Sonntag, 20. Mai 2018

ESC 2018: Warum Israel wirklich gewann und welche Propaganda hinter dem scheinbar harmlosen Gesangswettbewerb steckt



Sie sieht aus wie eine übergewichtige Karikatur von Walt Disneys Mickey Mouse mit viel zu großen Ohren und verzerrtem Gesichtsausdruck: Die diesjährige Gewinnerin des scheinbar harmlosen Gesangswettbewerbs „Eurovision Song Contest“ (ESC). Unter dem Label „Netta“ hat sie mit zweifelhafter Gesangsdarbietung den bereits lange vorher verabredeten Sieg für Israel geholt. Ausgerechnet Israel. Ihr Siegerlied „Toy“ entspricht ganz dem politischen Gender-Ungeist, eine krude Mischung aus Emanzenpropaganda und Hass auf Männer. 

Alles Propaganda: BILD bejubelt den Sieg Israels beim ESC


Ja, alle Männer sind Schweine, die Frauen immer nur als ihre „Spielzeuge“ betrachten, aber jetzt kommt „Netta“, die Rächerin der "göttlichen Wonder Womans" und bald werden es die „dummen Jungs“ bereuen, denn sie wird sie belehren und besiegen. Das ist politisch voll korrekt und von den Eliten absolut gewünscht, dieser sinnlose Kampf der Geschlechter, an dessen Ende die totale Geschlechtslosigkeit und damit auch die Ausrottung der Familie als letzte intakte Gemeinschaft stehen soll. Aber das ist natürlich nicht der einzige Grund, warum die ganz und gar nicht nette „Netta“ gewinnen musste.

Der Hauptgrund ist ein ganz anderer: Der Unrechtsstaat Israel feiert in diesem Jahr sein 70-jähriges Bestehen und die politischen Eliten samt ihrer Medien nehmen das zum Anlass, um den Unrechtsstaat mit inszenierten Jubelorgien reinzuwaschen. Wir sollen einfach vergessen, dass Israel zu Unrecht besteht, dass es seit 70 Jahren unrechtmäßig palästinensischen Boden besetzt und die arabischen Völker um sich herum zusammen mit Hilfe der USA tyrannisiert. 70 Jahre Israel sind kein Grund zum Feiern, sondern ein schlimmer Beleg für die Macht der globalen Elite um Rothschilds, Rockefeller und Kissingers, die es so lange geschafft hat, diesen Unrechtsstaat immer wieder zu legitimieren und am Leben zu halten.

Israels Sieg war kein Zufall, sondern politische Bestimmung


Der Zusammenhang zwischen dem ESC-Sieg und dem 70. Jahrestag wurde in den Medien zwar möglichst klein gehalten, aber ganz verschweigen ließ er sich nicht. So berichtete die WELT am 13.05.2018: "Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat sagte am Sonntag, Nettas Sieg bedeute, dass die internationale Boykottbewegung gegen Israel «total gescheitert» sei." Weiter hieß es: "Auch Israels Kulturministerin Miri Regev gratulierte Netta: «Du hast es geschafft und uns alle gerührt», schrieb Regev auf Facebook. «Du hast unserem Land, das seinen 70. Geburtstag feiert und Jerusalem, das 51 Jahre seit ihrer Befreiung und Vereinigung feiert, ein großes Geschenk gemacht.» Im kommenden Jahr wolle man dem Publikum «das schöne Gesicht des Staates Israel zeigen»."

Solche Beiträge werden allerdings kaum vom normalen ESC-Publikum gelesen, so dass die Manipulation der Zuschauermassen trotzdem sehr gut funktionierte. Alles freut sich mit Israel, dieser falsche Eindruck wurde von den Medien ganz gezielt transportiert. Jerusalems Bürgermeister Barkat irrt sich dennoch gewaltig, denn die „internationale Boykottbewegung“ gegen Israel ist keineswegs gescheitert, sie wird lediglich durch solche Propagandahypes wie beim ESC 2018 überlagert. Der ESC hat also ganz bewusst eine politische Aktion gestartet, um die Kritik an Israels tyrannischer Expansionspolitik im Nahen Osten zu ersticken. Es soll „das schöne Gesicht des Staates Israel gezeigt“ werden – die hässliche, tatsächliche Fratze soll verborgen bleiben.

