Donnerstag, 28. September 2017

Ergänzung: Folterlüge vor dem Aus – Nordkorea hat den US-Studenten Warmbier nicht gefoltert



Im Juni berichteten wir über die seltsamen Hintergründe um das Propagandadelikt des US-Studenten Otto Warmbier, das er in einem Hotel in Pjöngjang begangen haben soll und für das er von einem Nordkoreanischen Gericht verurteilt wurde. Vieles spricht dafür, dass der Wirtschaftsstudent einer US-Eliteuniversität über verschiedene Wege von geheimdienstlicher Seite dazu angestiftet wurde, den strafbewährten Diebstahl eines nordkoreanischen Staatssymbols zu begehen. Die CIA-nahe mächtige Studentenverbindung „Z Society“ spielt dabei ebenso eine Rolle wie die dubiose Sekte aus Warmbiers Heimatregion.

FAZ vom 27.09.2017


Offenbar war Otto Warmbier, vermutlich ohne es zu wissen, in einen staatlichen Provokationsversuch gegen Nordkorea verwickelt. Das legen auch seine verbitterten Worte während des Tribunals in Nordkorea nahe:


"Meine Belohnung für mein Verbrechen war so viel kleiner, als die Belohnungen, die die Z Society und die Friendship United Methodist Church von der US-Administration bekommen"


Die von den westlichen Medien permanent verhetzte und verunglimpfte Regierung Nordkoreas entließ Warmbier vorzeitig aus der Haft, weil sich der Gesundheitszustand des Studenten zusehends verschlechterte und die Mediziner dort nichts mehr für ihn tun konnten. Erst nach seiner Heimkehr in die USA verstarb Warmbier, da auch dort die Ärzte offenbar nichts mehr tun konnten. Oder nichts mehr tun durften – wenn wir davon ausgehen, dass der Mohr seine Schuldigkeit in einem geheimen Provokationsspiel getan haben sollte…

Denn nur der bislang unaufgeklärte Tod des Studenten war der erwünschte Höhepunkt und Clou der Aktion – erst dadurch konnte Nordkorea als verantwortlich hingestellt und als „unmenschliches Regime“ angegriffen werden. Insbesondere die Eltern von Otto Warmbier suchten auffallend stark die Öffentlichkeit mit ihrer Theorie, dass Nordkorea ihren Sohn quasi zu Tode gefoltert habe. Damit gaben sie absichtlich eine Steilvorlage für die etablierte westliche Medienmafia und natürlich auch für die US-Regierung. Ein politisches Geschenk, welches sich kein US-Präsident entgehen lassen kann, egal ob Trump, Obama oder Bush.

Die Foltervorwürfe passten perfekt in die ohnehin seit längerem geplante Provokationsstrategie gegen Nordkorea. Westliche Journalisten und Politiker griffen sie gierig auf und betrieben eine mediale Hinrichtung ohne jegliche Beweise. Erst vor wenigen Tagen bekräftigten Warmbiers Eltern erneut die Foltertheorie im US-Fernsehen. In der Sendung „Fox and Friends“ äußerten sie laut Medienberichten (z.B. FAZ vom 28.09.2017) „die Zähne ihres Sohnes seien bei seiner Rückkehr aus Nordkorea „neu angeordnet“ gewesen, seine Hände und Füße entstellt. „Sie haben Otto entführt, sie haben ihn gefoltert, sie haben ihn absichtlich verletzt“. US-Präsident griff das Interview auf und propagierte auf Twitter, „dass der Student jenseits jeder Vorstellungskraft gefoltert worden sei“.


    Great interview on @foxandfriends with the parents of Otto Warmbier: 1994 - 2017. Otto was tortured beyond belief by North Korea.
    — Donald J. Trump (@realDonaldTrump) September 26, 2017


Doch nun steht die Folterlüge vor dem Aus: Die Gerichtsmedizinerin aus dem Bundesstaat Ohio, Lakshmi Sammarco, erteilte den Foltervorwürfen in einer Pressekonferenz am Mittwoch eine ziemlich klare Absage:


"Wir konnten keine eindeutigen Spuren dafür finden, dass sein durch Sauerstoffmangel hervorgerufener Gehirnschaden durch Folter ausgelöst wurde".


Mehr noch: Warmbiers Körper und sein Gesicht seien für jemanden, der über ein Jahr bettlägerig verbracht hat, in einem exzellenten Zustand gewesen, so Sammarco weiter (Quelle: 1und1, 28.09.2017).

Damit sind jegliche Foltervorwürfe im Grunde erledigt, denn äußerliche Gewaltanwendung ist nicht zu übersehen und in diesem Fall eben nicht zu sehen. Ob es andere, nicht äußerlich feststellbare Merkmale von absichtlichen Schädigungen gegeben hat, ließe sich nur durch eine Autopsie feststellen. Auch ob die Behauptung aus Nordkorea stimmt, dass sich Warmbier eine Lebensmittelvergiftung zuzog, kann nur mit einer Autopsie geklärt werden.

