Mittwoch, 31. August 2016

„Wir schaffen das“ – eine PR-Lüge wird ein Jahr alt



Es gibt Sätze, die schaffen es in die Geschichtsbücher. Bekanntlich hatte niemand die Absicht, eine Mauer zu bauen oder blühende Landschaften für die mitteldeutsche Bevölkerung zu schaffen. Und was Obama wirklich kann, das verriet er nicht, als er unter lautem „Yes we can“-Getöse ins Oval Office einzog. Von plumpen Lügen geht der Trend allerdings hin zu vieldeutigen Sprüchen, die zwar markig wirken, aber glitschig sind wie ein Stück Seife. Auch BRD-Kanzlerin Merkel glitschte vor einem Jahr ein solcher Seifenspruch von der feuchten Zunge: „Wir schaffen das“.

Gesagt hatte Merkel das im Hinblick auf die massive Überflutung unseres Landes mit fremden Horden aus Afrika und dem Orient, die von der Politik als „Flüchtlinge“ getarnt zu Hunderttausenden angelockt worden waren. Was die Kanzlerin allerdings genau meinte, hat sie selber nie klar definiert. Stattdessen überließ sie geschickt ihren Hofberichterstattern etablierter Massenmedien die politische Deutung ihrer Parole. Das klappte wie am Schnürchen, denn die Journaille deutete die Parole ganz so, wie es von Merkel und ihren transatlantischen Machteliten gewünscht war.

BILD heuchelte Kritik, gehört in Wahrheit zu Merkels Machteliten

So wurde ein nichtssagender Satz zu DER prominenten Jubelarie aller Überfremdungsfanatiker und Asylantenfreunde, die Merkels „Wir schaffen das“ fortan lauthals als Zustimmung zur größten Überfremdungswelle in unserer Geschichte propagierten. Allen voran die maßgeblichen Meinungsmacher im Lande, deren Massenmedien seit jeher im Dienst der Machtelite stehen und das Bedürfnis globaler Konzernkartelle nach frischem Humankapital aus aller Welt unterstützen.

Wer die Mechanismen zwischen Denkfabriken, Politik und Medien kennt, der ahnt schon, wie Merkels „Wir schaffen das“ zustande gekommen sein dürfte. Politiker benutzen heutzutage kaum noch ihre eigenen Worte, sie haben Ghostwriter und Berater, sie selber schwätzen bloß nach oder lesen ab. Bei unvorhergesehenen Ereignissen, auf die das Skript nicht vorbereitet war, bleibt dann nur noch der hilflose Stinkefinger. Das jedoch können wir bei Merkel ausschließen, denn sie tat ihre Parole nicht spontan oder unvorhergesehen kund, sondern gezielt auf einer Bundespressekonferenz und später noch mal auf einem CDU-Parteitag.

Aber: Die Parole hat ihre Wirkung getan. Und die Medien, die diese Parole zur gewünschten Flüchtlings-PR nutzen, begehen nun öffentlich den „Jahrestag“ dieses Geschenks, welches sie von der Merkel erhalten hatten. Scheinheilig fragt beispielsweise die FAZ: „Was haben wir in einem Jahr geschafft?“, um dann frech zu verkünden, das die Unterbringung der Kanakenmassen eine „große Erfolgsgeschichte dieser Zeit“ gewesen sei. Diese Lüge ist an Zynismus kaum zu überbieten, dürfte aber ganz nach dem Geschmack von Merkels Machteliten sein. 

Die FAZ propagiert eine "Erfolgsgeschichte" zum Jahrestag


Es ist alles andere als eine „Erfolgsgeschichte“, wenn in wenigen Monaten über eine Million Asylschmarotzer ungehindert in unser Land hineinströmen dürfen und auf Kosten des Steuerzahlers mit Milliardensummen durchgefüttert werden. Dieses Geld und diese wirtschaftlichen Leistung hätten wir an vielen anderen Stellen in unserer maroden Republik tausendmal dringender gebrauchen können. Diesen Hinweis finden wir in etablierten Medien zum „Jahrestag“ allerdings kaum, denn der offizielle Journalismus stellt die verheerende Überfremdungspolitik niemals in Frage. Nicht mal dann, wenn angeblich eine „Bilanz“ gezogen werden soll.

