Sonntag, 28. Januar 2018

Richard Gutjahr: Ein Vorzeige-Journalist bekämpft die Presse- und Meinungsfreiheit



Unbequeme Fragen zu stellen, das ist die Aufgabe eines guten Journalisten. Wer nicht fragt, bleibt bekanntlich dumm. Ein Journalist, der keine unbequemen Fragen stellt, kann auch nicht wirklich aufklären und hätte seinen Beruf wohl verfehlt. Was aber, wenn das Fragenstellen amtlich untersagt wird? Wenn sogar die bloße Veröffentlichung solcher Fragen gerichtlich verboten wird, obwohl die Fragen selbst keinerlei strafbare Inhalte haben?

So erging es dem Journalisten Gerhard Wisnewski, der sich wie andere interessierte Menschen schon sehr darüber wunderte, dass der Mainstream-Journalist Richard Gutjahr innerhalb von acht Tagen gleich bei zwei so genannten „Terroranschlägen“ rein zufällig vor Ort war. Nämlich in Nizza beim „LKW-Anschlag“ am 14. Juli 2016 und am 22. Juli 2016 vor dem Münchener Olympia-Einkaufszentrum beim dubiosen „Amoklauf“ eines jugendlichen Migranten. In beiden Fällen gibt es viele Indizien, die für geheimdienstliche Verwicklungen sprechen. Ähnlich wie beim Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt, wo das geheimdienstliche Anstiften durch V-Leute mittlerweile kaum mehr von der Hand zu weisen ist.

Die Nadel im Heuhaufen

In Nizza stand Gutjahr ausgerechnet am Tage des Anschlags just zum richtigen Zeitpunkt auf dem Balkon jenes Hotels, an dem der weiße LKW gerade vorbeiraste. In München will Gutjahr nach eigenem Bekunden rein zufällig just auf Höhe des Einkaufszentrums vorbeigefahren sein, als die ersten Schüsse fielen. Es gelang ihm scheinbar „geistesgegenwärtig“, sogleich zusammen mit der Polizei hinter die Absperrungen zu fahren, so dass er dann exklusiv für verschiedene Sender den allwissenden Top-Reporter markieren konnte. Ein perfektes Timing. Der fragenden Öffentlichkeit soll es als unglaubliches Glück des Herrn G. erklärt werden. Aber die Wahrscheinlichkeit zu diesem Glücksfall ist kleiner als das Auffinden der berühmten Nadel im Heuhaufen. Und auch nur dann, wenn jemand die Heuhaufen aller landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland zu einem riesigen Haufen aufhäufen würde.  

So eine Nadel im Heuhaufen kann Fragen aufwerfen...


Wenn wir uns vor Augen halten, dass nahezu alle „Terroranschläge“ der letzten Jahre stark nach geheimdienstlichen Operationen rochen und sogar gewisse Muster in den Abläufen erkennbar wurden, dann ist klar, dass es auch ein Vorwissen geben muss. Und zwar nicht nur bei den Planern, denn die Berichterstattung der etablierten Medien läuft bei solchen Ereignissen auch nach bestimmten Mustern in einer gleichgeschalteten Weise ab. Wo wir es mit Inszenierungen zu tun haben, müssen diese eben auch medial gesteuert werden, um politisch in die richtige Zielrichtung vermarktet werden zu können. Dazu wäre es dann unerlässlich, gewisse Kreise von Medienvertretern einzubinden, wenn auch unter Vorwänden und so, dass der eine oder andere nicht einmal gleich bemerkt, dass er nicht zufällig am Orte des Geschehens erschien.

Insofern liegt zumindest die Vermutung nahe, dass die zufällige Anwesenheit von Richard Gutjahr vielleicht doch nicht so zufällig gewesen war, wie es scheint. Dass es „eingebettete Journalisten“ gibt, ist nicht erst seit den US-Angriffskriegen gegen den Irak 2003 bekannt. Dass Journalisten von Geheimdiensten Informationen gesteckt bekommen, um in der gewünschten Richtung Propaganda betreiben zu können, ist ebenfalls ein offenes Geheimnis. Dass etablierte Medien wie in diesem Fall z.B. „meedia“ vom 25.07.2016 solche Zusammenhänge immer noch bestreiten, ist eher peinlich als glaubwürdig.

Peinliche Schützenhilfe für Gutjahr, das ging in die Hose...