Eine Autopsie lehnen aber ausgerechnet die Eltern von Otto Warmbier ab, wie u.a. die FAZ (Quelle: ebenda) berichtete. Und das ist in der Tat ein höchst interessanter und verdächtiger Aspekt, denn dieses Verhalten der Eltern legt nahe, dass

1) sie nicht alles unternehmen wollen, um die Todesumstände ihres Sohnes aufzuklären

2) sie offenbar Grund zu der Annahme haben, dass eine Autopsie ihre Foltertheorie endgültig widerlegt

3) nicht herauskommen darf, dass Nordkorea bezüglich der Lebensmittelvergiftung die Wahrheit gesagt hat

4) nicht herauskommen darf, dass die Todesursache vielleicht eine ganz andere ist, die überhaupt nichts mit den Nordkoreanern zu tun hat.

Vielleicht würde der Fall sonst eine ganz andere Wendung erhalten, z.B. wenn herauskäme, dass nach Otto Warmbiers Heimkehr in die USA nicht alles medizinisch Mögliche unternommen wurde, um ihn wieder gesund zu machen. War sein Tod am Ende für das US-Regime lukrativer?


 „Wir werden es nie wissen, es sei denn, dass diejenigen, die dabei waren, es uns sagen.“


so die Gerichtsmedizinerin Sammarco über den rätselhaften Tod des Studenten. Sollte Warmbier in eine staatlich-geheimdienstliche Provokation verwickelt gewesen sein, dann werden es diejenigen, die dabei waren, sicherlich niemals sagen. 

Im Gegensatz dazu sind die Eltern geradezu verdächtig gesprächig. Da könnte man fast vermuten, dass es kein Zufall ist, dass Angehörige, Medien und Regierung gemeinsam eine propagandistische Linie fahren und immer wieder Öl ins Feuer gießen, obwohl schon vor Monaten keine Anhaltspunkte für Folter gefunden werden konnten.

Dienstag, 26. September 2017

Ganz demokratisch verarscht: Medien manipulieren Regierungsbildung mit Jamaika-Propaganda



Nach dem Vorbild irgendwelcher Bananenrepubliken soll nun auch Deutschland nach der Bundestagswahl 2017 „jamaikanisch“ werden. Auf gut deutsch also mit einer kunterbunten Regierungskoalition in schwarz-gelb-grün beglückt werden. Die eingeweihten Alpha-Journalisten etablierter Leitmedien wissen natürlich schon lange, dass ein solches Szenario im Falle eines AfD-Einzuges geplant war. Nun wollen sie dem (Wahl-) Volk einreden, dass es diesen schwarz-gelb-grünen Einheitsbrei sowieso gewollt hätte – und dass es die einzige Möglichkeit zur Regierungsbildung sei.

Gleich zwei Lügen auf einen Streich: Die heutige BILD-Schlagzeile


Kompliziertes Jamaika ist nur was für die Harten

Dass ist gleich doppelt gelogen, aber ob das dumme Stimmvieh den Schwindel überhaupt bemerkt? Schließlich wollen die Wähler ja daran glauben, dass die Politiker es gut mit uns meinen und ganz hart arbeiten, um eine ganz tolle Regierung auf die Beine zu stellen. So propagiert es jedenfalls die BILD-Zeitung. Am 26.09.2017 verarscht das CIA-nahe Springerblatt seine Leser mit der inszenierten Krimishow: „Warum der Jamaika-Poker so kompliziert ist“ steht da in fetten Lettern. Die Botschaft dahinter: Unsere fleißigen Politiker müssen ganz dolle schuften, um aus dem doofen Wahlergebnis noch etwas zu machen. Und das können auch nur diese hochintelligenten Politiker, weil das ja ganz furchtbar „kompliziert“ sei. Also „hartes Pokerface“ aufsetzen (bei Politikern ein Dauerzustand) und so tun, als sei man sich mit den anderen etablierten Systemparteien ganz spinnefeind und könnte nur unter allergrößter Anstrengung gemeinsam regieren.

Auch die staatstragende ZEIT verbreitet das Propagandamärchen vom knallharten Jamaika-Poker mit der Schlagzeile vom 26.09.2017: „Das wird hart“. Für wen das hart wird, wäre noch die Frage. Unser Volk musste in den letzten Jahrzehnten immer wieder unter diesen schwarzen, gelben und grünen Versager-Vasallen der transatlantischen Machteliten leiden. Wie hart es für uns Deutsche wird, wenn diese Verratsparteien nicht endlich aufgelöst und zum Teufel gejagt werden, davon haben wir reichlich genug Vorgeschmäcker bekommen: Asylantenschwemme, Sozialabbau, Rentenklau, Familienzerstörung, Privatisierungswut, Eurowahn, Klimaschwindel, und, und, und… Die ZEIT propagiert die schwarz-gelb-grüne Mischpoke gar zur „scheinbar einzigen Option“.