Die tatsächliche Bilanz – ein Jahr nach Merkels dummem Geschwätz – sieht aus deutscher Sicht schlimm aus: 2015 kamen Dank Merkels Politik über 1,1 Millionen „Flüchtlinge“ nach Deutschland. In diesem Jahr waren es bis Juli schon über 225.000 Ausländer , die als „Flüchtlinge“ getarnt im Schnellverfahren hereingelassen worden sind. Das macht zusammen rund 1,4 Millionen Ausländer, um die uns Merkel mit ihrer „Wir-schaffen-das-Politik“ ungebeten „bereichert“ hat.

Die meisten dieser fremdländischen Sippschaften werden freiwillig nie wieder nach Hause gehen, was im Klartext eine noch nie dagewesene Überfremdungswelle unglaublichsten Ausmaßes bedeutet. Geschaffen von Merkel, der Handlangerin transatlantischer Machtinteressen. Wer jetzt noch nicht begriffen hat, was uns Deutschen die Stunde geschlagen hat, der soll mal schön weiter Atlantikbrücken-BILD-Zeitung oder NATO-SPIEGEL lesen und an den Weihnachtsmann glauben.

Katastrophal ist neben der ethnischen „Bilanz“ dieser Massenüberflutung auch die finanzielle Lage: Genaue Summen verrät uns niemand, aber einige Milliarden sind es auf jeden Fall, die jedes Jahr in die „Flüchtlings“-Industrie gepumpt werden. Top-Volkswirte gehen sogar von 20-30 Milliarden pro Jahr aus und der Bund hat bereits konkret beschlossen, dass die Länder bis 2018 sieben Milliarden ZUSÄTZLICH vom Bund erhalten sollen. Bis 2020 rechnet der Bund mit Kosten von bis zu 94 Milliarden Euro.

Es spielt aber letztlich keine Rolle, wie viele Milliarden es nun genau werden, fest steht jedenfalls eines: Das Geld fehlt uns überall woanders an allen Ecken und Enden. Während der Sozialstaat von den Machteliten systematisch zerstört und unser Volkseigentum von der Politmafia privatisiert wird, gehen unsere letzten öffentlichen Gelder auch noch für das Wohl fremder Horden drauf.

Das Volk weiter für dumm verkaufen, Flüchtlingsmärchen trällern, noch mehr Fremde ins Land holen, uns Deutsche im eigenen Land ethnisch ausrotten? Für Merkel und ihre Machteliten kein Problem: SIE SCHAFFEN DAS !

Sonntag, 28. August 2016

Flüchtlingslüge: Der Zustrom ebbt ab, die Propaganda nicht



Obwohl viele Bürger längst durchschaut haben, daß die fremden Horden nicht zufällig ganz nach Deutschland „geflüchtet“ sind, sondern gezielt hierher gelenkt werden, hört das „Flüchtlings“-Gedöns in der Lügenpresse nicht auf. Echte Flüchtlinge kamen zuletzt nach Kriegsende aus den deutschen Ostgebieten in den Westen auf der Flucht vor der Roten Armee. Damit haben die von Politik und Konzernen absichtlich in unser Land geköderten Scheinflüchtlinge überhaupt nichts zu tun. Sie dürfen deshalb als „Flüchtlinge“ kommen, weil sich Massenüberfremdung damit noch leichter durchsetzen läßt, als es mit den bestehenden (Asyl-) Gesetzen schon möglich wäre. 




