Dienstag, 31. Oktober 2017

Alarm bei 112 – die Feuerwehr senkt ihre Standards für Migranten! Ist unsere Sicherheit durch einen ideologischen Flächenbrand bedroht?



Bei Deutschlands Feuerwehren ist Feuer unter dem Dach, es brennt gewissermaßen lichterloh in Bezug auf qualifizierten Nachwuchs. Schon seit Jahren werden deshalb Migranten, bei der Berliner Berufsfeuerwehr gar gezielt Türken, mit Werbekampagnen zum Dienst am Schlauch gelockt. Durch die von Asylantenkanzlerin Merkel angerichtete Flüchtlingsinvasion vor zwei Jahren stehen jetzt noch größere Massen an Ausländern parat, die von der Politik auf Teufel komm raus in alle möglichen Berufsausbildungen hineingedrückt werden sollen. Innenminister Thomas de Maiziere forderte deshalb schon im Herbst 2015 eine Absenkung unserer hohen Ausbildungsstandards zugunsten von „Flüchtlingen“. 

Propagiert die Abqualifizerung der Feuerwehr als Erfolg: Andy Grote


„Deutschland könne etwa an Schulen oder bei der beruflichen Ausbildung derzeit kaum an seinen Standards festhalten“, so wird Merkels Statthalter im FOCUS zitiert. Unsere Standards sollen „kurzfristig“ gesenkt und stattdessen bei der Ausbildung „improvisiert“ werden. Genau das passiert nun auch bei der Berufsfeuerwehr. Die gezielte Förderung von qualifiziertem Nachwuchs haben die Verantwortlichen im ganzen Lande so lange schleifen lassen, bis sich angesichts der grassierenden Verdummung und Überfremdung unserer Gesellschaft kaum noch geeigneter Nachwuchs finden lässt. Andererseits soll der vielleicht auch gar nicht mehr gefunden werden, weil die Politik eine Massenintegration ihrer herbeigetrommelten Ausländerscharen in unsere Ausbildungssysteme befohlen hat.

Politik setzt unsere Sicherheit aufs Spiel

Daran hapert es aber gewaltig, denn aus Afrikanern oder Türken, die schon in ihren eigenen Ländern nichts zustande bringen, können hier bei uns keine qualifizierten Berufsfeuerwehrmänner gemacht werden. Das scheitert alleine schon an einfachsten Dingen wie Lesen, Schreiben oder Rechnen. Ein echtes Problem, denn bei 112 geht es in der Regel um Leben und Tod, da braucht es fähige Männer, die im richtigen Moment das Richtige tun können, weil sie fachlich und verstandesmäßig dazu in der Lage sind. Natürlich hat auch die Politik kapiert, dass dahergelaufene „Flüchtlinge“ oder „Migranten“ genau das nicht könnten. Die logische Konsequenz wäre, dass die Feuerwehr diesen afrikanisch-orientalen Horden schlicht verwehrt bleiben muss – zum Wohle und zur Sicherheit der Allgemeinheit.

Aber der verräterischen Politik hierzulande liegen offenbar nicht das Wohl und die Sicherheit der Allgemeinheit am Herzen, sondern in erster Linie die fremden Interessen ihrer globalen Agenda. Darum „löst“ sie das Problem des vorgeblichen „Nachwuchsmangels“ bei der Berufsfeuerwehr in Schildbürgermanier: Nicht die unqualifizierbaren Kandidaten werden abgewiesen, sondern unsere hohen Ausbildungsstandards werden einfach soweit abgesenkt, dass sie jeder bewältigen kann. Heißt auf gut deutsch: Die abgeschlossene handwerkliche Ausbildung als Voraussetzung für den Berufsfeuerwehrdienst fällt ab sofort weg und jeder kann nach der Schule sofort eine Ausbildung bei der Feuerwehr anfangen.

Ausbildungszeit halbiert – und das soll „hochwertig“ sein?

Berufsfeuerwehrmann als dualer Ausbildungsberuf, das hört sich doch gut und solide an, möchte man meinen. Und der Wegfall der abgeschlossenen Handwerksausbildung sei kein Problem, behauptet Hamburgs Innensenator Grote: „Die nötigen handwerklichen Fähigkeiten würden innerhalb der dualen Ausbildung "zielgerichtet mit Bezug auf die spätere Tätigkeit in der Feuerwehr vermittelt", zitiert das Hamburger Abendblatt vom 24.10.2017 Herrn Grote. Und auch Hamburgs Schulsenator jubelt über den neu erschaffenen Ausbildungsberuf: "Er bietet zukünftigen Schulabgängern in Hamburg eine qualitativ hochwertige, attraktive Ausbildung." Um sich schon im nächsten Satz selber zu widersprechen: Das Angebot verkürze die Ausbildungszeit von fünf auf drei Jahr und sei "bundesweit absolutes Neuland", so Rabe. Wenn eine Ausbildungszeit um fast die Hälfte verkürzt wird, dann kann das nur zu Lasten der Qualität gehen und ganz sicher nicht mehr so „hochwertig“ wie vorher sein, sondern zwangsläufig nur deutlich schlechter.

