Freitag, 18. August 2017

Barcelona: False-Flag-Terror nach bewährtem Muster / Quittung für Spaniens Verweigerung beim US-Bombardement in Syrien?



Gegen 17 Uhr Ortszeit am gestrigen Donnerstag (17.08.17) rast ein weißer Lieferwagen auf Barcelonas beliebter Flaniermeile Las Ramblas in eine Menschenmenge. Nach Angaben der Regionalregierung von Katalonien werden mindestens 13 Menschen getötet und mehr als 100 weitere verletzt. Außerdem soll am Abend im 100 km entfernten Cambrils noch ein Anschlag geplant gewesen sein, aber die Polizei war hier erstaunlich schnell und erschoss mindestens 4 der vermeintlichen 5 „Verdächtigen“, die etwas vorgehabt haben sollen. Auch der angeblich immer noch gesuchte Täter (=Fahrer?) aus Barcelona soll unter den Erschossenen sein.

Ereignis oder Medienereignis?

Erschießen ist immer gut, dann gibt’s keine dummen Fragen oder unangenehme Gerichtsverfahren. Ob wirklich in Cambrils etwas geplant war, weiß keiner, denn zur Ausführung kam ja nichts.  Ob und wer wirklich von der Polizei erschossen wurde, kann auch niemand prüfen. Alles könnte auch erfunden oder von crisis actors gestellt worden sein. Dazu passt, dass laut katalanischem Innenministerium die Sprengstoffgürtel der vermeintlichen Täter nur Attrappen waren (Quelle: t-online, 18.08.17). Wer weiß, was da noch alles nur Attrappe war?

Warum war die Polizei eigentlich schneller in Cambrils, als die Polizei erlaubt? Und warum musste die Polizei dort anschließend noch „kontrollierte Sprengungen“ durchführen, wenn schon die Sprengstoffgürtel nur Attrappen waren? Solche bislang nie erklärten „kontrollierten Sprengungen“ gab es auch schon bei anderen stark False-Flag-verdächtigen Anschlägen, z.B. in Manchester oder London. Müssen da noch ein paar Bömbchen unschädlich gemacht werden, die nicht mehr gebraucht werden, weil schon alles geritzt ist?

Die Zahl der Toten und Verletzten auf der Las Ramblas hat sich seit gestern Nachmittag auffallend stark erhöht. Da stellt sich schon rein physisch die Frage, ob ein Kleintransporter (kein Panzer oder LKW!) überhaupt so viele Menschen überfahren oder anfahren kann, ehe er zwangsläufig zum Stillstand kommen muss? 

Die Frage lautet also gleich zu Beginn: Was von all dem ist ein reales Ereignis und was ein Medienereignis? Die Flut der Bilder, der Live-Reportagen und der hysterischen Schlagzeilen, die schon wenige Minuten danach unisono über alle Kanäle gingen, muss den aufmerksamen Beobachter misstrauisch machen. Denn dieser Medienhype ist ein typisches Kennzeichen, das wir in der Vergangenheit immer wieder bei solchen Gelegenheiten aufgeführt bekamen und immer wieder stellte sich heraus, dass hinter den Anschlägen nicht das steckte, was der Medienhype uns propagierte.

Islamischer Terror zum Schaden des Islam?

Und es gibt auch in Barcelona weitere typische Kennzeichen, die für Terror unter falscher Flagge (false flag) sprechen. Das macht die Toten nicht wieder lebendig, sofern das Ganze nicht wie in Brüssel wieder eine Anti-Terror-Übung mit Krisendarstellern war. Aber das Grauen einer solchen Bluttat ist die emotionale Seite, die von den Medien bewusst in den Vordergrund gestellt wird, um Trauer und Wut zu erzeugen und auf das gewünschte Ziel zu richten: Den bösen Islam. Ersatzweise den bösen Russen, aber vorerst sind wir beim Islam. Das Problem dabei: Rational können uns die Medien das einfach nicht plausibel machen, denn warum sollten echte Islam-Anhänger im Namen ihrer Religion solche Bluttaten begehen? Sie würden dem Ansehen ihres Glaubens ja nur schaden, während der Nutzen ganz auf Seiten der Islam-Feinde (USA, Israel, Zionisten) stünde.

Terror im Namen des Islam macht also keinen Sinn für diejenigen, die tatsächlich einen islamischen Staat errichten wollen. Was auch keinen Sinn macht: Die Opfer sind immer Zivilisten, harmlose Passanten, teilweise sogar muslimische Menschen, weil niemand vorher wissen kann, wer sich alles in so einer Menschenmenge befindet. Motiv und Auswahl der Opfer passen also nicht in die offizielle Version des immer wiederkehrenden Gebets vom „islamistischen Terror“. Das ist ein weiteres Kennzeichen, das auf eine False-Flag-Operation hindeutet. Auch in Barcelona und Cambrils.

