Montag, 28. September 2015

Hungerstreik? Bitte verhungern lassen!



Im Hamburger Bezirk Bergedorf sind angeblich rund 80-90 Asylschmarotzer in den Hungerstreik getreten. Ohne die Hilfe der Massenmedien wäre dieser "Streik" sinnlos und sofort verpufft. Aber die Presstituierten stürzen sich natürlich regelrecht darauf. Angetrieben von einer Mischung aus Sensationslust und falsch verstandener Hilfsbereitschaft, denn sie transportieren nur zu gerne den Vorwurf öffentlich weiter, dass der Staat (also wir Steuerzahler!) immer noch nicht genug für die fremden Horden tun würde.

Den Herren Asylschmarotzern sind ihre Unterkünfte bei uns nicht fein genug. In dem ehemaligen Baumarkt in Bergedorf war hier und da wohl noch ein bißchen Schmutz in den Ecken, das sind diese äußerst reinlichen Menschen aus ihrer Heimat freilich nicht gewohnt. Dort blitzt und blinkt es in jeder Behausung, dort wird täglich geschrubbt was das Zeug hält, alle Erdlöcher und Lehmhütten werden penibel von Putzkolonnen keimfrei gereinigt. Und dann müssen diese "armen, verfolgten" Ausländer in so ein verdrecktes Dritteweltland wie die Bundesrepublik kommen und plötzlich im Schmutz dahinvegetieren. Und das auch noch mit einem Dach überm Kopf und voll beheizt. Rundum versorgt mit feinsten Lebensmitteln. Zustände sind das!


Mal im Ernst: Wußten Sie eigentlich, daß die Flut dieser Asylbetrüger in ihren Heimatländern alles andere als arm und mittellos waren? Alle diese angeblichen "Flüchtlinge" aus Syrien, Irak etc. gehören in ihren Ländern zur gut situierten Mittelschicht, also zu denen, die auch dort eigentlich ganz gut leben können. Wahrscheinlich sind sie deshalb so unzufrieden mit ihrer vorläufigen Unterbringung bei uns, weil sie sich eigentlich als etwas Besseres fühlen und glauben, sie hätten auch hier von Hause aus was Besseres verdient. So viel zu der Lüge, sie seien so arm, verfolgt und hilfsbedürftig. Sie selbst strafen durch ihr Verhalten unsere Lügenpresse lügen - was für eine feine Ironie des Schicksals...

Aber die Herren Asylschmarotzer sind nicht nur nicht arm, sondern vor allem schlau und gerissen. Sie wissen ganz genau, was sie tun müssen, um hier über die Massenmedien Druck zu erzeugen. Dazu ist der Hungerstreik ein probates Mittel ihrer Propaganda. Auch Anwälte aus der Asylantenlobby raten immer wieder zu solchen Methoden, denn das bringt Aufmerksamkeit und Mitleid. Ganz unter uns: Schaden kann es diesen gut genährten Halunken nicht, wenn sie mal ein paar Tage nicht auf unsere Kosten fressen. Die Ersparnis macht den Kohl für uns zwar auch nicht mehr fett, aber Kleinvieh macht ja auch Mist...

Wir brauchen uns sicher nicht darüber zu wundern, wenn das Mittel des medial hochgekochten Hungerstreiks zum gewünschten politischen Erfolg für die frechen Fremden führt, aber viel viel schöner wäre es, wenn sie bei ihrem inszenierten "Streik" wirklich verhungern würden!

Freitag, 25. September 2015

Das politische Pressetagebuch - 25.09.2015



Wer sich zu schämen hat

Wer sich für was zu schämen hat, das bestimmt in der BRD für gewöhnlich die BILD-Zeitung, das Hetzblatt der Atlantikbrücken-Clique um Kai Diekmann und Mathias Döpfner. Gestern forderte BILD die Stadt Berlin dazu auf, sich gefälligst zu schämen, weil sich vor dem örtlichen Sozialamt eine endlos lange Schlange von Asylanten gebildet hatte. Wenn es nach der Asylantenlobby um BILD, Merkel und Co. ginge, dann müßten die fremden Horden am besten ohne jegliche Registrierung einfach so aufgenommen werden. Je mehr und je schneller, desto besser für die regierungstreuen Überfremdungsfanatiker. Tatsächlich sind auch die Mitarbeiter der Berliner Behörde der grausamen Flut fremder Horden einfach nicht mehr gewachsen. Schämen müssen sich dafür ganz andere: Nämlich die Asylantenlobby, die immer frecher immer größere Horden von Fremden in unser Land schaufelt. BILD, schäm dich, du Presseorgan der Überfremdungspolitiker!