Zwingend logische Fragen

Der Nachweis, wer was im Voraus gesteckt bekommen haben könnte, ist natürlich praktisch kaum möglich. Es muss ja auch gar nicht so sein. Trotzdem kommen im konkreten Fall zwei interessante Aspekte zusammen, die ein sorgfältig recherchierender Journalist nicht außer Acht lassen kann:

1) Richard Gutjahr ist ein Vorzeige-Journalist und hat eine steile Karriere in westlichen Massenmedien von CNN bis in die Chefetage des bayerischen Rundfunks (BR) hingelegt. Eine solche Karriere ist de facto kaum möglich, ohne westlich, sprich pro-amerikanisch orientiert zu sein, was auch Gutjahrs Auslandssemester an der American University in Washington belegt. Ein Klassiker für bundesdeutsche Journalisten, bei dem die Frischlinge von alten Hasen in den USA nach allen Regeln der Kunst „eingenordet“ werden.

2) Richard Gutjahr ist seit mittlerweile rund zehn Jahren mit der - ehemaligen -  israelischen Geheimdienstoffizierin Einat Wilf liiert, die für Israel den „Krieg der Worte“ gewinnen will. Sie gehörte zuletzt im Range eines Leutnants dem Geheimdienst an. Das ist nicht irgendwas, das ist auch nicht mit dem bundesrepublikanischen Verfassungsschutz zu vergleichen. Der israelische Geheimdienst begeht nachweislich schwerste kriminelle Verbrechen, um die politischen Ziele Israels durchzusetzen. Immerhin rühmt sich der israelische Geheimdienst auch damit, vorhersagen zu können, wer Terrorist wird.. Warum also soll es dann so abwegig sein, dass dessen Offiziere über solche Informationen verfügen könnten und diese propagandistisch zweckmäßig „verwerten“?

Aus diesem Kontext ergeben sich im Zusammenhang mit Gutjahrs erstaunlicher Anwesenheit an gleich zwei Terror-Tatorten zur fraglichen Zeit innerhalb von wenigen Tagen zwangsläufig Fragen. Das ist weder anrüchig noch abstrus oder gar beleidigend, sondern einfach nur logisch. Demgemäß formulierte der Journalist Wisnewski seine Fragen auch ganz logisch und sachlich. Für Richard Gutjahr offenbar ein Problem, denn er konnte oder wollte auf diese Fragen keine plausible Antwort geben. Dabei hätte er mit einer ausgefeilten Antwort alle Missverständnisse locker aus dem Weg räumen können und das Thema wäre vom Tisch gewesen.

Allerdings war Wisnewski nicht der einzige, der sich und ihm solche Fragen stellte. Und er war auch nicht der erste, der seine Fragen in dem von ihm verfassten Jahrbuch „Verheimlicht Vertuscht Vergessen 2017“ öffentlich machte. Ähnliche Fragen stellten andere Blogger und alternative Medien ebenfalls, wie z.B. das Contra-Magazin im August 2016.

Letzter Ausweg Opferrolle?

„Schweigen ist Zustimmung“, sagt der Volksmund. Damit hatte der Mainstream-Journalist ein echtes Problem an der Backe. Er war entgegen seinem Twitter-Motto „seiner Zeit“ in Nizza und München ein wenig zu sehr voraus und auch keineswegs „zu spät“, sondern geradezu auffällig pünktlich. Nur erklären mochte er sich dafür nicht. Stattdessen griff er professionell zu einem probaten Mittel des heutigen Medientheaters: Er spielte die beleidigte Leberwurst und verdrehte sachlich gestellte Fragen zu einer vermeintlichen „Hetze“ gegen ihn. Dabei kam es ihm natürlich gut zu Pass, dass Wisnewskis unangenehme Fragen beim ohnehin gerne geschmähten Kopp-Verlag verlegt worden sind. Das machte es Gutjahr leicht, in die Opferrolle eines von bösen Rechten unschuldig Verfolgten zu schlüpfen.

Unjournalistische Boykottaufrufe

Tatsächlich war er es jedoch, der zum plumpen Mittel der öffentlichen Hetze griff und zum Facebook-Troll mutierte. Auf Facebook rief Gutjahr dazu auf, das Jahrbuch VVV 2017 "nicht zu lesen, vielleicht besser gar erst zu kaufen". Ein klarer Boykottaufruf. Nun könnte man solche Boykottaufrufe ignorieren, wenn sie von politisch interessierter Seite kämen. Wenn aber ein angeblich seriöser Vorzeige-Journalist und Grimme-Preisträger in solcher Art und Weise zu einem Buchboykott aufruft, dann kommt dass einem Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit gleich. Wollte man es spitzzüngig formulieren, dann könnte man sagen, dass Gutjahr das inkriminierte Buch mit seiner Facebook-Attacke regelrecht „verbrannt“ hat. Fällt solches Vorgehen nicht unter die neue Facebook-Zensur der staatlich bezahlten Gesinnungsschnüffler? Oder gilt dieser Akt als in deutschen Landen traditioneller Ritus, der aus kulturellen Gründen erlaubt bleiben muß?

