Montag, 30. Januar 2017

Mediensumpf: Wer verbreitet Fake News ?


Mit dem Kampfbegriff „Fake News“ versuchen staatstragende Propagandisten aus Politik und Medien alles und jeden mundtot zu machen, der nicht in den Chor der US-amerikanischen Geopolitik einstimmen mag.

Vordergründig gehe es um angebliche „Hasskommentare“ und „Falschmeldungen“ in sozialen Netzwerken, aber tatsächlich ist die Dimension hinter „Fake News“ eine ganz andere, denn  die wirklich relevanten Geschehnisse von sog. Flüchtlingsströmen über Klimawandel und Geheimdienstskandale bis hin zu Terroranschlägen lassen sich immer auf einen gemeinsamen Nenner bringen: Sie dienen den US-Globalisten bei ihrem Versuch, die Welt zum globalen Marktplatz ihrer Konzernkartelle zu machen und eine Weltregierung (global Government) zu errichten.

Im US-hörigen Nachkriegseuropa ist seit 1945 alles davon durchdrungen und darauf eingeschworen: Politik, Behörden, Medien, Journalisten, Wirtschaft und gesellschaftliche Gruppen von Bedeutung. Eine besondere Rolle spielen die etablierten Massenmedien, denn sie manipulieren unsere Wahrnehmung der Geschehnisse und schaffen eine künstliche „Realität“, die nicht real ist. Alle etablierten Massenmedien in der BRD stehen unter dem Einfluß fragwürdiger Nachrichtenquellen von westlichen Geheimdiensten über US-amerikanische Denkfabriken bis hin zu transatlantischen Lobbyverbänden.

Das Ergebnis ist keine ehrliche journalistische Arbeit, sondern willfährige Public Relation, die teils auf Anweisung, teils aus anerzogener „Gesinnung“ und teils in vorauseilendem Gehorsam betrieben wird. Dabei wird das „demokratische System“ grundsätzlich niemals in Frage gestellt, denn das ist ja das Geschenk der US-amerikanischen „Befreier“, die uns „Frieden, Freiheit und Demokratie“ brachten, nachdem sie alles plattgebombt haben. Wie sehr muß man als etablierter Journalist eigentlich (sich selbst be-) lügen können, um den wahren Charakter des heutigen Nachkriegseuropas unter US-amerikanischer Kontrolle über Jahre und Jahrzehnte zu verharmlosen und zu verschleiern? 

Die Mutter aller Fake News: "Operation Mockingbird" des CIA

 Das ist für Medien und Journalisten nur mit einem systematischen Verfälschen der Wirklichkeit möglich: Ein Nachrichtenkreislauf, bei dem neue Fake News immer auf den vorhergehenden beruhen und letztlich eine ganze Fake Reality produzieren, die uns als echt erscheinen soll. Das fing nach dem Krieg mit dem systematischen Verdrehen der historischen Geschehnisse an, setzte sich mit medialer Umerziehung in allen Bereichen fort und erscheint uns deshalb heute als logische Grundlage dessen, was uns über Terrorismus, Flüchtlinge, EU, TTIP u.a. erzählt wird.

Wer Fake News systematisch verbreitet, der muß natürlich auch verhindern, dass die Fakes als solche erkannt werden. Deshalb setzen sich etablierte Medien und Journalisten auch besonders für den Staatsschutz ein. Am Beispiel des sog. NSU oder vermeintlich „islamistischer Terroranschläge“ sehen wir sehr deutlich, dass die Berichterstattung tendenziell die öffentliche Aufmerksamkeit immer in Richtungen lenkt, die ein Aufdecken der wirklichen Umstände unmöglich machen. Das ist kein Zufall und auch keine bloße Dummheit, sondern offenbar Absicht, denn Tatsache ist, daß Politik und Mainstream-Medien seit Jahrzehnten von transatlantischen Seilschaften unterwandert und kontrolliert werden. 

Klassisches Beispiel für Fake News: Angst schüren, Fakten verschweigen


Höchste Zeit, Roß und Reiter zu nennen. Die nachfolgende Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dient ausschließlich dazu, die Konsumenten etablierter Medien darüber aufzuklären, von WEM sie da jeden Tag mit irreführenden, falschen und einseitig gefärbten Meldungen – also Fake News – für dumm verkauft werden.