Obwohl die ESC-Teilnehmer offiziell keine politischen Botschaften singen dürfen, ist der „Eurovision Song Contest“ immer schon eine hochpolitische Propagandaveranstaltung gewesen. Die typische Doppelmoral der Mächtigen, denn der Zusammenhang zwischen den Gewinnern und der aktuellen politischen Agenda ist oftmals mehr als auffällig. Israel gewinnt ausgerechnet 2018, wo dessen 70-Jahrfeier hochgepuscht werden muss, um Kritiker verstummen zu lassen. Die Ukraine gewinnt ausgerechnet in dem Jahr, nämlich 2004, wo George Soros und sein westlichen Agenten-NGOs in der Ukraine die Farbenrevolution, die sog. „Orange Revolution“ auslösen, um die Ukraine unter die Kontrolle der globalen Elite zu bringen.

Anfang der 1990er Jahre, als der Nordirlandkonflikt noch mal besonders blutig ausartete, gewann ausgerechnet Irland gleich dreimal in Folge den ESC: 1992, 1993 und 1994. Ein Zufall? Wohl kaum. Ein BBC-Bericht vom 12. Oktober 2012 stellte fest, dass Irlands wirtschaftliche Boom-Jahre 1995 begannen und warf die Frage auf, ob der ESC etwas mit Irlands erstarktem Selbstvertrauen zu tun haben könnte? Johnny Logan, Irlands „Mister Eurovision“, sieht diesen Zusammenhang sehr wohl: "Es hat sicherlich geholfen, der Eurovision gab Irland Zuversicht. Es ermutigte den eigenen Glauben an das Land und gab den Menschen auch diesen Glauben". Logan weiter: "In einer Zeit, in der Irland nichts hatte, war der Eurovision Song Contest etwas, das Irland gut machen konnte. Es war sehr patriotisch und gab den Menschen Hoffnung."

Linda Martin, nordirische ESC-Siegerin von 1992, ist der Ansicht, dass das traditionelle Image Irlands, das für Irland geplant war, dazu beitrug, den Ruf des Landes im Tourismussektor zu stärken. Es war also etwas für Irland „geplant“, auf gut deutsch der ESC wurde ganz gezielt dazu benutzt, ein bestimmtes Bild von Irland zu erzeugen und zu propagieren, um daraus Profit zu ziehen. Immerhin bedeuten drei Siege in Folge auch dreimal Veranstalter in Folge zu sein. Martin: "Die Tourismusbranche, die sich um den Wettbewerb herum entwickelte, war großartig".

Aber es geht nicht immer um geostrategische Ziele, sondern auch um politische Kampagnen der globalen Eliten. „So war der Gewinn von Thomas Neuwirth alias Conchita Wurst beim Eurovision Song Contest 2014 minutiös geplant“, wie die schweizerische „Zeitenschrift“ in der Ausgabe Nr. 81 feststellt. Gender-Mainstreaming steht bei den politischen Eliten ganz oben auf der Tagesordnung, deshalb musste die geisteskranke „Wurst“ als Sieger beim ESC gehypt werden. Und das ging so: 

Weg mit Mann und Frau und Familie - so die Botschaft beim ESC 2014


„Neuwirts Manager ist René Berto von der Agentur Genie und Wahnsinn, der seine Karriere als Veranstalter des lesbisch-schwulen Festivals „Wien ist andersrum“ begann. Bereits 2012 legte Berto dem Österreichischen Rundfunk (ORF) ein Konzept vor, in dem die Kunstfigur ohne – die sonst übliche – landesweite Vorausscheidung beim Song Contest 2014 antreten sollte. Er erhielt die Zustimmung, tingelte mit „Conchita Wurst“ 20’000 Kilometer durch ganz Europa von einer Song-Contest-Fangemeinde zur anderen. Während der durchschnittliche Europäer sich für den Song Contest kaum interessiert, ist er in Homosexuellenkreisen eines der wichtigsten, wenn nicht das wichtigste Ereignis des Jahres. „Etwa 70 Prozent all jener, die den Song Contest lieben, entstammen der Gay Community (Anm.: der Schwulen-Gemeinschaft). … Und ich bin natürlich ein Teil dieser Gemeinschaft“, sagt Conchita Wurst selbst. Somit hat Neuwirth als Conchita (= portugiesisch für Vagina) Wurst (= Synonym für Penis) wegen einer starken Schwulenlobby gewonnen und nicht wegen der Unterstützung im Volk.