Indes, der angeschlagene Mainstream-Journalist beließ es nicht alleine bei solchen Facebook-Wütereien. Er beschritt auch den Klageweg über die Gerichte. Leider machen deutsche Gerichte gerne ein großes Geheimnis um einige ihrer Beschlüsse und Urteile. Obwohl im Namen des Volkes gesprochen, bleibt der Wortlaut dem Volke nicht selten verborgen, wenn eine Diskussion darum unerwünscht erscheint. Anders ist jedenfalls kaum erklärlich, warum das Landgericht Köln seinen Beschluss in Sachen Gutjahr gegen Wisnewski nicht einmal in einer kurzen Pressemitteilung zusammenfasste. Dabei wäre die Argumentation des Gerichts sicher hochinteressant für unsere Auswertung gewesen, da Rechtsverstöße anhand des uns vorliegenden Jahrbuches nicht mal im Ansatz erkennbar sind.

Angriff auf Presse- und Meinungsfreiheit

„Die Justiz ist die Hure der Politik“, sagt der Volksmund. „Und der etablierten Medien“, könnte man noch hinzufügen. Offenbar hat der Vorzeige-Journalist Gutjahr in Köln die richtigen Richter gefunden, um die Presse- und Meinungsfreiheit missliebiger Journalistenkollegen und Verlage einschränken zu lassen. Das LG Köln verbot im dem Kopp-Verlag den weiteren Verkauf des Jahrbuchs: Im Dezember 2017 wurde das Urteil insoweit rechtskräftig. Wisnewski gibt allerdings nicht auf und ging in die Berufung. Schon jetzt läßt sich sagen: Verbote sind ein Zeichen von Angst und Schwäche. Insofern hat sich Gutjahr im doppelten Sinne selber geschadet, weil er zum einen als Journalist die Presse- und Meinungsfreiheit in Frage stellt und zum anderen seine eigene Rolle im konkreten Fall nicht glaubwürdiger macht.

Aber „Kaiser Richard“ war so in Fahrt, dass er seine eigene Nacktheit gar nicht bemerkte. Weil Fragen und Kritik einfach nicht verstummen wollen, holte er zum großen Rundumschlag aus. Bevorzugte Ziele sind alternative politische Medien, die einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht haben. Da kam ihm das COMPACT-Magazin gerade recht, dass ausführlich über den Fall berichtete und sich ebenfalls kritisch mit Gutjahrs zufälliger Anwesenheit in Nizza und München beschäftigte. COMPACT ist der etablierten Medienmaschinerie schon seit längerem ein Dorn im Auge und nun bot sich die einmalige Chance, dieses systemkritische Medium mundtot zu machen.

Mundtot machen durch Domain-Pfändung

Gutjahr verklagte COMPACT und bekam per einstweiliger Verfügung eine vierstellige Summe als Schadensersatz zugesprochen. Wofür auch immer. COMPACT legte Widerspruch an und zahlte deshalb zunächst auch nicht. Daraufhin folgte ein bis dato einmaliger Vorgang in der bundesdeutschen Mediengeschichte: Gutjahr ließ die Pfändung und Überweisung der Internetdomain von COMPACT (www.compact-online.de) beantragen. Der Skandal: Die Provinzrichter vom AG Potsdam gaben diesem unsittlichen Antrag statt – ein schwerer Angriff auf die Pressefreiheit, losgetreten von einem Journalisten!

Es steht außer Frage, dass es dem Spitzenverdiener Gutjahr nicht darum ging, die paar lächerlichen Euro einzutreiben. Das Geld war nur der Vorwand, um den Pfändungsbeschluss erwirken zu können. Die Pfändung der Internet-Domain war offenbar bewusst provoziert worden, denn das hätte COMPACT publizistisch und wirtschaftlich die Existenz kosten können und genau das war Gutjahrs Ziel. COMPACT konnte die Pfändung seiner Firmendomain nur noch verhindern, indem es dem gerichtlich angeordneten Zahlungszwang wohl oder übel nachkam. Aber die Frage muss erlaubt sein: Kann ein Journalist sich selber eigentlich noch mehr entblößen, als Richard Gutjahr es hier tat? Darf sich jemand, der sich in solcher Form an journalistischen Grundsätzen vergeht, überhaupt noch Journalist nennen?

