Dienstag, 27. Februar 2018

Diesel-Fahrverbot, Umweltplakette, autofreie Städte: Wie eine grün-linksversiffte Klimalügenlobby uns das Autofahren verbieten und Autos abschaffen will



Freie Fahrt für freie Bürger? – In Deutschland nicht mehr lange. Weder sind wir frei, noch dürfen wir fahren, wo wir wollen. Mit dem heutigen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, das Diesel-Fahrverbote allen Ernstes für rechtmäßig erklärte, lassen sich künftig mindestens zehn Millionen weitere Autofahrer aus bestimmten Teilen der Städte aussperren. Neu sind solche Fahrverbote allerdings trotz der aktuellen Medienhysterie keineswegs, denn schon seit 2007 hat sich Papa Staat mit dem „Bundes-Immissionsschutzgesetz“ ein diktatorisches Instrument geschaffen, um die Mobilität seiner Bürger willkürlich einzuschränken.

Folgenschweres Urteil im Sinne der grünen Klimalügenlobby


Fahrverbote schon seit 2007

Als „Umweltzonen“ werden seit 2007 die innerstädtischen Bereiche bezeichnet, in denen keiner mit einem Fahrzeug fahren darf, das angeblich zu viel Feinstaub verursachen würde. Politische Heuchelei und eine de facto Aussperrung von Autofahrern aus willkürlich festgelegten Stadtbereichen ohne jede Grundlage. Denn tatsächlich gibt es keinerlei Belege für einen Zusammenhang zwischen Autofahren und Feinstaubproblematik. In Städten wie Stuttgart oder Ulm beispielsweise gehen lediglich 7% der Feinstaubbelastung auf das Konto von Verbrennungsmotoren (Quelle: Augsburger Allgemeine v. 22.06.2017). Die Ursachen für 93% des Feinstaubes sind also nach wie vor völlig ungeklärt.

Lukrative Abzocke unter grünem Deckmantel

Trotzdem werden alle Fahrzeughalter genötigt, durch kostspielige Umweltplaketten "nachzuweisen", dass ihr Fahrzeug irgendwelche Phantasie-Immissionswerte einhält, die in Wahrheit fast keine Rolle spielen. Wer aber nicht nachweisen kann, was nicht nachweisbar ist, der wird als Autofahrer aus Teilen der Stadt einfach ausgesperrt. Da es sich um eine völlig haltlose, unwissenschaftliche Schikane seitens der Behörden handelt, muss die Absicht dahinter offenbar eine ganz andere sein. Um Abzocke unter grünem Deckmantel geht es auf jeden Fall, denn das Geschäft mit den absurden „Umweltplaketten“ ist lukrativ. Bußgelder abkassieren bei Verstößen ebenfalls.

Und: Die Politik erweist nebenbei auch der Autoindustrie einen Bärendienst, denn Millionen Besitzer älterer Fahrzeuge werden seit 2007 gezwungen, neuere Fahrzeuge zu kaufen oder teure Nachrüstungen vorzunehmen. Dieser Bärendienst wird nun auch mit den drohenden Diesel-Fahrverboten fortgesetzt, denn auch diese Willkürmaßnahme geht in erster Linie an das Geld der Fahrzeughalter, die bald wieder auf Benziner umsteigen müssen, obwohl ihnen vor Jahren noch der Dieselmotor (zu Recht) als der sauberste Motor angepriesen wurde. Eine ständige Volksverdummung, die Geld und Nerven kostet.

Politische Ideologie: Hass auf Autos und Autobesitzer

Hinter dieser ganzen Entwicklung steht aber nicht die Abzocke, sondern eine gefährliche politische Ideologie: Grün-linksversiffte Politideologen wollen unsere Städte am liebsten völlig autofrei machen und das Auto am besten ganz abschaffen. Außer für sich selbst, versteht sich. Klingt irrsinnig? Ja, ist es auch. Aber es ist diesen Irren in Amt und Würden absolut ernst damit und sie sitzen mittlerweile an den entscheidenden Stellen, um ihre rückwärtsgewandten Pläne durchzusetzen. Sie beziehen sich dabei auf den vermeintlichen „Vordenker der politischen Ökologie“, den 1923 in Wien geborenen und später nach Frankreich ausgewanderten Sozialschwätzer André Gorz.