Ähnlich wie bei „Netta“ ist auch Neuwirths Liedtext keineswegs harmloses Schlagergeträller, sondern enthält düstere Kampfansagen von jenseits der Geschlechtergrenzen:  „Ihr wurdet gewarnt“, heißt es im Liedtext von Neuwirth bzw. Wurst. „Sobald ich verwandelt bin, sobald ich wiedergeboren wurde, werde ich aufsteigen wie ein Phönix. Aber Ihr seid meine Flamme.“

Wahrhaft, wir sollten gewarnt sein. Wir befinden uns mitten im vielleicht größten Umerziehungsprojekt der Geschichte. Es ist ein von den Eliten erdachtes Projekt zur Zerstörung von Familie, Gesellschaft, Christentum, traditionellen Werten, ja sogar zur Abschaffung der Biologie, indem die Unterschiedlichkeit von Mann und Frau sowie die Tatsache von Vater und Mutter als Eltern jedes Kindes in Frage, ja sogar in Abrede gestellt werden. Beim Gender Mainstreaming handelt es sich um ein typisches „Top-down-Projekt“, das von mächtigen Kreisen erdacht und von ihren willigen Helfern von „oben nach unten“ durchgesetzt wird.“ (Quelle: Zeitenschrift Nr. 81)

Der scheinbar harmlose „Eurovision Song Contest“ ist dazu offenbar ein beliebtes Propagandamittel. Das erklärt sich auch schon bei einem Blick auf die eigentlichen Drahtzieher des ESC: Die „European Broadcasting Union“ (EBU) ist ein Zusammenschluss von 72 Rundfunkanstalten in 56 Staaten Europas, Nordafrikas und Vorderasiens mit Sitz in Genf. Im Klartext: Eines der größten globalen Medienkartelle mit der geballten Macht staatlich kontrollierter Sendeanstalten unter der Kontrolle von Regierungen, einflussreichen Politikern und transatlantischen Verbänden. Kein Wunder also, dass sich hinter dem scheinbar harmlosen Gesangswettbewerb in Wahrheit ein gewaltiges Instrument zur politischen Beeinflussung der Massen verbirgt.  

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen – an den Gewinnern des ESC lässt in schöner Regelmäßigkeit immer wieder ablesen, was die politische Elite wünscht und was nicht. Länder, die sich den Wünschen widersetzen, müssen mit Boykott rechnen. So hatte der chinesische Staatssender es gewagt, sich der Schwulen-Propaganda des ESC zu widersetzen und im ersten Halbfinale zwei Auftritte zu zensieren. Während des irischen Beitrags „Together“ hielt sich im Hintergrund ein Männerpärchen verliebt die Händchen – in China zum Glück noch ein Verstoß gegen ein Gesetz, dass die Darstellung von derlei abnormalen sexuellen Aktivitäten in der Öffentlichkeit untersagt. 

Wer sich der westlichen Propaganda verweigert, wird verbannt


Der feuchtwarme Eiertanz wurde also folgerichtig aus dem Beitrag herausgeschnitten. Die EBU reagierte prompt mit der Beendigung der Kooperation, wie der Wunschliste-Blog am 11.05.2018 berichtete. So einfach ist das: Wer die Schwulen- und Genderpropaganda der Eliten nicht mitverbreiten will, wird einfach verbannt.

Donnerstag, 10. Mai 2018

Verbrecherpreis für Verbrecher: Rothschild-Agent Macron bekommt in Aachen den Karlspreis



Merkel, Schulz, Juncker, Blair, Kohl, Kissinger – in dieser illustren Runde globaler Elitenpolitiker darf natürlich auch Frankreichs neuer Staatspräsident Emmanuel Macron nicht fehlen. Darum wird er am heutigen Himmelfahrtstag mit dem berühmten Aaachener Karlspreis ausgezeichnet. Berühmt oder vielmehr berüchtigt? Wer mit dem Karlspreis geehrt wird, auf den können die Völker Europas getrost spucken, der gehört wie all die vielen Preisträger vor ihm zu den schlimmsten Politgaunern weltweit. Nur alibihalber werden in Aachen auch mal etwas weniger verdächtige Vasallen gekrönt, aber generell gibt es eine klare, wenn auch geschickt verklausulierte Richtschnur: Offiziell zumindest sollen mit dem Karlspreis „Leistungen für die europäische Einigung und Europa“ ausgezeichnet werden.

Wenn Macron geehrt wird, darf Merkel nicht fehlen...


Das heißt auf gut deutsch: Alle, die sich für die Zwangsauflösung der Völker Europas und deren Versklavung in einer zentralistischen EUdssR einsetzen, sind ganz heiße Titelanwärter. Wenn man weiß, dass diese Strategie der „Vereinigten Staaten von Europa“ vor allem aus Kreisen der globalen politischen Elite westlich des Atlantiks stammt, dann wundert es nicht, dass auch der schwerkriminelle Dunkelmann der US-Politik, Henry Kissinger, zu den Preisträgern zählt. Das EU-Konstrukt, dass uns Europäern heute von oben her aufgezwängt wird, geht maßgeblich auf die Pläne von Kissinger, Rockefeller und Rothschilds zurück.