Netzpolitik bejubelt den Angriff auf Presse- und Meinungsfreiheit


Beifall aus der "richtigen Ecke"

Beifall bekam Gutjahr für seinen zutiefst unjournalistischen Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit bezeichnenderweise von den „netzpolitik“-Trolls. „Netzpolitik.org“ heuchelt seit Jahren angeblich kritische, saubere Recherchearbeit vor, befindet sich aber politisch aber ganz klar auf der globalistischen Marschrichtung der westlichen Machteliten. Kein Wunder also, dass „netzpolitik.org“ die Boykott- und Zensurstrategie gegen Andersdenkende als Kampf gegen „Hate Speech“ und „Verschwörungstheorien“ bejubelt. Deutlicher können diese verkappten Systempropagandisten kaum zeigen, wessen Geistes Kind sie wirklich sind.

Nur eines gelingt auch ihnen nicht: Gutjahrs erstaunlich perfekt getimte Anwesenheit in Nizza und München plausibel zu erklären. Die bohrenden Fragen stehen immer noch im Raum und alles Ablenken mit den typischen pawlowschen Reflexen hilft nichts. Die Zeiten, in denen mit faktenfreien Totschlagargumenten nach dem Motto „Alles Nazis außer Mutti“ alles unter den Teppich gekehrt werden konnte, sind zum Glück lange vorbei. Und auch das gerichtliche Tauziehen ist noch nicht zu Ende. Die Betroffenen wollen sich bis zur letzten Instanz gegen Gutjahrs Angriffe auf Presse- und Meinungsfreiheit wehren.

Mittwoch, 24. Januar 2018

Kasache ersticht deutschen Mitschüler in Lünen: Medien vertuschen herkunftsbedingten Tathintergrund mit Betroffenheitsritualen



Es ist gerade erst ein paar Wochen her, dass ein 15jähriges Mädchen von einem afghanischen Asylanten in einem Drogeriemarkt in Rheinland-Pfalz brutal erstochen wurde. Nun hat schon wieder ein jugendlicher Ausländer einen solchen Messermord begangen: In der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen stach ein 15jähriger Kasache unvermittelt mit seinem Messer auf einen 14-jährigen deutschen Mitschüler ein, der an seinen schweren Verletzungen noch auf dem Schulflur verstarb.

Immer schön ablenken: Nur das "Motiv" zählt, der Tathintergrund wird vertuscht


Behörden und Medien spulen wieder mal routiniert ihre üblichen Rituale ab:


  • Erst mal die Nationalität des Täters so lange wie möglich verschweigen.
  • Sofern auch deutsche Papiere vorliegen, unbedingt betonen, dass es ein „Deutsch“-irgendwas war. In diesem Fall: ein „Deutsch-Kasache“. Hört sich gleich viel besser an, als Kasache.
  • Den herkunftsbedingten Hintergrund der Tat auf jeden Fall verschweigen, stattdessen nur den vordergründigen Auslöser („Motiv“) als tragischen „Einzelfall“ in den Mittelpunkt rücken.
  • Die Tatausführung mit dem Messer auf keinen Fall als typisch bezeichnen, sondern lediglich allgemein von „Jugendgewalt“ und „zunehmender Bewaffnung“ sprechen.
  • Ganz wichtig für die Schlagzeilen: Betroffenheit, Fassungslosigkeit und Entsetzen propagieren, um von allen Nationalitätsdebatten abzulenken.


Vergleichen Sie diese Punkte mit den aktuellen Berichten von Polizei, Staatsanwaltschaft und Medien im Fall Lünen und Sie sehen: Es hat alles wie am Schnürchen geklappt. Neben inhaltsleerer Betroffenheitsduselei wird die mittlerweile bekannt gewordene Herkunft des Täters so wenig wie möglich genannt. Überall ist nur von einem „15jährigen“ die Rede, von einem „Schüler“ oder einem „Alex H.“.

Viele Medien thematisieren in ihren Schlagzeilen ganz bewusst nur den vordergründigen Auslöser („Opfer soll Mutter des Täters provozierend angeschaut haben“), erwähnen aber mit keiner Silbe, dass gerade dieser „falsche Blick“ ein typischer Auslöser ist, der insbesondere bei jungen Männern aus bestimmten fremdländischen Kulturkreisen zwingend zu einer Bluttat führt.

