Freitag, 29. April 2016

Mediales Renten-Gedöns mit Migrationshintergrund


Ja, wer verprasst denn wohl unsere Rentengelder...?

„Die Rente ist sicher“… diese berühmte Lüge des damaligen Bundesministers Norbert Blüm hat wohl jeder schon mal gehört. Auch ganz aktuell wird in den Medien auf Zuruf aus der Politik wieder eine verlogene Debatte um die Sicherheit und das Niveau unserer Renten geführt. Allen voran ausgerechnet der fettleibige Obersozi Siegmar Gabriel, dessen asoziale Partei unter Gerhard Schröder maßgeblich für die Einführung von Hartz IV, den Zwang zur privaten Altersvorsorge durch massive Rentenkürzungen und andere tiefe Einschnitte ins Sozialsystem verantwortlich war.

Aber Schröder hatte „BILD, BamS und Glotze“ auf seiner Seite, also die geballte Medienmacht, die seinen Privatisierungskurs und die schrittweise Abschaffung staatlicher Fürsorgepflichten wohlwollend begleitete. Auch Gabriel kann sich als Kanzlerkandidat für die Bundestagswahl 2017 auf die etablierte Medienmacht verlassen, egal ob es um das Absegnen halsabschneiderischer Freihandelsabkommen oder um Propagandagedöns zum Thema Renten geht. Gabriel wird jetzt schon als Retter der (zukünftigen) Rentner bejubelt, obgleich klar sein sollte, warum er das Thema so gerne zum Wahlkampfthema machen will.

Sicher ist bei den Renten nur eines: Die Politiker bekommen mehr als genug davon, solange das Volk dieses System nicht stürzt. So ein Abgeordneter braucht bloß zwei Legislaturperioden im Land- oder Bundestag sitzen und hat damit seinen Rentenanspruch bereits gesichert. Es sind üppige Renten, die so ein Politiker dann im Alter auf unsere Kosten kassiert. Vierstellige Summen, die viele von uns nicht mal im Arbeitsleben als Monatslohn bekommen.

Aber darüber berichten die Medien nur am Rande, denn eigentlich hat die aktuelle Rentendebatte ein anderes Ziel: Sie soll uns klar machen, dass wir noch viele weitere Millionen Ausländer in unser Land hineinlassen müssen, wenn wir später noch eine Rente haben wollen. Denn angeblich würde das Umlagesystem nur dann weiter funktionieren können, wenn unsere eigene Geburtenschwäche durch Millionen Fremde ausgeglichen würde.

Wie Herr Gabriel tun auch diverse Verbrauchermagazine und Boulevardblätter so, als würden sie sich um die Renten armer Sozialhilfebezieher und Geringverdiener sorgen. Tatsächlich aber werden die Betroffenen in der aktuellen Debatte nur dazu benutzt, um die gewünschten politischen Lösungen besser propagieren zu können. Und die heißen: Zuwanderung, Zuwanderung und noch mal Zuwanderung. Auf Biegen und Brechen will uns die Politik als verlängerter Arm der Konzernkartelle immer weiter frisches Humankapital aus aller Welt zuführen. Ohne Rücksicht darauf, dass sich unser Land dadurch zu einem multikulturellen Schmelztiegel entwickelt.

Dabei kann Zuwanderung unsere sozialen Probleme überhaupt nicht lösen, sondern nur weiter verschärfen und darüber hinaus auch noch zusätzliche andere Probleme schaffen, die nicht weniger schwerwiegend als der Verlust guter Renten sind. So ein multikultureller Schmelztiegel kann zu einem ethnischen Brandherd werden, auf jeden Fall aber die einst homogene Solidargemeinschaft eines gewachsenen Volkes auseinandersprengen.

Die Zuwanderungsprediger gehen bei ihrer Theorie von Voraussetzungen aus, die es in der Realität längst nicht mehr gibt. Die Milchmädchenrechnung mit den rentenzahlenden Migranten würde nämlich nur dann halbwegs aufgehen, wenn wir in Deutschland auch in den nächsten Jahrzehnten zum allergrößten Teil eine gut bezahlte Vollzeitbeschäftigung haben, also keine Leiharbeit, keine Minijobs, und keine Armutsarbeit. Denn nur gut bezahlte Vollbeschäftigung wie in den 1960er – 1980er Jahren kann garantieren, dass genügend Gelder in die Sozial- und Rentenkassen eingezahlt werden können. Tatsache ist aber, dass es genau diese gut bezahlte Vollzeitarbeit schon heute immer weniger gibt.