Transatlantische Seilschaften in Europa:

Atlanik-Brücke e.V. (US-Lobbyverband und Denkfabrik, gegründet 1952 u.a. vom jüdischen Bankier Warburg und der ZEIT-Journalistin Dönhoff. Deutscher Ableger der Schwesterorganisation „American Council on Germany“. Manipuliert seit 1973 mit dem „Young Leader Programm“ gezielt aufstrebende Leute in Politik und Wirtschaft und bringt sie in führende Positionen. Führende Köpfe in Europa u.a. Friedrich Merz, Kai Diekmann, Thomas de Maiziere, Mathias Döpfner.)

Bilderberger Group (europäisch-amerikanische Denkfabrik, gegründet 1954, finanziert durch den CIA, führende Köpfe David Rockefeller, Henry Kissinger, Shepard Stone, maßgeblich verantwortlich für das Konstrukt der EUdSSR).

Trilaterale Kommission (US-amerikanische Denkfabrik, gegründet 1973 durch Rockefeller und andere führende Bilderberger, wegen ihres versteckten Einflusses auf die Weltpolitik der letzten 40 Jahre auch als „Schatten-Weltregierung“ bezeichnet, führende Köpfe in Europa Edelgard Bulmahn, Jean-Claude Trichet, Mario Monti, Klaus-Dieter Frankenberger FAZ).

Aspen Institute (US-amerikanische Denkfabrik, gegründet Ende der 1960er Jahre durch die Rockefeller-Clique, propagierte in den 1970er Jahren die „grüne“ Ideologie, geistiger Urheber der heutigen Weltklimadiktatur, finanziert weitere Denkfabriken wie den „Club of Rome“, hat Verbindungen zum WWF (World Wildlife Fund), forciert TTIP. Führende Köpfe u.a. Madelaine Albright (US-Kriegsfalken), Javier Solana (Ex-NATO-Chef).

German Marshall Fund (US-amerikanische Denkfabrik, gegründet in den 1970er Jahren durch Guido Goldman, den Sohn des Chefs der Jewish Claim Conference, Nathan Goldmann. Der GMF propagiert den „american way of life“ und ist darauf spezialisiert, Journalisten zu korrumpieren, wie wir Dank Udo Ulfkotte (gest. am 13.01.2017) wissen. Führende Köpfe neben Goldman: Henry Kissinger, Zbigniew Brzezinski, Richard Armitage, Thomas Kleine-Brockhoff (Redenschreiber des GMF für Gauck).

European Council on Foreign Relations (US-amerikanische Denkfabrik, gegründet 2007 durch den Wall Street Spekulanten George Soros. Der CIA-nahe Soros treibt ganze Staaten mit seinen Finanzmachenschaften in den Ruin und organisiert über seine NGOs Staatsstreiche, die wie z.B. in der Ukraine oder Georgien als „Farbenrevolutionen“ bekannt wurden. Der ECFR ist der europäische Ableger, der die EU-Politik zugunsten der US-Geopolitik beeinflussen soll. Führende Köpfe Alexander Graf Lambsdorff, Javier Solana, Joschka Fischer, Daniel Cohn-Bendit, Karl-Theodor zu Guttenberg, Cem Özdemir.

Journalisten und Medienverantwortliche:

Aust, Stefan (Ex-Spiegel, Die Welt, Staatsschutz-Journalist, verbreitet Terror- und NSU Fake News für den „tiefen Staat“)

Bremer, Heiner (Ex-RTL Nachtmagazin, n-tv, Stern, US Lobby Atlantik-Brücke)

Busse, Dr. Nikolas (FAZ, US Lobby Atlantik-Brücke)

Diekmann, Kai (BILD, Ex-Chefredakteur, Leiter BILD-Gruppe, US Lobby Atlantik-Brücke, American Council on Germany)

Döpfner, Dr. Mathias (Springer-Verlag, Vorstandsvorsitzender, US Lobby Atlantik-Brücke)

Frankenberger, Klaus-Dieter (FAZ, US Lobby Atlantik-Brücke, Atlantische Initiative, Trilaterale Kommission, Münchner Sicherheitskonferenz)

Friedrichsen, Gisela (Spiegel, Staatsschutz-Journalistin, verbreitet NSU Fake News für den „tiefen Staat“)

Fromm, Rainer (ZDF, Staatsschutz-Journalist, verbreitet Fake News für den „tiefen Staat“ in Sachen NSU, Wehrsportgruppe Hoffmann etc.)

