Mittwoch, 30. Dezember 2015

Krankenkasse und Lohnfortzahlung: Schweigen zugunsten der Arbeitgeberlobby?



Ab dem 1. Januar steigen bekanntlich wieder die Krankenkassenbeiträge. Besonders betroffen davon sind vor allem Arbeitnehmer mit kleinerem Einkommen, also das normale Volk. Die Politik hat kein schlechtes Gewissen dabei, daß der „kleine Mann“ weiter geschröpft wird und dafür sogar immer weniger Leistungen von den Kassen erhält. Die einzige Sorge der Politik bestand vielmehr darin, daß zu viele Bürger darauf kommen würden, daß die Verteuerung der Krankenversicherung mit den Hunderttausenden Asylschmarotzern zusammenhängen könnte, die in den letzten Monaten ungebeten in unsere Sozialsysteme hineingeströmt sind.

Damit das nicht passiert, wichsten die Hofberichterstatter der etablierten Leitmedien eifrig ihre Griffel und brachten diverse Lügenmärchen zu Papier. Das alleine war schon der beste Beleg dafür, daß das Gegenteil zutreffend ist. Natürlich müssen alle mehr bezahlen, wenn plötzlich so viele Fremde herkommen und ebenfalls medizinische Leistungen in Anspruch nehmen wollen, für die sie nie einbezahlt hatten. Zumal, wenn all diese Fremden auch noch entsprechende Gesundheitskarten erhalten sollen. Man braucht weder Mathe-Genie noch Wirtschaftsprofessor zu sein, um derlei simple Zusammenhänge klar zu erkennen.

Das gilt auch für eine andere Lüge im Zusammenhang mit den steigenden Krankenkassenbeiträgen, die uns der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Eric Schweitzer, kurz vor dem Weihnachtsfest unterjubelte. Schweitzer drohte damit, daß die Arbeitgeber die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall streichen würden, wenn wir Arbeitnehmer die Verteuerung der Krankenversicherung nicht alleine bezahlen. Bis vor fünf Jahren war es immer so, daß die Beiträge paritätisch bezahlt wurden. Dann wurde der Arbeitgeberanteil 2010 auf Druck der Arbeitgeberlobby von der Politik "gedeckelt".

Und wenn nach den größeren Konzernen ginge, dann würden sie die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall am liebsten ganz streichen, auch wenn sie damit unsoziale Zustände wie vor hundert Jahren heraufbeschwören würden. Wir sollen es also wohl als großzügige Geste auffassen, wenn die Arbeitgeberlobby uns vorschlägt, daß die Lohnfortzahlung künftig ebenso paritätisch wie die Krankenkassenbeiträge aufgeteilt würde. Schließlich haben die armen Arbeitgeber ja so schon genug mit uns teuren Arbeitnehmern auszuhalten. DIHK-Präsident Schweitzer wörtlich in „Zeit online“:  


"Es wird immer außer Acht gelassen, dass die Arbeitgeber die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall für die ersten sechs Wochen ganz alleine übernehmen."


Da hat Schweitzer allerdings glatt und dreist gelogen. Tatsächlich ist es so, daß Arbeitgeber im Krankheitsfall eines Arbeitnehmers nur rund 40% des Gehaltes alleine übernehmen müssen – rund 60% bekommen sie von der Arbeitgeberversicherung rückerstattet. Diese Arbeitgeberversicherung kostet sie hingegen nur einen ganz kleinen Bruchteil dessen, was sie im Krankheitsfall eines Arbeitnehmers wieder rückerstattet bekommen. 

Ein Beispiel: Ein Arbeitnehmer bekommt 11,- Euro bruttobrutto pro Stunde, macht bei einem 8-Stunden-Tag 88,- Euro Gehalt pro Tag. Fällt der Arbeitnehmer einen Tag krankheitsbedingt aus, bekäme der Arbeitgeber für diesen Tag rund 52,- Euro rückerstattet. Es bleiben also nur 36,- Euro Differenz zzgl. ca. 1,60 Euro Kosten für die Arbeitgeberversicherung pro Tag, die der Arbeitgeber alleine übernehmen muß. Das immer wieder gerne propagierte Märchen von der bösen Lohnfortzahlung, die der arme Arbeitgeber ganz alleine tragen muß, ist nichts als eine plumpe Lüge.