Dass auch Emmanuel Macron in dieser Tradition steht, ist keine Frage. Was aber hat Macron eigentlich bisher geleistet, dass er den Karlspreis zu einem so frühen Zeitpunkt erhält? Antwort: Nichts, aber er ist ein Rothschild-Agent. Seine Leistung besteht darin, dass in der Stichwahl er und nicht Marine Le Pen, die Vertreterin des EU-kritischen Front National gesiegt hatte. Er war der richtige Agent zur rechten Zeit, um weitere Kritik an der drohenden EU-Diktatur abzuwenden. Dass es bei der Wahl nicht mit rechten Dingen zugegangen sein dürfte, zeigen die Reaktionen des Volkes, dass seine Wut in Massenprotesten äußert. Die Menschen erkennen eben, wer wirklich auf ihrer Seite steht und wer nichts als ein Lakai der globalen Elite ist.

Das musste auch Karlspreisträgerin Merkel in den letzten Jahren erfahren. Nichtsdestotrotz durfte ausgerechnet „Mao“-Merkel, die Schlepperbandenkönigin, heute die Laudatio für Macrons Krönung halten. Die globale Elite bleibt ganz unter sich, wenngleich sie sich in der Öffentlichkeit Dank ihrer Staatsmedien (Live-Übertragung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen) immer ungenierter selber feiert.

Der Legende nach soll der Karlspreis auf den Aachener Kaufmann Kurt Pfeiffer zurückgehen, der die Idee „am 19. Dezember 1949 in einem Vortrag bei der Corona Legentium Aquensis, einem Lese- und Diskussionszirkel, in Aachen vorstellte“ (Quelle: wikipedia). Wer Pfeiffer wirklich war und ob er vielleicht nur der Verkünder einer Idee, nicht aber ihr Urheber war, bleibt offen. Sehr vielsagend ist, dass Leute wie Pfeiffer und Seinesgleichen kurz nach Kriegsende nichts Gescheiteres zu tun gehabt haben, als einen Ehrenpreis für zweifelhafte Politiker und Staatsmänner zu begründen. Mit „Lese- und Diskussionszirkel“ ist zudem Pfeiffers Forum nur sehr ungenau beschrieben. Pfeiffer und seine Freunde bezeichneten sich selbst als „Coronaten“, also als „Die Gekrönten“. Aber wer hatte sie gekrönt und zu was? Der Sprachgebrauch ist eindeutig freimaurisch-illuminierten Kreisen zuzuordnen und muss als entsprechendes Indiz gewertet werden.

„Gekrönt“ wurden Pfeiffer und seine Mitstreiter auf jeden Fall verdächtig schnell nach Kriegsende von den Alliierten als zivile Übergangsregierung. Was immer Pfeiffer die Jahre zuvor in die NSDAP getrieben haben mag, war ganz sicher nicht eine entsprechende Gesinnung. Was aber dann? Zumindest offenbarte Pfeiffer der offiziellen Version nach sehr schnell eine ganz andere Gesinnung, denn die von ihm im März 1950 gegründete Gesellschaft zur Verleihung des Karlspreises der Stadt Aachen wählte ausgerechnet einen der schlimmsten freimaurischen Verbrecher zum ersten Träger des Karlspreises: Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi.

Heuchlerisch erhielt dessen Medaille die Inschrift: „In Würdigung seiner Lebensarbeit für ein geeintes Europa“. Tatsächlich war Coudenhove-Kalergis Wühlarbeit darauf ausgerichtet, die Völker Europas durch eine politisch organisierte Rassenvermischung zu vernichten: Als ideale Bevölkerung Europas stellte sich Coudenhove-Kalergi eine »eurasisch-negroide Zukunftsrasse« vor, die die gewachsenen europäischen Völker ablösen solle. Coudenhove-Calergie war damit der erste prominente Überfremdungs- und Multikulti-Stratege, auf dessen wahnsinnige Ansichten sich etablierte Politiker bis heute gerne berufen. Seine paneuropäischen Pläne sind nicht weniger als die ideologische Grundlage der heutigen EU. Wer einen solchen Verbrecher mit einem internationalen Ehrenpreis auszeichnet, der muss sich dessen Gesinnung auch zurechnen lassen!