Gloger, Katja (Stern, US Lobby Atlantik-Brücke)

Hassel, Tina (ARD, Studio Washington, US Lobby Atlantik-Brücke)

Hoffmann, Christiane (Spiegel, FAZ, US Lobby Atlantik-Brücke)

Hombach, Bodo (WAZ-Mediengruppe, US Lobby Atlantik-Brücke)

Jobatey, Cherno (ZDF, Huffington Post, US Lobby Atlantik-Brücke)

Joffe, Josef (Die Zeit, Herausgeber, US Lobby Atlantik-Brücke, American Council on Germany, Aspen-Institut, Bilderberger Group, Trilaterale Kommission, Goldman-Sachs-Foundation, Münchner Sicherheitskonferenz)

Klasen-Bouvatier, Korinna (Antifa-Blatt Jungle World, US Lobby Atlantik-Brücke)

Kleber, Dr. Claus-Detlev (ZDF, Heute Journal, US Lobby Atlantik-Brücke, Aspen Institute)

Koll, Theo (ZDF Hauptstadtredaktion, US Lobby Atlantik-Brücke)

Kornelius, Stefan (Süddeutsche Zeitung, US Lobby Atlantik-Brücke, Deutsche Atlantische Gesellschaft, Münchner Sicherheitskonferenz, American Institute for Contemporary German Studies )

Laabs, Dirk (Ex-Spiegel, Staatsschutz-Journalist, verbreitet NSU Fake News für den „tiefen Staat“)

Leyendecker, Hans (Ex-Spiegel, Süddeutsche, SPD-naher Staatsschutzjournalist, führend im staatstragenden "Netzwerk Recherche" aktiv, verbreitet u.a. NSU Fake News für den „tiefen Staat“)

Marschall, von Christoph (Tagesspiegel, Deutschlandfunk, Cicero, US Lobby Atlantik-Brücke)

Marohn, Anna (NRD, Referentin von Intendant Lutz Marmor, US Lobby Atlantik-Brücke)

Mascolo, Georg (Ex-Spiegel, Süddeutsche Zeitung, NDR, WDR, US Lobby Atlantik-Brücke, Münchner Sicherheitskonferenz, Global Fellow)

Meurer, Friedbert (Deutschlandradio, US Lobby Atlantik-Brücke)

Mikich, Sonia (ARD, WDR, Monitor, US-Lobby Atlantik-Brücke)

Moser, Thomas (Telepolis, Staatsschutz-Journalist, verbreitet NSU Fake News für den „tiefen Staat“)

Naß, Matthias (Die Zeit, US Lobby Atlantik-Brücke, Bilderberger Group)

Nonnenmacher, Günther (FAZ, US Lobby Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, International Institute for Strategic Studies, Valdai Discussion Club, Walther-Rathenau-Institut)

Ramelsberger, Anette (Süddeutsche Zeitung, Staatsschutz-Journalistin, verbreitet NSU Fake News für den „tiefen Staat“)

Ridderbusch, Katja (Die Welt, Handelsblatt, Spiegel, WDR, US Lobby Atlantik-Brücke)

Schmiese, Wulf (ZDF Moderator Morgenmagazin, US Lobby Atlantik-Brücke)

Schönenborn, Jörg (ARD, Chefredakteur WDR, US-Lobby Atlantik-Brücke)

Schraven, David (WAZ, TAZ, Ruhrbarone, correctiv, von Machteliten gefördert um Hetze gegen Rechts zu verbreiten, mit der Machtpolitik eng verflochten)

Schremper, Dr. Ralf (ProSiebenSat1 CFO, US Lobby Atlantik-Brücke)

Schulz, Tanjev (Süddeutsche Zeitung, Staatsschutz-Journalist, verbreitet NSU Fake News für den „tiefen Staat“)

Sommer, Theo (Die Zeit, Herausgeber, US Lobby Atlantik-Brücke)

Stürmer, Michael (Die Welt, US Lobby Atlantik-Brücke, European Council on Foreign Relations, Münchner Sicherheitskonferenz)

Sundermann, Tom (Die Zeit, Staatsschutz-Journalist, verbreitet NSU Fake News für den „tiefen Staat“)

Theveßen, Elmar (ZDF, Chefredakteur, sog. Terrorismusexperte, verbreitet Terror- und NSU Fake News)

Zamperoni, Ingo (ARD, Tagesthemen, Nachtmagazin, US Lobby Atlantik-Brücke)