Der Plan ist leicht durchschaubar, schließlich machen Konzernkartelle auch in Deutschland kein Geheimnis daraus, daß sie den Massenansturm fremder Horden als künftiges Humankapital begrüßen. Mit kostspieligen Hilfsprogrammen sollen Fremden irgendwie in Jobs gebracht werden, egal welche Folgen es für unsere Wirtschaft und unser Volk hat. Für die Öffentlichkeit soll aber immer noch der Anschein armer, verfolgter Menschen aufrecht erhalten werden, die angeblich Krieg und Elend entronnen seien und unsere Hilfe bräuchten. Ein Musterbeispiel dieser verlogenen Flüchtlings-PR lieferte jetzt auch wieder die „Süddeutsche Zeitung“ mit einem Propagandaartikel der antideutschen Schmierentante Hannah Beitzer.

Sieben Tipps meint die ätzende Beitzerin ihren Lesern als Ratschlag auf den Weg geben zu müssen für alle, die noch nicht genug für die lieben Asylanten getan hätten oder noch gar nichts getan hätten oder einfach bloß keine Zeit dazu finden. Ihre Tipps sind mal wieder das übliche gutmenschlich linksversiffte Geseiere, das von allen Medien schon tausendfach wiedergekäut wurde. Hauptsache alles dafür tun, das sich die fremden Horden möglichst schnell behaglich wohl bei uns fühlen und nie wieder weggehen wollen. "Die Zeit der Nothilfe ist vorbei", unkt die Beitzerin. So ein Quatsch - es gab nie eine Zeit der Nothilfe, es war immer gezielte Überfremdungsmasche, sonst nix. Wer es ganz nach Deutschland "schafft", hat keine Not, sondern will einfach ins Schlaraffenland.

Arbeit für Deutsche war früher mal. Deutsche können ruhig mit Hartz IV verenden, Hauptsache die Kanaken bekommen schnell einen guten Job, eine schöne Wohnung und ganz viel Betüddelung von antideutschen Arschlöchern, die sich freiwillig und ehrenamtlich als Totengräber unseres Volkes betätigen. Und wenn sonst nichts hilft, dann wird an den Geldbeutel appelliert. Auch die Beitzerin versucht dem Leser ein schlechtes Gewissen einzureden und mahnt: Auch Geld kann helfen. Klar, wir zahlen ja alle noch nicht genug für diese Massenüberfremdung, sind ja bloß Milliarden unserer Steuergelder, die dafür verbraten werden, damit es Fremden in UNSEREM Land einst besser gehen wird, als uns selbst.

In Beitzers plumper Zuwanderungs-PR fehlt es natürlich nicht an direkten Links zu dubiosen „Flüchtlings“-Hilfsvereinen und Plattformen, die teilweise in linksextreme Strukturen wie den „Flüchtlingsrat Berlin-Brandenburg“ eingebunden sind oder sich ihre Überfremdungsbeihilfe vom Bund – also von uns Steuerzahlern – fördern lassen. Die erwähnten Vereine werben dann auch gerne mit solch lobenden Presseberichten wie dem von der SZ-Beitzerin, was die Vermutung aufkommen läßt, dass Journalisten wie die Beitzerin ihren Scheiß aus genau diesem Grunde schreiben: Um gezielte PR für dubiose, linke Kanaken-Unterstützungsvereine wie „Flüchtlinge willkommen“ oder „Place4refugees“ zu betreiben.

Hier drei wichtige Tipps, wie Opfern von perfider Flüchtlings-PR Marke Hannah Beitzer geholfen werden kann:

1. Meiden Sie etablierte Systemmedien als Informationsquelle, deren Journalisten sind in der Regel alles andere als unabhängig, sondern stecken mit der Machtelite unter einer Decke (siehe auch: „Gekaufte Journalisten“ von Udo Ulfkotte).