Ja, das wird hart: Allerdings nur für unser Volk!


Schwarz-grün-gelb angeblich alternativlos

Warum diese Lüge verbreitet wird, das erfahren wir bei der ZEIT in einem weiteren aktuellen Artikel vom 26.09.2017. Dort fordern die Hofberichterstatter Gatzke, Koschnitzke, Stahnke und Zacharakis ganz unverhohlen die erneute Krönung ihrer auserwählten Flüchtlingsqueen Angela Merkel zur Kanzlerin: „Frau Merkel, übernehmen Sie!“, lautet der Befehl des Leitmediums an die gewählten Politikdarsteller aller etablierten Blockflötenparteien. Im Klartext: Koaliert wie ihr wollt, aber unsere Merkel bleibt gefälligst Chefin. 

Befehl oder vorauseilender Gehorsam: Journaille will Merkel oben halten


Damit wird der berühmte „Wählerwille“ schon gleich nach der Wahl ins krasse Gegenteil verkehrt, denn die erheblichen Stimmeinbußen bei der CDU zeigen ja ganz deutlich, dass das Volk die Merkel eben nicht mehr länger als Kanzlerin ertragen will. Merkel soll weg, das war die klare Botschaft der Wähler an die CDU. Eine schwarz-gelb-grüne Machtclique an der Regierung wollten die Wähler auch nicht haben. Jedenfalls war das VOR der Wahl noch ganz unstrittig die Tendenz. NACH der Wahl versuchen uns die etablierten Leitmedien einzureden, dass auf einmal „die Mehrheit der Deutschen Schwarz-grün-gelb gut“ fände (Quelle: BILD, ebenda).

Wählerwille verfälscht: Deutsche wollen schwarz-grün-gelb?

Diese Propaganda wird neben der BILD-Zeitung auch von Leitmedien wie FAZ und ARD verbreitet. Die öffentlich-rechtliche Bedürfnisanstalt hatte sogar blitzschnell ihre hauseigene Denkfabrik Infratest Dimap mit einer passenden „Umfrage“ beauftragt, die die gewünschten „Fakten“ für eine angebliche Zustimmung der Deutschen zu einer „Jamaika-Koalition“ fabrizieren sollte. Das klappte atemberaubend, um nicht zu sagen verdächtig schnell. Schon gleich am Tag nach der Wahl konnte die ARD mit Schützenhilfe von Infratest Dimap ihre Jamaika-Propaganda verbreiten. Bei der FAZ vom 26.09.2017 lesen wir dazu: „Die Bildung einer sogenannten Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen würde laut einer Umfrage von der Mehrheit der Bürger positiv gesehen. 57 Prozent der Befragten fänden laut ARD-„Deutschlandtrend“ eine solche Regierung gut oder sehr gut. Das seien 34 Prozentpunkte mehr als noch am Wahltag.“

Plötzlich alle Jamaika-Fans - oder nur die üblichen Umfragemärchen?


Binnen eines Tages soll also die Akzeptanz eines schwarz-grün-gelben Einheitsbreis bei den Deutschen um mehr als das Doppelte zugenommen haben. Das dürfte politisch kaum glaubwürdig sein. Erklärbar sind solche „Umfragewerte“ nur durch manipulative Suggestivbefragungen anhand des bereits vorliegenden Wahlresultats und der gleichsamen Behauptung, dass es sowieso keine andere Option gäbe. Infratest Dimap kann in der Kürze der Zeit keine auch nur halbwegs als repräsentativ geltende Menge an Bürgern befragt haben, was ohnehin generell der gängige Trick solcher „Umfragen“ ist, um die manipulierte „Meinung“ kleiner Minderheiten auf die Gesamtheit hochzurechnen. Ausgerechnet beim selbsternannten „ARD-Faktenfinder“ des Herrn Ginseng ist dieser Schwindel jedoch unentdeckt durchgegangen. Seltsam, oder?

Echter Wählerwille: Warum nicht mit der AfD regieren?

Aber mit Hilfe dieses Umfrageschwindels lassen sich nun die passenden Schlagzeilen erdichten und am Ende glauben die meisten Deutschen wohl tatsächlich, dass (außer ihnen selbst) ganz viele andere Deutsche den schwarz-grün-gelben Scheißdreck mit Merkel an der Spitze gut finden. Die etablierten Medien verschweigen bei ihrer Jamaika-Propaganda jedoch ganz bewußt, dass es noch eine andere, viel zwingendere Option gäbe, die mit dem Jamaika-Gedöns übertönt werden soll: Wenn es nämlich wirklich nach dem Willen der Wähler ginge, dann müsste die AfD in die neue Regierungskoalition einbezogen werden!