Gorz äußerte seinen Hass auf Autos und deren Besitzer schon in den 1970er Jahren in der Zeitschrift „Le Sauvage“ mit seinem Hetzartikel „The Social Ideologie of the Motorcar“:


"Das schlimmste an Autos ist, dass sie wie Burgen oder Strandvillen sind: Luxusgüter, die für den ausschließlichen Genuss durch eine sehr reiche Minderheit geschaffen wurden und die sowohl von der Idee als auch aus ihrer Natur heraus nie für alle gedacht waren.

Der Staubsauger, das Radio oder das Fahrrad behalten ihren Wert, auch wenn jeder eins besitzt. Anders das Auto: wie die Strandvilla ist es nur begehrenswert und nützlich, wenn die Massen keins besitzen. Deswegen ist das Auto von der Idee und dem anfänglichem Zweck immer ein Luxusgut gewesen. Und der Hauptsinn des Luxus ist, dass er nicht demokratisiert werden kann. Wenn jeder diesen Luxus besitzt, hat keiner etwas davon."


Schon damals und erst recht heute lassen sich Gorz` verkorkste Ansichten leicht als grün-linksversiffte Propaganda fern jeder Realität entlarven. Aber es passte damals schon in die pseudo-grünen Pläne US-amerikanischer Denkfabriken von Rockefeller bis zum Club of Rome. Die Gründung scheinheiliger „grüner Umweltorganisationen“ fiel ebenso in diese Zeit wie die hirnrissige Theorie, dass der Mensch allein an der Umweltzerstörung Schuld sei. Dieser Unsinn wurde mit Absicht propagiert, um den Menschen weltweit Angst machen zu können vor „selbstverschuldeten“ Umwelt- und Klimakatastrophen. Auch die angebliche Erstickung unserer Städte durch Autoabgase gehört in dieses frei erfundene Lügengebilde.

Die „Deutsche Umwelthilfe“ – Lobbyverein der „grünen Ideologie“

Just zu der Zeit, als Rockefellers Denkfabriken die „grüne Ideologie“ global zu propagieren begannen, wurde im Jahre 1975 auch jener dubiose Verein gegründet, der am heutigen 27.02.2018 das Diesel-Fahrverbot vor dem Bundesverwaltungsgericht erstritt: Die sog. „Deutsche Umwelthilfe“ (DUH). Die DUH ist allerdings alles andere als ein harmloser Spendensammelverein für Umweltzwecke. Dafür gibt die DUH laut NABU nur 3% der ihr anvertrauten Gelder aus (Quelle: Eike-Klima-Energie). Tatsächlich handelt es sich bei der DUH um eine grünennahe politische Lobbyorganisation, die laut FAZ inzwischen mehr Einfluss haben dürfte, als Robin Wood oder Rockefellers Greenpeace (Quelle: FAZ, "Umstrittener Abmahner" v. 27.02.18).

DUH-Chef Jürgen Resch und seine Clique logieren in schlossartigen Residenzen am Bodensee und elitären Anwesen in Berlin. Würde Resch seiner eigenen Propaganda folgen, gehörte er als Vielflieger selbst zu den schlimmsten Umweltverschmutzern im ganzen Land. Wasser predigen und Wein saufen, nennt der Volksmund so etwas. Resch hat das „Spendensystem“ seines Lobbyvereins perfektioniert oder anders gesagt: Die dubiosen Dreiecksgeschäfte und das Gebaren der DUH sind keine Angelegenheit des deutschen Natur- und Umweltschutzes, sondern der deutschen Staatsanwaltschaft. Ein Großteil der Einnahmen der DUH stammt aus Vergleichen durch „Abmahnungen“ mittelständischer Unternehmen. Dabei nutzt die DUH geschickt „unsichere“ Gesetzeslagen für sich aus. Die Betroffenen zahlen meist, weil sie „ihre Ruhe“ haben möchten.

Es spricht also viel dafür, dass auch die erfolgreiche Klage in Sachen Diesel-Fahrverbot hauptsächlich Teil des „Finanzierungsmodells“ der DUH sein dürfte. Um Luftreinheit geht es der DUH ganz sicher nicht, denn der saubere Herr Resch weiß sicher selber am besten, dass das reine Propaganda ist. 