Immer mehr Arbeitsplätze werden in Lohnsklaven- und Minijobs umgewandelt. Millionen Deutsche verdienen heute schon trotz Arbeit so wenig, dass sie kaum davon leben können und von den Sozialkassen unterstützt werden müssen. Durch den Druck von Millionen ausländischen Arbeitsnomaden (sog. „Flüchtlinge“ und „Migranten“) werden die Löhne künftig für die Masse noch weiter sinken. Es ist nicht abzusehen, dass sich diese Entwicklung in den nächsten Jahren umkehrt. Und gerade die großen Konzernkartelle werden auch kein Interesse daran haben, denn die Konzernführer und Aufsichtsräte sind von Altersarmut nicht betroffen.

Auf gut deutsch: Die Masse der Arbeitnehmer in Deutschland, egal ob Deutsche oder Ausländer, wird künftig eher noch weniger verdienen als bisher – die Einzahlungen in die Sozial- und Rentenkassen werden also weiter sinken und damit sinken auch die Renten. Es ist ein äußerst kindlich-naiver Gedanke, dass die wegsterbenden Deutschen einfach mal so eben durch fremde Zuwanderer 1:1 ersetzt werden könnten, die dann unsere Arbeit genauso weitermachen.

Abgesehen vom strukturellen Wandel der Arbeitsplätze wird in Politik und Medien auch gerne der herkunftstypische Aspekt ausgeblendet. Dabei sind es gerade die typisch deutschen Eigenarten, die unsere Wirtschaft nach dem Krieg wieder nach oben gebracht haben. Der Wohlstand der letzten Jahrzehnte beruht nicht alleine auf einem klugen Solidarsystem oder theoretischen Rechenschiebereien, sondern vor allem auf unserer Mentalität, auf unserem Fleiß, unseren spezifischen Fähigkeiten und unserer Schaffenskraft, die bis heute in aller Welt geachtet sind. Irgendein Volk aus dem Nahen Osten, Afrika oder dem Balkan hätte bei gleichen Voraussetzungen niemals die gleiche Leistung zustande gebracht. Nennen Sie es gerne Hochmut oder Arroganz, aber es sind eben nicht alle Menschen gleich.

Beim Thema Renten und anderen Sozialleistungen bemühen Politik und Medien gebetsmühlenartig das Märchen vom demografischen Wandel, so als sei das eine in Stein gemeißelte endgültige Wahrheit. Dass sich dieser Wandel auch wieder wandeln ließe, wird verschwiegen, denn dann würde ja jeder fragen, wozu wir dann noch Millionen Zuwanderer bräuchten. Doch abgesehen davon hat die Tatsache, dass unser Volk schrumpft, gar nichts mit den sinkenden Renten zu tun, denn: Wenn das Volk schrumpft, wird zwar weniger eingezahlt, aber es wird ja auch entsprechend weniger benötigt…

Das Prinzip der solidarischen Umlagegemeinschaft ist ja nicht auf eine bestimmte Einwohnerzahl festgenagelt, sondern nur auf das richtige Verhältnis zwischen arbeitender und nicht arbeitender Bevölkerung. Das kann auch mit 50, 40 oder 30 Millionen Deutschen problemlos funktionieren, solange das Verhältnis stimmt. Dazu brauchen wir aber keine Migrantenkinder, sondern EIGENE Kinder. Die Geschichte lehrt uns, dass Geburtenraten immer schwanken, aber wenn ein Volk nicht vorsätzlich ausgerottet wird (wie jetzt bei uns?), dann steigen die Geburtenzahlen spätestens bei schwindemden Wohlstand automatisch wieder an.

Jeder Politiker und jeder Journalist, der Ihnen Migrantenkinder und Zuwanderung als Lösung für unsere sozialen Probleme verspricht, lügt Ihnen eiskalt ins Gesicht. Gute und sichere Renten können nur in einer sozialen Volkswirtschaft erarbeitet werden, nicht in einem globalen Haifischbecken. Gute und sichere Renten sind Teil einer nationalen Solidargemeinschaft, nicht einer abgehalfterten und ausgeplünderten Republik, wo der staatliche Schuldenberg ins Unermessliche gewachsen und eine Klassengesellschaft nach US-amerikanischem Muster entstanden ist.