Während bei zivilisierten Nord- und Mitteleuropäern ein „falscher Blick“ in der Regel verbal gekontert wird und höchstens mal eine Ohrfeige nach sich ziehen kann, rasten gerade Männer mit südländischen, arabischen, orientalischen oder afrikanischen Wurzeln regelmäßig völlig aus. Das Verhalten des Kasachen im Schulflur ist somit ein ganz typisches herkunftsbedingtes Verhalten, ebenso wie das Messer typischerweise häufig eine Tatwaffe dabei ist. Man kann und soll es zwar nicht gänzlich verallgemeinern, aber nach aller Erfahrung läßt sich durchaus sagen, dass gerade junge männliche Ausländer aus den genannten Kulturkreisen tickende Zeitbomben sind, die jederzeit hochgehen können.

Doch immer, wenn solche tickenden Zeitbomben hochgehen, erfahren wir in den Medien nichts darüber, dass und warum es tickende Zeitbomben sind. Es wird abgewiegelt, abgelenkt, vertuscht und im Zweifelsfall personalisiert. Motto: Nur dieser eine Ausländer hat jetzt ausnahmsweise mal was Schlimmes gemacht, alle anderen (von seiner Sorte) sind per se gute Menschen. Das propagiert auch der berüchtigte Polit-„Kriminologe“ Christan Pfeiffer, der immer gerne von den Medien gebracht wird, wenn es darum geht, politische Hintergründe zu verdrehen. In der Stuttgarter Zeitung vom 24.01.2018 heißt es:


"Der Kriminologe Christian Pfeiffer sieht in dem gewaltsamen Tod eines 14-jährigen Schülers in Lünen einen extremen Ausnahmefall. Alle Statistiken zeigten, dass Gewaltdelikte an Schulen und auch Tötungsdelikte von Jugendlichen extrem rückläufig seien. Daran werde auch die Tat in Lünen nichts ändern, sagte Pfeiffer der Deutschen Presse-Agentur."


Obwohl also in der Realität alles für eine ganz typische, herkunftsbedingte Bluttat nach dem üblichen Muster spricht, versuchen die Medien mit Hilfe solcher Pfeifferschen Psycho-Lügen, uns das Gegenteil weiszumachen. Dabei ergibt auch das bisher bekannte allgemeine Verhalten des jugendlichen Kasachen ein für seine kulturellen Wurzeln typisches Bild: Er ist gewalttätig, aggressiv, leicht reizbar und unbeschulbar.

Zitat aus dem BILD-Bericht vom 24.01.2018: „Nach Einschätzung der Sozialarbeiterin gilt der polizeibekannte 15-Jährige als „aggressiv und unbeschulbar“ und besuchte deswegen zwischenzeitlich eine andere Schule.“

Der "falsche Blick" ist typisch für Ausländergewalt, die Medien verschweigen das jedoch


Und RP-Online vom 24.01.2018 berichtet: „Auf dem Flur habe das spätere Opfer seine Mutter dann mehrmals "provozierend" angeschaut, so die Aussage des 15-Jährigen nach Angaben der Polizei. Dadurch habe er sich gereizt gefühlt und seinem Mitschüler ein Messer in den Hals gestochen.“

In den Medien geben sich echte oder frei erfundene Bürger entsetzt: „So was ist hier in Lünen noch nie vorgekommen“, so der allgemein publizierte Tenor. Obwohl der Tathintergrund auf der Hand liegt ist, wird in den Medien bislang niemand zitiert, der sich über Ausländergewalt aufregt. Seltsam, wo doch die Stimmung im Lande angesichts der merkelschen Flüchtlingsmassen noch deutlich kritischer gegenüber kriminellen Fremden geworden ist. „Die Schule habe eigentlich einen guten Ruf. Man habe schon mal von kleineren Schlägereien gehört, aber in der Zeitung habe eigentlich nie etwas gestanden“, lesen wir im offiziellen Schönfärberbericht der Deutschen Presseagentur (Quelle: t-online, 24.01.2018). Auch das ist seltsam, denn die Gesamtschule hat nicht gerade einen kleinen Ausländeranteil und im Bericht der Hessendepesche stellt sich der „gute Ruf“ ganz anders dar: „Der Gesamtschule in Lünen eilt ein verdammt trauriger Ruf voraus. Nach Berichten von Lehrkräften kommt es auf dieser Schule häufig zu Problemen mit hoch aggressiven Schülern und zu gewaltsamen Auseinandersetzungen."