Asylantenüberfall totgeschwiegen

Der Netzblog "AG Nordheide" berichtete Anfang der Woche darüber, durch eine E-Mail mitgeteilt bekommen zu haben, daß in Lüneburg zwei 17jährige Mädchen von mehreren betrunkenen Asylanten sexuell belästigt worden sind. Weil die Mädchen darauf nicht eingingen, wurden sie von der Asylantengruppe zusammengeschlagen. Die beiden Frauen lagen zum Zeitpunkt der Meldung noch im Lüneburger Krankenhaus. Durch das Einschreiten mehrerer Passanten konnte Schlimmeres verhindert werden und die Täter wurden von der Polizei festgenommen. In den etablierten Medien wurde dieser Asylantenterror offenbar gezielt verschwiegen. Die Polizei, die sonst zu jedem Fliegenschiß eine Pressemitteilung herausgibt, machte den Überfall nicht öffentlich bekannt. Maulkorb von Lüneburgs Oberbürgermeister Mädge? Auch Journalisten, die immer über alle Polizeieinsätze informiert und meist auch vor Ort sind, berichten mit keiner Silbe über die schlimme Tat ihrer heißgeliebten "Flüchtlinge". So funktioniert die Lügenpresse - was nicht ins Konzept passt, wird einfach totgeschwiegen!

Zwangsenteignung von privatem Wohnraum

Das statistische Bundesamt jubelt im Auftrag der Regierung darüber, dass wegen der Asylantenflut die Einwohnerzahl Deutschlands gestiegen sei. Und? Soll das jetzt ein Grund zur Freude sein? Brauchen wir Einwohner um jeden Preis oder wollen wir Deutschen eigentlich noch das Recht auf unser eigenes Land behalten? Das Recht auf unsere eigenen vier Wände soll uns jetzt ganz rabiat genommen werden, wenn es nach der Asylantenlobby geht. Im nordrhein-westfälischen Nieheim wurde bereits eine 51jährige Mieterin nach 16 Jahren aus ihrer Wohnung geschmissen, weil die kommunale Wohnungsgesellschaft dort "Eigenbedarf" geltend macht. Auf gut deutsch: Es sollen dort "Flüchtlinge" einziehen, weil sonst kein Platz mehr sei.

Auch die Stadt Hamburg droht mit einem neuen Gesetz zur Zwangsenteignung von privaten Gewerberäumen. "Deutsche raus - Ausländer rein!" Das ist die Devise der Überfremdungspolitiker, die vor nichts mehr zurückschrecken. Einen Aufschrei in den Medien suchen wir vergeblich. Wenn es darum geht, Deutsche zu entrechten, finden sich genügend Journalisten, die das alles irgendwie rechtfertigen und so herrlich "menschlich" erklären können. Ganz "menschlich" wird unser Volk von den "Menschenfreunden" in den Abgrund gejagt...

Beseitigung unserer Sozialsysteme

Milliarden weitere Steuergelder wird Kanzlerin Merkel bald an die fremden Horden verfüttern. In den Medien wird das irreführend als "Hilfspaket" für die „Flüchtlingskrise“ verharmlost. Solche "Hilfspakete" kennen wir ja bereits aus anderen frei erfundenen "Krisen", die in Wahrheit niemals Krisen, sondern absichtlich gelenkte Politik waren, z.B. gegen das griechische Volk oder zugunsten der Wallstreet-Banker.

Auch bei dem neuesten "Hilfspaket" geht es weder um eine Krise noch um Hilfe, sondern um etwas viel grundsätzlicheres: Unsere sozialen Absicherungen in Deutschland, die immer noch einzigartig in Europa und der ganzen Welt sind, sollen endlich ausgeblutet und beseitigt werden. Die Wirtschaft – nicht nur im Ausland – wünscht sich das schon lange. Sozialabbau durch Hartz IV, Kürzung staatlicher Renten und Streichung zahlloser Krankenversicherungsleistungen waren nur der Anfang. Jetzt kommt die endlose Asylantenflut mit horrenden Kosten, wie wir sie noch nie erlebt haben. Damit dürften unsere Sozialsysteme aufgrund von totaler Überbelastung bald Geschichte sein. Armes Deutschland!