Sie wollen eine sichere Rente, von der Sie im Alter ohne Sorgen leben können? Das ist Ihr gutes Recht, aber solange wir von solchen Demokraten hier regiert werden, können Sie das getrost vergessen. Solange auch nur ein Cent für irgendwelche Zuwanderer ausgegeben wird, ist alles nur heiße Luft, was die Politik uns verspricht und die Medien scheinheilig fordern. Globalisierung und Überfremdung sind der Tod jeder Solidargemeinschaft, wir können nicht Sozialamt für alle Welt spielen und gleichzeitig selber gut über die Runden kommen wollen. Das gibt selbst unsere Arbeitsmentalität beim besten Willen nicht her.

Wir werden uns entscheiden müssen. Nur wenn wir uns wieder auf uns selbst besinnen und die Wirtschaft wieder dem Wohl des Volkes zu dienen hat, können wir Altersarmut und soziale Massenverelendung verhindern.

Sonntag, 17. April 2016

Jan Böhmermann: Ein Hofnarr verliert die Narrenfreiheit



Im Mittelalter genossen Hofnarren noch die sprichwörtliche Narrenfreiheit. Sie durften zur allgemeinen Belustigung so ziemlich alles frei von der Leber weg sagen, was sie wollten. Auch und gerade gegen die Herrschenden. Fürsten und Könige ließen sich ihren Spott gefallen, denn im Grunde waren die Hofnarren nichts anderes als eine Karikatur ihrer selbst. Aber sie erfüllten eine gewisse Ventilfunktion, durch die sich der Zorn des Volkes auf die Mächtigen hin und wieder Luft verschaffen mochte. In geregelten Bahnen natürlich.

Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Gerade über das Medium Fernsehen erfüllen jede Menge solcher Hofnarren den altbekannten Zweck. Mehr noch: Unter der Losung „Satire darf alles“ gaukeln sie dem Volk eine Meinungsfreiheit vor, die es in dieser Form eigentlich gar nicht gibt. Manchmal sogar nicht mal für die Hofnarren selbst, obwohl insbesondere die öffentlich-rechtlichen Bedürfnisanstalten es sich viel Geld kosten lassen, ihre Hofnarren vermeintliche Kritik an den Mächtigen üben zu lassen. Diese Kritik kann von primitiv bis ehrabschneidend alles sein, solange alles hübsch im antideutsch-demokratischen Rahmen bleibt.

ARD und ZDF beschäftigen einen ganzen Käfig voller Hofnarren. Von Dieter Nuhr und Urban Priol über Carmen Kebekus oder Oliver Welke bis hin zu einem Jan Böhmermann, dessen aktuelle ZDFneo-Sendung „Royale“ sich sogar dem Namen nach an einen königlichen Hofstaat anlehnt.  Sie alle halten sich für furchtbar witzig und unterhaltsam, vor allem aber für besonders scharfe Kritiker und Satiriker gegenüber den politisch-gesellschaftlichen Verhältnissen.

Der Schein trügt jedoch. Die öffentlich-rechtlichen Hofnarren sparen zwar nicht mit verbalen Rundumschlägen gegen die Politik, aber wer ihre Narreteien genau unter die Lupe nimmt, der wird feststellen, daß sich alles in sehr engen Grenzen bewegt und niemals den Boden der „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ verläßt. Jegliche Satire oder Kritik richtet sich niemals gegen das Ganze, das System wird nicht in Frage gestellt – schon gar nicht in dem Sinne, daß es ein antideutsches System ist, welches dem Volk viel mehr schadet als nützt. 

Kleiner überbezahlter Hofnarr im Staatsfernsehen: Jan Böhmermann


Auch Jan Böhmermann reiht sich nahtlos ein in die Riege der etablierten Hofnarren, die die üblichen Denkfabriken und Stationen im journalistisch-medialen Bereich der Bundesrepublik durchlaufen haben und geistig offenbar fest im System der Machtelite verankert sind. In der letzten Zeit ist Böhmermann ebenso wie seine übrigen Narrenkollegen von ARD und ZDF vorwiegend mit unerträglicher „Flüchtlings"-Propaganda aufgefallen und befindet sich damit voll auf Kurs mit der Machtelite. Wenn es nach Leuten wie Böhmermann, Kebekack oder Nuhr ginge, dann müßte unser Land noch viel mehr Kanakenhorden aus aller Welt aufsaugen, als es die Bundesregierung derzeit plant zugeben will.