Mal ganz abgesehen davon, dass die AfD auch nichts anderes ist, als alter Wein in neuen Schläuchen, aber sie hat nun mal in der Wählergunst ganz klar die Nase vorn vor den abgehalfterten Systemparteien FDP und Grüne. Während FDP und Grüne lediglich bei 7 bis 8 Prozent herumkriechen, hat die AfD auf Anhieb über 12 Prozent erreicht. Das heißt: Über 12 Prozent der Wähler wollen, dass die AfD politische Macht bekommt und das dürfte in einer echten Volksherrschaft doch wohl nicht ignoriert werden, oder? Dennoch sorgt die etablierte Polit- und Medienmafia dafür, dass sofort nach der Wahl eine schwarz-grün-gelbe Jamaika-Propaganda inszeniert wird, um den wirklichen Wählerwillen mit Desinformation und Umfragemanipulationen im Nachherein umzudeuten. So lange, bis alles es glauben.

Unabhängig davon, dass Deutschland nach wie vor von den westlichen Siegermächten kontrolliert wird und eine in der BRD gebildete „Regierung“ niemals frei und souverän für unser Volk regieren darf: Wenn die Regierungsbildung so offenkundig manipuliert und der Wählerwille verfälscht wird, dann merkt hoffentlich bald auch der Dümmste, wie nah Jamaika uns hierzulande wirklich ist: La banana republica…, wohl bekomm`s!

Montag, 25. September 2017

Dümmerland glaubt „gewählt“ zu haben: Das Volk wird weiter gemerkelt



Der gemeine Bundesbürger wird es einfach nicht los, das verlockende Gift der Demokratie. Auch bei der gestrigen Bundestagswahl 2017 glaubten wieder erschreckend viele, irgendetwas Wählbares zu erkennen. Dass sie damit vor allem dem Staatsapparat als solches die unverdiente Legitimation erteilten, begreifen sie einfach nicht. Der Urnengang ist halt eine Bürgerpflicht und auf gehorsame Pflichterfüllung versteht sich der Deutsche nach wie vor sehr gut. Die Wahlbeteiligung stieg sogar um ca. 2,6 Mio. Wähler von 71,5 (2013) auf 76,2 Prozent an. Vermutlich vor allem Jungwähler, die schon mit 16 Lenzen, frisch aus der staatseigenen Lehranstalt entsprungen, zum Urnengang verleitet wurden. Gelernt ist gelernt.

"Teile und herrsche" - nirgends klappt es besser als in unserer "Demokratie"


Erfreulich durchaus, dass das Merkel-Flüchtlings-Regime weiter an Boden verloren hat. Im naiven Glauben daran, dass die „AfD“ eine wirkliche Alternative sei, verhalfen über 5 Mio. ehemalige Wähler der Altparteien dem staatlichen „U-Boot“ in den Bundestag. Wie immer, wenn der verzweifelte bürgerliche Wähler kaum noch ein und aus weiß, nützt das garantiert auch der FDP, die nach einer Wahlperiode Abstinenz wieder zurück an die fetten Tröge kehren darf. Falls ehemalige CDU-Wähler der Merkel damit eins auswischen wollten, haben sie ein wunderschönes Eigentor geschossen, denn mit der FDP treibt es die CDU besonders gern, wenn es um eine Regierungsbildung geht.

Merkel ließ bereits ungeachtet des deutlich schlechteren Abschneidens ihrer Partei verlauten, dass sie sich auf jeden Fall zur Regierungsbildung beauftragt fühle. Keine Überraschung, denn dazu fühlen sich die Mächtigen seit Jahrzehnten stets beauftragt. Diese Floskel bekommt der Wähler nach jeder Wahl zu hören, egal welchem der staatlich kontrollierten Blockflötenvereine er seine Stimme gegeben hat und was damit wirklich bezwecken wollte. Ungeachtet der einen oder anderen vermeintlichen „Protestpartei“ finden sich grundsätzlich bei jeder Bundestagswahl ausreichend etablierte Parteien, die miteinander koalieren können, um eine Vasallenregierung nach den Wünschen ihrer westlichen Freunde von EU und USA zu bilden.

