Sonntag, 6. August 2017

„Geflüchtete“ statt Asylanten: Die Sprachmanipulation der „Neuen Medienmacher“



Sagen Sie auch immer noch Asylanten oder gar Ausländer zu diesen fremden Horden, die uns hier als angebliche „Flüchtlinge“ untergejubelt werden? Dann sind Sie sehr dicht an der Wahrheit dran, aber ganz weit weg von der politisch korrekten Sprachregelung. Denn selbst „Flüchtlinge“ gilt schon nicht mehr als wirklich korrekt, mittlerweile heißt es überall nur noch „Geflüchtete“. Das war kurz vor Beginn der geplanten Flüchtlingswelle 2015 noch anders. Etablierte Alpha-Journalisten als Mitwisser und Handlanger der politischen Machteliten impften uns schon 1-2 Jahre vor dem historischen 4. September 2015 den Begriff „Flüchtlinge“ als vermeintlich korrekten Sprachgebrauch für das bevorstehende Ereignis ein. Schon da hätten man ahnen müssen – und wer damals die ansteigenden Asylantragszahlen beobachtete, ahnte es auch – dass diese „Impfung“ kein Zufall war.

Sprachmanipulateure im Dienste der Flüchtlingspropaganda


Von Flucht keine Spur

Dann kamen Hunderttausende und wurden von Politik und Medien als „Flüchtlinge“ begrüßt und bejubelt. Schon damals war dieser Begriff absolut irreführend, denn die fremden Horden waren von nirgends her „geflüchtet“, sondern sie waren gerufen worden. Sie folgten dem Lockruf der europäischen, vor allem der deutschen Politik, deren Vertreter wie Außenminister Steinmeier oder Bundeskanzlerin Merkel sie förmlich eingeladen hatten. Zur „Flucht“ bestand kein Grund, denn die allermeisten dieser Fremden waren längst in Sicherheit, sofern sie überhaupt aus den angegebenen Bürgerkriegsregionen stammten. Da die BRD-Machthaber im September 2015 auf sämtliche Kontrollen verzichteten, hatten die Eindringlinge ihre Papiere vernichtet und behaupteten einfach, aus Syrien oder ähnlichen Kriegsregionen zu stammen. Prüfen konnte und wollte das keiner.

Soziales Gen ausgenutzt

Die „Flüchtlinge“ waren „Gerufene“ oder „Eingeladene“ – freilich ohne den wirklichen Gastgeber, nämlich das Volk, das die Zeche dafür zahlen muss, zu fragen. Ohne die propagandistische Vorbereitung der Massenmedien hätte das Ganze wohl einen Bürgerkrieg in Deutschland auslösen können. Dann nämlich, wenn die scheinbaren „Flüchtlinge“ auch in den täglichen Medienberichten wie früher als Asylanten oder Ausländer bezeichnet worden wären. Mit einer so ehrlichen Definition wäre der Mitleidseffekt sehr viel geringer gewesen. Erst die propagandistisch raffinierte Suggestion von angeblicher „Flucht“ und „Vertreibung“ dieser „armen Menschen“ aus vermeintlichen „Kriegsgebieten“ löste zunächst eine große Hilfsbereitschaft bei uns Deutschen aus, da wir nun mal ein sehr ausgeprägtes „soziales Gen“ haben, das immer wieder ausgenutzt wird.

ein Netzwerk der Sprachmaniplation: Die "neuen Medienmacher"


Die „Neuen Medienmacher“

Doch der Begriff „Flüchtlinge“ bekam schnell einen negativen Beigeschmack, da immer mehr Deutsche erkannten, dass sie an der Nase herumgeführt werden. Es musste ein neuer Begriff her, zumal der Begriff „Flüchtlinge“ den negativen Suffix „-linge“ verwendet. Es gibt tatsächlich Sprachpropagandisten, die dafür bezahlt werden, sich über solche Dinge den Kopf zu zerbrechen. Das sind die gleichen Leute, die auch die „Hate Speech“ erfunden, pardon, herausgefunden haben. Hier stoßen wir auf einen in der Öffentlichkeit kaum bekannten, aber äußerst einflussreichen Verein: „Neue Medienmacher“.