Politische Lieblingskinder: Frauen und Migranten

Das hat offenbar gute Gründe, denn Hamburgs Feuerwehrchef Maurer gab zu, dass viele Bewerber einfach nicht mehr den Anforderungen entsprechen. Das Abendblatt zitiert Mauer so: Oft reiche die körperliche Fitness der Bewerber nicht, oder sie beherrschten die "nötigen Kulturtechniken" nicht, so Maurer - mithin: Es gibt bei vielen jungen Leuten, die gerne zur Feuerwehr gehen würden, große Defizite beim Lesen, Schreiben und Rechnen. Wie Maurer dann aber vertreten kann, dass bald Feuerwehrleute beschäftigt werden sollen, die den Anforderungen nicht entsprechen, das lässt sich nur noch mit gefährlicher ideologischer Verblendung rechtfertigen.

Denn am Ende des Abendblatt-Artikels wird die Katze aus dem Sack gelassen: Es geht um die beiden politischen Lieblingskinder des herrschenden Establishments, Frauen und Migranten: „Ziel des neuen Ausbildungsgangs sei es auch, dass die Feuerwehr ein Abbild der in Hamburg lebenden Menschen werde, so Maurer. "Deswegen wollen wir gerne mehr Menschen mit Migrationshintergrund in der Feuerwehr begrüßen", so Maurer. Außerdem solle die Feuerwehr weiblicher werden.“

Nachwuchsmangel? Oder nur der "falsche" Nachwuchs?


Ideologischer Flächenbrand

Das Gender-Mainstreaming schlägt also schon bis zur Feuerwehr durch, die als homogener Männerverband den Geschlechtsleugnern ein besonderer Dorn im Auge ist und aus ideologischen Gründen der Zersetzung preisgegeben werden soll. Die Hamburger Feuerwehr-Führung schreckt hierfür sogar vor einer positiven Diskriminierung nicht zurück. In der WELT vom 24.10.2017 heißt es:

Das Ziel: Die Feuerwehr will auch Frauen. „Der Test ist nicht einfacher geworden“, sagt Maurer. Er sei aber von solchen Prüfungen befreit worden, die Frauen schwerer fielen als Männern, ohne dabei einen direkten Bezug zu den Aufgaben der Feuerwehr zu haben – zum Beispiel Klimmzüge. Stattdessen wird nun mit einer anderen Übung überprüft, ob Frauen genug Kraft haben, um beispielsweise einen Verletzten mit einer Trage aus einem Haus zu retten.

Die Antwort kann jeder erfahrene Feuerwehrmann geben: Nein, Frauen haben die körperliche Eignung für solche Einsätze in der Regel nicht. Es ist ja schließlich niemals ein Ergebnis absichtlicher Diskriminierung gewesen, dass Frauen bisher kaum als Feuerwehrleute tätig waren, sondern schlicht den notwendigen Voraussetzungen geschuldet. Nun aber steht zu befürchten, dass neben dahergelaufenen Afrikanern und Türken bald auch körperlich ungeeignete Frauen bei Einsätzen an der Front stehen, nur weil es ideologisch gewollt ist.

Erfundener „Nachwuchsmangel“

Der ideologische Kampf währt schon seit Jahren in Form von Medienkampagnen und EU-weiten Manipulationen der bestehenden Richtlinien. Ähnlich wie beim „Fachkräftemangel“ wird auch hier ein angeblicher „Nachwuchsmangel“ als Hauptargument vorgeschoben. Tatsächlich gibt es diesen scheinbaren Mangel aber nur deshalb, weil er bewusst durch Vernachlässigung herbeigeführt worden ist. Wer darauf wartet, dass ihm die berühmten gebratenen Tauben in den Mund fliegen, der wird schon bald verhungern. Die Feuerwehr hat sich stets darauf verlassen, dass alle Jungs früher oder später Feuermann werden wollen und sich schon melden werden. Dass dies aber in der Regel nur noch auf dem Lande in kleineren Ortschaften bei der freiwilligen Feuerwehr passiert, hätte viel früher erkannt werden können. In den größeren Städten hingegen liegt das Potential an brauchbaren deutschen Jugendlichen seit vielen Jahren brach und wurde überhaupt nicht aktiv umworben.