Hinweis für „Faktenchecker“: Die Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen hatte laut Schulentwicklungsplan 2011 im Schuljahr 2009/2010 rund 994 Schüler, davon fast die Hälfte (426) Ausländer. Vergleicht man das mit dem Schulentwicklungsplan 2016, stellt man erstaunt fest, dass trotz nur geringfügig abnehmender Schülerzahl der Ausländeranteil drastisch auf 80 gesunken sein soll. Und das, obwohl im gleichen Zeitraum der Ausländeranteil in der Stadt Lünen allgemein deutlich anstieg. Ende Dezember 2017 betrug der offizielle Ausländeranteil in der Stadt Lünen immerhin 13 Prozent, wobei die „eingedeutschten“ bzw. hier geborenen „Migranten“ noch gar nicht mitgezählt sind. Entweder hat an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule eine radikale „Entausländerungswelle“ stattgefunden oder die neuesten Entwicklungszahlen sind frisiert bis hinten gegen, um zu verschleiern, was an dieser Schule wirklich los ist.

Dazu paßt dann zwar das gespielte Entsetzen von Verantwortlichen und Medien, nicht jedoch die Realität, die sich in dem blutigen Messermord des Kasachen auf dem Schulflur widerspiegelt. Nur der Gevatter Tod sorgte dafür, dass diese Realität überhaupt der Öffentlichkeit bekannt wurde. Wären es nur ein paar Schnittwunden gewesen, die Sache wäre wie an so vielen anderen Schulen schlicht unterm Deckel gehalten worden.

Mittwoch, 17. Januar 2018

„Unwort des Jahres“: Alternative Fakten unerwünscht – wie uns die Mächtigen mit Sprachkontrolle beherrschen wollen



„Fakten, Fakten, Fakten“… wohl kaum ein Werbespruch wurde so schnell von der Medienrealität überholt wie die bekannte Botschaft des FOCUS-Gründers Helmuth Markwort. Denn deutsche „Qualitätsmedien“ verbreiten seit jeher nur solche Fakten, die das Volk ruhig wissen darf. Was wir lieber nicht wissen sollen, wurde schon immer zu verschweigen oder zu vertuschen versucht. Etablierte Journalisten, politische Eliten und Geheimdienste kungeln dabei nachweislich eng zusammen. Sie bestimmen nach ihren Interessen, was uns als „Fakten“ eingetrichtert werden soll und was nicht.

Was nicht erwünscht ist, wird zum Unwort erklärt. Orwell läßt grüßen!


Früher war diese Massenmanipulation sehr einfach, denn die Allgemeinheit konnte sich nicht so leicht wie heute mit wenigen Klicks über Hintergründe informieren, Behauptungen nachprüfen oder untereinander austauschen. Heute sind wir dank Internet sehr schnell und vielfältig in der Lage, verschwiegene, vergessene oder vertuschte Fakten zu ergründen und publik zu machen. Das sind die alternativen Fakten, also jene Fakten, die alternativ zu dem, was Medien und Politiker uns vorkauen, ebenfalls bestehen und oft von viel größerer Bedeutung sind als der Propagandabrei, den sie uns täglich vorsetzen.

Sprach-Jury kontra Fakten

Darum sollte es uns sehr mißtrauisch machen, wenn die inzwischen berüchtigte selbsternannte Darmstädter „Sprach-Jury“ bestehend aus etablierten Professoren, Journalisten und Politikern den Begriff „Alternative Fakten“ zu einem Unwort erklärt. Zum „Unwort des Jahres“ 2017, um genau zu sein. Seit 1991 fühlt sich diese „Jury“ unter wechselnder, aber immer aus etablierten Zirkeln stammender Besetzung dazu berufen, die Allgemeinheit zu bevormunden, indem sie den meist einfachen, aber ehrlichen Sprachgebrauch aus dem Volke zu diskreditieren versucht.

Vom „Unwort“ zum Unmensch?

Laut Definition des aktuellen Duden wird als „Unwort“ ein Begriff bezeichnet, der ein „schlecht, falsch gebildetes, unschönes Wort“ oder ein „schlimmes, unangebrachtes Wort“ sei. Im Klartext: Ein Wort, das ein anständiger Bürger auf keinen Fall benutzen darf. Einen Begriff öffentlich zum „Unwort“ zu erklären ist nichts anderes als eine Einschränkung der Meinungsfreiheit. Nicht etwa auf rechtlicher, sondern, was noch viel schlimmer ist, auf moralischer Ebene. Wer ein solches „Unwort“ dann weiterhin öffentlich benutzt, wird fortan automatisch als moralisch verwerflich gebrandmarkt. Oder sogar als „Unmensch“, wenn wir der Logik der BILD-Zeitung folgen, die in ihrem gestrigen Artikel davon schrieb, dass die Jury „unmenschliche“ Begriffe zum „Unwort des Jahres“ küren würde.

