Samstag, 23. Juli 2016

Amoklauf in München: Wie Massaker-Ali zum Deutschen gemacht wird



Wir werden die bösen Folgen der Überfremdungspolitik nicht mehr los: Gestern hat nach offizieller Darstellung ein 18jähriger Kanake im Münchener Olympia-Einkaufszentrum neun Menschen erschossen und viele weitere verletzt. Das Blutbad begann offenbar in der McDonalds Filiale, wohin der Täter angeblich über ein gehacktes Facebook-Konto verschiedene Leute aus seinem Umfeld hinbestellt haben soll, um sie und andere dort abzumurksen.

Unmittelbar vor der Tat soll der 18jährige in der McDonalds Filiale laut Zeugenaussage „Allahu Akbar“ gerufen haben, was von deutschen Medien lange verschwiegen wurde und teilweise immer noch wird. Ausländische Medien wie CNN berichteten bereits gestern darüber. Rufen kann diesen provokanten Spruch allerdings jeder, so wie ja auch jeder Hakenkreuze schmieren kann, wenn eine falsche Fährte gelegt werden soll.

Die Münchner Polizei fuhr sofort das ganz große Anti-Terror-Programm auf, weil sie unter dem Eindruck stand, daß es sich um einen Terroranschlag handeln würde. Das dürfte zum einen der allgemeinen Terror-Hysterie der letzten Monate geschuldet sein, zum anderen aber auch der schädlichen Wirkung von Netzwerken wie Twitter oder Facebook, wo sich verwirrende, panische und falsche Eindrücke von Zeugen binnen kürzester Frist potenzieren. Von einer Minute auf die andere wird dann eine ganze Großstadt lahmgelegt, obwohl das zu keinem Zeitpunkt vonnöten gewesen wäre.

In den Massenmedien, insbesondere im Fernsehen, setzte dann gestern Abend ab ca. 18/19 Uhr ein angstverbreitender Terror-Hype ein, wie ihn die deutsche Öffentlichkeit wohl selten erlebt hat. Auf fast allen Kanälen wurde zunächst gleichgeschaltet berichtet oder besser gesagt: Gedöns palavert. Denn niemand wußte wirklich etwas, aber alle glaubten etwas zu wissen. Jeder Sender präsentierte seine eigenen Terror-Experten und alle sülzten den gleichen Unsinn.

Der Journalist Udo Ulfkotte sieht ein völliges Versagen von Politik und Medien: "Ein einzelner islamischer Attentäter kann ganz locker eine ganze Großstadt in Panik versetzen und in aller Ruhe morden. Unsere Sicherheitskräfte schauen politisch korrekt erst mal zu."

Die Polizei ließ die Medien nicht direkt zum Tatort und informierte auch nur bruchstückhaft, so daß sich alle Medien stundenlang in wilden Spekulationen und dümmlichsten Mutmaßungen ergingen. Besonders peinlich: Als Lückenfüller für die eigene Unwissenheit wurden seitenlang Twitter Tweeds zitiert von irgendwelchen Leuten, die selber keine Ahnung hatten oder bestenfalls nur ihre subjektive Wahrnehmung ausplauderten.  Auf diese Weise halfen die Medien auch frühzeitig dabei, das substanzlose Gerücht von „mehreren Tätern“ zu verbreiten, welches den Eindruck eines Terroranschlages zunächst unnötig verstärkte.

Bis in die Nacht wußte die Polizei angeblich nichts darüber, wie viele Täter es waren und wer die Täter sind. Allerdings wurde schon am Abend bekannt, daß eine männliche Leiche mit Kopfschuß an der Isar gefunden worden sein soll. Hier widersprechen sich die Darstellungen, denn es war auch die Rede davon, daß die Kopfschuß-Leiche in der Nähe des OEZ gefunden worden sein soll. Das OEZ ist allerdings eine ganze Ecke von der Isar entfernt und es ist unklar, wie der Täter trotz der angeblich so schnellen und tollen Polizei vom OEZ aus flüchten und sich dann trotz massiver Polizeipräsenz ganz in Ruhe irgendwo in der Nähe erschießen konnte.