Grundlagen systematisch zerstört

Die Grundlagen des bisherigen Berufsfeuerwehrmanns waren eine gute Schulbildung und ein Handwerksberuf. Das Ausbildungsniveau an unseren Schulen ist jedoch ganz allgemein in den letzten zwanzig Jahren extrem gesunken, auch als Folge des massenhaften Anstiegs minderbegabter, lernunwilliger Migrantenkinder. Das Handwerk wird schon seit den 1980er Jahren gesellschaftlich zunehmend verachtet, weil dort keine große Karriere zu machen ist. In dieser Zeit gingen auch immer mehr Betriebe dazu über, nicht mehr auszubilden, weil sie glaubten, es nicht mehr nötig zu haben, denn der Arbeitsmarkt war gesättigt mit ausgebildeten, erfahrenen Fachkräften. So kommt eines zum anderen und am Ende stehen immer weniger deutsche Handwerker mit guter Schulbildung zur Verfügung, während die fähigen Leute lieber akademische Karrieren machen und vor Computern hocken.

Willkommen bei der Integrationspropaganda...


Diejenigen, die uns heute weismachen, es gäbe einen „Nachwuchsmangel“, haben diesen selber systematisch herbeigeführt. Trotzdem gäbe es immer noch genügend junge Deutsche mit brauchbarer Schulbildung, die wieder einen handwerklichen Beruf ergreifen wollen und danach als Kandidaten für die Berufsfeuerwehr zur Verfügung stünden. Aber der politische Ungeist scheint sich wie ein Schwelbrand durch die Führungsetagen gefressen zu haben. So propagierte das hauseigene „Feuerwehrmagazin“ bereits im August 2013: „Willkommen: Migranten bei der Feuerwehr“. Es handelte sich dabei um eine Werbekampagne, die bei der Berliner Feuerwehr sogar darin gipfelte, eine ganz konkrete Volksgruppe, nämlich Türken, anzuwerben. Verschiedene Massenmedien begannen schon 2011 mit solchen PR-Maßnahmen, wie z.B. der Münchner Merkur vom 23.05.2011: „Frauen und Migranten gesucht: Kampagne der Feuerwehr“.

Ohne Schulabschluss: „Feuerwehrmann light“

Als Zwischenresultat kam es 2015 zu einer ersten Aufweichung der Feuerwehrstandards durch die Schaffung des Ausbildungsberufes eines „Werkfeuerwehrmanns“ und natürlich einer „Werkfeuerwehrfrau“. Eine Ausbildung zweiter Klasse, eine Art „Feuerwehrmann light“, gerade eben „qualifiziert“ genug, um in einem bestimmten Betrieb das Nötigste zu tun, aber bei weitem nicht mit einem ausgebildeten Berufsfeuerwehrmann zu vergleichen. Besonders schlimm: Für diese „Werksfeuerwehrausbildung“ braucht es nicht nur keine handwerkliche Ausbildung, sondern noch nicht einmal einen Schulabschluss! Damit wird endgültig den Dümmsten der Dummen (also oftmals männlichen Migranten) Tür und Tor geöffnet, um einen bisher hochqualifizierten Beruf ad absurdum zu führen.

Öffentliche Kritik findet sich kaum

Die Gefahren, die durch eine Abwertung des bisher hochqualifizierten Feuerwehrberufes entstehen, scheinen Politik und Behörden egal zu sein. Auch in den etablierten Medien findet sich so gut wie gar keine Kritik an diesen Methoden. Alles, was den politischen Lieblingskindern – Frauen und Migranten – gilt, wird offenbar kritiklos begrüßt. Zumindest solange, bis es bei einem selber brennt und die Folgen unzureichender Qualifizierung Menschenleben kosten könnten. Selbst nach langer Suche fand sich nur eine einzige kritische Stimme eines Kreisbrandrats aus Bayern, dem Kreisbrandrat Hermann Schreck. Im Nordbayerischen Kurier vom 25.06.2017 wurde Schrecks Kritik wie folgt wiedergegeben:

"Schreck sprach sich gegen eine Zwei-Klassen-Ausbildung und gegen einen „Feuerwehrmann light“ aus. „Wir können bei einem Einsatz doch nicht vor Ort prüfen, welche Ausbildung der Feuerwehrmann hat. Das ist schwierig“, betonte er. Die Grundausbildung müsse für alle solide sein, hinzu könne dann der Besuch von Fortbildungsveranstaltungen kommen."