Doch auch für tiefendemokratisch tolerant-weichgespülte Hofnarren endet die Narrenfreiheit dort, wo der Kopf der Kanzlerin tangiert wird. Der steckt nämlich sinnbildlich gesehen irgendwo im Allerwertesten vom Herrn Erdogan und möchte gerne noch tiefer, wenn es irgendwie ginge. Da passen öffentliche Schmähungen überhaupt nicht ins Konzept. Ein gut erzogener Hofnarr sollte rechtzeitig merken, wann es seinem König zu viel wird, aber der merkbefreite Böhmermann merkte nichts oder wollte sich mal wieder ganz besonders wichtig machen. Aber wehe, wenn die Mächtigen nicht mehr lachen, dann wird`s selbst für den lächerlichsten kleinen Hofnarren doch mal brenzlig.

Das Gedicht selbst ist an geistiger Armut kaum mehr zu übertreffen und zeugt von einem armseligen Niveau, gegen das selbst die Kanaksprak im Chorweiler Ghetto noch als Hochkultur gelten könnte. Gutmeinende Zeitgenossen würden Herrn Böhmermann sicher wünschen, daß dieses Skript von einem Ghostwriter stammen möge, aber alles spricht leider dafür, daß es Böhmermanns eigene gestörte Phantasie war, die ihn einen solchen Dünnschiss niederschreiben ließ.

Das Medienmagazin „ZAPP“ vom NDR feierte Böhmermann dafür als „Zauberlehrling“, der die bösen Geister nicht mehr loswird, die er rief. Das jedoch ist eindeutig zuviel der Ehre, denn Böhmermanns primitiver Schund aus fickenden Ziegen und „Fellatio mit 100 Schafen“ hat wahrlich nichts Zauberhaftes an sich und ist unabhängig von der Person Erdogans Lichtjahre von jeder guten Satire entfernt. Der Bremer Journalist, der sich selbst gerne tolerant und gutmenschlich gibt, entlarvt sich in seinen eigenen Zeilen als äußerst intolerant, haßerfüllt und vorurteilsbeladen. Und was gibt es in der BRD für solche Typen? Natürlich den Grimmepreis!

Den mochte sich der Böhmermann aber lieber nicht mehr persönlich abholen. Nachdem seine primitiven Schmähungen für Mißfallen beim Hofstaat sorgten, verkroch sich der sonst so großmäulige Selbstdarsteller lieber schnell in irgendeine Ecke und kam bislang nicht wieder hervor. Große Klappe, nix dahinter. Oder wie Böhmermann selbst gerne sagt: „Sackdoof, feige und verklemmt“. Laut Medienberichten soll Böhmermann sogar unter Polizeischutz stehen. In einer Kanakenstadt wie Köln, die von Erdogan-Anhängern dominiert wird, sicher eine gute Idee. Da befindet sich der Böhmermann quasi voll in der Multikulti-Falle, die er selber immer gerne propagiert. Seinen Dienst will der Hofnarr auch erst mal quittieren und kündigte eine vorläufige Pause seines royalen Hofnarrenprogramms an.

Unterdessen läßt der Hofstaat seinen Narren deutlich spüren, daß er seinen Auftrag dieses Mal verpfuscht hat: Die Regierung hat strafrechtlichen Ermittlungen wegen Verdachts der Beleidigung von Organen und Vertretern ausländischer Staaten (§ 103 StGB) zugestimmt. Das sei angeblich keine „Vorverurteilung“, ließ Kanzlerin Merkel wissen, ist es aber de facto irgendwie doch. Merkel kann sich offenbar keinen verstimmten Erdogan leisten und Erdogan nutzt jede Gelegenheit, um Macht zu demonstrieren. Jetzt ist die Staatsanwaltschaft aus Mainz am Zug. Ausgerechnet Mainz, die Narrenhochburg und Heimat des ZDF.