Montag, 23. Januar 2017

„Recherchebüro Correctiv“: Eine Propaganda-Klitsche der Machteliten



Vor einigen Tagen meldeten verschiedene etablierte Medien, u.a. auch die WELT des Staatsschutz-Journalisten Stefan Aust, dass das so genannte „Recherchebüro Correctiv“ demnächst vermeintliche „Fake News“ für Facebook prüfen soll. Wenn ein so gewaltiger Auftrag vergeben wird, dann sollten wir alle ganz genau hinsehen, denn ein Global Player wie Facebook wird sich nicht irgendwelche Läuse in den Pelz setzen wollen, sondern nur solche, die den richtigen „Stallgeruch“ haben. Die „Fake News“ dürfen natürlich nicht von etablierten Medienkonzernen gegen Bezahlung gefaked zensiert werden, das sähe ja nach Korruption aus und wäre unglaubwürdig. Also sucht man sich ein paar scheinbar „unabhängige“ und „ehrenamtliche“ Lakaien, die aber immer noch regierungsnah genug sind, um den Job ganz im Sinne der Macheliten zu erfüllen.

Austs WELT verschweigt die dubiosen Hintergründe des "correctivs"


Ein unbezahlbares Angebot

Dabei sind Regierungspolitiker und Facebook sehr schnell beim „correctiv“ gelandet, das sich nach Außen hin als „unabhängigen“ und „gemeinnützigen“ Journalisten-Verein darstellt. In Medienberichten und beim „correctiv“ selbst wird geradezu auffällig darauf hingewiesen, dass die Journalistendarsteller um „correctiv“-Chef David Schraven keinerlei Geld von Facebook bekommen würden. Also zumindest offiziell nicht, über zweifelhafte Stiftungen ließe sich das in Form von Spenden sicher noch regeln. Aber Geld ist in diesem Fall auch gar nicht wichtig, denn erstens verfügt das „correctiv“ schon über erstaunlich prall gefüllte Bankkonten und zweitens ist dieser Facebook-Job eigentlich unbezahlbar. Unbezahlbar gut und unbezahlbar mächtig, denn hier bekommt eine äußerst dubiose Propaganda-Klitsche die einmalige Chance geboten, sich als orwellsches „Wahrheitsministerium“ über Millionen Facebook-Nutzer aufzuspielen.

„corrigiert“ wird nur nach links

Das dürfte so ganz nach dem Geschmack des Möchtegern-Journalisten David Schraven sein, denn der fiel schon in der Vergangenheit immer wieder dadurch auf, dass er einseitig gefärbte Polit-Propaganda verbreitete. Wie sein „correctiv“-Mitstreiter Marcus Bensmann hat auch Schraven ursprünglich für die linksradikale TAZ gearbeitet. Schraven war sogar Gründungsgeschäftsführer der TAZ-Ruhr 1996. Um bei der TAZ schreiben zu dürfen, ist eine linksradikale Gesinnung sozusagen Mindestvoraussetzung. Die brachte der damals junge Student aus Bottrop offenbar mit. Um trotz oder mit seiner linken Gesinnung Karriere machen zu können, reichte die TAZ aber nicht aus. Also verdingte sich Schraven auch lange Jahre bei der WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) als Journalistendarsteller. Auf die Rolle der WAZ-Stiftung beim „correctiv“ kommen wir noch zu sprechen.

Selbsternannter Ruhrbaron

In seine Zeit bei der WAZ und TAZ fiel die Gründung seines Internetblogs „Ruhrbarone“, als die sich Schraven und seine Genossen gerne im Ruhrpott aufspielten. Was nicht in die WAZ passte, wurde hier verbreitet. Plump, dumm und immer gegen Rechts. Ein Blog, der ganz bewußt auf „Antifa“ gestylt wurde, hinter dem aber keine kleinen Antifa-Dummchen, sondern professionelle Berufsjournaille steckte. Schravens antifaschistisch-demokratische Karriere ging weiter und führte ihn – was Wunder! – bis in den Vorstand des mittlerweile ins Zwielicht der Korruption geratene „Netzwerk Recherche“, einer Ansammlung von selbsternannten Wahrheitskommissaren seiner Zunft. Von 2007 bis 2014 praktizierte auch Schraven unter Journalisten-Guru Leyendecker eine als „unabhängig“ getarnte Staats- und Regierungsnähe der besonderen Art.

Ein Verein mit hochkarätigem Hintergrund

Da war die Gründung eines eigenen Recherchevereins nur der nächste logische Schritt, dem allerdings von interessierten Kreisen gründlich nachgeholfen wurde. Nach eigenen Angaben finanziert sich „correctiv“ durch so genanntes „Crowd Funding“, also auf gut deutsch durch Betteln bei der dummen Masse. So ganz auf die dumme Masse will sich Schraven aber wohl doch nicht verlassen, denn die wirklich großen Beträge – vor allem für sein fürstliches Gehalt – kommen aus ganz anderen Kreisen. Hochkarätige Kreise, die in der globalen Wirtschafts- und Machtpolitik angesiedelt sind und ganz sicher nicht zufällig als Finanziers des angeblich so „unabhängigen“ correctiv-Klüngels auftreten.