Gerne übersehen wird von den Propagandisten der künftigen „Migranten-Feuerwehr“, dass der bisher nötige abgeschlossene Handwerksberuf nicht alleine technisch von Bedeutung ist, sondern vor allem einen geistigen Reifeprozess bedeutet, den ein Lehrling vom ersten Tag in seiner Firma bis zum Abschluss seiner Lehre durchmacht. Das ist eine unverzichtbare Grundlage, die einem 15- oder 16-jährigen Schulabgänger vollkommen fehlt. Kommen dann noch sprachliche und kulturelle Defizite erschwerend hinzu, kann es im Vergleich zur bisherigen Praxis nur noch bergab mit der Feuerwehr gehen.

Warum wohl klappt es in den Herkunftsländern fast aller „Migranten“ nicht einmal ansatzweise so professionell und erfolgreich mit dem Löschen, Retten und Bergen wie in Deutschland?

Wollen wir solche Zustände wirklich auch bei uns haben?

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Die blutrünstige Killerstory der Gossenblätter: Wie kam es wirklich zum Tod eines 2-jährigen Migrantenkinds in Neuwiedenthal?



Die etablierte Gossenjournaille liebt Mord und Totschlag, je blutrünstiger und brutaler, desto besser. Daraus lassen sich tagelang Schlagzeilen produzieren und aufwühlende Storys verkaufen. Das haben BILD, MOPO und Co. angesichts schwindender Auflagenzahlen auch bitter nötig. Da kommt so ein blutiges Familiendrama aus dem Neuwiedenthaler Ghetto wie gerufen: Bedrohte Mutter, böser Vater, totes Kleinkind. Die Medien stürzten sich gierig auf den Fall und bezogen auch ohne jegliches Wissen sofort Position: Der Mörder kann ja nur der Vater sein und der ist ergo „auf der Flucht“.

Blut, Killer, Mord, Totschlag - das ist ganz nach dem Geschmack der Zeitungsverleger


Mit einem Messer soll der 33-jährige Pakistani an der Kehle seiner Tochter herumgeschlitzt und sie auf diese Weise „bestialisch“ getötet haben. Dramatisch-blutrünstige Schlagzeile in der Hamburger Morgenpost vom 25.10.2017: „Bestialischer Mord an Sofia (†2) Die Jagd auf den Kinder-Killer von Neugraben“. Auch die BILD-Zeitung bezeichnet den Vater ohne jegliche Belege als „Killer“ und „Kindermörder“, so als würde der Mann nichts anderes in seinem Leben tun, als wahllos Kinder umzubringen. Die Mutter hingegen ist das bedauernswerte Opfer. Die Rollen sind also klar verteilt.

Aber ist die Sache wirklich so klar, wie sie dargestellt wird?

Und warum wird die pakistanische Herkunft der Sippe zwar erwähnt, aber ganz bewusst nicht in Zusammenhang mit der offenbar blutrünstigen Tat gebracht?

Dabei liegt es doch auf der Hand, dass blutrünstige Gewalttaten insbesondere unter Einsatz von Messern überproportional häufig von Männern südländischer Herkunft begangen werden. Googlen Sie selber mal danach und Sie werden feststellen, dass es in der Vergangenheit zahlreiche ähnlicher Fälle gegeben hat, bei denen die Täter Migranten bzw. Asylanten mit südländischer Herkunft waren. In Hamburg haben südländische Messerstecher (Türken, Libyer, etc.) in den letzten Jahrzehnten immer wieder schwerste Bluttaten begangen.

Wenn es sich also um ein Verbrechen des pakistanischen Vaters gehandelt haben sollte, dann spielt die südländische Herkunft eine entscheidende Rolle. Extrem schnelle Gereiztheit und hohe Aggressivität gepaart mit einer äußerst niedrigen Hemmschwelle und der Bereitschaft, jemanden brutal bis auf Blut zu bekämpfen, ist geradezu typisch für Männer aus südländischen Kulturkreisen. In den Medien wird dieser herkunftsbedingte Zusammenhang jedoch verschwiegen und das Ganze lediglich als Familiendrama dargestellt, so als ob das in jeder Familie hierzulande passieren könnte. Genau das kann es aber nicht, denn in deutschen Familien z.B. enden Streitigkeiten in der Regel nicht mit dem blutigen Tod von Familienmitgliedern.

Aber wie klar ist es eigentlich, dass der Vater in diesem Fall automatisch der Mörder sein muss, nur weil seine Frau am Montagabend zur Polizeiwache gegangen war, um wieder einmal eine Anzeige zu erstatten?