2. Erkennen Sie unseriöse Journalisten an ihrer Sprache: Wer von „Flüchtlingen“, „Geflüchteten“ oder „Refugees“ schreibt, verbreitet ganz bewußt die offizielle Diktion der Machtelite. Dieser Sprachgebrauch wurde von Denkfabriken intoniert, um die Öffentlichkeit darüber zu täuschen, dass es sich bei der „Flüchtlingskrise“ um eine gut getarnte Masseneinwanderung im Schnellverfahren handelt.

3. Helfen Sie aktiv mit, Flüchtlings-PR aus der Öffentlichkeit zu verdrängen. Entsorgen Sie die Staats- und Antifapropaganda, wo Sie sie treffen. Etablierte Presseerzeugnisse, „Refugees“-Plakate o.ä. gehören in den Mülleimer. Klären Sie selber öffentlich mit Blogs, Foreneinträgen u.a. über das falsche „Flüchtlings“-Gedöns auf und machen Sie auf den wirklichen Hintergrund aufmerksam.

4. Wer zu viel Geld hat und spenden will: Es gibt in unserem angeblich so „reichen“ Land jede Menge DEUTSCHER Kinder, die unter der Armutsgrenze leben müssen oder z.B. in staatlichen Kinderheimen ein trostloses Dasein fristen. Helfen Sie nicht irgendwelchen Fremden oder deren linken Handlangern – helfen Sie Menschen aus unserem eigenen Volk, die unverschuldet in Notlagen geraten sind, da gibt es reichlich zu tun.


Freitag, 12. August 2016

„Migranten“ als millionenfaches Jobwunder?



Es sollte wie eine Erfolgsgeschichte klingen, aber es ist wieder mal nur plumpe Propaganda: „Migranten schaffen Millionen Jobs in Deutschland“ war gestern in führenden Massenmedien von SPIEGEL bis ZEIT als große Schlagzeile zu lesen. Geschaffen hat diese Schlagzeile die mächtigste Denkfabrik im Lande, nämlich die berüchtigte Bertelsmann-Stiftung, die immer wieder mit vermeintlichen „Studien“ pseudowissenschaftliche Meinungsmache betreibt. Und wie immer stürzen sich die Medien darauf, um die Bertelsmann-Märchen im Sinne der Machtelite weiterzuverkaufen.

Schlagzeile ohne Trick, entspricht der "Studie"


Dabei variiert die Form des Aufmachers von halbwegs korrekter Wiedergabe bis schlicht gelogen. T-Online zum Beispiel fügt schon im Titel den Zusatz „als Unternehmer“ hinzu, so dass für den Leser auf den ersten Blick klar ist, dass die fremden Horden nicht generell ein „Jobwunder“ sind, sondern nur die, die sich selbstständig gemacht haben. Der SPIEGEL hingegen lässt den Zusatz „als Unternehmer“ einfach weg und verfälscht damit zumindest im Titel – also dem, was die Leser als erstes wahrnehmen – den Inhalt der „Studie“. Noch perfider arbeitet die ZEIT mit dem Schlagzeilentrick: Dort werden die „Migranten“ gleich zu „Einwanderern“ erklärt, um Einwanderung per se zu glorifizieren. In TV-Videotexten verkürzt sich die „Studie“ gar zu „Flüchtlingen“, die „Millionen Jobs“ schaffen würden.

Schlagzeilentrick: "als Unternehmer" lassen sie einfach weg


Dass „Studien“ aus politischen Denkfabriken wie der Bertelsmann-Stiftung mit äußerster Vorsicht zu genießen sind, sollte eigentlich jeder seriöse Journalist wissen. Solche Konzern-Stiftungen sind bekanntlich sehr eng mit den Machteliten im Lande verknüpft und haben sich zudem allesamt auf ihre Fahnen geschrieben, die von den globalen Konzernkartellen gewünschte Massenzuwanderung nach Kräften zu fördern. Auch die Bertelsmann-Stiftung wünscht und fördert Massenzuwanderung, insofern ist sie voreingenommen und kann deshalb auch keine neutrale, glaubwürdige Studie zu diesem Thema machen.