Inszenierter Skandal: Medien und Geheimdienste wussten bescheid


Dass selbst die „AfD“ in eine solche prowestliche Koalition passen würde, kann bestenfalls naive Dummerchen überraschen. Denn tatsächlich finden sich unter hochrangigen Funktionären dieses „gärenden Haufens“ zahlreiche „Trojaner“ unter falscher Flagge. Der prominenteste unter ihnen, Frauke Petry, sorgte gleich nach dem Wahljubel für einen inszenierten „Skandal“, von dem die etablierten Medien offenbar schon länger wussten und das Ganze entsprechend gut vorbereitet ausschlachten. Petry verkündete auf der Pressekonferenz ihrer Partei nach dem gestrigen Wahlerfolg, dass sie nicht der Bundestagsfraktion angehören wolle und verließ den Saal. Für die Medien der große Knüller, für parteiinterne Kenner ein alter Hut. Viele nichtsahnende Wähler dürften jedoch einen ziemlichen Schrecken bekommen haben und das war denn wohl auch der Sinn der Übung.

Ja, dieser EINE Trojaner vielleicht schon, aber die vielen anderen...?


Schon während des Bundestagswahlkampfes 2013 erreichten den „Alternative Newsletter“ (AN) mehrere Hinweise aus unterschiedlichen Quellen, dass die gescheiterte Unternehmerin Frauke Petry offenbar geheime Kontakte zur US-Regierung unterhielt und öfters in der US-Gesandtschaft gesehen worden sein soll.  Der AN vom 17.10.2013 wörtlich: „Dort hätten die US-Diplomaten in einem fröhlichen tête-à-tête (franz. für „vertrauliches Gespräch“) den Anti-EURO-Kurs der AfD begrüßt. Damit entfalle die Währungskonkurrenz. Der US-Dollar werde weiterhin als „world reserve currency“ die Weltfinanzen dominieren. Getreu des Mottos „Money oils the World“ bedeutete dies die Zementierung der US-Weltherrschaft mit finanziellen Mitteln. Frauke Petry habe brav zugesichert, weiterhin an der Zerstörung der europäischen Einheitswährung EURO mitzuwirken, so dass kein Gegengewicht zu den USA entstehe.“ Der AN berichtet weiter: „Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen heißt es, die US-Diplomaten seien von der devoten Petry so begeistert gewesen, dass sie das AfD-Sternchen mehrfach zum „Gedankenaustausch“ in die US-Mission einbestellen. So nennt man im Diplomatensprech die Entgegennahme von Instruktionen. Frauke Petry ist nie durch kritische Statements aufgefallen, hat nie die Frage der fehlenden deutschen Souveränität aufgeworfen und meidet das Thema „Grundgesetz versus Verfassung“ wie der Teufel das Weihwasser.“

Das interessante an den Vorwürfen im AN-Bericht: Sie wurden von Frau Petry bis heute niemals bestritten, was als schweigende Zustimmung gewertet werden kann. Petry hat also tatsächlich Kontakt zur US-Regierung. Das wirft viele Fragen auf und rückt ihr ganze Politkarriere mit der AfD in ein ganz anderes Licht: Hatte Petry die Aufgabe, mit der AfD den Euro zu bekämpfen, um den US-Dollar zu stärken? Dass die US-Geheimdienste in jeder oppositionellen Bewegung weltweit mitmischen, ist kein Geheimnis. Mal um zu eskalieren, mal um zu spalten und zu zerstören. Sollte Petry mit der AfD die Spaltung der nationalen Kräfte verstärken und weiter aufrechterhalten?

Unterstützt hat die „AfD“ mit oder ohne Petry und ihre US-Hintermänner dieses Ziel über die letzten Jahre zweifellos, wenngleich es auch nicht sonderlich schwer war, denn die nationale Opposition war schon immer leicht auseinander zu dividieren. Teile und herrsche – dieses verhängnisvolle Prinzip funktioniert in der „Demokratie“ besser als in jeder anderen Staatsform, im Kleinen wie im Großen. Nicht nur aufgrund interner Machtkämpfe ist heute schon absehbar, dass die „AfD“ entweder schnell wieder eingehen wird oder andernfalls zwangsläufig eine etablierte Systempartei wie die Grünen werden muss. Denn wirklich grundlegend etwas verändern kann keine Partei innerhalb des von den US-Besatzern geschaffenen BRD-Systems. Auch das gehört zum Wesen ihrer „Demokratie“.

Vor jeder Wahl hören wir die gleichen Träumereien: Wenn eine "alternative Partei" wie jetzt die „AfD“ doch nur über 50% der Stimmen bekäme, dann könnte sie doch ganz alleine regieren. Eine lustige, naive Vorstellung, die gar nicht so wenige hegen. Bei einer Bundestagswahl ist es aber nahezu ausgeschlossen, dass eine einzelne Partei über 50% der Stimmen erhält. Das hat nicht einmal die NSDAP zu ihren Hochzeiten am Ende der Weimarer Republik geschafft. Und die CSU schaffte es in der Vergangenheit auch nur in Bayern. Aber selbst wenn es so wäre: Auch eine solche Ein-Parteien-Regierung hätte im bestehenden System keine Chance, im Alleingang alle nötigen Entscheidungen durchzusetzen. Dafür hat das System bereits vorgesorgt, ohne Zweidrittel-Mehrheiten lässt es sich von nichts und niemandem runterfahren und durch ein besseres ersetzen.