Übereinstimmend sind lediglich die Aussagen von Nachbarn und Polizei, dass es immer wieder Streitigkeiten innerhalb der pakistanischen Familie gegeben hat. Beide Elternteile werden als „streitsüchtig“ geschildet. Der 33-jährige Sohail A. war auch schon mal gewalttätig gegenüber seiner Frau geworden und hatte im März seitens der Polizei eine „Wegweisung“ erhalten sowie zu einem späteren Zeitpunkt eine „Gefährderansprache“. Körperliche Gewalt gegenüber Frauen ist in südländischen Kulturkreisen allerdings immer noch normal und insofern für die betroffene Lubna A. sicher nichts Neues. Das soll nichts beschönigen, aber es erklärt zum Beispiel, warum der Mann immer wieder zu ihr zurückkehren durfte.

Sehr aufschlussreich ist die Erkenntnis, dass die Pakistani-Sippschaft schon seit 2012 beim Jugendamt Harburg bekannt sei (Quelle: NDR, 25.10.2017). Zu der Zeit war der jetzt gesuchte „Killer“-Vater Sohail A. noch gar nicht in Hamburg, ja noch nicht einmal mit der Mutter verheiratet.

Die Heirat der beiden erfolgte nämlich erst 2014 und erst zwei Jahre später, 2016, zog Sohail A. überhaupt erst zu seiner neuen Familie nach Hamburg. Das heißt: Die Mutter und ihr sechsjähriger Sohn aus erster Ehe müssen schon in den vier Jahren zuvor „familiäre Probleme“ gehabt haben. Da müsste es ja auch noch einen zweiten Vater geben, nämlich dem des sechsjährigen Sohn, also der Ex-Mann von Lubna A., von dem bislang gar nicht die Rede war. In den Medien hat Lubna A. insgesamt mal vier, mal fünf und mal auch nur zwei Kinder. So genau weiß das wohl keiner.

Wenn es aber schon vor 2016 familiäre Streitigkeiten gab, dann dürfte wohl der Ex-Mann daran beteiligt gewesen sein. Wegen des sechsjährigen Sohnes könnte auch nach wie vor ein Kontakt zum Ex-Mann bestehen, der Ex-Mann könnte immer noch Zugang zur Wohnung haben und möglicherweise gefällt es ihm gar nicht, dass seine Ex-Frau seit zwei Jahren ein gemeinsames Kind mit einem anderen Mann hat. Da könnte sich Eifersucht aufgestaut und letztlich am Kind entladen haben. Auch das wäre typisch für die aufbrausende südländische Mentalität.

auch Gossen-Bild weiß wieder mal alles ganz genau


Gegen eine blutrünstige Messerattacke durch den Vater auf seine eigene Tochter spricht eine Stellungnahme der Behörde, in der es hieß, dass Vater und Tochter eine „sehr intensive Beziehung“ zueinander hatten (Quelle: BILD, 24.10.2017).

Auch das Verhalten der Mutter spricht dagegen, denn Lubna A. hatte ganz offenbar kein Problem damit, ihre zweijährige Tochter allein in der Wohnung zu lassen, während sie für eineinhalb Stunden verschwand, um eine Anzeige zu erstatten. Ob sich der Vater in dieser Zeit überhaupt noch in der Wohnung aufhielt, ist noch völlig unklar. Angesichts einer weiteren Anzeige hatte der Mann vielleicht einfach Angst davor, nun endgültig abgeschoben zu werden und suchte deshalb das Weite. Immerhin war seine Aufenthaltserlaubnis längst abgelaufen und eine Abschiebung ohnehin längst fällig gewesen. Da wartet man nicht, bis die Polizei zu Hause auftaucht.

Vorher noch schnell die Tochter abzumurksen, macht dann überhaupt keinen Sinn. Das hätte nur Sinn gemacht, wenn es als demonstrative Drohung in Gegenwart der Polizei stattgefunden hätte, also z.B. als Druckmittel gegen eine drohende Abschiebung. Dazu hätte der Mann allerdings warten müssen, bis seine Frau mit der Polizei wieder zurück zur Wohnung kommt.

Manche Bürger und Journalisten empören sich darüber, dass die Polizei bislang noch keine Öffentlichkeitsfahndung, also eine öffentliche Treibjagd, auf den Vater veranstaltet. Schließlich müsste doch nach medialer Darstellung jetzt ein blutrünstiger „Killer“ frei herumlaufen, der schließlich sofort zur Strecke gebracht werden sollte. Doch Oberstaatsanwältin Nana Frombach gab dazu eine interessante Erklärung ab:

„Wir führen noch andere Ermittlungen durch, daher liegen die Voraussetzungen für eine Öffentlichkeitsfahndung derzeit nicht vor. Die erste Voraussetzung ist dafür immer eine erhebliche Straftat, die zweite, dass es keine weiteren erfolgreichen Ermittlungsansätze gibt.“

Diese Aussage sollte man zweimal lesen und gründlich durchdenken, dann kann man durchaus zu der Schlussfolgerung gelangen, dass die Polizei den Vater gar nicht als alleinigen Verdächtigen betrachtet, sondern „noch andere Ermittlungen“ durchführt, weil es vielleicht noch andere Tatverdächtige gibt. Das passt zwar nicht in das von den Medien gezeichnete Vorurteil über den blutrünstigen „Killer“-Papi, ist aber der Aufklärung des Falles am Ende sicher dienlicher.

