgern nicht politisch verfolgt sind, sondern – wie Berg selbst zugibt – nur zum Abgreifen hierher kommen, ist eine perfide Frechheit. Typisch für nachkriegsdeutsche Journalisten, die sich zu Lakaien fremder Interessen machen.

Der Lokus-FOCUS bietet zwei ganz schrägen Vögeln ein Forum für ihr schlecht inszeniertes Trittbrettfahrervideo: Auch die beiden Pro7-Vollpfosten Joko und Klaas meinen neuerdings, sich politisch äußern zu müssen. Aber wer keine Ahnung hat, umerzogen ist und dem Mainstream nach dem Schnabel redet, bei dem kann halt auch nur geistiger Dünnpfiff herauskommen. Ähnlich wie bei Fernsehkumpel Till Schweiger reicht es nicht zu mehr als dumpfen Gepöbel gegen sog. „Flüchtlingshasser“. Solche Aussagen kann man entgegen der Ansicht von Lokus-FOCUS nicht mal als politisch ansehen, geschweige denn als ernstzunehmend. Am Ende ihres Videos fordern die beiden Moderatorendummys dazu auf, daß man ruhig „ihre Show boykottieren“ solle, wenn man ihren Standpunkt nicht teilen wolle. Jungs, die Aufforderung ist völlig überflüssig, denn eure erbärmliche Quotenkeller-Show guckt doch sowieso kaum einer...

Dienstag, 25. August 2015

Das politische Pressetagebuch - 25.08.2015



Seine Durchlaucht, der fettgefutterte Sozi-König Gabriel, suchte gestern die sächsische Provinz heim. Unter großem Medien-Tamtam wetterte er in Heidenau gegen die Bösdeutschen, die sich nicht mit der von ihm verordneten Asylflut abfinden wollen. Alles schlimme Radikale außer Mutti. In Heidenau findet jetzt ein regelrechtes Schaulaufen von hochrangigen Musterdemokraten und ihren Hofberichterstattern statt, um mit lautem Palaver den Volkszorn gegen ihre Politik zu übertönen. Kam aber offenbar nicht gut an, zumindest die Sozis beklagen seit Gabriels Auftritt einen massiven Shitstorm bis hin zur Bombendrohung.

Die BILD-Zeitung lernt`s auch nie, sie betreibt heute wieder weiter ihre perfide Flüchtlingspropaganda, erzählt uns die alten Lügen von armen verfolgten Kriegsflüchtigen, die unsere Hilfe bräuchten. Für die ganz Dummen gibt`s sogar ne Anleitung, was der brave Bürger jetzt alles für die Asylanten tun könne. Auch Miete kassieren auf Kosten der Allgemeinheit (Sozialamt) gehört zu den Tipps. Vielen Dank, Herr Diekmann, wir haben`s ja! BILD selber rühmt sich seit Tagen damit, ein paar Kuffnucken aus Afrika auf ihrer "Flucht" begleitet zu haben. Nun sind die Typen hier und freuen sich mit breitem Grinsen auf die Vorzüge unseres Wohlfahrtsstaates. Noch mal vielen Dank, Herr Diekmann, glauben Sie nicht, daß wir das vergessen werden!

Derweil scheint`s bei Gabriels neuem Promi-Kumpel Till Schweiger gebrannt zu haben. Die Medien wittern sofort einen geplanten Anschlag. Dabei haben bloß ein paar Äste in der Nähe des Zauns gebrannt. Gab sofort Polizeischutz. Eine Nacht später sollen Unbekannte ein Kabel der Außenbeleuchtung durchtrennt haben. Naja... In Deutschland werden tagtäglich tausende Häuser und Wohnungen aufgebrochen, da schert sich der Staat nen feuchten Dreck drum, aber bei Herrn Schweiger wird sofort ein Großaufgebot inklusive Hubschrauber in Marsch gesetzt. Viel Lärm um nichts, gibt aber gute Presse...

Und die Mutti? „Die Mutti kommt zu Multikulti“... so spotten die Türken über den Besuch der Kanzlerin in Duisburg-Marxloh. Es durften allerdings nur 60 ausgewählte Bürger bei Mutti in den Schoß, um ihr über ihre Wehwehchen in diesem übelst überfremdeten Stadtteil zu erzählen. Der Ausländeranteil in Marxloh liegt offiziell bei weit über 70% - die Stadt selbst kann es schon nicht mehr genau sagen. Wer sich dort umsieht, würde eher auf über 90% tippen. Wie weit Mutti sich schon von ihrem eigenen Volk entfernt hat, wurde bei ihrem Ghettobesuch mal wieder mehr als deutlich. Die Deutschen sollten doch bitte "mehr Toleranz zeigen". Dass typisch deutsche Toleranz überhaupt erst zu diesem Zustand in Marxloh geführt hat, wird sowohl von Merkel als auch ihren Hofberichterstattern lieber verschwiegen.

Ansonsten das übliche verlogene Einwanderungsgebrabbel. Dass der Stadtteil mittlerweile eine "No-go-Area" für Deutsche und speziell für die Staatsmacht ist, wurde natürlich vehemment bestritten, auch wenn jeder weiß, dass es so ist. Sinn macht die Merkels Stippvisite in Marxloh nur im Kontext der allgemeinen Überfremdungs- und Asylpropaganda der Bundesregierung, denn Mutti kommt nicht nur zu Multikulti - Mutti IST Multikulti! Und zwar schon viel, viel länger, als die meisten von euch Türken in Marxloh wohnen, ätsch!