So werden wir also auch die nächsten vier Jahre weiter gemerkelt. Böse Zungen behaupten, dass das auch genau die Kernaufgabe von „Herausforderer“ Martin Schulz gewesen sei: Merkels CDU als rechnerisch stärkste Partei erhalten. Ein glänzender Erfolg für Schulz, der allerdings auch lange vorhersehbar war, denn selten hat die frühere Arbeiterpartei SPD einen abstoßenderen Kandidaten aufgestellt, als mit diesem EU-Bonzokraten, der die Wähler ganz zwangsläufig nur in Richtung CDU treiben konnte. Mission erfüllt, nun darf er wieder zurück nach Brüssel oder bekommt einen Job bei den Rothschilds wie einst Herr Schröder.

Die Chance, dem System einen ernsthaften Imageschaden durch Wahlboykott zu versetzen, wurde leider wieder einmal vertan. Dabei beweisen gerade die bei jeder Wahl massiver werdenden Wahlteilnahme-Aufrufe in den etablierten Medien, wo der Schuh wirklich drückt: Das System als Ganzes hat vor nichts mehr Angst, als davor, seine offizielle Berechtigung zu verlieren. Die verliert es nur, wenn der Wähler den Urnengang versagt. Sinkt die Wahlbeteiligung stark ab, ändert das zwar nichts an den Prozentzahlen, aber die Günstlinge des Systems spüren dann sehr wohl, dass ihr verlogenes Theater durchschaut ist und von immer größeren Teilen des Volkes abgelehnt wird. Warum wohl ist die Wahlbeteiligung in irgendwelchen Bananenrepubliken so niedrig? Nicht weil die Leute nicht gerne über ihr eigenes Schicksal mitbestimmen wollten, sondern weil sie wissen, dass da oben sowieso immer die gleiche Machtclique sitzt, egal hinter welcher Partei sie sich gerade versteckt. 

Und kommt doch mal eine „neue“ Partei nach oben, dann sitzen die Trojaner schon von Anfang an mit drin und nichts ist so, wie es scheint. Eine schlimmer „Antisemit“ sei er, der neue „AfD-Führer“ Gauland, so machen uns BILD & Co. weis. Ja, ein schöner „Antisemit“ ist er, der Freimaurer Gauland, der Gründer einer jüdischen Stiftung in Berlin. Ach, das wußten Sie nicht? Dann wurden Sie wohl verarscht, so ein Pech, aber bei der nächsten Wahl wird sicher alles besser, oder?
 

Sonntag, 17. September 2017

Pfeifen Sie auf das Promi-Wahlgedöns: Nichtwählen ist die letzte Macht des Volkes!



Im aktuellen Bundestagswahlkampf haben die etablierten Medien zum letzten Gefecht geblasen: Jetzt kommen die Promis ins Spiel! Die Machteliten und ihre Hofberichterstatter wissen längst, dass sich der normale Bürger kaum noch für die verlogenen Politiker interessiert, die auf seine Kosten goldene Berge mit ihrem Parlamentsgeschwätz scheffeln. Darum reduzieren die Medien auch alles auf zwei Kandidaten: Merkel und Schulz. Pest und Cholera. Zwei Seiten der gleichen Medaille des Volksbetrugs. Aber viel wichtiger ist den Herrschenden, dass die Wahlbeteiligung stimmt, denn nur damit kann sich das System überhaupt noch legitimieren. Aber wie treibt man das Wahlvolk am besten zu den Urnen?

Weder geheim noch Waffe, sondern einfach nur peinlich...


Wo Politiker als Identifikationsfiguren versagen, bleiben dem System nur noch seine Promis, die in der Regel von der Gunst der etablierten Medien abhängig sind und überdies mit ihren Engagement nicht selten am Tropf großer Medienkonzerne bzw. öffentlich-rechtlicher Anstalten hängen. Mit Promis aus Funk, Fernsehen und Musik findet eine sehr hohe Identifikation im Volk statt. Durch die tägliche Dauerbestrahlung auf allen Kanälen haben Promis den höchstmöglichen Stellenwert für Otto Normalzuschauer. Jeder kennt sie, sie haben viele Fans, die ihren Idolen alles nachäffen und alles toll finden, was ihre Promis so machen. Was liegt also näher, als Promis für die Wahl trommeln zu lassen?

Seichtes Geträller alleine genügt wohl nicht mehr...