Und da kommen wir zu dem einzig spannenden Punkt an der ganzen Lappalie: Wie kann es überhaupt sein, daß die deutsche Justiz gegen ihre eigenen Bürger ermitteln darf, wenn diese einen ausländischen Staatsvertreter beleidigt haben? Dieser Paragraph belegt doch die ganze widerliche Auslandshörigkeit dieser Republik. In keinem anderen Land wäre so etwas denkbar. Glauben Sie, daß irgendein US-Bürger in den USA angeklagt würde, weil er die Merkel beleidigt hätte? Nein. Eine solche Hörigkeit und Unterwürfigkeit gegenüber dem Ausland gibt es nur bei uns in Deutschland.

Hoffen wir, daß Herr Böhmermann wenigstens DIESE Lektion für die Zukunft gelernt hat. Wir leben in einer auslandshörigen Republik, in der Narrenfreiheit selbst für Hofnarren nur dann besteht, wenn es politisch in die gewünschte Richtung geht.

Freitag, 15. April 2016

Integrationslüge: Regierung beschließt Genozid per Gesetz



50 Jahre nach dem Beginn der Einwanderung wird der Genozid am deutschen Volk jetzt gesetzlich geregelt. So oder ähnlich könnte die Jubelmeldung des Politbonzen Thomas Oppermann auf Twitter kommentiert werden, der die Einigung seiner Regierungskoalition auf ein „Integrationsgesetz“ für „Flüchtlinge“ Schmarotzlinge auf seine Art und Weise dem Volke verkündete. Nach der Sitzung im Kanzleramt herrschte bei der Machtelite offenbar große Zufriedenheit über das Ergebnis, das von vornherein feststand. Die Inszenierung eines angeblichen politischen Streits ist abgeschlossen, das Gesetz beschlossen und das Volk wie immer ausgeschlossen.

Die Medienberichterstattung über diesen Beschluss reicht von lapidar bis kritisch. Allerdings nicht kritisch im Sinne unseres Volkes, sondern weil den antideutschen Schmierfinken solche Gesetze immer noch nicht ausreichen, um unser Volk so schnell wie möglich ethnisch auszurotten. Dabei wird die wirkliche Dimension des bald in Kraft tretenden „Integrationsgesetzes“ durchaus an Oppermanns eingangs kommentierter Jubelmeldung deutlich. Oppermann meint: „50 Jahre nach dem Beginn der Einwanderung bekommt Deutschland jetzt ein Integrationsgesetz.“


Oppermann vermied dabei wohlweislich den Begriff „endlich“ und ersetzte diesen durch ein schlichtes „jetzt“, aber die historische Bedeutung, die er diesem Gesetz zumisst, lässt sich dennoch zweifelsfrei herauslesen. Oppermann gibt unumwunden zu, dass die Einwanderungspolitik der letzten 50 Jahre kein Zufall und auch kein vorübergehendes Ereignis war, sondern mit voller Absicht gewollt, geplant und durchgeführt wurde.

Und sie ist noch nicht zu Ende. Nachdem sich mittlerweile rund 18 Millionen Fremde in unserem Land angesammelt haben – fast ein Viertel der Gesamtbevölkerung – tritt die Einwanderungspolitik offenbar in ihre entscheidende Phase. Das deutsche Volk wurde 50 Jahre lang mit Hilfe der etablierten Medien belogen, die Einwanderungsplanung lange genug verschwiegen und verharmlost, Kritiker mit voller Härte als Extremisten und Ausländerfeinde mundtot gemacht und so ein Völkermord auf leisen Sohlen ins Rollen gebracht, der heute nur noch mit ganz radikalen Maßnahmen aufgehalten werden könnte.

Die Machtelite hat sich und ihr System allerdings so perfekt dagegen abgesichert, dass es für uns Bürger nur noch schwer möglich wäre, die Überfremdungspläne zu durchkreuzen. Mit Wahlen war, ist und wird es niemals zu schaffen sein. Vor einem Volksaufstand herrscht in Machtkreisen immer noch eine latente Angst, deshalb soll jetzt auch die Bundeswehr endlich im Inland „für Flüchtlinge“, also auf gut deutsch zum Schutz der Überfremdungspläne, eingesetzt werden. Dazu gesellen sich bald noch weitere „Anti-Terror-Maßnahmen“, die in Wahrheit die Herrschaft der Machtelite noch stärker als bisher sichern sollen. Die DDR war dagegen ein Kindergarten.