Es ist allerdings wieder einmal bezeichnend, daß die Medien – hier die „Zeit online“ – solche Lügen einfach als Fakten erscheinend unwidersprochen stehen lassen, statt sie in ihren Berichten richtig zu stellen. Immerhin ist die Arbeitgeberversicherung kein Staatsgeheimnis, sondern gerade Verlegern und Zeitungsmachern sicher bestens bekannt. Warum also das Schweigen zugunsten der Arbeitgeberlobby? Bloß keine schlafenden Hunde, sprich Arbeitnehmer, wecken?

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Das Unwort des Jahres: „Flüchtlinge“



Unabhängig von etablierten Sprach- und Meinungsmanipulatoren Merkelschen Ungeistes wird hiermit aus dem einfachen Volke heraus das Unwort des Jahres gekürt. Es könnte auch das Unwort des Jahrzehnts werden, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und wir wollen das Unglück nicht unnötig heraufbeschwören. Für 2015 jedenfalls lautet das Unwort des Jahres: „Flüchtlinge“. Und zwar deshalb, weil es sich bei diesem Begriff aus den Denkfabriken der Machtelite um eine der größten Propagandalügen der Neuzeit handelt.

Warum Propagandalüge? Ganz einfach: Weil die fremden Horden, die mit diesem Begriff deklariert werden, keine wirklichen Flüchtlinge sind. Das Unwort „Flüchtlinge“ erfüllt hier eine Verschleierungsfunktion, mit der die Öffentlichkeit bewußt über die wahren Hintergründe der Massenzuwanderung getäuscht werden soll. Die von den Machteliten gezielt gesteuerte Massenzuwanderung soll mit dem Unwort „Flüchtlinge“ schöngefärbt und legalisiert werden. Das Volk soll glauben, daß es sich um „arme, verfolgte Flüchtlinge“ handeln würde, denen geholfen werden müßte, obwohl die allermeisten dieser Asylschmarotzer einzig und alleine aus wirtschaftlichen Gründen hierher kommen.


Sehen Sie sich die Horden von „Flüchtlingen“ genauer an und vergessen Sie die Propagandabilder aus dem Fernsehen. Vergessen Sie die Bilder weinender Frauen, die Kinder mit großen traurigen Kulleraugen auf dem Arm tragen. Solche Bilder werden in der Presse überproportional gezeigt, um die "Flüchtlings"-Lüge zu stützen. Tatsächlich ist das eine kleine Minderheit. Fragen Sie doch zum Beispiel mal einen Bauhandwerker, der in den letzten Monaten tagtäglich in Unterkünften werkelte, die oftmals schon zum guten Teil mit „Flüchtlingen“ belegt sind. Oder fragen Sie Anwohner von solchen Unterkünften, was da so alles herumläuft. Das sind zumeist kräftige junge Burschen, groß, drahtig, muskulös, die stehen in der Blüte ihrer Jugend. Und die sollen vor irgendwas Angst haben und deshalb „geflüchtet“ sein?

Das ist absurd und völlig weltfremd. Wenn es so wäre, dann wären es keine „Flüchtlinge“, sondern Feiglinge, die ihr Land im Stich lassen, statt dort zu kämpfen, wo ihre Familien und ihr Volk sie braucht. Entgegen den offiziellen Pressemärchen ist es nämlich keineswegs so, daß diese fremden Scharen gezwungen wären, ihr Land zu verlassen, so wie es beispielsweise unsere deutschen Landsleute aus den deutschen Ostgebieten nach dem Kriege waren. Es findet weder in Syrien noch anderswo eine Vertreibung statt.