Eine Trump-Beraterin als Vorwand

Was aber stimmt denn nun nicht mit den alternativen Fakten? Warum soll dieser Begriff verteufelt werden? Offiziell wird uns Trump-Beraterin Kellyanne Conway als Schuldige vorgeführt. Sie soll eine offenkundige Falschbehauptung als „Alternative Fakten“ bezeichnet haben, um ihre Lüge zu vertuschen. Dabei ging es allerdings nur um eine völlig unwichtige Lappalie, nämlich darum, ob bei der Amtseinführung von Donald Trump mehr Zuschauer anwesend waren, als jemals zuvor bei einer Amtseinführung eines US-Präsidenten. Ob das eine Lüge war, ließe sich auf jeden Fall leicht aufklären. Zu leicht, um an Zufall zu glauben. Es stellt sich also die Frage, warum Conway ausgerechnet den Begriff „Alternative Fakten“ benutzte, um etwas zu vertuschen, was sowieso umgehend auffliegen würde.

CFR-Frau Conway plante den Angriff auf alternative Medien


Dazu sollten wir uns Frau Conways Vita genauer ansehen. Trumps Beraterin ist nämlich keinesfalls das dumme Plappermäulchen, als das sie uns durch diesen Auftritt vorgeführt werden soll. Conway hat eine langjährige erfolgreiche Karriere in der US-amerikanischen Medienelite hingelegt. Sie wird vom berüchtigten "Council on foreign relations" (CFR) als "Expertin" geführt und gehört als Funktionärin der einflussreichen Denkfabrik "Young Americas Foundation" (YAF) an, der u.a. schon Ronald Reagan, Dick Cheney, Donald Rumsfeld und Miton Friedman zugetan waren. Im Klartext: Die Frau weiß genau was sie tut, was sie sagt und ist fest mit den Eliten im Bunde.

Conways geplanter Angriff auf alternative Blogs

Von daher liegt die Vermutung sehr nahe, dass Frau Conway den Begriff „Alternative Fakten“ in diesem Fall ganz bewusst benutzte, um alle ihre Landsleute lächerlich und unglaubwürdig zu machen, die schon seit Jahren mit diesem Begriff arbeiten und wirklich alternative Fakten publizieren, die von den US-Machteliten verschwiegen und vertuscht werden. Auch in den USA geraten etablierte Medien und Politiker zunehmend unter Druck, weil der freie Informationsfluss im Internet es ihnen immer schwerer macht, die Öffentlichkeit für dumm zu verkaufen. Mit ihrem scheinbar unsinnigen Auftritt hatte Conway in Wahrheit einen raffinierten Angriff gegen die zahlreichen kritischen, alternativen Medienblogs in den USA gestartet und gleichzeitig den Begriff „Alternative Fakten“ mit Lüge gleichgesetzt.

Es ist entlarvend, dass unsere deutschen US-Vasallen sofort auf diesen Zug aufgesprungen sind und am Ende sogar ein „Unwort“ daraus gekürt haben. Fakt ist, dass Conways „Alternative Fakten“ eine gekonnte Steilvorlage war, um noch viel mehr in diesen Begriff zu packen, als es ihr eigener Auftritt hergab. Dem gestrigen Tagesschau-Bericht entnehmen wir: „"Alternative Fakten" sei auch in Deutschland zum Sinnbild für besorgniserregende Tendenzen im öffentlichen Sprachgebrauch geworden, so die Jury.“ Aus dem Einzelfall ist also inzwischen ein „Sinnbild“ geworden, das ganz beliebig verwendet werden kann, um unerwünschte Tatsachen aller Art als Falschmeldungen abzutun, zu diskreditieren und zu unterdrücken.

Was das Merkel-Regime und seine Vasallen als „besorgniserregende Tendenzen im öffentlichen Sprachgebrauch“ ansehen, das dürfte nicht schwer zu erraten sein. Jegliche fundamentale Kritik an der gesellschaftspolitischen Entwicklung Deutschlands von einem souveränen Staat hin zu einem Spekulations- und Ausbeutungsobjekt der globalen Mafia ist nicht erwünscht. Totale Alternativlosigkeit bei allem was auf uns einprasselt, ist oberstes Gebot. Politische Alternativen zu Massenüberfremdung, Sozialstaatsabbau oder EU-Diktatur sind absolut tabu.