Das drohende „Integrationsgesetz“ bietet künftig jedem dahergelaufenen Ausländer die Möglichkeit, als Asylsuchender so schnell und so unumkehrbar wie noch nie sich in unserem Land festsetzen zu können. Alles, was der Staat im Gegenzug dafür verlangen will, ist ein scheinbarer Wille zur „Integration“, der sich in der schlichten Abarbeitung bürokratischen Firlefanzes wie der Teilnahme an Sprach- und Orientierungskursen ergeht. Wer besucht nicht gern ein paar Kurse, wenn danach das gelobte Schlaraffenland auf ihn wartet?

Die meisten Migranten in Spe werden es sicher gerne tun, denn sie werden von den Mächtigen reichlich belohnt. Sie sind das neue heißbegehrte Humankapital, das die großen Konzernkartelle sich lange gewünscht haben. Die neuen Arbeitskräfte, die für noch weniger Geld arbeiten und die Löhne auch für uns Deutsche noch weiter drücken. Um deutsche Arbeitslose kümmert sich das System herzlich wenig, um Hartz IV-Empfänger quasi gar nicht mehr. Aber für die lieben „Flüchtlinge“ – die vor der Arbeit in ihren eigenen Heimatländern flüchteten – will die Regierungskoalition mindestens 100.000 zusätzliche Jobs schaffen!


Hatten deutsche Arbeitssuchende bislang Vorrang vor Asylanten bei der Stellenvergabe, so wird sich das mit dem „Integrationsgesetz“ grundlegend ändern. Der Vorrang entfällt, was die Konkurrenzsituation für deutsche Arbeitssuchende gerade bei den weniger qualifizierten, schlechter bezahlten Jobs erheblich verschärfen wird. Die Sklaventreiberfirmen freuen sich schon auf die große Schwemme von „Flüchtlingen“ als billige Lohnsklaven, denn die werden erst mal froh sein, überhaupt eine Arbeit zu haben, während die bösen Deutschen ja immer so anspruchsvoll sind und von ihrer Arbeit auch noch leben wollen. Diese Hürde haben Oppermann, Merkel und Gabriel sauber genommen – ganz im Sinne ihrer Auftraggeber.

So mancher Gutmensch wird in seiner grenzenlosen Naivität immer noch sagen: Ist doch gut, dass die Asylanten hier arbeiten dürfen, dann liegen sie uns nicht auf der Tasche. Das stimmt so allerdings nicht, denn die meisten Asylanten sind noch schlechter qualifiziert als die ohnehin schon immer größer werdende Zahl von immer schlechter qualifizierten Deutschen. Es geht also hauptsächlich um solche Arbeitsplätze, die ohnehin schlecht bezahlt werden und wo noch durch Sozialleistungen aufgestockt werden muss. Diese Last tragen wir alle. Außerdem entsteht ein Teufelskreis: Je mehr fremde Arbeitsnomaden herkommen, desto größer wird die Konkurrenzsituation für uns Deutsche am Arbeitsmarkt. Das drückt die Löhne und verschlechtert die Arbeitsbedingungen für alle.

Das historisch verhängnisvolle am geplanten „Integrationsgesetz“ ist jedoch, dass damit de facto ein Recht zur Einwanderung für jeden als „Flüchtling“ deklarierten Ausländer geschaffen wird, der sich mit „ein bisserl Sprachkenntnis hier und ein bisserl Arbeit da“ unbegrenzt hier niederlassen darf. Es wird von der Machtelite ganz bewusst das Signal gesetzt, dass jeder Fremde kommen und sich unseres Landes bemächtigen darf. Mit allen sozialen, kulturellen und ethnischen Konsequenzen.

Politik und Medien verkaufen uns das als „Integration“, um uns Deutschen das Gefühl zu geben, dass wir immer noch das Staatsvolk wären und die Fremden sich hier nach unseren Gepflogenheiten anzupassen hätten. Tatsächlich ist es aber so, dass die Politik durch das millionenfache Hereinholen von Fremden neue Machtverhältnisse schafft, die unweigerlich dazu führen werden, dass nicht die Fremden sich uns, sondern wir uns denen anpassen müssen. Schon heute ist in Großstädten wie Hamburg jeder Dritte kein Deutscher mehr. In vielen Schulklassen sind deutsche Kinder längst die Minderheit. Türkisch- und Islamunterricht sind keine Ausnahmen mehr. Wer also muss sich anpassen? Wessen Kultur dominiert hier?