Am Tropf der Medienmächtigen

Alleine bei den Recherchen spricht sich das „correctiv“ schon selber jegliche „Unabhängigkeit“ ab, denn es gesteht sich ein, dass diese „in Zusammenarbeit mit ARD, ZDF, RTL u.a.“ erfolgen. Von wegen eigenständig, unabhängig oder gemeinnützig. Hier schon erweisen sich Schraven und seine Kollegen als Hiwis der mächtigsten Medien im Lande. Das „correctiv“ ist voll eingebunden in die etablierte Journaille der Machteliten und somit alles andere als glaubwürdig. Aber es kommt noch dicker.

Als Hauptfinanzier von Schravens Propaganda-Klitsche fungiert kein Geringerer als die WAZ-Milliardärin Anneliese Brost mit ihrer gleichnamigen Brost-Stiftung. Die WAZ war die ganzen Jahre Schravens Brötchengeber und finanziert nun also dessen Scheinselbstständigkeit als „gemeinnütziger“ Journalist mit fast einer Million Euro im Jahr (Jahresbericht 2016). Das riecht nicht nur nach Korruption, das ist auch Korruption. Hier stimmt`s auch wieder mit der Gesinnung, denn Anneliese und ihr Mann Erich Brost haben die WAZ-Gruppe nach dem 2. Weltkrieg mit Zustimmung der Besatzer gegründet, nachdem der Naziverfolgte Brost eigens aus seinem Londoner Exil dafür zurückgekehrt war. Erich Brost fungierte aber nicht nur als Verleger, sondern saß für die SPD beim Alliierten Kontrollrat, mischte also bei der Besetzung Deutschlands bei unseren Feinden mit.

Gesponsert von Staat und Politik

Aber auch viele andere schwergewichtige Finanziers lassen an der Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit des „correctivs“ mehr als stark zweifeln. Machtmedial sind laut Jahresbericht 2016 zum Beispiel das ZDF, RTL, ZEIT, die Rudolf-Augstein-Stiftung, der Gruner + Jahr Verlag und GOOGLE mit von der Partie. Die Staatsnähe des „correctiv“ belegen u.a. regelmäßige finanzielle Zuwendungen der Bundeszentrale für politische Bildung, also einem offiziellen staatlichen Propagandaorgan der Regierung, dass bekanntlich gerne Gelder fließen läßt, wenn die Gesinnung stimmt und als Gegenleistung umerzieherische, antideutsche Hetze verfasst wird. Politische Denkfabriken wie die grüne Heinrich-Böll-Stiftung und die Konrad-Adenauer-Stiftung sowie freimaurische Kreise wie der Rotary-Club lassen das Märchen vom aufklärerischen „correctiv“ endgültig wie eine Seifenblase zerplatzen.

Handlanger der US-Kriegsfalken

Doch auch für die US-Kriegsfalken scheint Schravens Propaganda-Klitsche als Instrument interessant zu sein. Laut Jahresbericht 2016 tritt als Finanzier mit immerhin fast 27.000 Euro ausgerechnet die „Open Society Foundation“ des US-Finanzmagnaten George Soros in Erscheinung. Das ist in der Tat das größte Kaliber im Hintergrund des „correctivs“, nicht von der Summe her, aber von der politischen Gewichtung. George Soros führt nicht erst seit der Bush-Administration globale Finanzkriege für die US-Globalistenkreise um Rockefeller und Kissinger. Soros ist berüchtigt als derjenige, der mit seinen kriminellen Finanztransaktionen die Wirtschaften ganzer Staaten ruiniert und dadurch zahlreiche „Regimewechsel“ bewußt herbeigeführt hat. Soros „Open Society Foundation“ kooperiert eng mit dem CIA und tritt überall dort finanziell in Erscheinung, wo die geostrategischen Ziele der US-Globalisten in irgendeiner Form unterstützt werden sollen. Auch das „correctiv“ scheint in diesem Sinne als konform und unterstützungswürdig angesehen zu werden, was mehr als entlarvend für Herrn Schraven und seine Zwecke ist.