Zumal ein Blick auf die weiteren Preisträger bis heute deutlich macht, dass es immer in dieser Richtung weiterging. Kriegsverbrecher, Rothschild-Agenten, Transatlantiker, Vasallen der US-Geopolitik. Das ganze Europa-Gefasel ist nichts als Sand, der uns in die Augen gestreut werden soll. 1955 wurde zum Beispiel der Kriegsverbrecher Winston Churchill als „Hüter menschlicher Freiheit“ mit dem Karlspreis geehrt. Hüter menschlicher Freiheit? Ein Mann, der halb Deutschland in Schutt und Asche bomben und Hundertausende Menschen ermorden ließ? Wessen Freiheit wurde gehütet, als britische Bomberkommandos nicht etwa auf militärische Ziele, sondern von Churchill ganz bewusst auf die Zivilbevölkerung losgelassen wurden?

Zu den frühen Preisträgern zählte auch der französische Politiker Jean Monnet, der von der EU-Propaganda gerne als „Vater Europas“ gefeiert wird. Tatsächlich war Monnet nach dem Krieg einer der schlimmsten Strippenzieher im Auftrag der globalen Elite. Monnet war Wallstreet-Bankster, mischte im Völkerbund mit und organisierte dann mit dem „Aktionskomitee für die Vereinigten Staaten von Europa“ hinter den Kulissen der Nachkriegs-Scheindemokratien den Umbau der europäischen Nationalstaaten. Monnet war Rothschild-Agent und diente als Werkzeug einer langfristigen Politik, zu deren Zielen auch der europäische Einheitsstaat gehört.

Ihm folgten in der Geschichte des Karlspreises viele weitere nützliche Werkzeuge wie etwa Helmut Kohl, Angela Merkel, Tony Blair und nicht zuletzt der ehemalige EU-Parlamentspräsident Martin Schulz und sein oberster Chef Jean-Claude-Juncker. Von Adenauer bis Macron haben wir es durchweg mit dubiosen Vasallen zu tun, die hinter dem Rücken der Völkers unser wahres Europa abschaffen und in eine kommunistische Kontinentaldiktatur verwandeln wollen. Bezeichnend in diesem Sinne war auch der Karlspreis 2002: Der ging nämlich nicht an eine Person, sondern an die neugeschaffene Phantasiewährung – den EURO. Obwohl gerade erst kurz zuvor gegen unseren Willen zwangseingeführt, wurde das Kunstgeld per Preisverleihung geehrt, vermutlich, um eine breite Akzeptanz im Volke zu schaffen.

Billige Propaganda, sonst nichts. Tatsache ist, dass der Karlspreis stets an dubiose Vasallen und für dubiose Machenschaften verliehen wird und sich somit selbst als ein Werkzeug seiner Konstrukteure erweist. Hier werden politische Verbrechen und Verbrecher geehrt, die Politik für die globale Elite machen. Billige Propaganda, sonst nichts.

Dienstag, 1. Mai 2018

Das lancierte Kaffeekränzchen oder: Wie zufällig war Minister Jens Spahns Hausbesuch bei der „Hartz-IV-Rebellin“ Sandra Schlensog?



Davon träumen wahrscheinlich Millionen normaler Bürger: Endlich mal einen dieser feisten Politbonzen in die eigenen vier Wände geschickt zu bekommen und ihm gründlich die Meinung geigen können. Ob es was bringt oder nicht, aber mal so richtig Dampf ablassen über die politischen Mißstände, die uns die Herrschenden hier eingebrockt haben, das würde sicher guttun. Doch für gewöhnlich lebt die politische Elite eher abgeschottet vom einfachen Volk ins Saus und Braus und ist in keiner Weise greifbar. 

Alles eitel Sonnenschein beim inszenierten Kaffeekränzchen


Nun aber wurde einer alleinerziehenden Hartz-IV-Empfängerin der hohe Besuch des Gesundheitsministers Jens Spahn zuteil, der zu einem privaten Kaffeekränzchen zu ihr nach Hause in Karlsruhe kam. Scheinbar hatte sie selbst diesen ungewöhnlichen Besuch mit einer Online-Petition „erzwungen“, denn die arbeitslose 40jährige hatte Spahns Äußerung „Hartz IV bedeutet nicht Armut“ zum Anlass genommen, ihn per Petition aufzufordern, selbst einen Monat von Hartz IV zu leben.