Ein Klassiker: Täter-Papiere am Tatort

Das nächste untrügliche Kennzeichen: Im Tatfahrzeug wurde ein spanischer Pass gefunden. Das ist der Klassiker unter den Fakes: Es müssen irgendwo Identitätspapiere hinterlassen werden, damit die Polizei auch ganz sicher nicht in eine andere (unerwünschte) Richtung ermittelt. Am 11. September 2001 fielen Täterpapiere aus dem ins WTC eingeschlagenen Flugzeugkörper durch die brennenden Türme hindurch unversehrt auf die Straße, wo sie zufällig ein Passant aufhob. In Berlin hatte der später zum Schweigen gebrachte, pardon auf der Flucht erschossene, angebliche Täter Anis Amri seine Papiere sorgfältig im Tatfahrzeug hinterlegt. Gleiches geschah in Nizza und nun auch in Barcelona. Wo Papiere sind, braucht`s keine Beweise mehr?

War alles sein Bruder? Und warum verpfeift er ihn dann?


Wessen Papiere die Polizei im Kleintransporter auf der Las Ramblas gefunden haben will, wird bislang nicht verraten. Waren es rein zufällig die Papiere von Driss Oukabir Soprano, der kurz danach als „identifiziert“ bekanntgemacht wurde? Oder waren es die Papiere seines Bruders Moussa, den Driss laut Medienversion bei der Polizei angeschwärzt haben soll, er habe dessen Identität gestohlen, um das Tatfahrzeug anzumieten?

Irgendwer erzählt uns hier doch Driss, also Scheiße, wie der Kölner sagen würde. Gerade solche arabisch-muslimischen Sippen sind dafür bekannt, dass sie ihre Familienangelegenheiten ohne Polizei regeln und sich ganz sicher nicht gegenseitig bei den Bullen verpfeifen. Diese Story ist entweder erfunden oder es steht ganz einfach im Drehbuch, dass auch der Name Moussa fallen muss. Ob es die beiden überhaupt im echten Leben gibt, ob sie so heißen oder ob sie eigentlich ganz andere Leute sind, die auf eine Rolle vorbereitet wurden, kann niemand prüfen.

Terror oder Drogenkrieg?

Wenn so ein Anschlag gerade begangen wurde und die Polizei noch ganz am Anfang steht, aber trotzdem schon sofort weiß, dass es ein „Terroranschlag“ war, dann ist das ein weiteres typisches Kennzeichen einer False-Flag-Operation. Denn gestern um 17:48 Uhr tappte die Polizei noch im Dunkeln. Im Gegensatz zur Tickermeldung bei t-online hieß es knapp eine Stunde später bei n-tv in einer Live-Berichterstattung nämlich noch, dass nicht klar wäre, ob es ein „Terroranschlag“ sei, dass die Polizei noch nichts bestätigt hätte und dass die örtliche Polizei sogar einen Zusammenhang mit dem Drogenmilieu vermutet. Der Drogenhinweis war sehr interessant, wurde aber nur einmal kurz erwähnt, danach überhaupt nicht mehr.

Wenn sich der „IS“ bekennt…

Man hätte fast die Uhr danach stellen können: Es dauerte nicht lange, bis ein paar Stunden nach dem Attentat in Barcelona die unvermeidliche und langersehnte Bestätigung des „IS“ (oder ISIS) kam, dass sich natürlich der „IS“ (oder ISIS) zum Anschlag bekenne. Belege dafür bleibt der ominöse „IS“ und dessen ebenso ominöse, im Netz nicht auffindbare Presseagentur „Amaq“ wie immer schuldig. Auch das ist ein typisches Kennzeichen: Der „IS“ (oder ISIS) bekennt sich zur Tat, tut es aber erst, wenn es durch die Medien ging und weiß dann auch nicht mehr, als das, was bereits durch die Medien ging. Meist werden dann irgendwelche dubiosen Videos als „Beweise“ nachgeschoben, auf denen in der Regel a) kaum was zu erkennen ist, b) der eindeutige Zusammenhang fehlt und c) die kein explizites Täterwissen enthalten.