Auch in BILD: Blinde Panikmache durch "Experte" Dudenhöffer


Panikmache durch zweifelhafte „Experten“

Behilflich dabei sind so genannte „Experten“, die als vermeintlich seriöse, studierte und Menschen, am besten mit Doktor- oder Professorentitel dem ganzen Schwindel Glaubwürdigkeit verleihen sollen. Mit Hilfe der Massenmedien spielen sich „Experten“ und Lobbyisten gegenseitig die Bälle zu. Bezüglich der Fahrverbote machte wieder einmal der sattsam bekannte „Auto-Professor“ Ferdinand Dudenhöffer von sich Reden. Dudenhöffer geisterte schon seit Tagen durch alle Medien mit seinem Palaver um die drohenden Diesel-Fahrverbote. Auch die BILD-Zeitung zitierte nach dem heutigen Urteil Dudenhöffers blinde Panikmache als große Schlagzeile: „Wir rasen mit Vollgas auf Riesen-Probleme zu“, unkt Dudenhöffer, der sich ganz im Sinne der grünen Klimadiktatur für Fahrverbote ausspricht.

Was viele nicht wissen oder wieder vergessen haben: Professor Dudenhöffer ist alles andere als ein unabhängiger Gutachter oder Wissenschaftler. Er geriet schon vor Jahren in die Kritik, weil er klare wirtschaftliche Eigeninteressen mit der Autoforschungs-Firma B&D Forecast GmbH verfolgt, die ihm zu 40% gehört. So ist es für den Leser unmöglich zu durchschauen, ob Dudenhöffer seine Medienauftritte auftragsbezogen inszeniert oder ob vielleicht auch mal ein wahrer Kern in seinen Aussagen steckt. Da Dudenhöffer zur Zeit wieder sehr stark mit Panikmache statt durch glaubhafte Belege auffällt, ist wohl eher von einer Inszenierung auszugehen.

2006 geriet Dudenhöffer in die Kritik: Unabhängig ist er ganz und gar nicht


Von der EU bis zur Antifa: Gemeinsamer Kampf gegen Autos

Aber auch ohne Belege gilt die autofeindliche Ideologie nach wie vor als Dogma aller geistig Minderbemittelten, die wie die schwedische Vizepräsidentin der EU-Kommission, Margot Wallström, glauben wollen, dass die Straßen der Städte für die Menschen zurückgewonnen werden müssten. So propagierte es Wallström in ihrem Ideologen-Handbuch "Reclaiming city streets for people" im Jahre 2004. Ähnliche Parolen finden wir auch in antifaschistischen und anarchistischen Strukturen, die insbesondere innerstädtische Bereiche für sich reklamieren und mit Terror „zurück erkämpfen“ möchten.

Hier sehen wir ganz glasklar den politisch-ideologischen Zusammenhang zwischen Behörden und linksversifften Autohassern: Die Behörden erlassen Fahrverbote, ihre Kumpane auf der Straße zünden Autos an. Dahinter steckt ein- und dieselbe kranke Ideologie. Es sind zwei Seiten einer Medaille.

Plumpe PR: Autos „teilen“ oder ganz abschaffen

Damit aber nicht genug: Hinzu gesellen sich auch immer häufiger auftauchende Medienkampagnen, die uns dazu verleiten wollen, unser Auto abzuschaffen oder zumindest mit anderen Menschen zu „teilen“. Wir sollen am besten gar kein eigenes Auto mehr besitzen, sondern einfach eines „mieten“, wenn wir es gerade brauchen oder Zwangsfahrgemeinschaften bilden, auch wenn das in der täglichen Praxis kaum funktionieren kann. Oder haben Sie auch immer die gleichen Wege wie ihre Nachbarn und Kollegen? In öffentlich-rechtlichen „Markt“-Magazinen wird das so verzerrt dargestellt, ebenso wie die frei erfundene These, dass immer mehr junge Leute angeblich kein Auto mehr haben wollten. Klare Botschaft dieser ganzen Propaganda frei nach Gorz: Weg mit dem Auto!

Tatsächlich sind Autos auch in Innenstädten unverzichtbar, sowohl für Anwohner, Besucher, Touristen, Arbeitnehmer, Handwerker, Händler usw. Fahrverbote hingegen sind eine erhebliche Einschränkung unseres Persönlichkeitsrechtes. Ein paranoider Zwang wie in einer Diktatur. Willkürlich werden Bürger aus Teilen der Städte ausgesperrt, weil sie dort mit ihrem Auto hinfahren möchten. Aber die Steuern für Bau und Instandhaltung solcher abgesperrter Straßenzüge müssen sie trotzdem bezahlen!