Spahn in der Höhle der Löwin

Was für eine Rebellin! Was für eine tolle Geschichte! Kaum wagt es nach 13 Jahren Hartz IV endlich mal ein Bürger, die Politik zu kritisieren, kommt sogleich ein hoher Minister ins Wohnzimmer, um sich dieser Kritik zu stellen. Ein Riesenerfolg, von den Medien entsprechend flankiert. Sandra Schlensog heißt die tapfere Frau, ist alleinerziehend mit einem 9-jährigen Sohn, und durfte nun eineinhalb Stunden lang Kaffee und Kuchen in ihrem bescheidenen Heim in der Yorckstraße mit einem Bundesminister teilen.

Das geschah am 28. April 2018 unter großer medialer Beachtung. Die Wohnzimmer-Revolution blieb allerdings aus, denn Minister Spahn lehnte erwartungsgemäß ab, einen Monat lang von Hartz IV auskommen zu müssen, auch wenn über 200.000 Unterzeichner dies gefordert hatten. Ganz richtig stellte Spahn fest: "Allerdings denke ich, dass es viele Bürger eher als Farce empfänden, wenn ich als Bundesminister versuchte, für einen Monat von Hartz IV zu leben. Denn zu offenkundig käme mein beruflicher Alltag auch dann der realen Lage eines Hartz-IV-Empfängers nicht nahe."

Petition war realitätsferner Nonsens

Anders gesagt: Schon die Aufforderung von Schlensog war im Grunde eine Farce, denn selbst wenn jemand wie Spahn einen Monat lang von Hartz IV leben müsste, würde das niemals die realen Lebensbedingungen eines jahrelangen Hartz-IV-Abhängigen widerspiegeln, der nach vielen Jahren sozialer Abhängigkeit alles aufgebraucht hat, was vorher vielleicht mal an Ersparnissen und Werten vorhanden war. Schlensogs Vorschlag war von Anfang an realitätsferner Nonsens, der zu keinem sinnvollen Ergebnis hätte führen können. Jemand, der tatsächlich seit Jahren unter den Hartz-Reformen leidet, hätte ganz sicher nicht einen Monat, sondern wenigstens 1 Jahr Hartz IV für Spahn gefordert – und zwar unter realen Bedingungen, nicht unter Genuss aller bereits angehäuften Privilegien und Vermögensbestände.

Was droht uns nach Hartz IV?

Schlensogs Petition war also erkennbarer Unfug, trotzdem wurde sie von den Medien stark gepuscht. Das kann nur damit zusammenhängen, dass neue politische Reformen bevorstehen, die uns schmackhaft gemacht werden sollen. Schon seit ein paar Monaten lässt die Journaille Gerüchte aus der politischen Elite durchsickern, dass Hartz IV abgeschafft werden solle. Darüber wären Millionen Menschen erst mal froh und erleichtert – aber nur, weil sie nicht ahnen, was dann kommt! Um Hartz IV abschaffen zu können, muss es medial sturmreif geschossen werden. Dazu passen auch scheinbar bürgerlich-demokratische Proteste wie die Petition von Sandra Schlensog, die entsprechend aufgebauscht werden.

Das wirft die Frage auf, ob die Petiton von Sandra Schlensog wirklich so zufällig aufgrund der Äußerung von Jens Spahn zustande kam und ob Frau Schlensog wirklich nur eine einfache Bürgerin ist, die ihrem Unmut Luft machen wollte?

Zeitliche Unstimmigkeiten bei der Petition

Der zeitliche Ablauf bringt erste Unstimmigkeiten: Laut offizieller Lesart (z.B. Interview in Neues Deutschland) entstand die Idee zur Petition logischerweise erst NACH Spahns Äußerung „Hartz IV bedeutet nicht Armut“. Diese Äußerung tat Spahn am Wochenende 10./11.März 2018, wie die Medienberichte (z.B. NDR vom 12.03.2018) belegen. Schlensogs Petition auf change.org ist nicht datiert, aber den Kommentaren nach (Screenshot vom 01.05.2018) muss sie schon mindestens vor „2 Monaten“, also bereits Ende Februar 2018 gestartet sein. Das ist etwas seltsam, denn da konnte Schlensog eigentlich noch gar nicht wissen, was Spahn erst Mitte März sagen würde.

Screenshot vom 01.05.2018: Die Petition lief da schon mind. 2 Monate!


Auf change.org gibt es unzählige Petitionen zu tausend verschiedenen Themen, von denen sicher viele aktuell und wichtig sind und auch große Unterstützerzahlen vorweisen können. Doch ausgerechnet die Petition einer unbekannten Bürgerin gegen Spahn sorgte unmittelbar nach dessen Äußerung für auffallend großes Interesse der etablierten Massenmedien. Am 18. März saß Spahn beim ARD-TV-Talk „Hart aber Fair“ wegen seines streitbaren Interviews wenige Tage zuvor. Schon eine Woche später, am 25. März, saß Sandra Schlensog als „Hartz IV Rebellin“ ebenfalls bei „Hart aber Fair“. Gestern noch völlig unbekannt, heute schon mitten im Rampenlicht der größten Fernsehanstalt als große Nummer im politischen Geschehen. Seltsam, oder?