Die vermeintlichen „Flüchtlinge“ flüchten in Wahrheit vor nichts – außer vor ihrer eigenen Faulheit! Warum sollten sie auch in ihrer Heimat bleiben, kämpfen und etwas neues Aufbauen, wenn sie hier in Deutschland alles in den Hintern geschoben kriegen? Über 95% dieser vermeintlichen „Flüchtlinge“ sind Schmarotzer und Glücksritter, die unser Land überfluten, weil die Merkels und Gabriels dieser Republik es so wollen. Von denen kommt auch das Unwort des Jahres, welches hiermit ein für allemal als Volksbeschiß und Propagandalüge gebrandmarkt sein soll.

Liebe Leser, achten Sie auch in Ihrem privaten Umfeld darauf, daß dieser Lüge Einhalt geboten wird. Der Begriff „Flüchtlinge“ muß schnell wieder raus aus dem Sprachgebrauch und aus den Köpfen, damit den Rattenfängern aus Presse und Politik endlich der Nährboden für ihre Verschleierungstaktik entzogen wird.

Montag, 21. Dezember 2015

Anti-Asyl-Proteste: Journaille bleibt auf Linie mit Politik


So verunglimpft die Presse Kritik an den Mächtigen

In Sachen „Flüchtlingskrise“ bleibt die etablierte Journaille weiter auf der Linie der Politik oder besser gesagt: Am Tropf der Politik. Ausländermassen dringen ungehindert in europäische Kernländer ein, werden aber von den Lohnschreibern als „Flüchtlinge“ deklariert, um diese massive Fremdinvasion moralisch gutzuheißen und dem Volk als gerechtfertigt erscheinen zu lassen. Auf die Dauer lassen sich aber immer weniger Bürger für dumm verkaufen, wie auch unlängst Proteste im niederländischen Geldermalsen zeigten.

In den Medien wird der berechtigte Volkszorn gern als "gewalttätige Randale" hingestellt, um Proteste zu diskreditieren und in eine bestimmte Schmuddelecke zu stellen. Diese Erfahrung haben wir auch schon in Sachsen gemacht. Die Journaille schreibt dann gerne von „Randalierern“, von einem „Mob“ der wüte, von „fremdenfeindlichen Umtrieben“ und „Rechtsradikalen“, die die armen „Flüchtlinge“ vertreiben wollten. Politiker, Kirchenvertreter und ähnliches Gelump, die sich als Überfremdungshelfer gegen ihr eigenes Volk betätigen, werden vor jeder Kritik von den Medien in Schutz genommen.

Dennoch weiß das einfache Volk ganz genau, wo die Verantwortlichen der angeblichen „Krise“ sitzen, die gar keine Krise ist, sondern eine planmäßige Massenüberfremdung unter dem Deckmantel vermeintlicher „Flüchtlingswellen“. In Geldermalsen protestierten Hunderte wütender Bürger nicht etwa dort, wo das Asylantenheim für 1500 Asylschmarotzer entstehen soll, sondern dort, wo dieser Wahnsinn beschlossen wurde: Vor dem Rathaus. Das tut Überfremdungspolitikern besonders weh, entsprechend laut dürfen sie sich bei ihren Kumpanen von der Presse darüber ausweinen.

Aber was sie hinter verschlossenen Türen treiben, ist für das Volk zum Weinen! Seht euch im vorliegenden Video die Heuchler im Rathaus von Geldermalsen genau an, wie sie da gegen die Interessen des Volkes agieren. Ähnlich wie in deutschen Ratssitzungen auch, wird zunächst die Selbstbeweihräucherung beklatscht. Auch in Geldermalsen schaukeln sich sogenannte Volksvertreter zu verordneten Kopftuchreden ihre Kostbarkeiten, streichen Sitzungsgelder ein und fühlen sich zu Höherem, mindestens zu höherem Verdienst, berufen. Haben sie doch – wie weitverbreitet üblich – die Schulden und Kredite ihrer Gemeinde Geldermalsen hart erarbeitet.

Und wie kommt das beim Bürger an?