Schlagzeilentrick: ganz plump und verfälscht


Es wirkt eher wie billige Propaganda, wenn Stiftungschef Aart De Geus in seiner „Studie“ zum Ergebnis kommt, dass „Unternehmer mit ausländischen Wurzeln“ ein „Jobmotor für Deutschland“ seien. Seine Stiftung will herausgefunden haben, dass durch „Selbstständige mit Migrationshintergrund“ insgesamt rund zwei Millionen Menschen eine Arbeit gefunden hätten. Das ist nicht nur sehr vage formuliert, sondern darüber hinaus auch überhaupt nicht konkret belegt. Seine selbsternannten „Wissenschaftler“ haben ihre eigenen Zahlen nämlich auf der Basis des Mikrozensus lediglich hochgerechnet, wie die Stiftung selber einräumt.

Obwohl es also durchaus berechtigte Zweifel am Resultat der „Studie“ gibt, wird dies von der Journaille einfach erst mal als Riesenerfolg hinausposaunt, ohne irgendetwas nachzuprüfen. Wenn Bertelsmann es sagt, dann wird es schon stimmen, deren Aussagen werden einfach nicht in Zweifel gezogen. Warum auch? Sie liefern ja genau die gewünschten „Statistiken“ für die gewünschte PR. Immer mehr Ausländer machen sich in Deutschland selbstständig und stellen ganz viele – zumeist ebenfalls ausländische – Beschäftigte ein. Da blüht die Wirtschaft…

Trotzdem ist die vermeintliche Erfolgsgeschichte aus deutscher Sicht eine Milchmädchenrechnung, denn: Ausländer füllen lediglich die Lücken, die von der Politik in unserem Volk und unserer Volkswirtschaft absichtlich gerissen wurden. Je mehr Ausländer sich hier selbständig machen, desto mehr werden sie zur billigen Konkurrenz für deutsche Betriebe und drängen diese ins Aus, was sich zum Beispiel in der Gastronomie mittlerweile erschreckend deutlich bemerkbar macht. Suchen Sie mal in einer deutschen Stadt – ob groß oder klein – in bester Lage nach deutschen Lokalen – da können sie immer öfter sehr lange suchen…

Anders als von etablierten Medien wie dem SPIEGEL behauptet, haben Migranten sehr wohl einen Bonus, wenn es um Förderung und Zuwendung geht. Deren Beschäftigung – ob als Selbständige oder Angestellte – ist politisch von oben gewünscht und erfährt daher aus Politik und Wirtschaft besonderen Zuspruch. Dabei wird in den Medien immer wieder gerne auf die Propagandalüge von der „demographischen Entwicklung“ verwiesen, so als ob diese in Stein gemeißelt und unabänderlich sei.

Der Dönerladen am Bahnhof ist in der Tat schon lange nicht mehr die einzige Branche, in der sich Ausländer massiv breit machen. Von den Medien wird das bejubelt, obgleich es schlimmste Folgen für deutsche Selbständige hat. In manchen Branchen, z.B. in der Gebäudereinigung oder bei Wäschereien, haben deutsche Betriebe schon lange keine Chance mehr – sie werden durch die Masse an extrem billigeren Kanakenfirmen einfach vom Markt verdrängt. Ausländische Putzkolonnen sind fast schon in mafiöser Weise organisiert und bekommen mit ihren halb- und illegalen Dumpingkräften überproportional oft den Zuschlag bei Auftragsvergaben. Billiglöhner aus Osteuropa reisen in großen Gruppen als „Selbständige“ quer durch das Land und schnappen deutschen Firmen immer öfter die Jobs weg.