Angst vor dem mobilen Bürger?

Ein Auto zu besitzen ist entgegen der Gorz`schen Propaganda zum Glück kein Luxus, aber grün-linksversiffte Ideologen wollen offenbar einen Luxus daraus machen. Dafür erfinden sie Umweltzonen, Tempo 30-Zonen, Feinstaubbelastungen, Umweltplaketten, streckenbezogene Verkehrsverbote und Fahrverbote. Freie Fahrt für freie Bürger? – In der Klimalügendiktatur Deutschland offenbar nicht mehr erwünscht. Allzu mobile, eigenständige Bürger sind dem System wohl mittlerweile zu unberechenbar. Viel lieber wäre es den US-hörigen grünen Machteliten, wenn die Masse des Volkes nicht mehr selber steuert, sondern nur noch von ihnen gesteuert wird!

Freitag, 16. Februar 2018

Was soll das HerumgeYÜCEL? Vasallenpresse jubelt über Freilassung des türkischen Scheinjournalisten Deniz Yücel



Peinliche Jubelarien heute in den etablierten BRD-Medien: Die westliche Journaille freut sich darüber, dass einer ihrer übelsten Zunftgenossen aus türkischer Haft entlassen wurde. Über ein Jahr musste der Scheinjournalist Deniz Yücel dort schmoren, weil der türkische Staat ihm Volksverhetzung vorwarf. Das entbehrt nicht einer gewissen Komik – sind es doch gerade solche linksradikalen Schreiberlinge wie Yücel, die sich in Deutschland des Volksverhetzungs-Paragraphen erfreuen, mit dem sich unliebsame nationale Oppositionelle so herrlich mundtot machen lassen. 

So hofiert ausgerechnet BILD einen PKK-Symphie. Herzblut? Wohl eher Hetzbrut...


Nun bekommt Genosse Yücel einen Schluck von der eigenen Medizin, wenngleich die Folgen dieses Rechtsverstoßes in Türkei ungleich schwerer wiegen. Umso größer war das Gejammer um die Inhaftierung des Türken, der nach typischer Migrantenpropaganda in den Medien als „Deutsch-Türke“ bezeichnet wird, obwohl ganz sicher nichts deutsch an ihm ist. Ärgerlich genug, dass so einer in unserem Land geboren wird, aber ein Schwein, das im Pferdestall geboren wird, bleibt ja auch ein Schwein und wird deshalb nicht zum Pferd. Und Yücel bleibt Türke.

Aber von Deutschland aus konnte sich Yücel jede Frechheit leisten, um seine Sympathien mit der verbotenen PKK Richtung Türkei zu schmettern. Er fühlte sich hier sicher wie in Abrahams Schoß, dafür ist Deutschland solchen Strolchen gerade gut genug. Ansonsten ließ Yücel die ganzen Jahre keine Gelegenheit aus, seinen pathologischen Hass gegen uns Deutsche kundzutun. Das passte so recht ins Bild, denn wer hier zum etablierten Hofberichterstatter aufsteigen möchte, der kommt mit Deutschenhass und Hetze gegen Rechts bekanntlich am weitesten.

Yücels krankhafter Deutschenhass

„Hintergrundrecherchen zeigen ein düsteres Bild von WELT-Reporter Yücel“, so die Onlinezeitung epochtimes im März 2017. In der „taz“ schrieb er einen Bericht mit dem Titel: „Super, Deutschland schafft sich ab!“. Darin heißt es:


„Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland schafft sich ab! Nur 16,5 Prozent der 81 Millionen Deutschen, so hat das Statistische Bundesamt ermittelt, sind unter 18 Jahre alt, nirgends in Europa ist der Anteil der Minderjährigen derart niedrig. Auf je 1.000 Einwohner kommen nur noch 8,3 Geburten – auch das der geringste Wert in Europa.