Besonders interessant ist, dass sich „Amaq“ nie überprüfbar selbst zu Wort meldet, sondern nur über Umwege seine Botschaften verlauten lassen kann. Diese Umwege führen ausgerechnet über US-amerikanische Organisationen, die per se aus Gründen des Interessenskonfliktes nicht als glaubwürdig angesehen werden können. Auch für Barcelona musste eine US-Organisation zwischengeschoben werden: Dass der „IS“ (oder ISIS) für Barcelona die Verantwortung übernehmen will, „erklärt das IS-Propagandasprachrohr Amaq laut einer Mitteilung des US-Unternehmens Site, das auf islamistische Websites spezialisiert ist.“ (Quelle: Watson.ch, 18.08.17).

Wer ist wohl das wahre Sprachrohr des IS?


Im Bunde mit US-Denkfabriken

Eine zweideutige Aussage: Ist die sog. „Non Governmental“-Organisation Site Intelgroup darauf spezialisiert, „islamische Websites“ zu suchen und auszuwerten oder vielleicht eher darauf, solche Fake-Sites zu erschaffen? Ist die Site Intelgroup vielleicht das eigentliche Sprachrohr des „IS“ (oder ISIS), der bekanntlich vom US-Geheimdienst CIA überhaupt erst aufgebaut, bewaffnet und finanziert wurde? Die Vermutung eines Fakes drängt sich hier förmlich auf, denn Chefin der Site Intelgroup ist die US-Polit-Propagandistin Rita Katz, die beste Kontakte zu CIA und FBI pflegt. Katz fiel bereits mehrfach für Fälschungen im Zusammenhang mit dem „IS“ (oder ISIS) auf, z.B. bei der frei erfundenen „Enthauptung“ des US-Journalisten James Foley durch den „IS“ (Quelle: intellhub.com). Auch die mächtigste Denkfabrik der USA, die seit dem II. Weltkrieg berüchtigte RAND Corporation, mischt in Person von Bruce Hoffman bei Site Intelgroup mit, was sich entsprechend politisch auswirken muss. Nicht ohne Grund gilt RAND als „die Denkfabrik, die Amerika kontrolliert“.

Das vermeintliche Tatbekenntnis beruht also auf der Aussage von notorischen Lügnern und Fälschern aus den USA, die dafür bezahlt werden, den globalen „Krieg gegen den Terror“ zu inszenieren, was bekanntlich mit 9/11 in New York begann. Dieses Tatbekenntnis ist also völlig wertlos. So wertlos wie jedes andere Tatbekenntnis, dass angeblich vom „IS“ stammen soll. IS, CIA, RAND, SITE – alles kommt aus der gleichen geostrategischen Ecke.

Ein Bild geht um die Welt…


Da passt auch das nächste typische Kennzeichen ins Bild: Schon kurz nach der Tat wird ein Bild von Driss Oukabir Soprano um die ganze Welt geschickt. Woher stammt dieses Bild? Es macht nicht den Eindruck, als wäre es erst nach der Festnahme in Barcelona aufgenommen worden. Es wurde ja auch schon vor Bekanntgabe der Festnahme verbreitet. Es sieht aus wie ein Bild, das von einem Beamer auf eine Leinwand geworfen wird. Vielleicht bei einer dienstlichen Besprechung? Wie kam die „Guardia Civil“ als angebliche Quelle des Fotos an diese Aufnahme? Zu welchem Zeitpunkt vor dem Anschlag wurde sie gemacht und warum? Wußte jemand vorher schon, dass ein solches Bild bald gebraucht würde?

Verdächtige Sperrungen auf Facebook und Twitter

Parallel zur Verbreitung des Bildes eines „Verdächtigen“ verschwanden auffallend schnell der Facebook-Account und der Twitter-Account von Driss Oukabir Soprano. Auch das kennen wir schon von anderen False-Flag-Anschlägen: Sobald „Verdächtige“ in den Medien namhaft gemacht werden (sollen), verschwinden deren Konten auf „sozialen Medien“. Warum eigentlich? Aus Pietät doch wohl kaum, so etwas kennen solche asozialen Netzwerke doch sonst auch nicht. Aber es liegt doch ein starkes öffentliches Interesse der Allgemeinheit vor, auf Facebook oder Twitter selbst zu schauen, was so ein vermeintlicher Terrorist die ganzen Jahre vorher gemacht und getan hat. Die Sperrungen machen da eher den Eindruck einer Zensur. Offenbar soll eine kritische Analyse durch die Allgemeinheit unterbunden werden. Und das in Zeiten, wo ohne das World-Wide-Web (übrigens auch eine RAND-Kreation) sonst nichts mehr geht.

