Sonntag, 5. Juni 2016

DFB-Nationalmannschaft: Ausländeranteil 30 %



In wenigen Tagen geht das Medienspektakel Fußball-EM los und garantiert gerade bei uns in Deutschland höchste Einschaltquoten. Dann wehen wieder überall die schwarz-rot-goldenen Fähnchen und der sonst eher duckmäuserische Deutsche traut sich endlich wieder, seinen Nationalstolz öffentlich zu zeigen. Abseits solcher Sportereignisse denken viele Deutsche ja kaum noch an ihr Volk, es ist ihnen gelinde gesagt scheißegal. Aber wenn Fußball ist, dann sind wir plötzlich wieder wer…

Aber WER sind wir eigentlich, WAS bedeutet die Nation noch für uns und WELCHE Landsmänner sollen unsere Nation da eigentlich vertreten bei der EM im Frankenreich?


Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache: Acht Spieler weisen einen so genannten „Migrationshintergrund“ auf, sind also keine Deutschen. Deren Wurzeln liegen fast alle fern von Europa irgendwo in Afrika und der Türkei. Bei einem Kader von insgesamt 23 Spielern liegt der Ausländeranteil also schon bei 30 Prozent. Das entspricht dem Ausländeranteil deutscher Großstädte. Die Nationalmannschaft hat sich also dem allgemeinen Trend der Überfremdungspolitik angepaßt und gibt diesen in ihren eigenen Reihen erschreckend exakt wieder.

Wie im echten Leben war es auch in der deutschen Fußballnationalmannschaft ein schleichender Prozeß, der von den meisten Bürgern zunächst nicht wahrgenommen, dann heruntergespielt und schließlich akzeptiert wurde. Die Propaganda der etablierten Systemmedien hat daran einen beträchtlichen Anteil. Unter dem Deckmantel von Migration und Integration haben sie den Begriff der Nation ausgehöhlt und in sein Gegenteil verkehrt. Plötzlich kann jeder ein Deutscher sein, egal ob seine Wurzeln irgendwo in Afrika, in der Türkei oder sonstwo in aller Welt liegen. Es genügt ein deutscher Elternteil, eine zufällige Geburt in Deutschland oder auch bloß ein deutscher Paß.

Mit dem Begriff ändert sich auch das reale Leben unserer Nation, die ihre deutschen Wesenzüge, die unzählige Generationen unserer Vorfahren prägten, langsam zu verlieren droht. Die meisten Deutschen wissen genau, daß viel zu viele Fremde im Lande sind, aber sie haben längst aufgegeben und sind schon froh, wenn sich die Fremden hier „integrieren“. Zumindest glauben sie, es sei „Integration“, wenn immer mehr Fremde und immer weniger Deutsche hier leben.  Mit dieser Masche funktioniert es auch in der Nationalmannschaft. Obwohl jeder die Entwicklung mit eigenen Augen sehen kann, wird immer wieder beschwichtigt und die Nationalmannschaft sogar als „gelungenes Beispiel für erfolgreiche Integration“ gefeiert.

Diese Entwicklung hängt nicht unwesentlich mit Bundestrainer Joachim Löw zusammen, der „mehr als nur ein Fußballtrainer“ ist, wie die Medien ihn gerne loben. Löw ist in der Tat mehr als nur Sportler – er ist auch Politiker. Ein Propagandist im Dienste der Überfremdungspolitik, der sich immer wieder öffentlich für Migration und Integration einsetzt. Wenn bei Nationalmannschaftsspielen mittlerweile manchmal fast die Hälfte der Spieler auf dem Platz fremdländische Wurzeln haben, dann muß man sehr bezweifeln, ob das wirklich noch sportliche Gründe hat oder vielmehr ein Politikum ist.

Löws politischer Hintergrund und seine zwanghafte Vorstellung vom „Integrationsvorbild“ Nationalmannschaft tangieren in jedem Fall seine sportliche Unvoreingenommenheit, denn es spricht vieles dafür, daß er im Zweifelsfall bei gleichwertigen Spielern eher den mit „Migrationshintergrund“ bevorzugen könnte, um seine politische Ziele zu verfolgen. Ist so ein Mann als Bundestrainer noch tragbar? Oder ist vielleicht NUR noch so ein Mann als Bundestrainer tragbar?

Immerhin ist die Fußballnationalmannschaft alle Jahre wieder ein sehr wichtiges Aushängeschild für eine Republik, aus der es sonst nicht mehr viel Positives zu berichten gibt. Neben sportlichem Erfolg zum Übertünchen wirtschaftlicher und sozialer Probleme macht es sich besonders gut, wenn sich dieser Erfolg auch noch mit der Integrationspropaganda der Machtelite verknüpfen läßt. Erfolgreiche Vorzeigemigranten im deutschen Trikot, die die wahren Folgen der Masseneinwanderung aus dem Bewußtsein der Masse verdrängen. So ein „Sommermärchen“ könnte gerade Kanzlerin Merkel mal wieder gut brauchen.

Wie praktisch für Merkel, daß der Bundestrainer ein Fan von ihr ist. Da braucht gar nicht viel Druck ausgeübt werden, weil der Löw von ganz alleine tut, was die Machtelite sich politisch für unsere Nation wünscht. Was das Volk sich wünscht, danach wird wie immer nicht gefragt. Schon die leiseste Kritik an der internationalen Zusammensetzung der Nationalmannschaft wird sofort mit der üblichen Rassismus- und Volksverhetzungspropaganda im Keim erstickt. Bloß keine Diskussion darüber aufkommen lassen, daß die Nationalmannschaftspolitik des DFB höchst fragwürdig ist und deutsche Anhänger langsam aber sicher verärgern könnte.

Es ist aber weder beleidigend noch strafbar, wenn man für sich selber feststellt, daß man sich mit Spielern wie Boateng, Özil, Can, Mustafi oder Khedira in der deutschen Nationalmannschaft einfach nicht identifizieren kann und der Meinung ist, dass diese Spieler nicht da spielen sollten. Türkische Fans hätten umgekehrt sicher auch ein Problem damit, wenn immer mehr Deutsche in ihrer Nationalmannschaft spielen würden. Das hat nichts mit den Menschen zu tun oder mit ihren Leistungen, sondern es geht einfach ums Prinzip. Der Begriff der Nation muß bleiben, wie er ist. Der darf nicht von der Politik verwässert und verdreht werden.

Ansonsten müßte die Frage gestellt werden, ob der Begriff Nationalmannschaft – nicht nur im Fußball – nicht allmählich zur Farce wird, wenn alles miteinander vermengt werden darf, wie es die Politik gerade wünscht und begünstigt? Dann können wir das mit den sportlichen Wettkämpfen zwischen den Nationen künftig sein lassen, weil es seinen ursprünglichen Sinn sowieso verloren hat.

Oder müssen die „Nationen“ für sportliche Spitzenereignisse wie EM, WM und Olympia noch eine Weile als Vehikel aufrecht erhalten werden, weil globale Konzernkartelle so schön daran verdienen können?

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