Besonders erfreulich: Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben“.
 Und:
„Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort ‚meckern‘ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.“


Todesdrohungen gegen Andersdenkende

Nur wenige Medien wie hier epochtimes zeigen das wahre Gesicht Yücels


Seine krankhafte Freude über ein mögliches Deutschensterben ergänzte Yücel mit primitiven Hass-Postings über Andersdenkende. Ins Visier seiner „sachlichen“ Hetztiraden geriet vor allem Thilo Sarrazin, weil Yücel schlicht die Argumente fehlten. Also blieben nur Beleidigungen kombiniert mit wüsten Todesdrohungen wie diese:


"So etwa die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten."


Von journalistischer Arbeit war Yücel also stets Lichtjahre entfernt. Von großer Aufmerksamkeit aber zum Glück auch. Das änderte sich erst durch die Festnahme in der Türkei im Februar 2016. Eigentlich ein Glücksfall oder anders gesagt eine „Win-Win-Situation“ für Yücel und die westliche Medienmafia. Denn eigentlich ist Yücel ein ganz mieser Schreiberling von der Stange, der nur durch Hetze in staatsantifaschistischen Kloakeblättern wie „taz“ und „jungleworld“ glänzen konnte. Auf gut deutsch: Große Fresse, nix dahinter. Journalistische Tugenden? Fehlanzeige.

Über Nacht vom Hetzer zum Märtyrer

Doch die Untersuchungshaft in der Türkei machte Yücel über Nacht zum „Märtyrer“ der selbsternannten „freien Presse im Westen“. Ein doppeltes Kuriosum, denn weder ist die Presse im Westen frei noch hat der linksradikale PKK-Sympathisant Yücel irgendwas mit freiheitlichen Werten zu tun. Die ZEIT vom 18. Februar 2017 bemühte sich noch darum, Yücel als „einen von vielen“ zu relativieren, die das böse Erdogan-Regime verfolgen würde. Tatsächlich aber sorgten einflussreiche Kreise in Medien und Politik dafür, dass Yücel eben nicht einer von vielen war, sondern zu DEM medialen Symbol gegen die Erdogan-Regierung aufgebaut wurde. 

Keiner von vielen, sondern ein besonders übler Hetzer und Hass-Poster: Türke Yücel


„Mr. Herzblut“ in der BILD-Zeitung

Etwas Besseres als Yücels Inhaftierung hätte transatlantischen Geostrategen gar nicht passieren können. Fast müsste man glauben, sie selbst hätten das irgendwie hinten herum lanciert, dass der Yücel in den Bau wandert. Wenn transatlantische Denkfabriken sich eine PR-Strategie gegen Erdogan hätten ausdenken sollen, hätte das Ergebnis kaum märchenhafter sein können, als diesen armen unschuldigen „Deutsch-Türken“ vom „Herzblut-Reporter“ zu „Erdogans Geisel“ zu machen. Die Schlagzeile dazu in BILD vom 16.02.2018 belegt die Heuchelei eindrucksvoll. Es ist allerdings eine klare Lüge, eine Fakenews, denn Yücel war keine „Geisel“, sondern wurde aufgrund eines Rechtsverstoßes in U-Haft genommen. Ein ganz normaler Vorgang, der auch bei uns in der BRD jeden Tag passiert.

Der Putschversuch und die Geheimdienste

Aber war das lautstarke HerumgeYÜCEL der letzten Monate wirklich nur PR? Oder steckt mehr hinter der Sache? – Immer wieder wurden Vermutungen laut, dass Yücel für westliche Dienste von BND bis CIA arbeiten würde und es Zusammenhänge mit dem gescheiterten Putschversuch gegen die Erdogan-Regierung gäbe. Belege gibt es dafür keine. Klar ist aber: Hinter dem Putschversuch stecken mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit westliche Geheimdienste. Dabei spielen auch immer wieder Journalisten eine Rolle, die ihre journalistische Tätigkeit im Ausland als Tarnung benutzen, um für Geheimdienste zu schnüffeln.

Yücel auf der Gehaltliste von Geheimdiensten? – Dagegen spricht bei Yücel eigentlich nichts. In der BRD bei etablierten Medien aktive Journalisten kommen früher oder später ganz sicher mit Geheimdiensten in Kontakt, wenn sie über sensible politische oder wirtschaftliche Themen berichten. Auch Yücels Kontakte zu der dubiosen Hackergruppe „Redhack“, die offensichtlich Geheimdienstinfos über Interna aus dem Erdogan-Umfeld weitergab, riecht stark nach Geheimdienstaktiva, zumal solche Hackergruppen meist nur vorgeschoben sind und von den Diensten selbst initiiert werden.