Die Zeichen standen auf Sturm

Im Grunde war es nur eine Frage der Zeit, bis auch in Spanien wieder Anschläge auf Leib und Leben harmloser Zivilisten geschehen. Das britische Auswärtige Amt warnte laut Express-Bericht vom 09.07.2015 bereits vor zwei Jahren davor, dass in Spanien ein hohes Risiko für „ISIS“-Anschläge gerade in der Ferienzeit bestünde. Auch der spanische Innenminister bestätigte damals: „Wir sind auf höchster Alarmstufe seit den Angriffen vom 11.März 2004 in Madrid“. Daran änderte sich auch 2016 nichts. Nach dem False-Flag-Anschlag von Brüssel im März 2016 war in Spanien weiterhin höchste Alarmstufe angesagt (Quelle: Elpais, 22.03.2016).

Seit 2015 gab es zahlreiche Warnungen an Spanien
 
Dabei hatte Spanien darauf gehofft, nicht mehr so stark ins Visier des „IS“ (oder ISIS) zu geraten, wenn es seine Beteiligung an der von den USA gesteuerten alliierten Bombardierung Syriens verweigert. So jedenfalls lautet die offizielle Version, die gestern auch noch mal im britischen Telegraph unter dem Tenor „Warnings missed“ beschrieben wurde. Tatsächlich wird genau anders herum ein Schuh daraus: Gerade weil Spanien den USA die Gefolgschaft beim Syrien-Feldzug verweigert hat, geriet es ganz besonders ins Visier des IS-Terror, denn der wird in Wahrheit von den USA aus inszeniert.

Der gestrige Anschlag in Spanien dürften höchstwahrscheinlich die Quittung für Spaniens Verweigerungshaltung gewesen sein. Nach diesem Anschlag dürfte die spanische Bereitschaft, künftig wieder an der Seite der USA beim Global Bombing teilzunehmen, deutlich gestiegen sein.

Sind die Toten wirklich tot?

Die etablierten Massenmedien werden in den nächsten Tagen in Sachen Barcelona noch so manche Sau durchs globale Dorf treiben – von der angeblichen „IS“-Täterschaft werden sie jedoch keinen Millimeter abweichen. Vor allem werden zu Tränen rührende Botschaften über die Toten postuliert werden, um den Hass auf den Islam weiter zu schüren. Hier lohnt es sich, genauer zu prüfen, wer die Toten sind, ob sie es wirklich sind oder ob mancher Tote schon wieder von den Toten auferstanden ist.

Sie meinen das klingt geschmacklos? – Wirklich geschmacklos ist etwas ganz anderes: Der Öffentlichkeit Tote vorzugaukeln, die es dort nicht gab. Das hatten wir in der Vergangenheit bei mehreren Anschlägen oder ungeklärten Flugzeugabstürzen. Bei False-Flag-Anschlag in Manchester haben sich im Nachherein einige Ungereimtheiten bei den vermeintlichen Toten herausgestellt, u.a. wurde ein Kleinkind mit Down-Syndrom als Toter ausgegeben, welches nie dort war. In Wahrheit wurde das Foto von einer US-Website geklaut, die sich mit Down-Syndrom-Kindern beschäftigt.

Auch vermeintliche Angehörige, die Interviews im Fernsehen geben, werden gerne erfunden bzw. durch Schauspieler gefakt. Eine Expertin dafür ist die bereits erwähnte Rita Katz, die im Fall James Foley daran beteiligt war, ein Interview mit angeblichen Angehörigen des „Enthaupteten“ zu führen. Wer aufmerksam hinsah, bemerkte den Schwindel, denn Schauspieler sind halt auch nur Menschen, die in gewissen Situationen plötzlich lachen müssen, obwohl sie laut Drehbuch trauern sollen. Lassen Sie sich also nicht täuschen, überwinden Sie die von den Medienberichten erzeugten Trauergefühle und blicken Sie hinter die Kulissen!

1 Kommentar:

  1. Zur Frage Ereignis oder Medienereignis:
    Es gibt reelle Terroristen bei verdächtigen False Flag Operations. Sie werden aber durch die im nachstehenden Link beschriebene Hochfrequenztechnologie (radiofrequency) von Regierungsorganisationen (Polizei, Nachrichtendienst) gesteuert. Diese Technologie ist in Gebrauch seit vielen Jahrzenten und hat sich zum Beispiel zur Überwachung und Steuerung von einzelnen Baader-Meinhof-Gruppen Mitgliedern erfolgreich bewährt.
    https://mindcontrolinsweden.wordpress.com/2016/02/29/u-s-silently-tortures-americans-with-cell-tower-electromagnetic-neuroweapon/

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