Der Name ist Programm, denn diesem Verein gehören einflussreiche Journalisten aus allen etablierten Massenmedien an. Gemeinsam arbeiten sie daran, unsere Sprache zu manipulieren und im Krieg der Worte die Lufthoheit zu behalten. Dabei geht es diesem Verein ganz besonders darum, die unrechtmäßige Massenüberfremdung, sprich den Genozid am deutschen Volk, sprachlich neu einzukleiden. Des Kaisers neue Kleider sozusagen. Damit der normale Medienkonsument Schritt für Schritt daran gewöhnt wird, dass alles immer fremder wird, ohne dass er dabei natürliche sprachliche Abwehrreaktionen wie etwas „Scheiß Asylanten“ oder dergleichen entwickelt.

Die Sprachmanipulation vollzieht sich durch tausende journalistische Mitarbeiter des Vereins in den Redaktionen der Medien anhand eines „alternativen Begriffskanons“, den die „neuen Medienmacher“ entwickelt haben: „Darüber hinaus erstellen wir im kommenden Jahr einen „Alternativen Begriffskanon“, um neue Begriffe für unsere Einwanderungsgesellschaft zu etablieren, sowie Formulierungshilfen und -empfehlungen für die Berichterstattung rund um Einwanderung herauszugeben.“ (Quelle: Neue Medienmacher). So wurde aus dem ohnehin schon irreführenden Propagandabegriff „Flüchtlinge“ eine noch irreführendere Wortschöpfung: „Geflüchtete“. Die abstruse Erklärung der Sprachpanscher: „So sind Worte mit dem Ableitungssuffix »-ling« im Deutschen oft negativ konnotiert (Vgl. Eindringling, Schönling, Schädling etc. Alternative  Begriffe: Geflüchtete, Schutzsuchende oder ggf. Geschützte Personen“. (Quelle: Glossar der Medienmacher).

Nun könnte meinen, dass das dumme Gequatsche eines solchen Vereins keinen interessiert. In Medien und Politik ist der Einfluss jedoch erheblich und feststellbar: Der manipulative Begriff „Geflüchtete“ findet immer stärkere Verbreitung. Sogar auf offiziellen Seiten von Behörden und Ämtern ist der Begriff schon etabliert. Bereits vor zwei Jahren fanden sich erste „Debatten“ in Medien um die „korrekte Sprachweise“. Auf dem Portal bento sorgte man sich am 20.10.2015: „Flüchtlinge oder Geflüchtete? Was unsere Sprache anrichtet“ und ließ eine verquaste linke Sprachdemagogin, pardon „Wissenschaftlerin“, zu Wort kommen:  "Geflüchtete" wird verwendet, um die Endung "-ling" zu vermeiden. Viele empfinden sie als entmenschlichend und sagen ihnen eine Nähe zu Wörtern wie Schädling nach. Als nächstes komme dann die Schädlingsbekämpfung.“

Deutsche Sprache, böse Sprache

Aha. Unsere böse deutsche Sprache ist also Schuld. Die soll natürlich genauso verschwinden, wie wir „Bio-Deutschen“ bzw. „Deutsche ohne Migrationshintergrund“ selbst. Dabei trifft Schädlinge doch ganz genau den Kern der Sache, denn Millionen Fremde richten hier in vielfältiger Weise irreparable Schäden an. Das sollen sie ja auch, darum wurde sie ja eingeladen. Aber beim Namen nennen darf das gefälligst keiner, alle Medien sollen schön auf Linie bleiben bzw. gebracht werden. Sie meinen, das klingt nach Diktatur? Nein, nein, das haben Sie sicher nur sprachlich falsch verstanden. Die neuen Mediengaukler stellen dazu fest: „Es geht hier nicht um politische korrekte Formulierungen, sondern lediglich um korrekte Zuschreibungen.“