Der Begriff „Integration“ ist eine reine Propagandalüge, die nur dazu dient, uns zu beruhigen. Wer jedoch die wirklichen Verhältnisse betrachtet, der spürt heute schon, dass wir Deutschen kaum noch was zu sagen haben. Umso zynischer ist es, wenn die Regierungskoalition dann ein „Integrationsgesetz“ beschließt, von dem sie genau weiß, dass es die Tür zum Genozid am deutschen Volk weiter öffnet als je zuvor. Alle Medien, die Ihnen diese nackte Tatsache nicht ganz klipp und klar sagen, lügen Sie wieder einmal an. Wie die letzten 50 Jahre nach dem Beginn der Einwanderung…

Montag, 11. April 2016

Bingen: Medienhatz auf der falschen Fährte – den Brand legte ein Asylant



Bestimmte Dinge lösen immer wieder die gleichen Reflexe aus: Brennt eine Asylantenunterkunft, dann muss es ein „fremdenfeindlicher Anschlag“ gewesen sein. Wenn dann noch Hakenkreuze an die Wände geschmiert wurden, ist der Fall doch sonnenklar. Für die manipulative Journaille auf jeden Fall. Da wird gar nicht erst weiter nachgedacht oder genauer hingeschaut, sondern erst mal pauschal propagiert. 

Hakenkreuze können natürlich nur Nazis malen, sonst niemand...




So war es auch letzten Donnerstag in Bingen am Rhein, wo ein Haufen Asylanten in einem ehemaligen Hotel untergebracht waren. Das Hotel wurde in Brand gesteckt, nachdem zuvor noch ein paar nicht zu übersehende Hakenkreuze an die Wände geschmiert worden waren. „Hektisch“ seien sie geschmiert worden, wie die örtliche Staatsantifa alias SED-PDS-Linke  mutmaßte. „Die hasserfüllte Politik von AfD, PEGIDA und Konsorten“ sei schuld an diesem Anschlag, teilte die rote Hetzerin Tupac Orellana, selbst Ausländerin, der Öffentlichkeit mit.

"Rechter Terror"? Hättet ihr wohl gerne...




Die regionalen Medien begannen sofort mit der üblichen reflexartigen Propaganda: „Brand mit offensichtlich fremdenfeindlichen Hintergrund“, hieß es in der Neuen Binger Zeitung. Die Wormser Zeitung drückte es noch klarer aus: „Brand in Bingen offenbar Anschlag mit rechtsradikalem Hintergrund“. Damit war die Herkunft der Täter durch die Medienpropaganda klar verortet worden. Und jeder glaubt es, weil niemand kritisch nachfragt und alle Medien in gleichgeschalteter Art und Weise gebetsmühlenartig immer wieder dieselbe Version bringen.

Medienhatz wie gehabt - ein Griff ins Klo!




Damit zwingen die Medien auch Politiker dazu, entsprechende Reaktionen zeigen zu müssen. Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz bemühte sich zwar zunächst noch um scheinbare Neutralität mit der Aussage, dass man „heute nicht absolut sagen“ könne dass es „tatsächlich eine rechtsmotivierte Straftat“ sei, aber schon im nächsten Satz gab sie ihre Zurückhaltung wohl aus Angst vor negativer Presse lieber auf. Da fielen dann wieder die üblichen reflexartigen Floskeln wie „schockierend“ und „beschämend“ (Quelle: Borkener Zeitung)



CDU-Politikern Julia Klöckner, zuletzt ein wenig in den Verdacht einer rechtskonservativen Haltung geraten, nutzte die Gelegenheit, um wieder Punkte in die andere Richtung zu sammeln: „Der Brandanschlag in Bringen“ würde sie „traurig und bestürzt“ hinterlassen und es müsse klar sein, dass „jeder Mensch in Deutschland Schutz und Sicherheit beanspruchen könne“. Das übliche Gedöns. Auch Oberbürgermeister Feser bemüht eine reflexartige Standardfloskel, denn natürlich ist ein solcher Anschlag immer auch „eine neue Qualität“. Nur an die „Qualität“ der etablierten Lügenpropaganda kommt es noch nicht heran, könnte man hinzufügen…