Offensichtlich diametral zu den Vorstellungen politischer Akteure und Verwaltung. Politiker und Ratsvertreter – die zumindest verbal gern den Kontakt zu den Menschen suchen und Bürgernähe vorgeben – wenden sich tatsächlich vom Bürgerwillen und deren Vorstellungen ab. Statt Gesicht zu zeigen, dass sie – die sogenannten Volksvertreter – mit dem Volk draußen vor der Tür reden, wandeln sie sich zu ‘Volkstretern‘ ihrer Regierung. Nur so ist zu erklären, warum die Polizei – als blanke Staatsgewalt – gegen die Menschen draußen eingesetzt wird.

Im nächsten Video ist nicht zu übersehen, daß das Thema Asylantenheime die Bürger langsam und stetig – aber gewaltig – erregt. Neben den hallenden Schüssen sind deutlich Rufe zu hören: „No Allahu akbar!“, „No Allahu akbar!“ Die Presse wird später im Auftrag der Politik wieder alles verdrehen (siehe "Tagesspiegel") und von "schlimmer rechter Randale" sprechen, aber die Wahrheit läßt sich damit auch nicht dauerhaft verschweigen.

Rats- und Gemeindevertreter in europäischen und auch deutschen Kommunen dürfen sich jetzt sehr wahrscheinlich an Erregungen zum Thema Asylflut gewöhnen. Sie sollten sich allerdings nicht wundern – daß anders wie gewohnt – die Bürger einen ‘Vollkontakt‘ mit ihren ‘Volkstretern‘ anstreben. Letztere werden auf längere Sicht vermutlich das Weite suchen müssen, denn Zitate wie

„Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

von Carl Theodor Körner, gibt es sinngemäß auch auf niederländisch und in anderen europäischen Sprachen.

Freitag, 18. Dezember 2015

„Furz am Freitag“: Überfremdungsblähungen im LOCUS



Die Flüchtlings-Propaganda hat sich im Laufe der letzten Monate deutlich verändert. Haben es die etablierten Lohnschreiber anfangs noch „im Guten“ mit uns dummen Deutschen versucht, so spüren wir mittlerweile immer häufiger eine regelrechte Wut hinter ihren Zeilen.

Bevor die große Flutwelle der fremden Horden richtig losging, da hatte die Presse noch alles kleingeredet und abgestritten, daß die Asylantenzahlen wieder deutlich steigen würden. Als es dann doch passierte, begann die Schönfärberei, die Propagandamärchen von den „armen, verfolgten Flüchtlingen“. Aber die Realität sah anders aus und darum gingen die Presselügen in die Hose. Proteste und Unmut machten sich breit – egal wie sehr sich die Presse mühte, im Sinne ihrer Auftraggeber den Boden für eine herzliche Aufnahme der fremden Invasoren zu bereiten.

Manche Lohnschreiber werden deshalb bei der Erfüllung ihres Staatsauftrages immer rabiater. Auch LOCUS-Schreiberin Martina Fietz hat heute bös geschissen bei ihrem „Furz am Freitag“. Gleich im ersten Satz drohte sie dem Leser: Wenn in Europa dafür die Einsicht fehlt, müssen auch undiplomatische Wege beschritten werden.“  Gemünzt war diese Drohung auf alle, die sich nicht einfach so von den fremden Invasoren aus aller Welt überlaufen lassen wollen. Im Gegensatz zur ehemaligen „Bunte“-Redakteurin Fietz, die von „gewaltigen Veränderungen“ fabulierte, vor denen die Welt stünde und die „Mut und Gemeinsinn“ erfordern würden.

So, so, „undiplomatische Wege“, wie sollen wir denn das verstehen? Ihr nehmt gefälligst Millionen Kanaken auf oder es gibt Krieg? Die Fietzpiepe faselt was von „60 Millionen Flüchtlingen“, die laut UN weltweit unterwegs seien. Ob diese Zahlen überhaupt stimmen, kann niemand wissen. Sicher ist jedoch: Die UN werden von den gleichen Machteliten gesteuert, die auch die Flüchtlingsströme mit ihren militärischen Machtmitteln inszenieren und nach Europa lenken. 60 Millionen Flüchtlinge klingt gewaltig. Das soll es auch, denn wir sollen Angst kriegen und froh sein, daß wir „nur“ ein paar Millionen aufnehmen müssen. Diese Propaganda kennen wir, die kommt immer aus der gleichen Ecke!