Fest steht bislang nur eines:

Es handelt sich um eine typische Auseinandersetzung im südländischen Kulturkreis mit einem typischen blutigen Ausgang. Das ist es, was gerade für uns Deutsche im Vordergrund stehen sollte, denn immer häufiger werden wir aufgrund der massiven Überfremdung unserer Nachbarschaften in solche Auseinandersetzungen hineingezogen. Da braucht man nur zufällig im Hausflur seines Mietshauses zur falschen Zeit dem falschen Nachbarn begegnen.

Dienstag, 24. Oktober 2017

„Migrantenfreie Zone Osteuropa“? Warum gibt Viktor Orbán Soros Pläne bekannt und warum helfen westliche Medien dabei?



Wenn Regierungsoberhäupter nicht (mehr) in die globale Agenda des US-Imperiums passen, werden sie in den US-hörigen Westmedien üblicherweise als „irre“, „verrückt“ und „gefährlich“ gebrandmarkt. Auch Ungarns alter und neuer Staatschef Viktor Orbán bekam gestern von der CIA-gelenkten BILD-Zeitung das Prädikat „irre“ verliehen. Es sei ein „irrer Auftritt“ Orbáns gewesen, weil er Ost-Mitteleuropa zur „migrantenfreien Zone“ erklärt hatte. (Quelle: BILD, 23.10.2017)

Schön, das er das erklärt - aber meint er es auch so?


Und damit nicht genug: Der ungarische Ministerpräsident klärte auch einmal mehr darüber auf, dass die jüngsten Flüchtlingsströme nach Europa eine planmäßige Invasion sind, die von einer globalen „Finanzmacht“ gesteuert wird, um aus Europa einen „Mischkontinent“ zu machen. Ein „Spekulanten-Imperium“ habe die EU und einige ihrer wichtigsten Mitgliedsstaaten in „Geiselhaft“ genommen. Den Namen des Geostrategen und US-Spekulanten George Soros nannte Orbán in seiner Rede dieses Mal nicht, aber er macht ansonsten in letzter Zeit keinen Hehl daraus, dass er Soros für einen der Hauptverantwortlichen hält, die Europa mit der Migrationswaffe unterdrücken und die nationalen Identitäten in Europa vernichten wollen.

„Nur wir leisten noch Widerstand“, sagte Orbán mit Verweis auf Ungarn, Tschechien, die Slowakei und Polen, die allesamt die EU-Quoten zur Zwangsverteilung von Asylanten ablehnen. Wo er Recht hat, hat er Recht. Tatsächlich leistet der Westen Europas keinerlei Widerstand mehr, ganz im Gegenteil: In der Bundesrepublik Deutschland beispielsweise wird die Invasion der Migrantenmassen von den politischen Verantwortlichen regelrecht herbeigesehnt und nach Kräften gefördert – und zwar nicht erst seit Merkels Zeiten. Der Plan, der laut Orbán geschmiedet wurde, um aus Europa einen Mischkontinent zu machen, ist ja schon sehr alt und wurde nach Ende des Zweiten Weltkrieges von den westlichen Machteliten unter Führung des US-Imperiums um Rockefeller und Kissinger sofort wieder aufgegriffen.

Orbán hat diesen Plan nun noch einmal sehr deutlich beim Namen genannt. Oder war es mehr eine offizielle Bekanntgabe? Auf jeden Fall scheint an dem Plan mehr dran zu sein, als es der Normalbürger bisher ahnte. Das zeigt auch die typische Reaktion westlicher Medien, die Orbáns Aussagen als „Verschwörungstheorien“ (BILD, 23.10.2017) oder gar als „antijüdische Rhetorik“ wie zu NS-Zeiten (t-online, 24.10.2017) bezeichnen. Solche pawlowschen Reflexe der Journaille sind ein sicheres Indiz dafür, dass an der Sache mehr dran ist, als man zugeben will.