Dafür spricht auch, dass für Yücel eine auffallend gewaltige PR-Kampagne ins Rollen gebracht wurde und großes Geschrei um ihn gemacht wurde. Dazu passt dann auch, dass gerade Transatlantiker besonders laut über Yücels vorzeitige Haftentlassung jubeln. Allen voran die Springer-Presse mit ihren bedeutenden Kontakten zu deutschen Geheimdiensten und transatlantischen Geostrategen. Ein starkes Indiz ist auch, dass Yücel trotz seiner vorgeblichen linken Gesinnung von „taz“ & Co. ausgerechnet zum politischen Erzfeind, dem Springer-Verlag, wechselte. Genauer gesagt zur ehemals konservativen „Welt“.

Dorthin hatte es vor ein paar Jahren auch schon den ehemaligen SPIEGEL-Chef Stefan Aust gezogen, der nicht nur in Sachen NSU alles tut, um den (tiefen) Staat durch flankierende Berichterstattung zu schützen. In den Springer-Redaktionen laufen immer wieder interessante Fäden zusammen, die offenbar auch für eine vorzeitige Haftentlassung Yücels nützlich waren. Immerhin setzte sich Bundeskanzlerin Merkel, die ein offenkundiges Abhängigkeitsverhältnis zur Springerpresse pflegt, höchstpersönlich für den Schreiberling ein.

Transatlantischer Druck auf Erdogan

Aber das ist nur das Trugbild für die Öffentlichkeit. Tatsächlich steht vor allem ein starker Druck transatlantischer Kreise auf die Erdogan-Regierung hinter der überraschenden Haftentlassung. Das belegt auch der Umstand, dass gegen Yücel trotz bestehender Anklage der Staatsanwaltschaft KEINE Ausreisesperre verhängt wurde. Das kommt de facto einem Verzicht auf die Durchsetzung von Recht und Gesetz gleich. Es ist sicher kein Zufall, dass die Freilassung zeitlich genau passend zum Stattfinden der berüchtigten „Münchner Sicherheitskonferenz“ erfolgt, auf der sich an diesem Wochenende mal wieder einflussreichste Vertreter westlicher Machteliten einfinden, um ihre globale Diktatur unter dem Vorwand von Sicherheitsmärchen weiterzuentwickeln.

Jubelperser von Maas bis Grönemeyer

Als Jubelperser in Sachen Yücel-Freilassung betätigen sich denn auch genau solche Leute, wie beispielsweise der transatlantische Vasallenjournalist Mathias Döpfner, Vasallenpolitiker wie Siegmar „Das Pack“ Gabriel, Heiko Maas oder auch Claudia Roth. Doch auch pseudopolitische BRD-Promis wie Herbert Grönemeyer, Anne Will oder Hanna Schygulla spielen hier eine fragwürdige Rolle. Offenbar haben sie kein Problem damit, jemanden als Helden der Pressefreiheit zu hofieren, der im echten Leben nichts als ein kommunistischer, Deutschenhassender Hetzer ist. 

Yücels üble Hetze in der TAZ. Mit freundlicher Unterstützung von Grönemeyer & Co.


Wirklich kein Deal?

Und was sagt Yücel selbst zu seiner plötzlichen Haftentlassung. Nun, auch das ist durchaus interessant, denn Yücel war auffallend bemüht darauf hinzuweisen, dass er sich auf „keine Deals“ eingelassen habe. Auch in den willfährigen Medien wurde diese Aussage gleich dick und fett unterstrichen, obgleich aufgrund der Hintergründe alles dafür spricht, dass es einen „Deal“ gegeben haben dürfte. Yücel wurde von seinen Pressekollegen allerdings auch ganz bewusst nur in Bezug auf die abgesprochene Story mit den Waffengeschäften nach einem „Deal“ befragt. Ob er einen „Deal“ ganz anderen Inhaltes gemacht hat, bleibt damit völlig offen…

Freitag, 9. Februar 2018

Große GroKo Verarsche: Die Volksverdummung der Medien ist wirklich eine „Glanzleistung unserer Demokratie“



Es ist aber auch echt zu ärgerlich: Wenn das blöde Wahlvolk nicht so will, wie es eigentlich soll, dann müssen die armen Spitzenpolitiker monatelang Überstunden machen und sich kräfteraubende Grabenkriege um die bestbezahltesten Posten in der neuen Vasallenregierung liefern. Mancher erinnert sich vielleicht noch dunkel: Die Bundestagswahl war letztes Jahr im September. So lange wie dieses Mal hat es in der Geschichte des Kriegssiegerprotektorats BRD noch nie gedauert, bis die politische Elite den Regierungskuchen wunschgemäß unter sich aufgeteilt hat. 