Für den 28. April wurde dann der nächste Showdown geplant: Minister Spahn bot ein privates Kaffeekränzchen daheim bei der „Rebellin“ an, um mit ihr über ihre alltäglichen Probleme zu plauschen. Wie nett, endlich mal ein Politiker, der zuhört und dafür sogar zum besorgten Bürger nach Hause kommt. Endlich mal wichtig sein und dafür noch öffentlich von den Medien gefeiert werden. Gibt es eine Warteliste, auf die sich auch andere interessierte Normalbürger eintragen können? Oder war die ganze Nummer vielleicht gar nicht so normal, wie man uns weismachen wollte?

Keine normale Bürgerin: Schlensog und die „DiB“

DiB-Funktionärin Schlensog kandidierte für die Bundestagswahl 2017


Zu den zeitlichen Unstimmigkeiten, die sozusagen hellseherische Fähigkeiten von Frau Schlensog verlangten, gesellen sich andere Aspekte hinzu, die ihre vermeintliche Eigeninitiative in einem anderen Licht erscheinen lassen. Denn Frau Schlensog ist eben keine einfache Bürgerin, sondern hat einen politischen Hintergrund: Sie ist bereits seit rund einem Jahr in einer neuen politischen Partei namens „Demokratie in Bewegung“ (DiB) organisiert und trat sogar zur Bundestagswahl 2017 als Listenkandidatin auf der Landesliste für Baden-Württemberg an. Schlensog ist kein kleines Mäuschen, sondern eine richtige Macherin, denn laut Aussage von Jörg Rupp, dem DiB-Landesvorsitzenden von Ba-Wü , waren er und Schlensog die beiden ersten Aktivisten der neuen Partei in Ba-Wü und haben den LV gemeinsam aufgebaut.

Dabei hat laut Rupp interessanterweise auch DIE LINKE offenbar stark mitgeholfen, die der aus der ehemaligen DDR stammenden Schlensog sicher noch als SED/PDS vertraut sein dürfte. Schlensog selbst vertritt als Listenkandidatin fragwürdige politische Positionen. So spricht sie sich gegen die Stärkung der „traditionellen Familie“, für die Mitgliedschaft in der EU und NATO sowie für Ausländerintegration und Muslimenzuzug aus. Wie ihre Sympathie für globale Diktatur und Massenüberfremdung mit einer gerechteren sozialen Gesellschaft zusammenpassen sollen, ist schleierhaft. Hochbegabte Schüler sollen ihrer Ansicht nach auf keinen Fall gefördert, sondern (als logische Konsequenz) von der minderbemittelten Masse runtergezogen werden. Die enden dann ganz solidarisch auch in Hartz IV, vielleicht, damit sich Frau Schlensog nicht so allein mit ihren Problemen fühlt.

Globalisten-Plattform verbindet Partei und Petition

Ihre Online-Petition gegen Minister Spahn hatte Schlensog ausgerechnet über die dubiose Plattform change.org initiiert. Kein Zufall, denn da gibt es eine enge Verbindung zu ihrer Partei. Die wie auch immer rekrutierten 100.000 Unterzeichner einer Onlinepetition auf change.org wurden als Alibi für die Gründung der „DiB“ im Frühjahr 2017 verkauft. Tatsächlich wurde die Partei zu einem strategisch auffälligem Zeitpunkt vor der Bundestagswahl 2017 gegründet, offenbar um der AfD Paroli zu bieten. Die „DiB“ betreibt auffallende Propaganda für die EU, für Ausländerzuzug und ist politisch eine Art Abklatsch von Grünen und Piraten.

Gates & Co. finanzieren "Big Brother" change.org


Es ist sicher kein Zufall, dass eine Wahlpartei mit solcher Färbung ausgerechnet auf change.org ins Leben gerufen wird. Denn change.org ist ein Netzwerk, hinter dem ausgemachte Globalisten wie der Rockefeller-Intimus Bill Gates und der Bilderberger Reid Hoffman stecken (siehe FAZ vom 11.12.2014). Beide investierten massiv in dieses Portal, dessen Deutschlandchef Gregor Hackmack ein Ashoka Fellow ist und in das berüchtigte Young Global Leader Netzwerk des Weltwirtschaftsforums aufgenommen wurde. Reid Hoffman beschaffte bereits das Startkapital für Facebook und machte es damit überhaupt erst zum aktuell größten Überwachungsinstrument der globalen Eliten.