Das ist das Humankapital, wie es sich die Konzernkartelle wünschen. Je mehr Ausländer nach Deutschland kommen, desto größer wird zwangsläufig auch deren Anteil an Arbeitsplätzen und Selbständigkeiten sein. Zumal gerade bei Orientalen und Arabern die Selbständigkeit einen ganz anderen Stellenwert hat, als bei uns. In Städten wie Hamburg, Frankfurt oder Berlin sind ganze Stadtteile fast nur noch in der Hand von ausländischen Geschäftsleuten. Vergleichen Sie mal bei sich am Ort, wie viele deutsche Betriebe und Geschäfte es früher bei Ihnen gab und was heute davon übrig ist und wie viele ausländische Geschäfte sich inzwischen eingenistet haben. Das ist kein „Jobmotor“ und auch keine Erfolgsgeschichte, sondern ein knallharter Verdrängungskampf!

Wir Deutschen werden zahlenmäßig immer weniger, also nimmt auch unser Anteil am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben gefährlich ab. Was Denkfabriken und Medien als „Jobmotor“ feiern, ist in Wahrheit ein gigantischer Umvolkungsprozess. Ein Austausch der ehemals deutschen schaffenden Bevölkerung gegen Fremde, die in die Lücken hineinstoßen. Es gibt deshalb nicht mehr Jobs oder mehr Beschäftigte in Deutschland, als früher. Es sind jetzt nur andere, die davon profitieren. Wir werden ausgetauscht gegen fremde Völkerscharen – das ist es, was die Medien in Wahrheit feiern, wenn sie ihre perfiden Migranten-Millionen-Job-Lügen in die Öffentlichkeit schleudern.

Mittwoch, 10. August 2016

Warum "erdogansieren" uns die Medien?



Am Rande Europas scheint ein mächtiger Dämon sein Unwesen zu treiben, der die Menschheit quält und eine verbrecherische Diktatur errichten will. Diesen Eindruck dürften zumindest viele Bürger haben, die die tägliche Medienberichterstattung über Erdogan oberflächlich unbewusst konsumieren. Kaum ein Tag vergeht in den letzten Monaten, wo die führenden Systemmedien nicht immer wieder reißerisch und tendenziös über den türkischen Präsidenten berichten.

Die Art und Weise, wie Erdogan in den deutschen Medien angefasst wird, ist so offensichtlich überzeichnet und kampagnenartig, dass es kaum Zufall sein kann. Erdogan ist für die Medien der neue Saddam Hussein. Wir erinnern uns: Auch Saddam Hussein wurde in den Medien kampagnenartig dämonisiert – aber erst, als die USA ihn nicht mehr als Büttel im Nahen Osten brauchten und ihren vormaligen Verbündeten loswerden wollten. Wessen Büttel ist nun Erdogan und wer will ihn loswerden?


In den Medien öffentlich gescholten – tatsächlich aber durchaus im Bunde mit den westlichen Machteliten: Erdogans Türkei befindet sich seit langem in aktiven Beitrittsverhandlungen mit der EU und darf sich beste Chancen ausrechnen, bald schon dem Schengen-Gebiet des Brüsseler Finanzkartells anzugehören. Mit allen Vorteilen der totalen Niederlassungsfreiheit für Millionen weitere Türken. Führende EU-Politiker dementieren in der Öffentlichkeit noch den baldigen – hinter verschlossenen Türen längst beschlossenen – Beitritt der Türkei. Scheinheilig stellen sie Forderungen an Erdogan, die er angeblich noch zu erfüllen habe, ehe es mit dem Beitritt etwas werden könne.

Diese Forderungen, die sich auf die Zustände in der Türkei und den Regierungsstil des vom Volk gewählten Präsidenten beziehen, werden von den Medien mit negativer Stimmungsmache gegen Erdogan begleitet. Der böse Diktator muss menschlicher werden, so wird uns suggeriert. Sonderlich ernst können die Forderungen aus der Politik kaum gemeint sein, denn sonst würden Merkel & Co. nicht gleichzeitig einen „Flüchtlingspakt“ mit der Türkei schließen, der Erdogan ein solch brandheißes Druckmittel in die Hände spielt. Erdogan braucht bloß mit der Aufkündigung des Paktes drohen, schon kuschen alle.