Die Gutmenschenmafia von Kirchen bis Gewerkschaft im Bunde mit der Staatsantifa riefen sogleich zu einer „Mahnwache“ auf, um den Vorfall für ihre politischen Zwecke auszunutzen und gegen den „rechten“ politischen Gegner öffentlich aufstacheln zu können. Kurz und schlecht: Es war das übliche Zusammenspiel von Medien, Politik und linksextremen Deutschenhassern, das selbst im beschaulichen Bingen perfekt funktioniert, wenn nur das Stichwort „Brandschlag“ im Zusammenhang mit Ausländern fällt.



Und dann fielen sie alle ganz furchtbar auf die Schnauze! Ihre so perfekt vorgetragene Propagandashow wurde zum peinlichen Rohrkrepierer, als sich plötzlich herausstellte, dass die Asylantenunterkunft von einem der Asylanten selbst angezündet worden war. Ein Syrer wurde von der Polizei am späten Sonnabendabend festgenommen und hat den feigen Anschlag auf seine Mitbewohner gestanden. Die Hakenkreuze hatte der Syrer nach eigenen Angaben ganz bewußt an die Wände geschmiert, um eine falsche Fährte zu legen. Ganz schön gerissen, der olle Kanacke! Dumm wie ein Stück Brot, keine Ahnung vom Feuer machen, aber weiß ganz genau, auf wen er den Verdacht lenken muss. Ob der wohl Nachhilfe bei der Linkspartei bekommen hat?



Aufschlußreich ist das Verhalten von Medien und Politikern jetzt wo bekannt ist, dass der Täter ein Ausländer ist. Auf einmal ist dieses Verbrechen gar kein richtiges Verbrechen mehr, es ist auch offenbar nicht mehr „beschämend“ oder „schockierend“ und hinterlässt scheinbar auch keine „Trauer“ oder „Bestürzung“. Vielmehr versuchen die Medien jetzt die Straftat des Kanacken zu relativieren, indem sie die Argumentation des Täters unreflektiert in den Raum stellen. Der Syrer selbst hatte als Motiv für seinen Brandanschlag die „beengten Wohnverhältnisse“ sowie die „fehlende Zukunftsperspektive“ benannt, wie DIE WELT berichtete.



Das klingt sehr zurechtgelegt und ist auch völlig widersinnig. Wer sein Haus anzündet, in dem er selber wohnt, kann wohl schlecht über beengte Wohnverhältnisse klagen, denn die werden danach nicht besser sein. Wer Verbrechen begeht, muss sich auch nicht über eine fehlende Zukunftsperspektive beschweren, denn für Brandstifter gibt es auch in Deutschland nur eine Zukunft: Im Knast. Aber auch hier zeigt sich wieder die Gerissenheit solche Typen, die vor der Arbeit im eigenen Land flüchten, aber ganz genau wissen, wie sie hier mit ihrer weinerlichen Tour die Medien und deutsche Gutmenschen auf ihre Seite kriegen.



Wie war das jetzt mit der Erkennung und Benennung dieses Verbrechens, Frau Orellana? Jetzt wo sich herausgestellt hat, dass es sich um einen Brandanschlag gehandelt hat… sollen wir Ihrem Vorschlag folgen und es „Terror“ nennen? Wie wäre es mit „Ausländerterror“ als Oberbegriff? Ausländerterror mit versuchter Vertuschung eines Verbrechens durch Schmieren von Hakenkreuzen, das trifft es doch ziemlich genau!



Wer weiß, wie viele solcher Brandstiftungen es schon gegeben hat, die immer wieder in böser Absicht als rechte Straftaten gebrandmarkt werden, obgleich die Täter ganz woanders zu suchen wären. Zum Beispiel auch in Geheimdienstkreisen, die sich ihre Arbeitsplätze ebenso wie das politisch vergiftete Klima erhalten wollen. Und trotzdem gehen die Medien immer wieder mit den gleichen bösartigen Reflexen vor, betreiben immer wieder pauschale Vorverurteilungen gegen Rechts, weil es politisch opportun ist und: weil immer etwas hängen bleibt.