Mit Gates, Rothschild und Bilderbergern im Bunde

2016 wurde change.org mit dem „Big Brother Award“ gebrandmarkt, weil es ein knallhartes Wirtschaftsunternehmen ist, welches die Daten von Petitions-Unterzeichnern sammelt, daraus Profile erstellt und diese verkauft. Als Globalisten-Netzwerk verkauft es aber nicht nur Daten, sondern stellt diese mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch US-Geheimdiensten wie dem CIA zur Verfügung. Schleswig-Holsteins Datenschutzbeauftragter Thilo Weichert ist sich sicher, dass von change.org aus sensible Daten über politische Meinungen bei US-Behörden landen könnten.

Ashoka ist ebenfalls ein Globalisten-Netzwerk, das gezielt Bürgerinitiativen weltweit unterwandert, sprich mit „Spendengeldern“ aufbläht, und den Veränderungswillen gutmeinender Bürger für die Zwecke der globalen Agenda kanalisiert. Ein prominenter Ashoka Fellow ist z.B. Steve Rothschild, dessen berüchtigter Rothschild-Klan ebenso Partner von Ashoka ist wie die Bill Gates Stiftung oder Denkfabriken vom Schlage Hill + Knowlton oder Pricewaterhousecoopers. Das alles hört sich nicht gerade nach dem richtigen Umfeld für ernsthaft rebellierende Hartz-IV-Empfänger an, dafür aber sehr nach geballter globaler Macht derjenigen Kreise, die Hartz IV dank des Rothschild-Agenten Gerhard Schröder überhaupt erst in Deutschland etablieren konnten.

Die Hintergründe sprechen also stark dafür, dass das „private Kaffeekränzchen“ von Minister Spahn bei der „Hartz-IV-Rebellin“ Sandra Schlensog sorgfältig vorbereitet und mit Hilfe der Onlinepetition inszeniert war. Das macht auch die zeitgleich zum Ministerbesuch in der Nähe stattfindende Demo mit 100 Teilnehmern deutlich, wo zufällig genau die passende Botschaft propagiert wurde. Es waren aber nicht irgendwelche Leute, die diese Demo organisiert hatten, sondern Schlensogs Parteifreunde aus dem DiB-Landesverband, der vorher tagelang auf seiner Internetseite dafür mobilisiert hatte. 

Das Kaffeekränzchen mit dem Minister war für beide Seiten ein Erfolg: Die Politik brauchte eine Alibi-Hartzerin, um die Abschaffung von Hartz IV zu propagieren, die neue Demokratenpartei braucht mediale Aufmerksamkeit, um weiter zu wachsen und gutwillige Menschen vor den falschen Karren zu spannen.

Keine Ahnung vom echten Hartz-IV-Leben

Dumm nur, dass Sandra Schlensog eigentlich gar keine typische Hartz-IV-Empfängerin ist. Die Frau, die dem Minister Spahn vorwarf, nicht zu wissen wie es ist, mit Hartz IV zu leben, weiß es eigentlich selber kaum. Denn vom Beginn ihrer Lehre im Jahre 1994 bis 2013 hatte sie ohne jegliche Arbeitslosigkeit voll durchgearbeitet, wie ein Interview im „Neuen Deutschland“ belegt. Danach war sie nur für ein paar Monate bis ca. Mitte 2014 arbeitslos, wobei sie größtenteils ALG I bezog und kein Hartz IV. Die nächsten drei Jahre bis Mitte 2017 war sie als selbstständige Unternehmerin tätig. Angeblich war sie dabei nicht so erfolgreich und musste „aufstocken“, was aber nicht mit Hartz IV zu vergleichen ist. Als sie zur Bundestagswahl 2017 kandidierte, war sie als Bürofachkraft angestellt. Erst bei Ablauf der Probezeit, die demnach mindestens 6 Monate dauerte, wurde sie arbeitslos und bezog ab dem 15. Februar 2018 Hartz IV.

Zwei Wochen später startete sie die von der Politik erwünschte Petition gegen Jens Spahn. Den bisherigen Indizien nach, ohne dessen Aussage zu dem Zeitpunkt schon gekannt haben zu können. Einiges spricht aber dafür, dass möglicherweise schon vorher etwas mit der DiB-Funktionärin lanciert worden sein könnte, was dann erst später – nämlich Mitte März – in die Medien kam.