Der „Ethikrat“: transatlantisch und regierungsnah

Wer sich von den Machteliten für seine „journalistische“ Lakaienarbeit dermaßen pampern läßt, der kann natürlich auch keine Mißstände bei den Mächtigen aufdecken, sondern nur dort, wo es die Mächtigen wünschen. Das ist kein Journalismus, sondern Public Relation, wie George Orwell treffend formulierte. Neben den Finanziers spricht auch die Zusammensetzung des „Ethikrats“ Bände. Warum so ein vermeintlich unscheinbarer, kleiner Verein überhaupt einen solchen „Ethikrat“ braucht, stimmt ohnehin schon ein wenig mißtrauisch. Das Mißtrauen wird auch nicht kleiner, wenn man feststellt, dass der „Ethikrat“ mit lauter hochrangigen Personen aus dem bekannten Kreise der politischen und medialen Machtzirkel besetzt ist, wie z.B. Bodo Hombach (SPD), Nikolaus Brender (ehem. ZDF), Ulrich Reitz (Focus, Cordt Schnibben (SPIEGEL), Oliver Schröm (Stern) oder Jochen Wegner (ZEIT). Kurzum: Da hocken Vertreter der etablierten Journaille und Politik, die ohnehin alles andere als glaubwürdig sind. Wie war das noch mit der Krähe und dem Auge? Im „Ethikrat“ des „correctivs“ stinkt`s ebenso zum Himmel wie bei den Finanziers und Machern. Regierungsnah, transatlantisch, US-hörig.

Grimme-Preis mit MH17-Schwindel

Wie dann die „Recherche“-Resultate des „correctivs“ ausfallen, ist keine Überraschung. Im Januar 2015 hatte der correctivler Marcus Bensmann seine Story über den Absturz des MH17-Fluges veröffentlicht und dafür den Grimme-Preis sowie weitere „Auszeichnungen“ seiner Zunft kassiert. Warum? Weil Bensmanns Resultat ganz im Sinne der US-Propaganda ausfiel, nach der MH17 angeblich von einer von pro-russischen Separatisten in Pushinsky nördlich von Snischne gestarteten BUK-Rakete abgeschossen wurde. Der niederländische Journalist Max von der Werff und der deutsche Journalist Billy Six waren später ebenfalls in Pushinsky und haben mit Einwohnern über ihre Beobachtungen und ihre Interviews mit Bensmann gesprochen. Sie mußten überrascht feststellen, daß Bensmann die Aussagen falsch wiedergegeben hatte. Die Anwohner hatten weder ein BUK TELAR noch den Start einer BUK-Rakete beobachtet. 

 

Laut DSB-Bericht aus Oktober 2015 wurde inzwischen festgestellt, daß MH17 von einer von unbekannt in einem 320 qkm großen Gebiet gestarteten BUK abgeschossen wurde, daß ganz anderswo liegt, als von Bensmann behauptet. Eine BBC-Doku will dort sogar Augenzeugen gefunden haben, was Bensmanns Story endgültig ins Reich der Propagandamärchen verweist. Korrigieren lassen wollte sich das „correctiv“ allerdings nicht, die Propagandisten um Schraven logen sogar dann noch, als sie mit ihren Lügen konfrontiert wurden. Und sie versuchten das Zur-Rede-Stellen im Nachherein als „Überfall“ zu propagieren, um die beiden Journalisten ins Unrecht zu setzen. Und wer sprang darauf an? Natürlich die etablierten Medienfreunde des „correctivs“, z.B.  DER FREITAG, der daraus eine Story zum Thema „Lügenpresse“ drehen wollte. Es gibt allerdings ein Video der Konfrontation im „correctiv“-Büro, das belegt, dass der „Überfall“ frei erfunden war, um die MH17-Lüge zu kaschieren.

 

NSU-Comic für den „tiefen Staat“

Die Autoren von NSU-Leaks stellten hingegen amüsiert fest, dass Herr Schraven vom „correctiv“ ausgerechnet um das mediale NSU -Schauspiel einen großen Bogen macht. Was ein wenig erstaunlich ist, denn immerhin taucht Herr Schraven in den Ermittlungsakten des NSU auf – und zwar als Beteiligter. Auch Schraven gehörte demnach zu einer aufschlußreich auserwählten Clique von Medien- und Politikvertretern, die das vermeintliche „Bekennervideo“ des NSU auf CD-ROM zugesandt bekamen. Schraven verkündete das auch zunächst so, veröffentlichte das Video jedoch nie, obwohl er es so frühzeitig bekam, daß ihm der journalistische Coup sicher gewesen wäre. Später wurde klar, warum: Schraven hatte auch bloß den Teaser erhalten, während die Vermarktung der vollständigen Fälschung den Fälschern aus der Fälscherwerkstatt der Staatsschutz-Klitsche „apabiz“ an den SPIEGEL vorbehalten blieb.