Aber was korrekt ist und was nicht, das lässt sich nicht objektiv erfassen, sondern richtet sich nach der persönlichen politischen Sichtweise. Wer Überfremdung toll findet, will die fremden Horden natürlich positiv vermarkten. Da missfällt es den politisch-medialen Eliten, wenn „Flüchtlinge“ begrifflich mit Schädlingen oder gar einer Flutwelle in Verbindung gebracht werden könnten, wie die Geschäftsführerin der Neuen Medienmacher meint:  "Es gibt einen Eintrag, der Asylantenschwemme oder Asylantenflut heißt, so Schlagworte, die in den 80ern und 90ern benutzt wurden. Und da habe ich angefügt, dass dasselbe, was wir über diese Begriffe sagen, nämlich dass sie so assoziieren, als wären Menschen, die da kommen, einer Naturkatastrophe gleichzusetzen, gegen die man sich nicht wehren kann und die einen überrollt, dass so Worte wie Flüchtlingsstrom oder Flüchtlingswelle eigentlich die gleichen Assoziationen wecken. Und dass sie deshalb genauso wenig gut geeignet sind." (Quelle: Deutschlandfunk).

Sprachmanipulation mit Nähe zu Staat und Antifa


Nähe zu Staat und Antifa

Was sprachlich geeignet ist und was nicht, das möchte uns also dieses dubiose Journalisten-Netzwerk vorschreiben. Damit betätigt sich das Netzwerk als propagandistisch einflussreicher Arm linksextremer Antifa-Strukturen, wo der manipulative Kampfbegriff „Geflüchtete“ schon lange verwendet wird. Politisch ist die Nähe unverkennbar, wie wir auch aus der Selbstbeschreibung des Vereins ersehen:  „Unser Netzwerk versteht sich als Interessenvertretung für Medienschaffende mit Migrationsgeschichte und tritt für eine ausgewogene Berichterstattung ein, die das Einwanderungsland Deutschland adäquat wiedergibt.“

Woher die Nähe bzw. Symbiose zwischen dem Journalisten-Netzwerk, Antifa-Strukturen und globalen politischen Machteliten  rührt, lässt sich auch aus den „Partnern“ des Vereins erkennen. Dazu zählen diverse Stiftungen einflussreicher Medienkonzerne wie Bertelsmann, aber auch die staatlich subventionierte Antifa-Klitsche „Amadeu Antonio Stiftung“ der ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin Annette Kahane. Kahane und ihre Stiftungsgenossen sind ebenso wie die „neuen Medienmacher“ auf Sprachmanipulation spezialisiert: Auch sie denunzieren unliebsame Meinungsäußerungen als „Hate Speech“, also als „Hasssprache“, die angeblich zu „Hass und Gewalt“ aufstacheln würde. In Zusammenarbeit mit BRD-Behörden bekämpft Kahanes Antifa-Stiftung auf Kosten der Steuerzahler die freie Meinungsäußerung im Internet, indem sie ganz offiziell Säuberungsaktionen auf diversen Internetportalen betreiben darf.

Zu solchen Säuberungsaktionen gegen unliebsame umgangssprachliche Äußerungen aus dem Volk wurden auch die Herrschaften der Antifa-Staatsschutzklitsche „Correctiv“ beauftragt. Und zwar von Facebook ebenso wie von staatlichen Stellen. Sprachdenunzianten des „Correctiv“ sind natürlich auch in den Verein der „neuen Medienmacher“ eingebunden, z.B. über einen gewissen Daniel Drepper. Über die Machenschaften des „Correctiv“ hatte dieser Blog bereits ausführlich berichtet und über die dubiose „Amadeu-Antonio-Stiftung“ sollten Sie unbedingt mal den Beitrag von Gerhard Wisnewski lesen.

Propaganda und Sprachmanipulation sind kein Zufall. Einzelne Redakteure hätten weder die Zeit noch die Muße dazu. Solche Dinge geschehen im großen Stil in solchen Netzwerken wie den „Neuen Medienmachern“, die dabei immer auf Tuchfühlung mit den politischen Machthabern sind. Solange sie sich vom Volk unbeobachtet fühlen, machen sie immer so weiter, aber das muss ja nicht so bleiben. Halten Sie also auch die Augen auf, gehen Sie den Dingen auf den Grund, wenn Sie das Gefühl haben, dass wir manipuliert werden. 

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