Nö, hat sie nicht. Sie hat den globalen Eliten Sicherheit geschenkt.


Dabei war es keine Überraschung, dass die „GroKo“ („Große Kotze“ oder auch „Große Koalition“) unter der unsäglichen Asylantenkanzlerin Merkel eine kräftige Wahlschlappe erleiden würde. Und auch der von den etablierten Medien auftragsgemäß herbeiposaunte Wahlerfolg der „AfD“ war absehbar. Dennoch gaben sich alle Beteiligten furchtbar überrascht und inszenierten ein monatelanges Schauspiel für uns Bürger. Titel des Stückes: Der Koalitionsmarathon – ein Lügenmärchen in mehreren Akten.

Die Rolle der Politiker: So tun, als wäre man sich spinnefeind und könne gar nicht zusammen im Sandkasten Regierung spielen.

Die Rolle der Medien: Das Schauspiel zu einem großen Drama der Demokratie vermarkten. Jamaika, GroKo, Jamaika, GroKo….

Es ist eine einzige Verdummung des Volkes durch die Medien. Seit Monaten wird uns vorgegaukelt, wie schwierig und anstrengend und wichtig das ganze Gedöns sei. Nur eines verschweigen sie uns: Dass es völlig egal ist, welche dieser Systemparteien Regierung spielen und welche Opposition. Auch welcher der etablierten Politiker welchen Posten zugeschanzt bekommt, ist völlig egal. Tatsächlich geht es nur um eines: Gut bezahlte deutsche Vasallen sollen rein formal bestimmte Posten besetzen, damit sich die BRD auch weiterhin als scheinbar souveräner Staat ausgeben kann. Die Vertreter der etablierten Parteien sind dabei völlig austauschbar, da sowieso keiner von denen wirklich etwas Wichtiges zu entscheiden hat. Das wird aus Brüssel und Washington vorgebetet.

Sie meinen, das kann doch wohl nicht wahr sein? Und ob, die Gesetzgebung in der BRD fußt zu über 90% auf EU-Beschlüssen. Ihre Hoheitsrechte hat die BRD mittlerweile nahezu vollständig an Brüssel abgetreten. Am Tropf der US-Eliten hängen alle unsere Spitzenpolitiker nachweislich und vollständig, was aufgrund der Nachkriegsgeschichte auch nicht verwunderlich ist. Die politische Elite in unserem Land ist fremdbestimmt bis ins Mark, insofern mutet es fast schon lächerlich an, dass dieser Vasallen-Kindergarten von Merkel bis Schulz mit Hilfe der Medien einen riesengroßen Koalitionspoker inszeniert. In ihrer kleinen Badewanne sind sie Kapitän, aber im echten Leben nur dumme Hiwis für die globalen Eliten, die ihr Volk für eine Handvoll Dollar verraten und verkaufen.

Wohl eher eine Glanzleistung der medialen Volksverdummung...


Trotzdem entblöden sich die Medien nicht, das lächerliche Sandkastenspiel mit peinlichen Lobeshymnen zu feiern. Propaganda wie zu Honeckers Zeiten, nur hübsch umlackiert auf Demokratie. „Die eiserne Kanzlerin“, lautete die peinliche Durchhalteparole des FOCUS, der die Merkel für ihr scheinbar tapferes Ringen um die Macht loben wollte. Für die meisten Deutschen war dieses ganze Tauziehen nicht nachvollziehbar. Es musste also auch mal ein ganz großes Lob für das monatelange Schauspiel an sich ausgesprochen werden. Das übernahm in seltener Einfältigkeit der Ex-SPIEGEL-Chefredakteur Florian Harms, der mittlerweile auf T-Online sein Unwesen als oberster „Propagandaminister“ treiben darf: „Für Deutschland hat es sich schon jetzt gelohnt“, ließ Harms am 07.02.2018 Millionen überraschte Leser auf T-Online wissen. Dick und fett auf der Startseite wurde uns das verlogene wie unnötige Theater um die neue Regierungsbildung als „Glanzleistung der Demokratie“ angepriesen.