In den letzten Tagen offenbarten zahlreiche Promis, was sie wählen. Etablierte Propagandamedien wie BILD, SPIEGEL, FOCUS & Co. griffen es dankbar auf und sorgten für die gewünschte Verbreitung im Volk. Die Liste der Promis wird jeden Tag länger und peinlicher. Ganz aktuell hat sich auch die englisch trällernde ESC-Gewinnerin Lena Meyer-Landrut dazu hergegeben, plumpe Wahlwerbung für die Asylantenkanzlerin Merkel zu betreiben. Darüber berichtet bezeichnenderweise die BILD-Zeitung vom 17.09.2017 exklusiv und großflächig. Ebenso wie vor ein paar Tagen über die Schaustellerin, pardon Schauspielern Sophia Thomalla, die sich ganz im Sinne des Springerkonzerns ebenfalls als Angehörige des „Team Merkel“ outet.

Die Offenlegung des Wahlgeheimnisses hat derzeit Hochkonjunktur bei vielen Promis von der strunzblöden Katzenberger bis zum Schmalzsänger Carpendale. Der SPIEGEL z.B. brachte gleich eine ganze Fotoserie über verschiedenste Promis und ihre Parteivorlieben. Wer in der Gunst dieser Promis die Nase vorne hat und ob sie wirklich wählen, was sie behaupten, spielt gar keine Rolle. Es geht bei dieser Promi-Masche um eine ganz andere Botschaft: Seht her, wir Promis sind die guten Vorbilder, wir gehen wählen – also liebe Fans und Bürger, geht bitte auch wählen so wie wir es tun!

Plumpe PR-Masche mit Promis

Sehr unvorteilhaft getroffen, aber hauptsache Wahlpropaganda


Bei diesem peinlichen Promigedöns wird natürlich verschwiegen, dass es diesen auserwählten Großverdienern aus Funk und Fernsehen völlig scheißegal sein kann, was aus unserem Land wird und ob unser Volk eine Zukunft hat. Denn sie selber sind reich genug, um sich überall dort auf der Welt niederlassen zu können, wo es ihnen gut geht. Sie brauchen sich nicht darum zu sorgen, ob sie im Alter arm sind oder ob ihre Stadt immer mehr von fremdländischen Horden überflutet wird. Nein, diese Leute ziehen sich in reiche Gegenden zurück oder leben wie die Promis in den USA hinter hohen Mauern in gut geschützten Luxusghettos, wo sie ihr Leben in vollen Zügen genießen können. Wenn wir Deutschen in Zukunft kaum noch von unserer Arbeit leben können, wenn die Überfremdungspolitik dieses Systems unser Volk zerrüttet hat und wenn wir nichts mehr sind als gläserne Kontosklaven in einer digitalen Überwachungsdiktatur, dann leben diese Promis ganz woanders, abseits von unseren Problemen, als Privilegierte der Machteliten.

Tatsächlich sind alle diese Promis, die sich für das Wahltheater instrumentalisieren lassen, ganz und gar keine guten Vorbilder, sondern willfährige Lakaien. Aus welchen Gründen auch immer, sei es Abhängigkeit von Konzernen, Wohlgefallen gegenüber einflussreichen Medien oder teilweise sogar konkrete Zugehörigkeit zu machtelitären Zirkeln, soll uns nicht interessieren. Fest steht, dass diese Leute selbst bei ihren „politischen Statements“ ihre ganze geistige Armseligkeit demonstrieren. Genau das ist aber auch ihre Funktion, denn von solchen Promis lassen sich vor allem Konsumenten aus der so genannten „Unterschicht“ ansprechen, die ohnehin auf seichte Verblödungsunterhaltung anspringen.

Selbst VOX geht mittlerweile auf Dummenfang...


Für die Mittelschicht werden in diesem Bundestagswahlkrampf aber auch ganz neue Medienformate präsentiert und damit eine neue Dimension der Wahlbeteiligungs-Propaganda erreicht. Nicht nur die öffentlich-rechtlichen Bedürfnisanstalten schießen dank unserer Zwangsgebühren aus allen Rohren, sondern inzwischen sogar Abfall-Fernsehsender wie VOX. Von VOX sind wir in der Regel klassisches „Unterschichten“-Fernsehen à la RTL II gewöhnt. Nicht, weil es diese „Unterschichten“ immer gab, sondern weil gerade Privatsender wie VOX, RTL II, RTL, SAT1, ProSieben etc. sich der Aufgabe widmen, solche geistigen „Unterschichten“ mit ihrem gescripteten Verdummungsprogramm zu produzieren.

Nun also tut sich VOX ganz staatstragend dar mit einer vierstündigen „Dokumentation“ über sechs scheinbar zufällig ausgewählte, ganz normal wirkende Familien aus dem Volke. „Wir wählen! 6 Familien und ihre Parteien“ nennt sich das Propagandastück, das schon im Titel offenbar, worum es hier gehen soll: Gute und anständige Bürger gehen eben wählen und wer nicht wählen geht, ist automatisch ausgegrenzt und bäh. „Wir wählen – und Du?“ so müsste diese Inszenierung eigentlich heißen, denn so ist sie gemeint. Zufällig und normal ist bei dieser „Doku“ natürlich gar nichts, ganz im Gegenteil, alles ist gut durchdacht, um den Zuschauer wie einen Esel aufs Glatteis zu führen. 

Gegen jede Realität: Auch Ossis gehen bei VOX brav wählen


Ganz wichtig ist die Teilnahme einer typischen „Ossi-Familie“ aus Görlitz, denn gerade in Mitteldeutschland ist die Ablehnung des BRD-Systems, der BRD-Wahlen und vor allem von Merkels Überfremdungspolitik besonders groß. Die Mitteldeutschen gelten als deutlich wahl- und systemkritischer, als die Westdeutschen. Vielleicht ja deshalb, weil sie viel eher als der gestopfte Westdeutsche erkennen, dass die BRD im Grunde nicht anders funktioniert, als die ehemalige DDR. Nur noch perfider, perfekter, besser getarnt, mit Wohlstand übertüncht der aber langsam aber sicher in der breiten Masse weicht. Von daher ein schlauer Schachzug der VOX-Propagandisten, dass sie „ihre Ossis“ als gute vorbildliche Wähler verkaufen.

Es gibt ja immer noch viele gutgläubige Menschen im Lande, die immer wieder etwas Wählbares zu erkennen glauben, um ihr eigenes Gewissen als guter Demokrat zu beruhigen. Dafür wird ihnen auch immer wieder eine scheinbare „Alternative“ zu den etablierten Altparteien angeboten, mit der sie den etablierten Altparteien scheinbar eine „Lektion“ erteilen könnten. Das Ergebnis ist jedoch niemals, dass den Mächtigen wirklich eine Lektion erteilt wird, sondern dass mit diesem Trick lediglich die Wahlbeteiligung künstlich hochgepuscht wird und das System eine hohe Wahlbeteiligung als Erfolg feiern darf.

Wer sich den ganzen Schmus der „Wahlarenen“ und „Polittalks“ angeschaut hat, der müsste eigentlich gemerkt haben, dass die „Alternative für Deutschland“ (AfD) zwar scheinbar beschimpft, beleidigt und niedergemacht wird, aber dennoch immer mittenmang in allen Medien und allen wichtigen Sendungen dabei sein darf. Eine „Ehre“, die echten Systemgegnern noch nie zuteil wurde. Das mediale „AfD-Bashing“ ist leicht als geplanter Trick zu entlarven, wenn man sich mit Gründern und Machern dieser seltsamen Partei näher beschäftigt. Von Lucke über Petry bis Gauland stammen sie alle aus elitären Oberschichten, haben alle ihre Karrieren im System gemacht und wurden dabei von entsprechenden Stiftungen begleitet und finanziert. Die „AfD“ ist ein klassisches staatliches U-Boot, konstruiert von konservativen Machtkreisen im Zusammenspiel mit etablierten Medien, um potentielle Nichtwähler doch noch an die Urne zu treiben.

Dass sich mit Wählen und Wahlen nichts ändern und nicht beeinflussen lässt, das machen die politischen Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte überdeutlich. Nichts konnte das Volk verhindern, weder die Massenüberfremdung noch die Zwangsmitgliedschaft in EU und NATO noch die Abschaffung unserer Grenzen oder die Abschaffung unserer starken D-Mark. Der tiefe Fall vom Hochlohnland zum Billiglohnland konnte ebenso wenig verhindert werden wie der Ausverkauf unseres Volksvermögens durch Privatisierungen im großen Stil.

Die letzte Macht des Volkes besteht in diesen vordiktatorischen Zeiten an der Schwelle zum gläsernen Kontosklaven eines tyrannischen globalen Machtapparates nur noch darin, dem System die Legitimation zu verweigern. Wenigstens symbolisch. Oder sagen wir lieber: vorerst symbolisch, indem wir nicht mehr an diesem Wahltheater teilnehmen und uns nicht länger zu Helfershelfern dieser Scheindemokratie degradieren lassen. Wir wählen nicht! Wir verhelfen keinem Politiker zu seinem Posten, wir verhelfen keiner Partei zu einer Parteienfinanzierung auf unsere Kosten und vor allem: Wir geben diesem System keine Stimme! Vorerst symbolisch, denn wir geben die Hoffnung nicht auf, dass dieses System irgendwann auch ganz real vom Volke zum Teufel gejagt werden wird.

Wählen gehen sei ein wichtiges Recht, sagen uns die Propagandisten der Mächtigen. Wir antworten ihnen: Nichtwählen ist ein noch viel wichtigeres Recht, gerade weil heute mehr denn je sehen, dass wir mit Wählen nichts mehr ändern können.