Da weder der Teaser noch die vollständige Fälschung ein echtes Bekenntnis, sprich belegtes Täterwissen, enthielten, sog sich Schraven später etwas anderes aus den Fingern, um irgendwie doch noch auf den NSU-Zug aufspringen zu können. Heraus kam dabei 2013 ein peinlicher Comic, der ganz der offiziellen Diktion entsprach und mit investigativem Journalismus gar nichts zu tun hatte. Auch hier zeigte Schraven, daß er weder Mut noch Talent zum Aufdeckern echter Mißstände, dafür aber sehr viel Nähe zu den Wünschen der Mächtigen bzw. des „tiefen Staates“ hat.

Der Wolf im Schafspelz

Insgesamt ergibt sich ein klares Bild dessen, was das „correctiv“ des Herrn Schraven tatsächlich ist: Eine Propaganda-Klitsche der Machteliten, die aus höchsten Kreisen finanziert und unterstützt wird. Der Zweck dieser Klitsche ist es ganz sicher nicht, die wirklichen Mißstände in diesem korrupten System aufzudecken, sondern zu verschleiern, in dem politisch mißliebige Dinge skandalisiert und hochgeputscht werden. Das „correctiv“ ist selber ein Mißstand: staatstragender, regierungsnaher Wolfs-Journalismus im „gemeinnützigen“, scheinkritischen Schafspelz. Schraven und seine Genossen sind selbst diejenigen, die seit Jahr und Tag Falschmeldungen („Fake News“) nach Gesinnungsart schreiben. Und ausgerechnet diese Oberfaker sollen bald auf Jagd nach „Fake News“ gehen? Da wird der Bock zum Gärtner gemacht – eine bewährte Strategie der Herrschenden…

Donnerstag, 19. Januar 2017

"Verfassungswidrig" ohne Verfassung?



Vor zwei Tagen entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, das die Partei NPD nicht verboten und der entsprechende Verbotsantrag abgewiesen wird. Es war ein durchaus historisches Ereignis, denn Parteienverbote wurden in der BRD bislang nur selten beantragt und noch seltener auch tatsächlich bestätigt. Genau genommen nur zweimal überhaupt, nämlich gegen die Sozialistische Reichspartei und die Kommunistische Partei Deutschlands. Die NPD ist jedoch nach 2003 bereits zum zweiten Mal dem Verbot entkommen.

"Blamage" ist tatsächlich die richtige Bezeichnung


Das Verbotsverfahren war bis zum Schluß ein großes Medienereignis, das von der Mainstream-Journaille mit dem üblichen Gedöns gegen Rechts inszeniert wurde. Doch den eigentlichen Kern der Verbotsthematik berührten weder ihre Gegner noch die NPD selbst: Die fehlende verfassungsmäßige Grundlage, um ein solches Verfahren überhaupt führen zu können. Ohne Verfassung kann es keine Verfassungsorgane geben und somit auch keine Verfassungswidrigkeit festgestellt werden. Niemand kann sich „widrig“ oder „feindlich“ gegenüber einer Verfassung verhalten, die es nicht gibt.

Medien und Politik verbreiten immer wieder die Mär von der gesamtdeutschen Verfassung, also dem verfassungsrechtlichen Anspruch des „Grundgesetzes“, welches angeblich einer echten Verfassung gleichgestellt sei. Dem ist aber nicht so, denn Artikel 146 des besagten „Grundgesetzes“ besagt das Gegenteil:


„Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist."


Das Grundgesetz ist also unstreitig lediglich ein vorläufiges ordnungsrechtliches Instrumentarium der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges. Der Politiker Carlo Schmid bezeichnete in einer Rede vor dem Parlamentarischen Rat am 8.9.1948 die Bundesrepublik Deutschland als „Staatsfragment“ und das Grundgesetz ausdrücklich als Provisorium und nicht als Verfassung. Die so genannten “Deutschen Väter des Grundgesetzes” dürften dabei kaum mehr als Punkt und Komma gesetzt haben.

Die Bundesregierung vertritt die in einer Denkschrift zum Einigungsvertrag festgehaltene Rechtsauffassung, dass eine Anwendung des Art. 146 Grundgesetz zwar möglich, aber nicht notwendig sei und die Präambelaussage "Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk" die Beendigung des übergangsweisen Charakters des Grundgesetzes klarstelle. Dies ist jedoch grundlegend falsch, denn das Grundgesetz ist nicht in freier Entscheidung vom deutschen Volk beschlossen worden und es kam darüber hinaus 1949 ohne Beteiligung der Deutschen zustande, „denen mitzuwirken versagt war“. Dieser Mangel konnte auch durch den sog. „Einigungsvertrag“ nicht behoben werden, der den Beitritt der ehem. DDR zum Grundgesetz regelte.