Dienstag, 22. September 2015

Die mächtigen Macher hinter Schweigers Stiftungsfassade


Selfie-Narziß und Kofferträger der Mächtigen: Til Schweiger

Erinnern Sie sich noch an den peinlichen Versuch des naiv-gutmenschlichen Filmschauspielers Til Schweiger, ein eigenes Asylantenheim zu gründen? Das ging mit seinen dubiosen Finanzpartnern ziemlich in die Hose. Aber immerhin konnte der Leinwandkasper damit öffentlich signalisieren, dass er als gut erzogener BRD-Promi sich bereitwillig in den Dienst der staatlichen Überfremdungspropaganda stellen will. Er fing sogar an, mit dem dicken Gabriel von den Sozis zu kokettieren, obwohl er Politik früher immer ganz blöd fand. Aber die Halbwertzeit von Kinohelden ist ja auch irgendwie begrenzt und wer auch darüber hinaus noch ein Promi bleiben will, muß eben vorsorgen...

Gut, die Sache mit dem Asylantenheim ging nach hinten los, der Ruf war erst mal ramponiert. Aber wozu hat man gute Freunde in Politik und Medien? Für die einflußreichen Macher der öffentlichen Flüchtlingspropaganda kommt so einer wie der Til Schweiger äußerst gelegen. Also halfen sie ihm ein wenig dabei, die Sache mit dem Asylantenheim auszubügeln und mit ihrer Hilfe noch mal neu durchzustarten in Sachen Asyl und Überfremdung: Der kleine Til durfte ganz groß seine eigene Stiftung propagieren, die sich für die fremden Horden stark machen soll.

Weil der Herr Schweiger aber nun mal ein gnadenloser Selbstdarsteller ist, trägt die Stiftung keineswegs ihren Zweck im Namen, sondern den Namen ihres vermeintlichen Gründers: Sie nennt sich "Til Schweiger Foundation". Symbolisch für das zutiefst antideutsche Anliegen der Stiftung ist auch ihr Name nicht in deutscher Sprache, sondern in Besatzerkauderwelsch gehalten. „Faundäischen“. Schön bescheuert. Und ein selten häßliches Logo dazu.

Interessant ist allerdings die Zusammensetzung der Stiftung. Dort sitzen mächtige Medienmogule wie Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner und Fernsehmacher wie der ARD-Manager Thomas Schreiber. Döpfners Presseorgane von BILD bis WELT gehören zu den maßgeblichen Leitmedien, die das "Flüchtlings"-Märchen im Auftrag der Regierung propagieren und seit jeher die Überfremdung Deutschlands aktiv unterstützen. Döpfner selbst ist Mitglied der "Atlantikbrücke" und bekleidet außerdem eine Position in der US-Lobbyorganisation "Aspen Institut“ in Berlin. Auch Schreiber, der von unseren Zwangsgebühren wie die Made im Speck leben darf, ist für Sendeanstalten tätig, die maßgeblich die Lüge von den angeblichen "Flüchtlingen" verbreiten und mit ihren Hilfe-Aufrufen für die fremden Horden unser Volk spalten.

Neben gehirnvernebelten Möchtegern-Afro-Rappern wie "Thomas D." und dem dicken Pöbel-Sozi Siegmar Gabriel gehört auch die einflußreiche CDU-Logenfrau Rita Süßmuth zur den mächtigen Figuren hinter Schweigers harmlos wirkender Stiftungskulisse. Süßmuth gehört u.a. der zionistischen Vereinigung "Nev Shalom Kuratorium" an und war schon immer auf Multikulti-Kurs. Da stellt sich doch wohl die Frage, wer die Gründung dieser Stiftung tatsächlich geplant hat und wer sie wirklich führt. Es sieht ganz danach aus, als wäre Til Schweiger lediglich das biedere nette Gesicht der Stiftung nach Außen, weil er so herrlich selbstverliebt ist und sich halt für den Job angeboten hatte. Ein propagandistisch kluger Schachzug der Mächtigen, die hinter dem naiven Polit-Laiendarsteller Schweiger stehen. Er ist bloß der gutaussehende Kofferträger der Regierung, der Schwarzenegger der BRD, der den Mächtigen dabei helfen soll, ihre volksfeindlichen Ziele auch auf dieser Ebene zu erreichen.

