Samstag, 23. Januar 2016

Nicht neu, aber verbrecherisch: Völkermord mit „Replacement Migration“



Eine Studie der UN-Bevölkerungsabteilung, die schon vor über 15 Jahren für Schlagzeilen und Debatten sorgte, wurde im Zuge der aktuellen Asylantenflut wieder thematisiert. Dieses Mal jedoch nicht, wie damals, von etablierten Medien wie der FAZ, sondern lediglich von alternativen Onlinemedien, darunter dem Kopp-Verlag, für den Udo Ulfkotte einen Artikel darüber schrieb.

 
Als fragende Untersuchung getarnte Replacement-Pläne der UN

Die Studie mit dem vielsagenden Titel „Replacement Migration“ ist im Grunde ein alter Hut, aber trotzdem hochbrisant: Die UN-Bevölkerungsabteilung hat sich verschiedene Szenarien erdacht, wie sich die Bevölkerung in Industriestaaten wie Frankreich, Großbritannien und Deutschland in den nächsten Jahrzehnten voraussichtlich entwickeln könnte und wie viele fremde Zuwanderer in solche Länder hineingepumpt müßten, um die sinkende Geburtenrate und die damit einhergehende Überalterung auszugleichen.

Auf gut deutsch: Es geht um gezielte Zuwanderungsbewegungen, d.h. nicht um zufälliges vereinzeltes Zuwandern von Ausländern, sondern um eine politisch gewollte und global organisierte Massenzuwanderung. Mit einer etwaigen  Verfolgung und Flucht vor Bürgerkriegen und Terror in irgendwelchen Bananenrepubliken hat das nichts zu tun. Es geht hier vielmehr um eine gesteuerte „Flucht“ von großen Massen an Fremden nach Europa.

Wer die vermeintlichen „Flüchtlingswellen“ der letzten zwei, drei Jahre aus Afrika und dem Orient betrachtet, der kann sehr wohl zum dem Schluß kommen, daß es sich dabei bereits um die Umsetzung der UN-Studie handelt. Bürgerkriege und Terror hat es schließlich schon immer an vielen Orten dieser Welt gegeben, ohne daß es deshalb zu derart massiven und gezielten „Fluchtbewegungen“ gekommen wäre. Warum also ausgerechnet jetzt und warum so extrem massiv?

Aus Politik und Wirtschaft hören wir sehr deutlich das Argument, daß wir die „Flüchtlinge“ dringend für die Wirtschaft bräuchten und daß so viele Lehrstellen unbesetzt wären, die jetzt mit den Fremden belegt werden sollen. Das bestätigt voll und ganz die Argumentationslinie der UN-Studie, denn die Fragestellung hinter der Studie lautet: Wie können Industrieländer, die von Geburtenmangel und Überalterung bedroht sind, aufrecht erhalten werden? Der UN ist es offenbar scheißegal, welches Humankapital sich weltweit von einem Land zum nächsten verschieben läßt, Hauptsache die Kassen der Konzerne klingeln weiterhin.

Von etablierten Medien und Journalisten wird die UN-Studie als bloßes Gedankenspiel, als Theorie verharmlost. Dabei sagt schon der Oberbegriff der Studie sehr klar aus, daß es hier um nicht weniger als einen geplanten Völkermord geht: Schließlich soll die einheimische Bevölkerung durch Migranten nicht bloß ergänzt, sondern ausgetauscht werden. Der englische Begriff „Replacement“ ist zweifelsfrei definiert als Austausch, Ersatz oder auch Erneuerung. Wir Deutschen sollen also ruhig aussterben, die globale Politik wird dann schon dafür sorgen, daß ausreichend fremde Ersatzmenschen in unser Land beordert werden, die den Betrieb hier weiterführen.