Tatsache ist: Wir Deutschen haben keine Verfassung, das Grundgesetz ist nach wie vor ein Besatzergesetz, Deutschland hat keinen Friedenvertrag und steht immer noch unter der sog. UN-Feindstaatenklausel. Alles, was in der Zeit der BRD an vermeintlichen „Grundrechten“, „Grundordnungen“ (z.B. die FDGO) oder Gesetzen beschlossen worden ist, ersetzt keine echte Verfassung und ist ein Provisorium ohne verfassungsrechtlichen Rahmen. Wir leben in keinem souveränen Staat, sondern in einem Besatzungskonstrukt. Mit Inkrafttreten des Einigungsvertrages 1990 hat die BRD rechtlich gesehen sogar aufgehört zu existieren, denn der Grundgesetzartikel, der die Zugehörigkeit der Bundesländer zum „Staatsgebiet“ der BRD beinhaltete, wurde nach der Teilwiedervereinigung ersatzlos gestrichen. Die Bundesländer werden seitdem lediglich in der Präambel des Grundgesetzes aufgezählt, jedoch hat die Präambel keinen rechtsgültigen Charakter. Diese Gebietsauflistung ist demnach ebenso wertlos wie die Aussage in der Präambel, daß das Grundgesetz „für das gesamte deutsche Volk“ gelte.

Es mag ketzerisch klingen, aber genau genommen ist die BRD ihrer Rechtsform nach kein Staat, sondern lediglich ein Unternehmen. Die Karlsruher Verfassungsrichter sind demnach genau genommen bloß Angestellte dieser Firma. Eine Verfassung, die sie schützen könnten oder müßten, gibt es schlicht und ergreifend nicht. Es steht ihnen daher auch nicht an, über die Verfassungsmäßig- oder widrigkeit einer Partei innerhalb der aktuellen Parteiendiktatur zu urteilen. Tun sie dies doch – wie in diesem Verbotsverfahren geschehen – handelt es sich nicht um eine rechtsstaatliche Entscheidung, sondern um eine Willkürhandlung im Bezug auf die bestehende Parteiendiktatur.

Dabei können nur besonders dumme Menschen die Auffassung vertreten, daß der NPD durch das Nicht-Verbot das „Glück“ zuteil wurde, weiterhin dem bundesrepublikanischen Parteienkartell angehören zu dürfen. Die Karlsruher Entscheidung ist für die NPD kein Grund zur Freude oder Erleichterung, sondern ein vernichtendes Urteil. Ein Totenschein, unterzeichnet von den höchsten Richtern der Republik. Nur dumme Menschen können diese Blamage noch feiern oder schönreden. Dazu gehört auch die NPD selbst, die von einer „Hintertür der vermeintlichen Bedeutungslosigkeit“ spricht, obwohl es gar keine Hintertür gibt: Die NPD ist de facto bedeutungslos und schon mit eineinhalb Beinen im Grab. Nur ein paar raffgierige Berufs-NPDler, die noch Pfründe abkassieren wollen solange es noch geht und ein paar naive Traumtänzer zerren an dem großteils schon abgestorbenen Parteikadaver noch herum.

Hinterlistige Medienvertreter und Politiker jammern scheinheilig über das Nicht-Verbot, bejubeln aber lautstark die gerichtlich festgezurrte angebliche „Verfassungswidrigkeit“ der NPD. Sie dürfen froh sein, daß die NPD offenbar zu viel Verbotsschiß in der Hose hatte, um das Verfahren für das Verfassungsthema zu nutzen und die von den Medien so gerne verteidigte, in Wahrheit mehr als löchrige „freiheitlich demokratischen Grundordnung“ politisch anzugreifen. Wer wie die NPD ängstlich kriechend das „Grundgesetz“ der Besatzungsmächte anerkennt und betont, er würde ja nicht dagegen verstoßen, der macht es den medialen „Verfassungspropagandisten“ auffallend leicht und erweist sich als denkbar schlechter Vertreter des deutschen Volkes und seines verbrieften Rechtes, endlich das Besatzer-Provisorium BRD hinter sich zu lassen und einen souveränen deutschen Staat mit eigener Verfassung zu beschließen.