Verräterische Sprachkontrolle

Die meisten Leute dürften vom Unwort des Jahres bestenfalls am Rande Notiz nehmen, obwohl sich an dieser jährlichen Wortwahl erstaunlich gut ablesen lässt, was den Herrschenden in den letzten Jahren an uns missfiel. Im vergangenen Jahr zum Beispiel war es Merkel & Co. offenbar ein Dorn im Auge, dass sie ganz offen und auf breiter Front als „Volksverräter“ bezeichnet wurden. Prompt wurde der Begriff als Unwort gebrandmarkt. Weil sich korrupte, machtnahe Alpha-Journalisten ertappt fühlten, sorgten sie dafür, dass das Volk sie nicht länger (moralisch) ungestraft eine „Lügenpresse“ nennen durfte. Auch dieses Wort landete auf dem Hexen-Index.

Allerdings begnügt sich die eigenmächtige „Sprach-Jury“ schon nicht mehr damit, lediglich einen Begriff zu inkriminieren, sondern spricht gleichsam auch „Rügen“ gegen weitere Begriffe aus, die angeblich der „sprachkritischen Aktion“ entsprachen. Auf gut deutsch: Den politischen Zielen der Eliten zuwiderlaufen. So rügte die Jury vorwiegend Begriffe „aus der Diskussion über die Begrenzung der Flüchtlingszahlen“, wie etwa „Atmender Deckel“ und „Bio-Deutsche“. Auch der Begriff „Shuttle Service“, der die fragwürdigen Flüchtlingsrettungen im Mittelmeer durch so genannte Nichtregierungsorganisationen auf die Schippe nimmt, ist demnach Pfui und Bäh.

Besonders peinlich: Die Jury rügte auch den Begriff „Sprachpolizei“ und gab damit unfreiwillig zu, wie sehr sie sich offenbar ertappt fühlt bei ihren Versuchen, unsere Sprache in Polizeimanier mit Unworts-Wahlen zu kontrollieren.

Macht und Ideologie hinter der „Sprach-Jury“

Aber, aber, bei der Sprachpolizei, pardon, „Sprach-Jury“ geht doch alles rein wissenschaftlich zu. Oder nicht? Schließlich gehören mehrere Sprachwissenschaftler dazu und nur ganz am Rande ein, zwei etablierte Polit-Journalisten. Es soll ja auch nur auf einen „undifferenzierten, verschleiernden oder diffamierenden öffentlichen Sprachgebrauch aufmerksam gemacht werden“ (Quelle: BILD). Auffällig ist aber schon, dass Auswahl und Argumentation sehr häufig im Sinne der politischen Linie der Mächtigen getroffen werden. So etwas nennt man im normalen Sprachgebrauch Propaganda. Mit Wissenschaft hat das nicht viel zu tun, auch wenn Leute mit Doktoren- und Professorentiteln in unserem Lande per se als besonders seriös gelten. Tatsächlich sind Leute mit langjährigen Universitätskarrieren vor allem eines: fest eingebettet in das herrschende System – und damit eindeutig befangen.

Interessanter als die „ständigen“, wechselnden Mitglieder der Sprach-Jury sind die „kooptierten Mitglieder“, die durch die Bank aus höchsten gesellschaftspolitischen Kreisen stammen, wie etwa eine Frau Leutheusser-Schnarrenberger, ein Dr. Heiner Geißler, eine Sonja Mikich oder ein Hans Leyendecker, um nur die prominentesten Vertreter der letzten Jahre zu nennen. Viele dieser beisitzenden „Sprachkontrolleure“ gehören auch transatlantischen Netzwerken wie der Atlantikbrücke, den Bilderbergern o.ä. an. Hier offenbart sich, welcher Einfluss und welche Interessenlagen hinter der sich harmlos gebenden „Sprach-Jury“ stecken. Geballte Ideologie von verblendeten, umerzogenen Vasallen der globalen Agenda. Berufslügner aus Politik und Medien, die uns schon immer ein X für ein U vorgemacht haben, um uns ruhig zu halten.

Aber das mit Ruhighalten funktioniert nicht mehr. Und das mit dem Dummhalten auch nicht. Jeden Tag können wir an zahlreichen Beispielen feststellen, dass wir über wirklich wichtige Fakten im Unklaren gelassen werden oder schlimmer noch: Dass wirkliche Fakten, die doch zu uns durchdringen, als Lügen unglaubwürdig gemacht werden. Wir müssen uns also noch stärker selber informieren und mit unseren eigenen Worten deutlich machen, wo uns der Schuh drückt. Ob es den Mächtigen und ihrer Sprach-Stasi nun passt oder nicht.

Das Unwort des Jahres kann für uns nur lauten: „Unwort des Jahres“.