Trotzdem verwundert es, dass westliche Medien Viktor Orbán so erstaunlich folgsam bei der Verbreitung seiner angeblich doch „irren“ Aussagen behilflich sind. Bleibt der US-hörigen Journaille nichts anderes übrig, als gute Miene zum (für ihre Brötchengeber) bösen Spiel zu machen? Oder sollen wir alle nur glauben, dass es ein böses Spiel ist? Für denkende Menschen ist es doch schon lange offenkundig, dass eine Überfremdung unseres Kontinents in diesem Ausmaß binnen weniger Jahrzehnte kein Zufall sein kann. Und auch die Suche nach den Verantwortlichen fällt nicht wirklich schwer, wenn man sich mit den transatlantischen Machtstrukturen beschäftigt, die Europa seit 1945 besetzen und kontrollieren.

Warum aber betätigt sich ausgerechnet Viktor Orbán als Augenöffner für die blinde, unwissende Masse? Immerhin war der ungarische Ministerpräsident mehr als sein halbes Leben lang ein braver Gefolgsmann von George Soros. Das begann schon Mitte der 1980er Jahre, als er ein junger Student in Budapest war. George Soros nahm damals massiven Einfluss auf junge Studenten in Budapest, weil er willige Gefolgsleute brauchte, die den geplanten Umsturz im Ostblock mittragen und anschließend wichtige Führungspositionen in der Zeit nach der Wende besetzen. Soros betrieb schon damals seine bis heute übliche Machtstrategie auf fremdem Staatsgebiete, nämlich vermeintliche Oppositionsgruppen aufzubauen und zu finanzieren, um politisch unliebsame Regierungen zu stürzen. Die ZEIT schrieb dazu:


"Allein vom Sommer 1984 bis zum Sommer 1985 hatte Soros’ Stiftung kritische Studenten in Ungarn mit Stipendien von umgerechnet 300.000 Euro bedacht. Hinzu kamen Dutzende Computer sowie Kopierer vom Typ Xerox-1025, damaliger Stückpreis 4221 US-Dollar – erst für das Bibó-Kolleg, später für die 1988 gegründete Fidesz, Orbáns Partei, die zunächst als Jugendorganisation firmierte.

Die Stiftung musste ihre Ausgaben aus rechtlichen Gründen offenlegen. Aus den Unterlagen geht hervor, dass sie Fidesz-Büros, -Veranstaltungen sowie eine ganze Galaxis von Organisationen, Thinktanks, Verlagen und Zeitschriften, die sich um Orbán, Fodor und die anderen liberalen Rebellen drehte, mit teurer Hardware ausstattete und durchfinanzierte."


Orbán wurde damals schnell zum begeisterten Soros-Anhänger. Von April 1988 an arbeitete er in Budapest für die Soros Foundation of Central Europe Research Group, erhielt 1989 ein Stipendium für Geschichte in Oxford. Das Studium brach er 1990 vor der ungarischen Parlamentswahl ab, um in die Politik zu gehen. Oder anders gesagt: Er wurde von Soros in die Politik geschickt. Dort tat der Vasall, was ihn Soros Machtclan geheißen hatte. 1988 war er einer der Gründer des „Bundes Junger Demokraten“. Zehn Jahre später mit gerade mal 35 Jahren wurde Orbán schon Regierungschef Ungarns. In dieser Zeit zwischen 1998 – 2002 trat Ungarn auf Betreiben Orbáns der NATO bei, ein bedeutsames Etappenziel aus Sicht der US-Geostrategen.

Mit Wissen und Unterstützung Orbáns gelang es dem gebürtigen Budapester Juden Soros auch, seine private Elite-Universität CEU („Central European University“) ab 1991 in Budapest zu betreiben. Die CEU hat ihren Sitz in den USA, ihren Campus jedoch in Budapest. Es ist ein typisches trojanisches Pferd, ein Staat im Staate, mit klarem Ziel: Die „globalen Führer von Morgen“ heranzüchten. Also Soros willige Handlanger, die dann global als Agenten seiner Machtpolitik tätig werden sollen. Damals half Orbán, das trojanische Pferd CEU zu installieren – warum will er es dann heute loswerden bzw. mit Gesetzen einschränken?

Von den westlichen Medien wird Orbán als „Rechter“ gescholten, als einer, der Soros wegen seiner jüdischen Herkunft angreift und eine „antijüdische Rhetorik“ an den Tag legt. Dieser Schwindel ist schnell als Medienente aufgeklärt, denn tatsächlich war Orbán der erste Regierungschef Ungarns, der eine „Mitverantwortung des Landes am Holocaust eingestanden hat und dafür um Entschuldigung bat“. Wie erklärt sich dieser Widerspruch zwischen Realität und Mediendarstellung? Sollen wir Medienkonsumenten damit aufs Glatteis geführt werden?