Eine so harmlos daherkommende Stiftung, der schon einige schwergewichtige Promis angehören, macht es natürlich auch vielen anderen Promis leicht, sich der Sache anzuschließen. Zum Beispiel Bundestrainer Jogi Löw. Ist Ihnen eigentlich aufgefallen, dass die Überfremdung unserer Fußball-Nationalmannschaft erst unter Jogi Löw so richtig zugenommen hat? Kein Zufall, denn auch Löw propagiert die heuchlerische "Willkommenskultur" und setzt sich aktiv für fragwürdige Organisationen wie "Plan International" ein. Für Promis wie ihn kommt eine solche Stiftung wie gerufen. Da finden sich genau die Richtigen, um gemeinsam bei der Vernichtung unseres Volkes mitzuhelfen.

Als Til Schweiger "seine" Stiftung vor einigen Tagen stolz der Presse vorstellte, da vergaß er natürlich nicht, auch der Bundeskanzlerin ganz tief in den Allerwertesten zu kriechen. Klar, das politische Gleichgewicht muß ja erhalten bleiben, damit die Stiftung breiteren Zulauf erhalten kann und nicht alleine auf den Pöbel-Sozi Gabriel reduziert bleibt. Wenn die liebe Frau Merkel auch mitmachen möchte, würde der Til sie sofort in sein Herz schließen. Da haben die Mächtigen des Beirats ihren „Chef“ also gut im Griff.

Wundern Sie sich nicht, wenn Sie in nächster Zeit noch viel von dieser Stiftung und ihren Promis hören werden. Lobhudeleien, Auszeichnungen, das ganze PR-Programm. Genau deshalb ist diese Stiftung nämlich gegründet worden. Ein Vorzeigeprojekt für Vorzeigebürger dieser Republik, die zwar unser Land rücksichtlos überfremden, aber dabei trotzdem irgendwie unter Ihresgleichen bleiben wollen.

Samstag, 19. September 2015

SPENDEN SIE – aber bitte nicht für die Flüchtlingsmafia!



Geht Ihnen das langsam auch auf den Keks? Überall wird zu Spenden für „Flüchtlinge“ aufgerufen. In den Zeitungen, im Radio, im Fernsehen, im Internet. Von den Pressenutten, von Promis, von Politikern, von vermeintlichen Hilfsorganisationen und natürlich von Vereinen, die sich seit jeher für die Überfremdung Deutschlands einsetzen. Es ist eine einzige widerliche Fremdengeilheit!

Dabei sind Ausländer, die sich in unserem gelobten Wirtschaftswunderland einnisten, am allerwenigsten hilfsbedürftig. Sie bekommen alle lebensnotwendigen Dinge von Unterkunft bis Verpflegung von unseren Steuergeldern bezahlt. Von Medien und Gutmenschen werden die staatlichen Maßnahmen gerne klein geredet, um noch mehr Staatsknete für fremde Horden zu erpressen, aber die Wahrheit ist: Das, was Asylanten hier an Leistungen erhalten, ist viel viel mehr als alles, was sie jemals in ihrem eigenen Heimatland hatten.

Aber die antideutschen Hetzer in den Redaktionsstuben wissen natürlich genau, dass viele Deutsche leider dumm genug sind, sich doppelt abkassieren zu lassen. Milliarden Steuergelder für fremde Horden sind ihnen nicht genug – sie wollen uns auch noch reichlich Spenden abluchsen. Sei es in finanzieller Form oder in Form von Sachspenden. Dahinter verbirgt sich vor allem ein psychologischer Effekt: Der Deutsche soll noch stärker zur Solidarität mit fremden Horden erzogen werden, denn die fremden Horden werden einst die Mehrheit in ehemals deutschen Landen stellen. Sie werden einst die neuen Herren sein, das soll jetzt schon jedem Deutschen unbewußt eingeimpft werden.

Die „Flüchtlings“-Spendenerpresser machen sich dabei das „soziale Gen“ zunutze, das wissenschaftlich erwiesen und gerade bei uns Deutschen besonders stark ausgeprägt ist. Diese typisch deutsche Hilfs- und Spendenbereitschaft kann viel nützen – wenn sie auf unser eigenes Volk gerichtet wird. Sie kann uns aber auch sehr stark schaden, wenn sie sich für fremde Interessen vor den falschen Karren spannen läßt. Die vermeintlichen „Flüchtlinge“ – in Wahrheit planmäßig ins Land geschleuste Zuwanderer – sind definitiv der falsche Karren. Je mehr diese fremden Horden durch deutsche Hilfs- und Spendenbereitschaft noch stärker angelockt und gefördert werden, desto weniger werden wir Deutschen in unserem eigenen Land eine Zukunft als Staatsvolk haben.