Am heutigen Morgen präsentierte uns die Polizei die aufgefundene Kopfschuß-Leiche eines 18jährigen „Deutsch-Iraners“ als gesuchten Täter und verbreitete damit verbunden auch die immer wieder beliebte Einzeltäterthese. Den Namen des Täters nannte die Polizei nicht und auch die deutschen Medien hielten sich auffallend zurück, obwohl ausländische Zeitungen bereits Namen und Foto veröffentlicht hatten: Der 18jährige heißt Ali Sonboly und ist auf Bildern ganz eindeutig als arabischstämmiger Ausländer zu erkennen.



Das jedoch versuchen Behörden und deutsche Medien möglichst zu vertuschen. Der NATO-SPIEGEL verschweigt in seiner Online-Berichterstattung den kanakisch klingenden Vornamen komplett und nennt den Täter „David S.“. Dazu der Münchner Stadtrat Fritz Schmude: „Der Amokläufer von gestern abend hieß wohl Ali Sonboly. Warum also macht der Drecksspiegel einen „David S.“ aus ihm? Sind die Spiegel-Redakteure der Meinung, dass sie mit ihrem linken Antisemitismus zu lange unauffällig waren oder was?"

Ja, das sind Spiegel-Redakteure immer. Aber darüber hinaus sind sie auch staatsschützend tätig und betreiben eine politisch gewollte Verfälschung, damit sich die Wut des Volkes über diesen feigen Amoklauf nicht gegen einen „Scheiß Kanaken“ richtet, was ohne mediale Beeinflussung wohl eine ganz normale Reaktion vieler Deutscher wäre.

Die Lügenpresse versucht darüber hinaus schon seit gestern, weil es zufällig am Jahrestag des Breivik-Amoklaufs geschah, eine falsche Fährte in Richtung eines „deutschen Breivik“ zu legen. Einige Journalisten versuchten auch auf den Pressekonferenzen der Polizei durch subversive Fragen in diese Richtung den oder die Täter in eine „rechtsradikale“ Ecke Marke Breivik zu rücken und den Amoklauf als Rechtsterror darzustellen.

Dies dürfte sich nach Bekanntwerden der wahren Herkunft des Ali Sonboly erledigt haben. Abwiegelnd, ja fast schon entschuldigend heißt es nun, der Täter sei wohl psychisch geschädigt gewesen, also auf gut deutsch: schwachsinnig. Wenn Massaker-Ali also tatsächlich einen Breivik als Vorbild betrachtet haben sollte, dann zeigt das nur, wie eng Dschihadismus und Schwachsinn miteinander verbunden sind. Auch Breivik orientierte sich am Dschihadismus, was in deutschen Medien gerne verschwiegen wird, weil es nicht zur Legende vom „Rechtsterroristen“ paßt.

Nachdem gestern noch ein möglicher Terroranschlag mit islamistischem Hintergrund in den Raum gestellt wurde, betonen Behörden und Medien nun auffallend stark, wie unpolitisch Tat und Täter seien und daß auch die Familie von Massaker-Ali überhaupt nicht religiös eingestellt sei. Das macht mißtrauisch. Auch ein Bezug zu „Flüchtlingen“ wurde öffentlich vorbeugend geleugnet, obwohl sich dieser sehr wohl daraus ergibt, daß der größte Teil der iranischen Ausländer durch das Asylsystem zu uns ins Land gekommen sind.

Sie können es drehen und wenden wie sie wollen, sie können Vornamen verschweigen oder bei der Nationalität ihre Lieblingsfloskel „Deutsch-“ voranstellen, es hilft alles nichts: Es ist wieder mal ein Ausländer, der ein Blutbad angerichtet hat. Das ist Politik und Medien sichtlich unangenehm, paßt es doch so gar nicht zur aktuellen Flüchtlingspropaganda, wenn die Bürger wie in Würzburg oder München sehen, welche Gefahr durch immer mehr Fremde heranwächst.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen