Sonntag, 17. September 2017

Pfeifen Sie auf das Promi-Wahlgedöns: Nichtwählen ist die letzte Macht des Volkes!



Im aktuellen Bundestagswahlkampf haben die etablierten Medien zum letzten Gefecht geblasen: Jetzt kommen die Promis ins Spiel! Die Machteliten und ihre Hofberichterstatter wissen längst, dass sich der normale Bürger kaum noch für die verlogenen Politiker interessiert, die auf seine Kosten goldene Berge mit ihrem Parlamentsgeschwätz scheffeln. Darum reduzieren die Medien auch alles auf zwei Kandidaten: Merkel und Schulz. Pest und Cholera. Zwei Seiten der gleichen Medaille des Volksbetrugs. Aber viel wichtiger ist den Herrschenden, dass die Wahlbeteiligung stimmt, denn nur damit kann sich das System überhaupt noch legitimieren. Aber wie treibt man das Wahlvolk am besten zu den Urnen?

Weder geheim noch Waffe, sondern einfach nur peinlich...


Wo Politiker als Identifikationsfiguren versagen, bleiben dem System nur noch seine Promis, die in der Regel von der Gunst der etablierten Medien abhängig sind und überdies mit ihren Engagement nicht selten am Tropf großer Medienkonzerne bzw. öffentlich-rechtlicher Anstalten hängen. Mit Promis aus Funk, Fernsehen und Musik findet eine sehr hohe Identifikation im Volk statt. Durch die tägliche Dauerbestrahlung auf allen Kanälen haben Promis den höchstmöglichen Stellenwert für Otto Normalzuschauer. Jeder kennt sie, sie haben viele Fans, die ihren Idolen alles nachäffen und alles toll finden, was ihre Promis so machen. Was liegt also näher, als Promis für die Wahl trommeln zu lassen?

Seichtes Geträller alleine genügt wohl nicht mehr...


In den letzten Tagen offenbarten zahlreiche Promis, was sie wählen. Etablierte Propagandamedien wie BILD, SPIEGEL, FOCUS & Co. griffen es dankbar auf und sorgten für die gewünschte Verbreitung im Volk. Die Liste der Promis wird jeden Tag länger und peinlicher. Ganz aktuell hat sich auch die englisch trällernde ESC-Gewinnerin Lena Meyer-Landrut dazu hergegeben, plumpe Wahlwerbung für die Asylantenkanzlerin Merkel zu betreiben. Darüber berichtet bezeichnenderweise die BILD-Zeitung vom 17.09.2017 exklusiv und großflächig. Ebenso wie vor ein paar Tagen über die Schaustellerin, pardon Schauspielern Sophia Thomalla, die sich ganz im Sinne des Springerkonzerns ebenfalls als Angehörige des „Team Merkel“ outet.

Die Offenlegung des Wahlgeheimnisses hat derzeit Hochkonjunktur bei vielen Promis von der strunzblöden Katzenberger bis zum Schmalzsänger Carpendale. Der SPIEGEL z.B. brachte gleich eine ganze Fotoserie über verschiedenste Promis und ihre Parteivorlieben. Wer in der Gunst dieser Promis die Nase vorne hat und ob sie wirklich wählen, was sie behaupten, spielt gar keine Rolle. Es geht bei dieser Promi-Masche um eine ganz andere Botschaft: Seht her, wir Promis sind die guten Vorbilder, wir gehen wählen – also liebe Fans und Bürger, geht bitte auch wählen so wie wir es tun!

Plumpe PR-Masche mit Promis

Sehr unvorteilhaft getroffen, aber hauptsache Wahlpropaganda


Bei diesem peinlichen Promigedöns wird natürlich verschwiegen, dass es diesen auserwählten Großverdienern aus Funk und Fernsehen völlig scheißegal sein kann, was aus unserem Land wird und ob unser Volk eine Zukunft hat. Denn sie selber sind reich genug, um sich überall dort auf der Welt niederlassen zu können, wo es ihnen gut geht. Sie brauchen sich nicht darum zu sorgen, ob sie im Alter arm sind oder ob ihre Stadt immer mehr von fremdländischen Horden überflutet wird. Nein, diese Leute ziehen sich in reiche Gegenden zurück oder leben wie die Promis in den USA hinter hohen Mauern in gut geschützten Luxusghettos, wo sie ihr Leben in vollen Zügen genießen können. Wenn wir Deutschen in Zukunft kaum noch von unserer Arbeit leben können, wenn die Überfremdungspolitik dieses Systems unser Volk zerrüttet hat und wenn wir nichts mehr sind als gläserne Kontosklaven in einer digitalen Überwachungsdiktatur, dann leben diese Promis ganz woanders, abseits von unseren Problemen, als Privilegierte der Machteliten.

Tatsächlich sind alle diese Promis, die sich für das Wahltheater instrumentalisieren lassen, ganz und gar keine guten Vorbilder, sondern willfährige Lakaien. Aus welchen Gründen auch immer, sei es Abhängigkeit von Konzernen, Wohlgefallen gegenüber einflussreichen Medien oder teilweise sogar konkrete Zugehörigkeit zu machtelitären Zirkeln, soll uns nicht interessieren. Fest steht, dass diese Leute selbst bei ihren „politischen Statements“ ihre ganze geistige Armseligkeit demonstrieren. Genau das ist aber auch ihre Funktion, denn von solchen Promis lassen sich vor allem Konsumenten aus der so genannten „Unterschicht“ ansprechen, die ohnehin auf seichte Verblödungsunterhaltung anspringen.

Selbst VOX geht mittlerweile auf Dummenfang...


Für die Mittelschicht werden in diesem Bundestagswahlkrampf aber auch ganz neue Medienformate präsentiert und damit eine neue Dimension der Wahlbeteiligungs-Propaganda erreicht. Nicht nur die öffentlich-rechtlichen Bedürfnisanstalten schießen dank unserer Zwangsgebühren aus allen Rohren, sondern inzwischen sogar Abfall-Fernsehsender wie VOX. Von VOX sind wir in der Regel klassisches „Unterschichten“-Fernsehen à la RTL II gewöhnt. Nicht, weil es diese „Unterschichten“ immer gab, sondern weil gerade Privatsender wie VOX, RTL II, RTL, SAT1, ProSieben etc. sich der Aufgabe widmen, solche geistigen „Unterschichten“ mit ihrem gescripteten Verdummungsprogramm zu produzieren.

Nun also tut sich VOX ganz staatstragend dar mit einer vierstündigen „Dokumentation“ über sechs scheinbar zufällig ausgewählte, ganz normal wirkende Familien aus dem Volke. „Wir wählen! 6 Familien und ihre Parteien“ nennt sich das Propagandastück, das schon im Titel offenbar, worum es hier gehen soll: Gute und anständige Bürger gehen eben wählen und wer nicht wählen geht, ist automatisch ausgegrenzt und bäh. „Wir wählen – und Du?“ so müsste diese Inszenierung eigentlich heißen, denn so ist sie gemeint. Zufällig und normal ist bei dieser „Doku“ natürlich gar nichts, ganz im Gegenteil, alles ist gut durchdacht, um den Zuschauer wie einen Esel aufs Glatteis zu führen. 

Gegen jede Realität: Auch Ossis gehen bei VOX brav wählen


Ganz wichtig ist die Teilnahme einer typischen „Ossi-Familie“ aus Görlitz, denn gerade in Mitteldeutschland ist die Ablehnung des BRD-Systems, der BRD-Wahlen und vor allem von Merkels Überfremdungspolitik besonders groß. Die Mitteldeutschen gelten als deutlich wahl- und systemkritischer, als die Westdeutschen. Vielleicht ja deshalb, weil sie viel eher als der gestopfte Westdeutsche erkennen, dass die BRD im Grunde nicht anders funktioniert, als die ehemalige DDR. Nur noch perfider, perfekter, besser getarnt, mit Wohlstand übertüncht der aber langsam aber sicher in der breiten Masse weicht. Von daher ein schlauer Schachzug der VOX-Propagandisten, dass sie „ihre Ossis“ als gute vorbildliche Wähler verkaufen.

Es gibt ja immer noch viele gutgläubige Menschen im Lande, die immer wieder etwas Wählbares zu erkennen glauben, um ihr eigenes Gewissen als guter Demokrat zu beruhigen. Dafür wird ihnen auch immer wieder eine scheinbare „Alternative“ zu den etablierten Altparteien angeboten, mit der sie den etablierten Altparteien scheinbar eine „Lektion“ erteilen könnten. Das Ergebnis ist jedoch niemals, dass den Mächtigen wirklich eine Lektion erteilt wird, sondern dass mit diesem Trick lediglich die Wahlbeteiligung künstlich hochgepuscht wird und das System eine hohe Wahlbeteiligung als Erfolg feiern darf.

Wer sich den ganzen Schmus der „Wahlarenen“ und „Polittalks“ angeschaut hat, der müsste eigentlich gemerkt haben, dass die „Alternative für Deutschland“ (AfD) zwar scheinbar beschimpft, beleidigt und niedergemacht wird, aber dennoch immer mittenmang in allen Medien und allen wichtigen Sendungen dabei sein darf. Eine „Ehre“, die echten Systemgegnern noch nie zuteil wurde. Das mediale „AfD-Bashing“ ist leicht als geplanter Trick zu entlarven, wenn man sich mit Gründern und Machern dieser seltsamen Partei näher beschäftigt. Von Lucke über Petry bis Gauland stammen sie alle aus elitären Oberschichten, haben alle ihre Karrieren im System gemacht und wurden dabei von entsprechenden Stiftungen begleitet und finanziert. Die „AfD“ ist ein klassisches staatliches U-Boot, konstruiert von konservativen Machtkreisen im Zusammenspiel mit etablierten Medien, um potentielle Nichtwähler doch noch an die Urne zu treiben.

Dass sich mit Wählen und Wahlen nichts ändern und nicht beeinflussen lässt, das machen die politischen Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte überdeutlich. Nichts konnte das Volk verhindern, weder die Massenüberfremdung noch die Zwangsmitgliedschaft in EU und NATO noch die Abschaffung unserer Grenzen oder die Abschaffung unserer starken D-Mark. Der tiefe Fall vom Hochlohnland zum Billiglohnland konnte ebenso wenig verhindert werden wie der Ausverkauf unseres Volksvermögens durch Privatisierungen im großen Stil.

Die letzte Macht des Volkes besteht in diesen vordiktatorischen Zeiten an der Schwelle zum gläsernen Kontosklaven eines tyrannischen globalen Machtapparates nur noch darin, dem System die Legitimation zu verweigern. Wenigstens symbolisch. Oder sagen wir lieber: vorerst symbolisch, indem wir nicht mehr an diesem Wahltheater teilnehmen und uns nicht länger zu Helfershelfern dieser Scheindemokratie degradieren lassen. Wir wählen nicht! Wir verhelfen keinem Politiker zu seinem Posten, wir verhelfen keiner Partei zu einer Parteienfinanzierung auf unsere Kosten und vor allem: Wir geben diesem System keine Stimme! Vorerst symbolisch, denn wir geben die Hoffnung nicht auf, dass dieses System irgendwann auch ganz real vom Volke zum Teufel gejagt werden wird.

Wählen gehen sei ein wichtiges Recht, sagen uns die Propagandisten der Mächtigen. Wir antworten ihnen: Nichtwählen ist ein noch viel wichtigeres Recht, gerade weil heute mehr denn je sehen, dass wir mit Wählen nichts mehr ändern können.

Donnerstag, 7. September 2017

Aktenzeichen XY vom 06.09.2017: Ausländergewalt in Dortmund-Mengede vertuscht


Brutale, blutige Szenen gestern bei „Aktenzeichen XY“ im ZDF: Zehn Jugendliche gehen mit Messern, abgebrochenen Flaschenhälsen und Golfschläger auf zwei andere Jugendliche los, ein 17jähriges Mädchen wirft sich todesmutig dazwischen, die Opfer überleben. Ein Thriller mit Happyend, wie sie es im Fernsehen lieben. Ein Fall für den XY-Preis. Aber so ganz bei der Wahrheit bleiben die Aktenzeichen-Macher nicht, denn erwünscht ist nur die weibliche Heldin, die Herkunft der Täter hingegen soll lieber im Dunkel bleiben.

 

Ein Bahnhof im Nirgendwo?

Während die nominierte Kandidatin ausführlich vorgestellt wird, bleibt der Ort des Geschehens ebenso unerwähnt wie der Name des Bahnhofs, an dem es später zum Tötungsversuch kommen wird. Das ist ungewöhnlich, da es keinen Grund gibt, dies zu verschweigen und es für eine selbsternannte Ermittlungssendung essentiell sein sollte, alle grundlegenden Dinge wie Ort, Datum etc. zu nennen. Es sei denn, es sollte eine nachträgliche Recherche des tatsächlichen Falles durch Verschweigen erschwert werden?

Täter sind Marokkaner

Dieser Eindruck drängt sich im Nachhinein leider auf, denn der Ort des Geschehens, der Bahnhof Dortmund-Mengede, ist nicht das einzige Detail, das dem Zuschauer vorenthalten bzw. im Filmbeitrag falsch dargestellt wird. Dass die beiden Opfer Deutsch-Russen sind, erfährt der Zuschauer ebenso wenig wie die marokkanische Herkunft einiger Täter. Dabei wäre das durchaus relevant, weil es ein ganz anderes Licht auf den Fall geworfen hätte: Aus einer „Schlägerei unter Jugendlichen“ wäre ein Fall von blutigem Ausländerterror geworden. Sofern „Deutsch-Russen“ eine Bezeichnung für Russen (mit deutschem Schäferhund) sein sollte, wie wir das von den Medien kennen, wäre es sogar eine Schlägerei rein unter Fremden.

Verzerrte Realität bei Rudi Cernes Show

Aber das passt Politik und Medien schon seit Jahren nicht mehr ins Konzept, was sich mittlerweile auch beim ZDF-Flaggschiff „Aktenzeichen XY“ bemerkbar macht. So haben in den letzten Jahren die Fälle, wo Ausländer bzw. „Migranten“ Opfer von Gewalt sind, auffallend stark zugenommen. Und zwar sehr viel stärker, als in der Realität. In der Realität sind Ausländer, vor allem afrikanische, orientalische und osteuropäische Männer, überproportional oft Täter. Zuschauer von „Aktenzeichen“ könnten jedoch aufgrund der verzerrten Darstellung in Rudi Cernes Kriminalshow allmählich zu der irrigen Ansicht gelangen, dass „Migranten“ fast genauso häufig Verbrechensopfer werden, wie Deutsche. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Fälle mit ausländischen Tätern bei „Aktenzeichen XY“ deutlich ab, weil diesen nicht mehr so viel Sendezeit gewidmet wird. Auch in der Sendung vom 06.09.2017 stand gleich im ersten Fall wieder eine Ausländerin als Opfer im Mittelpunkt. 

Bei "Aktenzeichen" keine Marokkaner zu erkennen...


Diese Verzerrung des realen Verbrechengeschehens spiegelt sich auch im Beitrag zum XY-Preis wider. Die Herkunft von Opfern und Tätern wird komplett verschwiegen und stattdessen politisch korrekt von „Jugendgewalt“ gesprochen, so als seien deutsche Jugendliche generell auch solche aggressiven Messerstecher wie Kanaken. Im Filmbeitrag werden die Angreifer denn auch optisch nicht wie Marokkaner dargestellt, sondern teilweise sehr markant als blonde, hellhäutige Jungs in den Mittelpunkt gerückt, einer sogar mit einer skinheadmäßigen Glatze. Das ist eine klare Irreführung, denn der 17jährige Haupttäter und sein 19jähriger Bruder sind den wenigen Presseberichten zufolge Marokkaner aus Castrop-Rauxel.

Tatablauf spricht für Kanakengang

Und der Tatablauf spricht stark dafür, dass weitere Kanaken zu der Angreifergruppe gehört haben müssen, weil das Verhalten typisch für Kanaken ist: Sie fühlten sich provoziert, mobilisierten am nächsten Bahnhof ihre Gang zusammen und fuhren zurück nach Mengede, um sich zu rächen. Eine blutige Rachegeschichte, wie sie bei Kanaken sehr oft vorkommt. Jeder weiß das, nur „Aktenzeichen“ gibt sich ahnungslos. Dabei berichteten lokale Medien wie die WAZ vom 26.02.2017 bereits am Tag danach ausführlich über die Herkunft von Tätern und Opfern. Ausführlicher, als Polizei und Staatsanwaltschaft: Die Behörden verschwiegen die Herkunft der Täter nämlich genau so, wie es „Aktenzeichen“ tat.

Keine Heldin in den Medienberichten

Insgesamt war die Zahl der Medienberichte im Februar sehr überschaubar. Ausgerechnet Blätter wie die BILD-Zeitung brachten überhaupt keine großen Schlagzeilen. Eines fiel bei der Berichterstattung in den Tagen nach der Tat jedoch auf: Von einer weiblichen 17jährigen Heldin, die die zehnköpfige Gang alleine in die Flucht geschlagen haben soll, war nirgends die Rede. Das ist zumindest ein wenig erstaunlich, denn gerade für solche Heldengeschichten haben Journalisten sonst eine gute Nase und hätten sich die mutige Tat der Saskia Jürgens doch sicher nicht entgehen lassen. Stattdessen taucht die Heldin erst jetzt in den Medien auf, am Tag der Ausstrahlung von „Aktenzeichen XY“, also am 06.09.2017 oder danach. Aber wer prüft schon so genau das Datum, wenn er jetzt erst nach Berichten sucht?

späte Heldin: Im Februar berichtete noch niemand über sie


Wer hat Angst vorm kleinen Mädchen?

Das 17jährige Mädchen soll also mitten ins Kampfgeschehen hineingerannt und die zehnköpfige Gang in die Flucht geschlagen haben. So jedenfalls sieht es im Film aus. Angesichts der hemmungslosen Brutalität dieser Kanaken, die vor Mord und Totschlag nicht zurückschrecken und schwer bewaffnet sind, erscheint diese Darstellung leicht überzogen. Gerade auch vor dem Hintergrund, dass Frauen in solchen Kulturkreisen überhaupt nichts gelten, erscheint es sogar ein wenig fragwürdig. Dass das Mädchen irgendwie geholfen haben mag, soll nicht in Abrede gestellt werden, aber dass eine Kanakengang vor einem kleinen Mädchen wegläuft, ist bar jeder Wirklichkeit. Viel wahrscheinlicher ist es, dass die Gang sowieso schon wieder abziehen wollte, bevor die Bullen kommen. Auf WDR am 27.02.2017 heißt es: "Als Zeugen dazu kamen, sind die Täter dann geflohen.“ Von speziell EINER Zeugin ist keine Rede. 

XY... ungelöst: Warum flieht die Kanakengang vor einer 17jährigen?


Fünf Täter schon in der Nacht gefasst

Eine weitere Ungereimtheit: Laut „Aktenzeichen“-Beitrag sollen sich drei Personen aus der Tätergruppe freiwillig der Polizei gestellt haben und dadurch erst die Identität der weiteren Mittäter preisgegeben haben, die laut Beitrag vorher noch „im Dunkeln“ blieben.  Im Beitrag ist es taghell, als die drei im Polizeirevier erscheinen, also wohl frühestens der nächste, vielleicht auch der übernächste Tag. Das wird nicht genau verraten. Dafür verriet der WDR bereits am 27.02.2017 (Quelle: ebenda), dass die Polizei nicht erst auf die drei "Freiwilligen" warten musste, sondern schon in der Nacht nach der Tat fünf Männer vorläufig festnehmen konnte. Beim WDR heißt es: „In der Nacht wurde der gesamte Bahnhofsvorplatz und Busbahnhof in Dortmund-Mengede zeitweise  als Tatort abgesperrt. Dann wurde er und auch die Umgebung von einer Hundertschaft der  Polizei nach verdächtigen Gegenständen abgesucht. Auch ein Polizeihund wurde eingesetzt. Anschließend konnte die Polizei fünf Männer vorläufig festgenehmen.“

Fünf Täter waren schneller verhaftet, als "Aktenzeichen" glaubt


Alles in allem bleibt ein fader Beigeschmack nach dem Genuss des „Aktenzeichen“-Beitrags. Schon während des Films fragte man sich, warum so nebulös aus dem Off zu uns gesprochen wurde. Das wurde klar, sobald man begann, nach Medienberichten über den Fall zu suchen. In der Realität ein Fall von blutigem Ausländerterror, bei dem die Herkunft eine maßgebliche Rolle spielt – bei „Aktenzeichen“ als Jugendgewalt banalisiert, bei der nichts mehr auf den wahren Kern hindeuten sollte. Damit schützen die selbsternannten Verbrechensaufklärer im ZDF eindeutig die Falschen und lassen den Bürger wieder einmal im Unklaren über das tatsächliche Ausmaß der multikriminellen Zustände, die uns die Überfremdungspolitik ALLER etablierten Parteien beschert.

Das zu sagen und auch so darzustellen erfordert offenbar mittlerweile wirklich Zivilcourage und hätte auch einen Preis verdient. Den von „XY“ allerdings besser nicht.




(Falls der Beitrag beim ZDF nicht mehr abrufbar ist, den gibt’s auch bei Youtube: "AktenzeichenXY: Merkwürdig, Angreifer allesamt blonde Buben, keine Spur von marokkanischem Aussehen")

Samstag, 2. September 2017

Woran starb CDU-Politiker Axel Bernstein wirklich? Warum werden die Todesumstände geheim gehalten?



In Heim und Garten ist immer größte Vorsicht angebracht, denn der Tod lauert an jeder Ecke. Zumindest, wenn wir den offiziellen und von den Medien gerne überdramatisierten Statistiken Glauben schenken. Denn in vertrauter Umgebung sterben deutlich mehr Menschen, als im Straßenverkehr. Die Zahl liegt offiziell im Schnitt zwischen knapp 9.000 bis knapp 10.000 erfassten Todesfällen im trauten Heim pro Jahr (Quelle z.B. SPIEGEL). Hört sich gewaltig an, aber bei über 40 Millionen Privathaushalten in Deutschland (2016) relativiert sich das ganz schnell. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand im eigenen Haushalt durch einen Unfall stirbt, liegt bei unter 0,25 Prozent – also Nullkommanichts, passiert quasi fast nie.

BILD war anfangs mißtrauisch und witterte einen "Krimi". Zu Recht?


Dennoch soll ausgerechnet der 43jährige CDU-Landtagspolitiker Axel Bernstein aus dem schleswig-holsteinischen Wahlstedt zu diesen seltenen 0,25 Prozent gehören. Er war am 24. August 2017 überraschend gestorben. Angeblich soll er in seinem eigenen Garten „gestolpert“ oder“ gestürzt“ sein, so genau weiß man es nicht oder will es uns nicht sagen. Quelle der Todesmeldung sind die „Kieler Nachrichten“ (KN), zumindest bezogen sich zunächst alle anderen Medien auf den Bericht der KN, die behauptet hatte, Bernstein sei auf seinem Grundstück „gestürzt“. Dass dies ein sehr seltenes Ereignis ist, machte wohl auch die BILD-Zeitung mißtrauisch. Dort hieß es am 26.08.2017: „Krimi um Tod von CDU-Politiker: Laut „Kieler Nachrichten“ soll Axel Bernstein vergangenen Donnerstagnachmittag im Garten gestürzt sein. Doch die Umstände sind höchst rätselhaft! Wie starb Bernstein wirklich?“

Nun weiß man, dass die BILD-Zeitung meist sehr gut informiert ist, dies aber in der Regel nur andeutungsweise preisgibt. Zumindest war die BILD das einzige Blatt, das in dem überraschenden Todesfall einen „Krimi“ sah. Das kann Auflagenstrategie sein, aber vielleicht auch eine gewisse Ahnung oder Erfahrung bei Todesfällen von Politikern. Wenn jemand allgemein als gesund und munter gilt und dann plötzlich im besten Alter stirbt, dann wirft das Fragen auf. Diese sollten durch ein Todesermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Kiel ausgeräumt werden. Doch das gelang ganz und gar nicht. Zwar verkündeten die Medien brav und gleichgeschaltet die offizielle Obduktionsversion der Staatsanwaltschaft, aber die wirklichen Todesumstände bleiben weiter im Dunkeln.

Der Tod des CDU-Politikers sei „aufgeklärt“, schlagzeilte das Hamburger Abendblatt am 30.08.2017. Im Artikel jedoch hieß es dann, dass die Verlautbarung der Staatsanwaltschaft nur „indirekt“ die Sturz-Theorie bestätige. Wieso nur indirekt? Eine Obduktion müsste doch ganz klar offenbaren, ob jemand an den Folgen eines Sturzes starb oder nicht. Und vor allem: Worüber war der Mann denn gestürzt und wie genau war er gestürzt, dass er daran sogar gestorben war? Darüber erfährt die Öffentlichkeit bislang gar nichts. Nun kommt es ja häufig vor, dass man im Garten stolpert, aber daran stirbt so gut wie nie jemand. Warum starb Bernstein an einem solchen „Sturz“?

Die Staatsanwaltschaft macht aus dem Obduktionsergebnis ein großes Geheimnis. Bekannt gab sie nur, dass „Fremdverschulden“ angeblich ausgeschlossen werden könne. Wohl in der Hoffnung, dass sich damit alle zufrieden geben und die Todesursache „Unglücksfall“ als gegeben akzeptieren. Aber war Bernstein nun eigentlich im Garten „gestützt“ oder in seiner Garage? Den Kieler Nachrichten vom 30.08.2017 konnten wir zwar entnehmen, dass die „Ermittlungen beendet“ seien, aber weiter hieß es dort: „Der 43-jährige Landtagsabgeordnete war in der Vorwoche leblos in seiner Garage aufgefunden worden.“. Das war jetzt ein ganz neuer Aspekt, denn die Garage ist nicht der Garten. Warum lag Bernstein leblos in seiner Garage, wenn er doch im Garten „gestürzt“ war? Und wie wahrscheinlich ist es, dass jemand nach einem „Sturz“ sofort tot ist und keinerlei Hilfe mehr herbeirufen kann? Hat der Mann nach dem „Sturz“ keinen Mucks mehr von sich geben können? Hat kein Nachbar oder Familienmitglied Schmerzensschreie bzw. Hilferufe gehört?

Fremdverschulden ausschließen besagt nichts - es ist oft nicht nachweisbar!


Dass ein „Fremdverschulden“ ausgeschlossen werden kann, ist überhaupt kein Beleg für einen Unglücksfall. Tatsächlich ist ein Fremdverschulden bei vielen Morden nicht nachweisbar, z.B. wenn jemand absichtlich kräftig geschubst oder irgendwo herunterstoßen wird. Dahinter kann sich eine klare Tötungsabsicht verbergen, die jedoch quasi nie nachweisbar sein kann, weil sie einfach keine Spuren hinterlässt. In manchen Zeitungen wie z.B. der MOPO vom 30.08.17 heißt es dann auch ganz vorsichtig, dass Bernstein „wohl“ durch einen Unfall gestorben sei. Ein klares Indiz, dass der Fall alles andere als geklärt ist. Wenn die Staatsanwaltschaft sagt, es „ist von einem Unglückfall auszugehen“, dann klingt das auch eher wie ein Befehl, denn wie eine seriöse Klärung der Todesumstände.

Doch warum sollte Axel Bernstein mit Absicht getötet worden sein? Ein politisches Motiv ist nicht erkennbar, denn der Landtagsabgeordnete war voll und ganz ins Establishment integriert, total angepasst und stromlinienförmig. Streitbare Aussagen oder Initiativen gingen ebenso wenig von ihm aus, wie interne Grabenkämpfe. Zwar bewegte sich der studierte Historiker auf dem schwierigen Gebiet der Innenpolitik, war aber auch hier ein regelrechter Leisetreter, der niemandem wirklich auf die Füße trat. Zuletzt hatte sich Bernstein zwar auf seiner Webseite deutlich gegen die linksextreme Gewalt beim G20-Gipfel in Hamburg geäußert, aber das war allgemeiner Konsens bei den meisten Politikern. Das Mitglied der Freimauerloge Lions Club sorgte sich in seinem letzten Tweet auf Twitter um die „Zuverlässigkeit unseres Partners USA“, aber das verdient sicher keine Überbewertung, denn Bernstein war voll auf Merkels Linie und stand fest hinter der Strategie des Ausbaus des Überwachungsstaates nach US-Vorbild.

Ein Tötungsmotiv könnte natürlich auch in seinem unternehmerischen Umfeld begründet sein, denn Bernstein war nach eigenen Angaben Unternehmensberater. Zusammen mit seiner Frau soll er die zurückliegenden Jahre eine „Agentur für Kommunikation und Politikberatung“ betrieben haben. Etwas seltsam ist allerdings, dass diese Agentur oder überhaupt eine Firma mit Bernsteins Namen seit 2007 weder im Unternehmens- noch im Handelsregister eingetragen war. Für ein reguläres Unternehmen äußerst fragwürdig. Generell geraten Unternehmensberater schnell ins Fadenkreuz, weil sie oftmals mitverantwortlich für Massenentlassungen und dubiose Firmenverkäufe sind. Bei Bernstein läßt sich jedoch übers Internet überhaupt nicht ermitteln, welche Firmen er beraten hat. Negative Schlagzeilen hat er in diesem Zusammenhang jedoch auch keine gemacht.

Bliebe noch das private Umfeld, dass in den meisten Tötungsfällen ursächlich ist. Während Morde aus politischen Gründen eher selten sind, gehören Neid, Hass und Eifersucht zu den klassischen Mordmotiven. Diese finden wir hauptsächlich im Privat- und Beziehungsleben. Anhaltspunkte ergeben sich aber für uns Außenstehende auch hier nicht. Nach Außen hin gibt es keinerlei Details aus Axel Bernsteins Privatleben, was auch völlig in Ordnung ist.

Doch gerade weil es eigentlich kein erkennbares Motiv für eine Tötungsabsicht gibt, stellt sich umso mehr die Frage, warum die Staatsanwaltschaft beim Obduktionsergebnis dermaßen auffällig mauert? Immerhin war Axel Bernstein als Politiker und gewählter Abgeordneter eine Person des öffentlichen Lebens, ja der Zeitgeschichte. Und die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu erfahren, unter welchen Umständen genau der Mann ums Leben kam. Andernfalls könnte ja jeder beliebige Politiker hierzulande einfach umgebracht werden und die Öffentlichkeit würde es nie erfahren, weil die Details unterm Deckel bleiben. Bei einer Person des öffentlichen Lebens darf in so einem Fall auch kein Datenschutz gelten, denn die Geheimhaltung des vollständigen Obduktionsergebnisses steht dem Grundgedanken des Rechtsstaates entgegen.

Vielmehr haben wir alle einen Anspruch darauf, dass das Obduktionsergebnis vollständig veröffentlicht wird, um sicher zu sein, dass wirklich nichts unklar bleibt oder vertuscht wird. Immerhin wäre es ja auch denkbar, dass die Todesumstände ein wenig „heikel“ sind und geheim gehalten werden, weil es der CDU im Bundestagswahlkampf unangenehm wäre, wenn die Todesumstände bekannt würden. Das soll keine Spekulation sein, aber wenn ein Politiker z.B. an einer Überdosis stirbt oder in Folge eines Ehekrachs wegen einer Geliebten, dann wäre das schon etwas, dass eventuell negativ auf den Wahlkampf der Partei durchschlägt. Genau das darf aber kein Grund sein, die Todesumstände unter Verschluss zu halten, denn das wäre nichts anderes als Korruption und Manipulation.

Die bisherigen Informationen klären nichts auf, sondern werfen weitere Fragen auf und erhalten die Ungewissheit, ob hier wirklich nur ein Unfall passierte.