Und wer geht damit hausieren? Die Fietz. Und warum? Darum: Das sollten die begreifen, die auf nationale Abschottung setzen, egal, ob sie in Ungarn oder Polen, in  Großbritannien oder auch Deutschland leben.“ Propaganda gegen sogenannte „Abschottung“ – (k)eine neue Masche der Machtelite, die damit jede nationalstaatliche Lösung medial verteufeln will. „Abschottung“ = böse, bäh, pfui. Stattdessen wird „Gemeinsinn“ propagiert. Also das, was wir Deutschen untereinander auf keinen Fall üben sollen, sonst wären wir ja wieder die Nazis. Aber gegenüber fremden Invasoren sollen wir natürlich „Gemeinsinn“ zeigen und einfach mal vergessen, daß wir mit denen und die mit uns gar nichts gemein haben.

Frau Furz hat das längst vergessen, so sie sich jemals dessen bewußt war. Sie behauptet dummdreist: „Unsere Zukunft wird entscheidend davon abhängen, ob es gelingt, den Zustrom Hunderttausender zu gestalten.“ Nein, Frau Furz, genau davon wird unsere Zukunft nicht abhängen. Ein Zustrom Hunderttausender (die inzwischen schon über 16 Millionen sind) wird unsere Zukunft als Volk in seinem angestammten Lebensraum ein für allemal zunichte machen und die restlichen Deutschen, die diese ethnische Säuberung überleben, heimatlos machen. War das nicht genau das, was Sie, Frau Furz Fietz Schnurz Pieps, bei den „60 Millionen Flüchtlingen“ beklagten?

Aber wir Deutschen können ja ruhig verrecken, nicht wahr? Sind ja eh schon überaltert und haben lange genug von unserem Wohlstand profitiert. Bevor alles den Bach runter geht sollen jetzt schnell noch die fremden Horden auf unsere Weiden geführt werden und die Reste des von uns für unsere Nachfahren geschaffenen Sozialsystems abgrasen. Oder wie Sie es formulieren: Die Zeiten, in denen die Industrienationen weitgehend unter sich ihren Wohlstand mehren konnten – nicht selten auf Kosten anderer – sind vorüber.“

„Wohlstand mehren“, guter Witz, Frau Fitz. Ihre Freunde aus der Politik haben ja alles dafür getan, um unser Volk seines verdienten Wohlstandes zu berauben. Wer hat unser Volksvermögen privatisiert? Wer hat unsere sozialen Absicherungen torpediert? Wer hat uns zur Melkkuh der EU degradiert? Wer hat unsere Währung abgeschafft und läßt die Banken unsere Ersparnisse abkassieren? Nur Schulden und Ausländer mehren sich hier noch, sonst nichts.
 
Aber das hält etablierte Lohnschreiber nicht davon ab, getürkte Umfragen zugunsten von Frau Merkel hochzujubeln, nach denen die Überfremdungspolitik der US-Lobbyistin wieder „an Zustimmung gewinnen“ würde. Ist es nicht auffällig, daß Deutschland das einzige Land in Europa ist, dessen Politik bedingungslos vor den fremden Horden kapituliert und alle Dämmen brechen läßt? Kein anderes Land betätigt sich so offenkundig als Vasall fremder Interessen. Wenn es nach Frau Furz Fietz Schnurz Pieps geht, dann sollten alle anderen EU-Länder, vor allem Frankreich, Großbritannien, Polen und Ungarn, den gleichen Fehler machen. Sie säuselt phrasenhaft von “Geduld, Phantasie, Können, Mut und Menschlichkeit“, aber ihre Forderung ist die einer gefährlichen Schlange, die den „alten Kontinent“ vergiften will.