Eigentlich sollten wir undankbaren Deutschen doch dankbar dafür sein, dass unsere Politiker hierzulande die Muße haben, um einen solchen Affenzirkus in Ruhe aufführen zu können. Schließlich würden wir ja „in unruhigen Zeiten“ leben, meint Harms. Nee, es sind eher „BEunruhigte Zeiten“ und für diese BEunruhigung sorgen unsere Medien, die uns mit globalen Krisenherdgeschichten und Terrorpanik in Angst und Schrecken halten wollen. Das übliche Kalter-Krieg-Spiel. Guter Westen, böser Osten. Leicht durchschaubares Trump-Putin-Bashing, gleiche PR-Masche wie das künstlich inszenierte Merkel-Schulz-Duell.

„Ja, unsere Politiker könnten einen besseren Job machen“,  will Harms dem erbosten Volke nach dem Munde quatschen. Nee, können sie eben nicht. Sie sind Vasallen und sie tun das, was ihre globalen Vorgesetzten von ihnen erwarten. Und wir undankbaren Deutschen „grämen“ uns auch nicht darüber, „dass demokratisch gewählte Parteien monatelang über eine Regierungsbildung verhandeln.“ Es grämt sich offenbar nur der Herr Harms, weil zu viele Leute in Deutschland das lächerliche Schauspiel erkannt haben und genau wissen, dass wir sowieso niemals eine wirklich freie Regierung bekommen werden.

Dafür bekommen wir die befürchtete Fortsetzung der Merkel-Diktatur um jeden Preis. Nicht, weil Merkel einfach bloß macht- oder Kanzlergeil wäre, wie uns die Medien weismachen wollen, sondern weil die globale Agenda es verlangt. Merkel ist aus Sicht der westlichen Geostrategen eine sichere Bank, wie sich auch bei ihrem Umgang mit den absichtlich ausgelösten Flüchtlingsströmen gezeigt hat. Einfach alle Grenzen auf und rein mit den Horden – so wie es auch geplant war. Die SPD mag zwar hier und da ein paar mehr Posten bekommen, aber das sind nur Formalitäten, denn auch Schulz, Gabriel und Nahles sind im Grunde voll auf transatlantischer Linie. Die mucken nur hier und da mal auf, damit sie ihr Gesicht nach links nicht ganz verlieren. Merkel hat also nichts zu befürchten.

BILD treibt die Volksverdummung auf die Spitze...


Aber um das Volk zu veräppeln, behaupten die Medien, allen voran das oberste Propagandablatt BILD-Zeitung: „Merkel schenkt der SPD die Regierung“. Fette Schlagzeile am 08.02.2018 und tags zuvor auch schon als Beitrag online. Eine glatte Lüge, denn Kanzlerin ist und bleibt Merkel. Es ändert sich nichts an der bisherigen GroKo-Strategie der letzten dreizehn Jahre. Und Merkel bleibt weiterhin ganz offiziell die oberste Agentin für die Interessen aus Brüssel und Washington.

Schon vergessen? Die GroKo wurde abgewählt! Und was bekommen wir jetzt? - Groko!
 

„Aus der Sorge vor Neuwahlen schenkte die Kanzlerin dem kleineren Koalitionspartner wichtige Teile der Regierung“, belügt uns BILD dreist weiter. Aus Sorge vor Neuwahlen? Oder aus Sorge, dass sich die Leute an das Wahlergebnis von September erinnern? – Das ist nämlich in dem ganzen inszenierten Jamaika-Groko-Palaver der letzten Monate längst unter den Tisch gefallen: Die GroKo wurde im September ganz klipp und klar abgewählt! SPD und CDU haben vom Wähler eine knallharte Ansage bekommen: Wir wollen euch nicht mehr! Davon ist jedoch in Medien und Politik keine Rede mehr, einfach mal vergessen und vertuscht. Jetzt bekommen wir ganz frech den ollen Fraß serviert, den wir genau nicht bestellt haben – und trotzdem müssen wir am Ende die Suppe auslöffeln. Und uns von korrupten Journalisten auch noch verhöhnen und verarschen lassen.

Was für eine „Glanzleistung“ eurer Schwindeldemokratie!