Es gibt aber noch andere gute Gründe, warum die deutschen Massenmedien Erdogan dämonisieren und ihn als brutalen Unterdrücker seines Volkes hinstellen: Je schlechter das Ansehen der Türkei, desto größer das Mitleid mit der angeblich so sehr „unterdrückten“ türkischen Bevölkerung und desto größer die Akzeptanz hier bei uns Deutschland dafür, dass die armen Türken als „Verfolgte Erdogans“ bei uns Asyl beantragen und bald sogar eine Visumfreiheit für Aufenthalte in der EU bekommen.

Warum das Erdogan-Gedöns? Darum: "Herzlich willkommen, Türken!"

Die Verteufelung des bösen Diktators Erdogan dient also letztlich wieder mal der üblichen Zuwanderungspropaganda. Die Medien bereiten geschickt den Boden für etwas mehr Toleranz gegenüber den Türken, denn führende Journalisten wissen heute schon, dass bald die Visumfreiheit kommen wird und dann große Massen an Türken, vor allem kurdische Türken, nach Deutschland ziehen werden. Schuld ist der böse Erdogan, der sein armes Volk davontreibt. So sollen wir glauben.

Lange war es auf den ersten Blick nicht erkennbar, aber mittlerweile wird die Visumfreiheit im direkten Zusammenhang mit Erdogan thematisiert. Und auch hier werden wir wieder von den etablierten Meinungsmachern (z.B. die WELT) für dumm verkauft: Angeblich würden ja nur „Verwandtschaftsbesuche“ mit der Visumfreiheit erleichtert und dass viele Türken dann gleich hierbleiben, wäre ja eine böse Unterstellung, auch wenn sie nicht auszuschließen sei. Von „breiten wohlhabenden Schichten“ in der Türkei ist die Rede, die endlich gern in europäische Ausland reisen wollten, was ja auch ein wirtschaftlicher Nutzen für uns wäre. Wie aber passen „breite wohlhabende Schichten“ zur Negativpropaganda gegen Erdogan, der sein Land in so unmenschlich schlimmen Verhältnissen halte?

 
Die WELT verkauft uns wieder für dumm

Hinter der Erdoganiserung in den Medien stehen die Visumfreiheit und der Beitritt der Türkei in die EU. Die Visumfreiheit ist definitiv der erste Schritt zum drohenden EU-Beitritt, auch wenn das von deutschen Politikern und Journalisten auffallend stark bestritten wird. Gerade das sollte uns mißtrauisch machen, zumal die Zahl der Asylanträge aus der Türkei gerade sprunghaft angestiegen ist. Wer es erst mal nach Deutschland geschafft hat, der geht nach Ablauf des Visums nicht wieder heim, sondern versucht mit allen Mitteln sich hier einzunisten. Es ist nichts als linke Propaganda, wenn Medien jetzt noch behaupten, dass es bei der Visumfreiheit nicht um Einwanderung, sondern bloß um „Kurzaufenthalte“ ginge. Kurz sind nur die Beine lügender Journalisten, lang hingegen die Aufenthalte der Türkenmassen.

Und was juckt die ganze Medienshow den Erdogan? Gar nichts. Im Gegenteil, der befeuert die Medienshow sogar noch, indem er z.B. das Gedöns um die dümmlichen Provokationen eines völlig bedeutungslosen Medienkünstlers künstlich mit Strafanzeigen hochschaukelt oder zu aufsehenerregenden Machtdemonstrationen seiner Anhänger in Deutschland aufstachelt. Die Medien und Erdogan sind zwei Seiten von EINER Medaille. Für Typen wie Erdogan ist jeder Türke in Deutschland ein kommender Krieger für die Eroberung der Mitte Europas. Und die EU-Mafia einschließlich ihrer korrupten Massenmedien hilft ihm dabei nach Kräften.