Dabei wäre es gerade jetzt bitter nötig, die Solidarität unter Deutschen zu fördern! Gerade jetzt, wo fremde Horden immer ungenierter von der Politik hierher geholt werden und unser Land radikal zu verändern drohen, müßten wir Deutschen uns endlich wieder auf den eigenen Zusammenhalt besinnen, wenn wir überleben wollen. Vielen deutschen Konsumbürgern ist aber offenbar noch gar nicht klar geworden, daß sich unser Volk in einem Überlebenskampf befindet und daß sich hier alles tiefgreifend zu unserem Nachteil ändern wird, wenn wir diesen Kampf verlieren.

Dem gefährlichen Zuwanderungswahnsinn können wir nur eine nationale Solidarität als einzig wirksames Mittel entgegensetzen. Und sage bitte keiner, daß das nicht auch in Form von Spenden dringend nötig wäre. Wissen Sie eigentlich, wie viele deutsche Kinder in schlimmen, asozialen oder unmenschlichen Verhältnissen aufwachsen müssen? Verhältnisse, die DIESE Republik geschaffen hat und nichts dagegen tut. Wo ist da die Hilfs- und Spendenbereitschaft aus dem Volk? Nicht da – weil die öffentliche Aufmerksamkeit lieber auf Fremde gerichtet wird.

Wissen Sie, wie viele Deutsche heute schon von der Altersarmut betroffen sind? Deutsche, die ihr Leben lang geschuftet haben und am Ende vom Staat in den Arsch getreten werden. Die in Altersheime abgeschoben werden, weil es heute nicht mehr hipp ist, sich um seine Alten zu kümmern. Und was tut diese Republik, die den Fremden am liebsten in den Hintern kriecht? Sie privatisiert und kommerzialisiert die Pflege unserer Alten, Kranken und Schwachen, sie entzieht sich ihrer Verantwortung! Wo ist da die Hilfs- und Spendenbereitschaft aus dem Volk? Nicht da – weil die öffentliche Aufmerksamkeit lieber auf Fremde gerichtet wird.

Wissen Sie, wie viele Deutsche am Existenzminimum oder darunter leben müssen, weil es in diesem asozialen System immer schwerer wird, von der eigenen Hände Arbeit gut leben zu können? Erst recht, wenn deutsche Familien kinderreich sind, was ohnehin schon viel zu selten ist. Dann gelten sie sogar als asozial und werden regelrecht abgestempelt, obwohl sie eigentlich die Unterstützung der Allgemeinheit in ganz besonderer Weise verdient hätten. Wo ist da die Hilfs- und Spendenbereitschaft aus dem Volk? Nicht da – weil die öffentliche Aufmerksamkeit lieber auf Fremde gerichtet wird.

Wenn Sie noch zu den Privilegierten, Besserverdienenden oder Wohlhabenden gehören und nicht wissen, wohin Sie mit ihrem Reichtum sollen, dann denken Sie an diese Beispiele aus unserem Volk! Es gibt genügend Deutsche, die auf Hilfe angewiesen sind und diese auch verdient haben. Es wird höchste Zeit, daß wir Deutschen endlich wieder damit anfangen, untereinander solidarisch zu sein und erst einmal uns selbst helfen, bevor wir Fremden unter die Arme greifen. Sie kennen sicher den Spruch: Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber. Genau das tun Sie aber, wenn Sie Flüchtlingsmafia unterstützen. Sie schaufeln damit selbst das Grab, in das unser Volk einst von den Fremden hinabgestoßen wird. Sie spenden für ihren eigenen Untergang und Ihre Kinder und Kindeskinder werden es mit ihrem Blut bezahlen müssen.

Lassen Sie sich nicht länger von den Märchen der Flüchtlingspropheten verführen – nur wir Deutschen selbst können unsere eigene Zukunft sichern. Das werden niemals Fremde für uns tun. Wir brauchen keine Spenden für Fremde, sondern Solidarität unter uns Deutschen!