Dieses Denken entspricht ganz genau der kapitalistischen Standortlogik, nach der ein Staaten und Länder kein natürlicher kultureller Lebensraum für Völker mehr sind, sondern nur noch ein Produktionsstandort, an dem man sich bereichern kann oder eben nicht. Erstaunlicherweise bestreiten etablierte Journalisten wie ein Stefan Niggemeier, daß die Studie der UN als „Forderung“ aufzufassen sei. Sie behaupten, daß die UN lediglich eine Frage aufgeworfen und untersucht habe. Fragestellungen werden allerdings in der Propaganda auch gerne als rhetorisches Mittel eingesetzt, um Forderungen zu verschleiern.

Verschwiegen wird auch gerne, daß die UN schon seit vielen Jahren auf Grundlage ihrer eigenen Charta die globale Zuteilung der Kontingente festlegt, die jedes Mitgliedsland an fremden Flüchtlingshorden aufzunehmen hat.  Es findet also unter der Fuchtel der UN bereits genau das statt, was die UN auch selbst in ihrer Studie propagiert. In diesem Sinne könnte man ketzerisch sagen: Die UN braucht es gar nicht mehr zu fordern, weil sie es bereits tut.

Die Studie der UN ist allerdings auch ein sehr guter Beleg dafür, wie sehr die deutsche Politik von transatlantischen Netzwerken gesteuert und beeinflußt wird. Alle etablierten Parteien und Politiker palavern seit Jahren von einem „demographischen Wandel“, von sinkender Geburtenrate und von Überalterung und daß wir dieses Problem nur mit Massen an ausländischen Zuwanderern lösen könnten. Alle, die das behaupten, propagieren also genau das, was die UN-Studie ihnen vorgegeben hat. Die UN-Bevölkerungsabteilung fungiert also ganz offensichtlich als eine Denkfabrik, die unter dem Vorwand von fragenden Studien vorgibt, was Politik und Medien uns erzählen sollen.

Nur die einfachste und beste Lösung wird völlig ignoriert: Gegen Überalterung helfen nämlich am besten eigene Kinder. Fremde Heerscharen können unsere sozialen Probleme nicht lösen, das können wir nur selbst. Und wir müssen es auch, wenn wir alles das erhalten wollen, was wir und unsere Vorfahren geschaffen haben. Die Politik hätte viel dafür tun können, daß unser Volk in einem familien- und kinderfreundlichen Klima mit sozialer Sicherheit und zukunftsweisenden wirtschaftlichen Verhältnissen leben kann. Erfahrungsgemäß kommt der Kinderreichtum dann ganz von selbst.

Aber die Politik hat Familie, Volk und Vaterland mit Füßen getreten und schon in den 1960er Jahren ganz gezielt auf Gastarbeiter und Zuwanderung gesetzt. Die UN-Studie „Replacement Migration“ gab es da noch gar nicht, aber der Plan zur Umvolkerung Deutschlands, den gab es schon: Erdacht hat ihn ein US-Professor namens Hooton im Auftrag der US-Regierung im Jahr 1944 für die Zeit nach dem alliierten Sieg im Zweiten Weltkrieg. Und kurz nach Kriegsende, als 1949 die Bundesrepublik gegründet wurde, da wurde der Asylpassus durch die alliierten Siegermächte ins Grundgesetz getrickst. Jener Asylpassus, mit heute Millionen fremde Horden ganz legal in unser Land gepumpt werden können. So hängen die Dinge zusammen.

Ein demographischer Wandel ist wandelbar, wenn wir es selber wollen. Aber wenn die Politik so massiv gegen das Volk arbeitet und dabei von allen etablierten Massenmedien propagandistisch flankiert wird, dann ist es fast ein Wunder, daß unser Volk siebzig Jahre nach Kriegsende überhaupt noch existiert und Kinder gebärt. Genau das sollte uns aber Mut machen. Geburtenzahlen können schneller wieder ansteigen, als Aischa Merkel gucken kann, aber gleichzeitig muß auch der verbrecherische Plan der UN gestoppt werden. Wir lassen uns nicht gegen fremde Horden austauschen, wir bleiben hier und unser Volk wird leben!

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