Es kommt noch besser, denn Orbán steckte so tief im Sumpf der globalen Agenda, dass er auch entsprechende Auszeichnungen erhielt. Auf die Öffentlichkeit mögen solche Auszeichnungen als schöne Ehrungen wirken, aber sie haben vor allem eine interne Funktion: Die Eingeweihten erkennen daran ihre eigenen Leute. Wer bestimmte Auszeichnungen erhält, der gehört zu bestimmten Machtzirkeln. Über Orbán wird kolportiert, er habe sich ab Ende der 1990er Jahre von Soros abgewendet, aber das erscheint wenig glaubwürdig. Tatsächlich bekam Orbán noch 2001 den berüchtigten „Franz-Josef-Strauß-Preis“ verliehen. Eine Auszeichnung, die nahezu ausschließlich politischen Akteuren der globalen Agenda vorbehalten ist. Hier befand sich Orbán in illustrer Runde mit anderen Preisträgern wie dem schlimmsten US-Dunkelmann aller Zeiten Henry Kissinger, dem US-Kriegsverbrecher George Bush Senior, den US-Vasallen Roman Herzog und Helmut Kohl sowie dem EU-Obermafiosi Jean-Claude Juncker und Rockefeller/Kissinger-Intimus Michail Gorbatschow.

Orbán gehörte also immer noch zur „Familie“ und dass er sich inzwischen davon abgewendet haben soll, ist kaum vorstellbar. Ein Politiker, der so tief in diese höchsten Machtzirkel verstrickt ist, kann nicht einfach aussteigen. Das ist ähnlich wie bei Mafia oder Geheimdiensten: Einmal rein, nie mehr raus. Jedenfalls nicht lebendig und schon gar nicht als erneuter Regierungschef ab 2010. Spätestens sein erneuter Amtsantritt macht klar, dass er nach wie vor zur „Familie“ um Soros dazugehören muss, sonst wäre er heute nicht mehr an der Macht in Ungarn.

Zur „Familie“ gehört übrigens auch die unscheinbar wirkende Konrad-Adenauer-Stiftung, bei der es sich um eine einflussreiche Denkfabrik handelt, die ganz unmittelbar der globalen Agenda des US-Imperiums folgt. Bei der Konrad-Adenauer-Stiftung werden zukünftige Staatschefs „gemacht“, wie beispielsweise der ehemalige Profiboxer Vitali Klitschko, inzwischen Bürgermeister in Kiew und hochrangiger Politiker in der Ukraine. Die Konrad-Adenauer-Stiftung war zusammen mit ihrem Schützling Klitschko an Umsturzplänen in der Ukraine beteiligt. Klitschko wurde gezielt protegiert und auf seine Rolle als künftiger Staatschef vorbereitet, um die Ukraine unter westlichen Einfluss zu bringen und Russland weiter zu isolieren.

Auch Viktor Orbán gehört gewissermaßen zu den Schützlingen der Konrad-Adenauer-Stiftung. 2007 wurde er mit Lebenslauf als Teilnehmer eines Jugendkongresses der Stiftung aufgeführt. 2012 trat Orbán zum wiederholten Male als Redner bei der Konrad-Adenauer-Stiftung in Erscheinung. Wer meint, dass Orbán das ja nur in seiner Eigenschaft als Ministerpräsident tat und Ministerpräsidenten so etwas eben tun müssen, der unterschätzt die Bindung zwischen solchen Denkfabriken und ihren Schützlingen.

Mittlerweile vollführt Orbán in der Öffentlichkeit eine scheinbar totale Wende, die politisch so gar nicht zu seinem bisherigen Leben passt. Genau das sollte einen stutzig machen. Natürlich kann es sein, dass der ungarische Ministerpräsident angesichts der Migranteninvasion von 2015 endlich begriffen hat, was uns allen hier blüht, wenn das kein Ende nimmt. Aber seine Radikalität wirkt aufgesetzt, ähnlich wie bei einem Horst Seehofer, der gegen die Flüchtlingsmassen wettert, obwohl er selber zur Machtelite gehört, die all das verursacht hat.

Orbáns Geschrei gegen Soros ist viel zu schrill, als dass es ernst gemeint sein kann. Wenn dann noch westliche Medien dabei helfen, dass Geschrei zu verstärken, dann weiß man, woher der Wind weht. Die Strategie ist nicht neu. Wer hat damals am lautesten gegen die Juden in Europa geschrien und den Antisemitismus erschaffen? Die Juden selbst, genauer gesagt die Zionisten, die ihre jüdischen Landsleute mit aller Macht aus Europa vertreiben (lassen) wollten, um einen eigenen Judenstaat in Palästina zu errichten. Schreien kann jeder, aber nicht jeder weiß, warum einer schreit. Also lieber nicht zu früh freuen, wenn einer aus der globalen Agenda plötzlich gegen Migranten schreit, sonst tappt man ganz schnell in die Populistenfalle.